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Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Die Arbeitslosigkeit von Menschen in der Grundsicherung ist in den letzten Jahren trotz der insgesamt sehr positiven Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt nur vergleichsweise wenig zurückgegangen. Auf die Grundsicherung, umgangssprachlich Hartz IV genannt, sind keineswegs nur Langzeitarbeitslose angewiesen, sondern häufig auch Alleinerziehende oder Geflüchtete, die mit Anerkennung ihres Asylantrags Leistungen der Grundsicherung empfangen. Welche Ansätze können Beziehern und Bezieherinnen von Grundsicherung helfen, Hürden und Hemmnisse auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu überwinden? 13 Jahre nach der Einführung der Grundsicherung zieht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Bericht „Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland“ zum dritten Mal Bilanz.

Der Bericht fasst die Ergebnisse der Grundsicherungsforschung des IAB aus den Jahren 2013 bis 2016 zusammen. Die Autoren beschreiben Struktur und Dynamik in der Grundsicherung sowie Entwicklungen und Herausforderungen bei Aktivierung, Betreuung und Vermittlung der Grundsicherungsempfänger.

– Herausgeber der Reihe –
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Es widmet sich der empirischen, interdisziplinären und international vergleichenden Erforschung des deutschen Arbeitsmarkts.

– Autoren –
Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato und Holk Stobbe sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.

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Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato, Holk Stobbe
– Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland –
Lebenslagen – Instrumente – Wirkungen
Reihe: IAB-Bibliothek, Band 370
Reihenherausgeber: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
394 Seiten, Bielefeld 2018

49,90 Euro
Bestell-Nr. 300985
ISBN 978-3-7639-4126-1
Als E-Book bei wbv.de

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Hartz IV: Ein Teufelskreis wird Dauerzustand

Ein Kommentar von Uwe Hoffmann, Geschäftsführers des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V.

Hartz IV: Ein Teufelskreis wird Dauerzustand

www.mehr-hartz4.net

9. Juni 2015. Wie die Online-Ausgabe der Zeitung „WELT“ am 8. Juni 2015 berichtete, leben in Deutschland zurzeit rund drei Millionen Menschen von Hartz IV. Mehr als 60 Prozent von ihnen bekommen diese Grundsicherung, die einst als vorübergehende Hilfe gedacht war, schon seit mehr als zwei Jahren. Doch wer „nur“ zwei Jahre Hartz IV bezieht, kann sich glücklich schätzen. Die Statistiken zeigen das wahre Drama, vor dem Politik und Gesellschaft die Augen gleichermaßen verschließen. Tatsächlich lebt beinahe jeder zweite Hartz-IV-Empfänger dauerhaft von der Grundsicherung. Dabei ist das Hartz-IV-Gesetz so umständlich und kompliziert, dass diejenigen, die es anwenden, viele Fehler machen und denjenigen, die es betrifft damit auch noch die Existenz gefährden. Ob die „Grundsicherung“ dann auch noch durch Bestrafungen, besser bekannt als Sanktionen, vom „Amt“ gekürzt werden darf, wird demnächst höchstrichterlich vom Bundesverfassungsgericht geklärt werden (wir berichteten darüber).

Fortbildung durch Rasenmähen?

Vor allem im Osten Deutschlands – Thüringen ausgenommen – ist die Situation besonders schlimm. So ist Sachsen-Anhalt mit einem Anteil von 54,5 Prozent „Dauerhartzer“ der traurige Spitzenreiter der Jobcenter-Hitparade. Immer wieder fordern Politiker, dass die Jobcenter flexibler und besser in der Planung und Finanzierung von Qualifizierungsmaßnahmen sein sollen. Doch gerade an dieser „Qualifizierung“ und der Vetternwirtschaft zwischen Jobcenter und Maßnahmenträger wird die Kritik zunehmend lauter. Warum soll ein gelernter arbeitsloser Elektriker einen Papierwürfel bauen müssen oder eine ausgebildete Einzelhandelskauffrau den Gemeinderasen mähen? Welche Art der Qualifizierung ist das denn? Der angebliche Aufschwung am Arbeitsmarkt, der von den Politikern gern propagiert wird, geht – wenn es ihn den tatsächlich geben sollte – an den Langzeitarbeitslosen einfach vorbei. Denn neu geschaffene Stellen werden vor allem von Zuwanderern und Berufsrückkehrern besetzt.

Fehlen der Politik die Ideen, oder fehlt es an politischer Unterstützung der Ideen?

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will schwer vermittelbare Arbeitslose mit Lohnkostenzuschüssen an Arbeitgeber vermitteln. Dabei sollen sie beim Wiedereinstieg in den Job von Coaches unterstützt werden. Klingt in der Theorie ganz gut, ist aber praxisfremd. In der Realität heißt das: Arbeitgeber beschäftigen bezuschusste Arbeitnehmer solange, bis die Bezuschussung endet und stellen dann neue geförderte Arbeitslose ein. Dass Arbeitskräfte, die aus Hartz IV vermittelt werden sechs Monate lang keinen Anspruch auf den Mindestlohn haben, wissen auch die Arbeitgeber. Wetten, dass wohl die wenigsten nach der sechsmonatigen Probezeit übernommen werden? Nach einem halben Jahr wieder arbeitslos zu werden, ist gleichbedeutend mit „Welcome back“ im Teufelskreis Hartz IV. Und das vorgeschlagene Coaching? Wie soll das bitte aussehen? Wo kommen diese Experten her, wer bezahlt sie und welcher Arbeitgeber freut sich, wenn sein neuer Bauhelfer jemanden hat, der ihm den Helm reicht oder die Sicherheitsschuhe zubindet?

Wenn der Berater „Auf Wiedersehen“ sagt, meint er es auch so

Nun mag man sich fragen, was man denn sonst tun könnte um die Zahl der Dauerarbeitslosen zu reduzieren. Bedingungsloses Grundeinkommen? Sollte man den ausländischen Billigherstellern so hohe Strafzölle auferlegen, dass die Betriebe im eigenen Land wieder konkurrenzfähig werden? Es ist ein wirtschaftspolitisches Problem, das unsere Politik durch den diktatorischen europäischen Regelierungswahn, den finanzstarken Lobbyisten und der Abhängigkeit von unserem so „wohlwollendem Uncle Sam“ nicht lösen wird und wahrscheinlich auch gar nicht will. Es hat also durchaus Berechtigung, wenn der Berater im Jobcenter seinen „Kunden“ immer wieder mit „Auf Wiedersehen“ verabschiedet.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Arbeitswillige Betroffene, die sich ihren Lebensunterhalt gern selbstbestimmt verdienen würden, aber einfach keine Chance bekommen können demnach wenig tun. Zumindest aber sollten sie die Arbeit ihres Vormundes, pardon, des Jobcenters genau unter die Lupe nehmen und jeden Bescheid und jede Sanktion prüfen lassen. Das Jobcenter macht das mit Ihren Unterlagen genauso.

Kommentar von Uwe Hoffmann, Geschäftsführers des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V.
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Spricht gegen Hartz IV: Betroffene brauchen öfters Darlehen

Spricht gegen Hartz IV: Betroffene brauchen öfters Darlehen

Gegen Diskriminierung

30. April 2015. Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger, die auf Darlehen angewiesen sind, steigt ständig. Zur Tilgung wird vom Jobcenter der Regelsatz gekürzt. Ein Teufelskreis, sagt Uwe Hoffmann, der ehrenamtliche Geschäftsführer des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V. (DSD). Denn oft gewähre das Jobcenter ein Darlehen wegen einer Anschaffung, die dem Leistungsempfänger aber sowieso zustünde.

Wenn Hartz-IV-Leistungsberechtigte größere Anschaffungen machen müssen, sind sie auf ein Darlehen des Jobcenters angewiesen. Im vergangenen Jahr gestanden sie rund 224.400 Darlehensansprüche zu. Um ein solches Darlehen zu bekommen, muss es einen sogenannten unabweisbaren Bedarf zur Sicherung des Lebensunterhaltes geben (SGB II). Im Durchschnitt wurde im Jahr 2014 ein Darlehensbetrag von 365 Euro ausgezahlt.

Die Rückzahlung erfolgt durch eine 10-prozentige Kürzung der monatlichen Regelleistung, bis das Darlehen getilgt ist. Doch genau hier zeige sich die wahre Problematik von Hartz IV, so der DSD-Geschäftsführer ( www.mehr-hartz4.net ): „Der Betroffene ist nicht in der Lage vom Regelsatz ein Finanzpolster anzusparen. Und wenn er einen neuen Kühlschrank braucht, bekommt er in den Folgemonaten noch weniger Geld. Die Grundsicherung soll es aber ermöglichen, ein Leben zu führen, das der Würde des Menschen entspricht. So steht es im SGB II. Wenn nun die Regelleistung gekürzt wird, ist das auch ein Verstoß gegen das Gebot zum Schutz der Menschenwürde.“ Der Regelsatz müsse dringend der Realität angepasst werden, so Hoffmann weiter. „Ich kann nur jedem raten, seine Bescheide prüfen zu lassen, bevor er ein Jobcenter-Darlehen in Anspruch nimmt. Wir bieten eine kostenlose Prüfung durch Vertrauensanwälte an. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Betroffene zu wenig Geld bekommt, oder zu Unrecht sanktioniert wurde, ist leider sehr hoch. Und ich persönlich denke, dass manchmal Darlehen vergeben werden, für Anschaffungen, die dem Betroffenen sowieso zustehen.“ Auch dies gelte es zu prüfen.

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10 Jahre Hartz IV: Das Sicherungsgesetz, das verunsichert

Eine Information des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e.V.

10 Jahre Hartz IV:  Das Sicherungsgesetz, das verunsichert

Gegen Diskriminierung

5. Januar 2015. Vor zehn Jahren ist das Hartz-IV-Gesetz in Kraft getreten. Und seit zehn Jahren steigt die Armut in Deutschland. Mit Hartz IV habe es der Staat geschafft, so Uwe Hoffmann, der ehrenamtliche Geschäftsführer des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V. (DSD), ein Gesetz zu schaffen, das so ganz und gar nicht in einen Sozialstaat passe.

Der geläufige Begriff Hartz IV steht für das „Gesetz über die Grundsicherung für Arbeitssuchende“. Doch ist die Grundsicherung alles andere als sicher. Sie kann bis weit unter das Existenzminimum abgesenkt werden – nämlich dann, wenn der Leistungsempfänger sich nicht so verhält, wie es das Gesetz gerne hätte. „Für mich ist mit dem Hartz-IV-Gesetz und seiner Umsetzung in den Jobcentern deutlich geworden, dass die Politik nicht mehr für, sondern gegen seine Bürger arbeitet“, sagt DSD-Geschäftsführer Uwe Hoffmann ( www.gegendiskriminierung.de ). „Die Art und Weise, wie gedroht, sanktioniert und nicht konformes Verhalten bestraft wird, erinnert mich eher an das Strafrecht als an das Sozialgesetz.“

Ein Gesetz, das – so Hoffmann – gar nicht in unseren Sozialstaat passt: „Wenn ein Erwachsener seinem Kind droht und es einschüchtert, bekommt er es sehr schnell mit dem Jugendamt zu tun. Und das ist gut so. Wenn der Staat seinem Bürger, dem er keine Arbeit bieten kann, droht, ihn einschüchtert und mit Sanktionen bestraft, stehen ihm nur ein paar gemeinnützige Vereine wie der unsere zur Seite.“ Hartz IV hilft nicht, es schikaniert, denn die Mehrzahl der Arbeitssuchenden kämpft um Arbeit. „Und gerade die, die nach vielen Arbeitsjahren von der Arbeitslosigkeit erwischt werden, werden durch Hartz IV buchstäblich entmündigt“, meint Uwe Hoffmann.

Das wahre Gesicht des Gesetzes

Den Mittelpunkt des gesamten Hartz-IV-Gesetzes bildet der Sanktionsparagraf 31 des Sozialgesetzbuchs II. „Die Bestimmungen rund um die Pflichtverletzungen im Gesetz lesen sich, als ob es darum geht, eine gefährliche, faule Randgruppe zu drangsalieren und zu züchtigen. Und zwar so lange, bis sie sich endlich unterwirft und arbeitet“, äußert der DSD-Geschäftsführer. Im Hartz-IV-Gesetz gehe es nicht um den Bürger, sondern um den Untertan. Eines hat das „Gesetz über die Grundsicherung für Arbeitssuchende“ definitiv geschafft: Es hat bei vielen den Glauben verankert, dass Hartz-IV-Empfänger an ihrer Misere selbst schuld sind.

Beim Deutschen Schutzverband gegen Diskriminierung e. V. können Hartz-IV-Empfänger ihre Bescheidedurch einen Vertrauensanwalt auf Korrektheit überprüfen lassen und sich gegen Sanktionen zur Wehr setzen. Mehr Informationen unter www.gegendiskriminierung.de

Der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung setzt sich für Menschen ein, die sich durch Behörden oder Unternehmen ungerecht behandelt fühlen, die bei ihrer Berufswahl aus böswilligen Gründen oder Vorurteilen benachteiligt wurden oder die durch den Staat oder seine Entscheidungen ins soziale Abseits gedrängt werden.

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Klassenprimus im Doppelpack: Zwei Haftpflicht-Tarife der Helvetia mit Bestnoten ausgezeichnet

Tarife Komfort und Komfort Vital überzeugen durch Versicherungssumme, Grundschutz und kostenlose Zusatzleistungen

Frankfurt am Main, den 8.12.2014. Stiftung Warentest hat für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (12/2014) private Haftpflichtversicherungen unter die Lupe genommen. Unter den vier Angeboten, die das beste Qualitätsurteil „Sehr gut (0,7)“ erreicht haben, sind die beiden Tarife Komfort und Komfort Vital der Helvetia .

Bereits kleine Missgeschicke können teuer werden und schnell den finanziellen Ruin bedeuten. Eine Haftpflichtversicherung ist Pflicht, konstatiert die Zeitschrift Finanztest und hat aus diesem Grund 235 Angebote von 74 Versicherern geprüft. Das Ergebnis: Vier Tarife bieten die beste Absicherung für die ganze Familie – darunter Komfort und Komfort Vital (für die Generation 55+) mit Baustein Plus der Helvetia Versicherungen.

Personen- und Sachschäden bis 50 Mio. Euro Versicherungssumme

Den Versicherungsschutz beurteilten die Tester nach der Versicherungssumme von mindestens 5 Mio. Euro, dem Grundschutz gegen die wichtigsten Vorkommnisse sowie zusätzlichen Absicherungen. Die Tarife Komfort und Komfort Vital erfüllen diese Kriterien mit Bestnoten – beide Policen versichern Personen- und Sachschäden sogar mit bis zu 50 Mio. Euro. Überzeugen konnten auch die Grundleistungen für: allmähliche Schädigungen, Mietsachschäden, Computerschäden, häusliche Abwasserschäden, Schäden durch das Hüten von Tieren, Schäden durch Gewässer gefährdende Substanzen, der Schutz im Ausland sowie die Vorsorgeversicherung für neu hinzukommende Risiken.

Versichert mit Kind und Kegel: Zusatzleistungen ohne Aufpreis

Über den Grundschutz hinaus wurden auch die enthaltenen Zusatzleistungen bewertet. Bei den Deckungserweiterungen haben die Tester bei den Haftpflichtversicherungen der Helvetia eines der umfassendsten Angebote vorgefunden, das ohne zusätzliche Kosten alle Kriterien erfüllt.

„Wir haben früh erkannt, dass ein umfassender Rundumschutz bereits in der Grundsicherung angeboten werden muss. Der Test zeigt, dass wir die große Bandbreite individueller Risiken abdecken und mit unseren Zusatzleistungen darüber hinaus zu den führenden Anbietern gehören“, so Norbert H. Pischke, Abteilungsdirektor der Helvetia über das Ergebnis der Stiftung Warentest.

Ein Wechsel kann sich lohnen

Der Test hat gezeigt, dass die Leistungen der Anbieter bei gleichbleibendem Preis in aller Regel gestiegen sind. Stiftung Warentest empfiehlt, jetzt den Versicherungsvertrag zu prüfen. Ist er älter als fünf Jahre, dürfte ein Wechsel sinnvoll sein. Mitunter kann dies sogar für jüngere Verträge gelten.

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Der Abdruck ist frei
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de.

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,5 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2013 einen Reingewinn von rund 364 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften.

In Deutschland betreut die Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben

Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben

Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben

(Mynewsdesk) Sozialverband VdK warnt: Auf NRW rollt eine Welle der Altersarmut zu!

 

Für immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen reicht die Rente nicht zum Leben aus. „Wer über 65 Jahre alt ist oder aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden muss, ist zur Existenzsicherung häufig auf staatliche Leistungen angewiesen“, machte der Vorsitzende des Sozialverbands VdK-Nordrhein-Westfalen, Karl-Heinz Fries, anlässlich der heute veröffentlichten Daten des Statistischen Landesamts IT.NRW zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung deutlich.

 

Gegen den sozialen Absturz müssen insbesondere die rund 340.000 NRW-Bürger kämpfen, die 2012 eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit bezogen. Schließlich beliefen sich die Zahlbeträge im Durchschnitt auf nur 766 Euro für Männer beziehungsweise 670 Euro für Frauen. „Wenn betroffene Neurentner durch das Rentenpaket rund 40 Euro mehr im Monat erhalten, ist das höchstens ein Tropfen auf den heißen Stein. Um das hohe Armutsrisiko nachhaltig zu senken, müssen vielmehr die derzeitigen Abschläge von bis zu 10,8 Prozent abgeschafft werden“, forderte der VdK-Landesvorsitzende. „Es ist etwas völlig anderes, ob jemand freiwillig früher in Rente geht oder aber schwer erkrankt ist und in seiner Not eine Erwerbsminderungsrente beantragen muss“, so Fries.

 

Auch die Anhebung des Budgets für Leistungen der Rehabilitation kann aus Sicht des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen nur ein erster Schritt in die richtige Richtung sein: „Damit alle medizinisch notwendigen Maßnahmen zur Erhaltung, Verbesserung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit gewährt werden können, dürfen die Ausgaben grundsätzlich nicht durch den sogenannten Reha-Deckel begrenzt werden. Ansonsten werden viele Betroffene schon in jungen Jahren auf der Strecke bleiben“, sagte Fries.

 

Angesichts der Zunahme der Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung um 7,8 Prozent warnte er außerdem vor einer Welle der Altersarmut, die auf NRW zurollt: „Wenn wir es insgesamt nicht schaffen, den Sinkflug der Neurenten zu stoppen und das Rentenniveau wenigstens auf dem heutigen Stand zu halten, haben wir demnächst flächendeckend Renteneinkommen unter dem Grundsicherungsniveau.“ Der Sozialverband VdK setzt sich daher insbesondere für die Abschaffung von Kürzungsfaktoren in der Rentenformel wie etwa des Nachhaltigkeitsfaktors ein.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/s4cs3e

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/rente-reicht-immer-haeufiger-nicht-zum-leben-65917

Der Sozialverband VdK
ist mit 1,7 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands. Im
Sozialverband VdK NRW e.V. sind rund 290.000 Mitglieder organisiert, die in 43 Kreisgeschäftsstellen und acht
Rechtsabteilungen in sozialrechtlichen Fragen beraten und vertreten werden. Der
Sozialverband VdK setzt sich ein für
die Rechte von Rentnern, Menschen mit Behinderungen und chronischen
Krankheiten, Sozialversicherten, Pflegebedürftigen, Kriegs-, Wehrdienst- und
Zivildienstopfern, Hinterbliebenen, Empfängern von Leistungen nach Hartz IV und
Opfern von Unfällen, Gewalt und Umweltschäden. Weitere Informationen im Internet:
http://www.vdk.de/nrw


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Acht Jahre Hartz IV: Das IAB zieht Bilanz

Acht Jahre nach der Einführung von Hartz IV, der Grundsicherung für Arbeitsuchende, zieht das IAB erneut Bilanz.

Acht Jahre Hartz IV: Das IAB zieht Bilanz

Acht Jahre Grundsicherung für Arbeitssuchende

Der Bericht „Acht Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende“ fasst zentrale Ergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus vier Jahren Wirkungsforschung (2009 – 2012) zusammen. Die Autoren zeigen, wo die Grundsicherung heute steht und wo – aus Sicht der Forschung und der Praxis – die künftigen Herausforderungen liegen.

„Acht Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende“ informiert über Struktur und Dynamik im Leistungsbezug und präsentiert Erkenntnisse zum Prozess der Aktivierung und der Betreuung. Die Autoren erörtern Forschungsbefunde zu den Wirkungen der arbeitsmarktpolitischen Instrumente sowie zu den gesamt-wirtschaftlichen Effekten der Hartz-IV-Reformen.

Sie kommen zu dem Fazit, dass dem SGB II ein Beitrag zur positiven Entwicklung des Arbeitsmarktes zugesprochen werden kann. Die Zusammenschau der Forschungsergebnisse macht allerdings auch deutlich, wo noch Handlungsbedarf besteht:
– Die Existenz eines harten Kerns von Arbeitslosen mit extrem geringen Chancen, eine Beschäftigung aufzunehmen, tritt immer deutlicher hervor.
– Die zielgerichtete Aktivierung und Unterstützung von Frauen und jungen Erwachsenen lässt nach wie vor zu wünschen übrig.
– Die Beratungsarbeit ist verbesserungsbedürftig und die Zuweisung in Maßnahmen noch zu wenig zielgruppenorientiert.

Die Ergebnisse zeigen, dass die fordernde Aktivierung häufig an Grenzen stößt und Verbesserungen der Situation von Arbeitslosen oftmals eher durch unterstützende Leistungen zu erreichen wären.

Grundlage des Bandes bilden Einzelveröffentlichungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IAB, die seit 2005 im gesetzlichen Auftrag untersuchen, welche Wirkungen die Leistungen zur Eingliederung und zur Sicherung des Lebensunterhalts des SGB II erzielen. Der Bericht schließt an den Band „Aktivierung, Erwerbstätigkeit und Teilhabe“ an, der 2009 erschienen ist.

– Die Autoren –
Martin Dietz, Peter Kupka und Philipp Ramos Lobato sind Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.

Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato
– Acht Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende: Strukturen – Prozesse – Wirkungen –
Reihe: IAB-Bibliothek, Band 347
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
der Bundesagentur für Arbeit (Hg.)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2013, 379 Seiten

Bestell-Nr. 300829
ISBN 978-3-7639-4081-3
Print: 42,90 Euro
Auch als E-Book erhältlich

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fachverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung sowie ein moderner Mediendienstleister. Das Familienunternehmen, das 1864 in Bielefeld gegründet wurde, ist heute einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Der Verlag entwickelt, produziert und vertreibt Bücher, Fachzeitschriften, digitale Medien sowie Fachinformationssysteme und bietet mit seinem Fachzeitschriften- sowie dem Open-Access-Portal Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur.

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Automatisch mehr Altersvorsorge

Betriebsrenten verbessern die Alterssicherung von Geringverdienern

Automatisch mehr Altersvorsorge

Altersarmut ist derzeit zum Glück noch kein Problem in Deutschland. Doch das könnte sich mittelfristig ändern. Laut Alterssicherungsbericht der Bundesregierung haben 42 Prozent der Geringverdiener mit einem Bruttoeinkommen von weniger als 1.500 Euro im Monat weder eine Riesterrente noch eine betriebliche Altersversorgung abgeschlossen.

Hier wächst eine Risikogruppe an, die weitestgehend sich selbst überlassen bleibt. Die Kölner Pensionskasse, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, stellt sich diesem sozialpolitischen Problem. Michael Oliver Skudlarek, Leiter Produktmarketing, beschreibt das Dilemma: „Geringverdiener haben relativ wenig Geld für die Eigenvorsorge. Nicht zuletzt deshalb werden sie auch von Seiten vieler Produktgeber vernachlässigt. Opting Out-Modelle bieten hier eine sinnvolle Lösung.“

Beim Opting Out nimmt jeder Arbeitnehmer automatisch an der Entgeltumwandlung teil. Wer nicht teilnehmen will, kann innerhalb einer angemessenen Frist widersprechen. So wird die Altersvorsorge über den Betrieb zum Normalfall. Die guten Erfahrungen, die mit diesem Modell z. B. amerikanische Unternehmen machen, sollten Arbeitgeber und Versicherungspartner hierzulande ermutigen. Dort nehmen oft über 80 Prozent der Belegschaft am betrieblichen Versorgungsprogramm teil.

Drei Punkte sprechen für den Ausbau der Altersvorsorge von Geringverdienern mit dem Opting Out-Modell: Es ist erstens einfach, weil der Mitarbeiter mit seiner Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag automatisch teilnimmt. Es ist zweitens effizient, weil die Beiträge direkt aus dem Bruttogehalt eingezahlt werden. Das reduziert Steuern und Sozialabgaben. Der positive Effekt wird noch verstärkt, wenn der Arbeitgeber seinen Teil der Beitragsersparnis ebenfalls in die Betriebsrente seines Mitarbeiters einzahlt. So lässt sich auch mit relativ geringen Beiträgen eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen. Und es kann drittens so eingerichtet werden, dass es die Beschäftigten nichts kostet, also einkommensneutral bleibt.

Der Rentenversicherungsbeitrag wurde von 19,6 Prozent auf 18,9 Prozent herabgesenkt. Gleichzeit wurde der steuerliche Grundfreibetrag für Alleinstehende von 8.004 Euro auf 8.130 Euro erhöht (Verheiratete: 16.008/16.280 Euro). Bei einem Bruttolohn von 2.000 Euro bedeutet das beispielsweise für ledige und kinderlose Arbeitnehmer mit Steuerklasse I eine Entlastung von 7,61 Euro. Durch die staatliche Förderung der betrieblichen Altersvorsorge in Höhe von ca. 50 Prozent kann der Arbeitnehmer für ca. 15,- Euro monatlich vorsorgen (Entgelt umwandeln) und erhält denselben Nettolohn wie im Vorjahr.

Gerade Arbeitnehmer in den niedrigen Lohngruppen sind häufig nicht bereit bzw. in der Lage, zu Gunsten ihrer Altersversorgung auf Geld zu verzichten. Werden doch Vorsorgeverträge abgeschlossen, sind die Beiträge oftmals zu gering, um später einmal eine attraktive Rente abzuwerfen. Beide Hürden lassen sich mit entsprechenden arbeitsvertraglichen Vereinbarungen überwinden. Das Nettogehalt bleibt dann trotz Altersvorsorge unverändert, der Arbeitnehmer erleidet keine Einbußen beim Lohn. Außerdem können zukünftige Gehaltserhöhungen oder die Vermögenswirksamen Leistungen automatisch für die Betriebsrente eingesetzt werden.
Grundsätzlich ist die betriebliche Altersversorgung ideal geeignet, um flächendeckend für mehr Einkommenssicherheit im Alter zu sorgen. Die Vertragskosten sind bei einer kollektiven Lösung über den Betrieb für den einzelnen Versicherten geringer als bei einem privaten Vertrag, das erhöht die Rentenleistungen im Alter. Verbindet man die kostengünstige und effiziente und vom Arbeitgeber geförderte betriebliche Altersvorsorge mit Opting Out-Modellen, lässt sich die Durchdringungsquote für die Risikogruppe der Geringverdiener deutlich erhöhen.

Michael Oliver Skudlarek wünscht sich, dass die Firmen ihre Fürsorgepflicht ernst nehmen und sich stärker für die Betriebsrente engagieren: „Auf jeden Fall sollte der Arbeitgeber zumindest die Sozialversicherungsersparnis, die sich bei der Entgeltumwandlung ergibt, seinem Mitarbeiter als Zuschuss zur Betriebsrente weiterreichen. Das hilft nicht nur der Rente, es trägt auch zur Motivation der Mitarbeiter bei.“ Auch den Gesetzgeber sieht er in der Pflicht: „Wer zusätzlich vorsorgt soll auch im Rentenalter eine höhere Rente erhalten als jemand der nicht vorsorgt. Die Anrechung von Betriebsrenten auf die Grundsicherung ist nicht zielführend, dieser Stolperstein sollte aus dem Weg geräumt werden.“

Die Kölner Pensionskasse ist eine branchenungebundene Pensionskasse, die allen Arbeitgebern und Arbeitnehmern offen steht. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist die Kölner Pensionskasse keinen fremden Kapitalgebern oder Anteilseignern verpflichtet. Die erwirtschafteten Überschüsse verbleiben als Eigenkapital im Unternehmen oder stehen den Versicherungsnehmern als Mitgliedern des Versicherungsvereins zu.

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