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Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

Georg Kraus Stiftung finanziert tägliches Mittagessen für 200 Schüler – 3-Jahres-Projekt

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

In Nepal unterstützt die Georg Kraus Stiftung Schüler mit einer täglichen Mahlzeit

HAGEN – 7. Feb. 2018. 20 Cent sind für uns fast nichts … anderswo reichen sie für ein warmes Mittagessen. Der Verein „Wir für Nepali“ finanziert mit 20 Cent pro Tag und Kind eine regelmäßige Schulspeisung in Panauti, nicht weit vom Kathmandu-Tal entfernt. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) unterstützt dieses Projekt ab sofort. Das 3-Jahres-Projekt macht 200 Kinder der Klassen fünf bis acht mittags satt.

Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten
Hunger gehört für die Jungen und Mädchen der staatlichen Schule in Panauti zum Alltag. Ihre Familien sind meist mittellos, viele Kinder sind Halb- oder Vollwaisen. „Wir für Nepali“, neuer Projektpartner der GKS, zahlt bereits Schuluniformen und Lehrmaterial. Ohne diese Hilfe könnten sie gar nicht zum Unterricht gehen. Das tägliche Mittagessen ist ein weiterer Schritt, um den Lernerfolg zu sichern: „Viele dieser Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten. Sie brauchen aber eine verlässliche Ernährung, damit sie sich konzentrieren können“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Kostenloses Mittagessen entlastet Haushaltskasse
Für die Eltern ist diese Versorgung ein zusätzlicher Beweggrund, ihren Nachwuchs zur Schule zu schicken. Das kostenlose Mittagessen entlastet ihre schmale Haushaltskasse. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In Panauti, vom Tourismus kaum berührt, sind die Einnahmen vieler Bewohner minimal.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Die Georg Kraus Stiftung baut mit dem neuen Projekt ihre Arbeit im Bildungsbereich aus. Unter dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Organisation aktuell 34 Aktionen zur Aus- und Weiterbildung in Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie will bewusst Hilfe zur Selbsthilfe leisten und unterstützt gezielt Projekte mit nachhaltiger Wirkung für die Betroffenen.
Text 1.795 Z. inkl. Leerz.

Link Projekt Nr. 127

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Initiationsimpulse in das junge Mann-Sein: Nacht des Feuers

Mit Hilfe von Ritualen und Impulsen zur Initiation verabschieden sich die Jungen von ihrer Kindheit und entdecken ihr inneres Feuer als junger Mann.

Initiationsimpulse in das junge Mann-Sein: Nacht des Feuers

Väter und Söhne nach der Nacht des Feuers und den Impulsen zur Initiation in das junge Mann-Sein

In allen alten Kulturen und Stammesgesellschaften ist die Initiation ein wichtiges Ereignis im Leben des heranwachsenden Jungen. Die Rituale an diesem Lebensübergang sind in der westlichen Gesellschaft verlorenen gegangen. Daher fehlt vielen Jungen Halt und Orientierung im Leben. Die Cliquen bieten nur Ablenkung und Betäubung und können die innere Leere nicht füllen. Im Gegenteil: Die Leere wächst und mit ihr Angst, Wut und Hoffnungslosigkeit. Nicht selten sind Gewalt und Sucht die Folge. Die Jungen versuchen sich dann erfolglos selbst zu initiieren, indem sie S-Bahnsurfen oder Koma saufen. Der amerikanische Franziskanerpater Richard Rohr hat die Initiationsrituale von Naturvölkern studiert und sie für die westliche Welt adaptiert. Die Nacht des Feuers wurde in seinen Grundzügen von dem österreichischen Religionslehrer, Spiel- und Gestaltpädagogen Felix Rohner-Dobler beschrieben. Sie bietet einen sicheren Rahmen ohne Gewalt und Drogen, um den Übergang vom Jungen zum jungen Mann bewusst erfahrbar zu machen.
Während Jungen vom Jugendlichen zum jungen Mann heranwachsen und beginnen, ihre eigenen Wege ins Leben zu gehen, wird der Kontakt zum Vater oder einem väterlichen Mentor oder Freund immer wichtiger. Die Jungen verlassen den geschützten Raum ihrer Kindheit, der oft von weiblichen Bezugspersonen (Müttern, Erzieherinnen, Lehrerinnen) gestaltet wird und orientieren sich stärker an männlichen Vorbildern. In der Nacht des Feuers werden die Jungen symbolisch aus der Kindheit entlassen und in den Kreis der Männer aufgenommen. Für diesen Lebensübergang gibt es Impulse zur Initiation, die durch kraftvolle Rituale erlebbar werden. Die Nacht des Feuers ist ein Erfahrungsraum, in dem die Jungen und die erwachsenen Männer auf nicht alltägliche Weise miteinander in Kontakt kommen. Wir sitzen am Feuer, trommeln, besprechen Gemeinsames und Trennendes. Wir lösen Aufgaben, indem sich junge und erwachsene Männer unterstützen und gegenseitige Erwartungen formulieren. Dabei erfahren wir, wie wir auf Augenhöhe miteinander umgehen und voneinander lernen können. So lernen die Jungen Grenzen und Möglichkeiten kennen und erproben ihre eigenen Wege. Sie werden bestärkt, auf ihre innere Stimme zu hören, ihrem inneren Feuer zu vertrauen und dieses weiterzugeben. Dieser Kurs schöpft aus den spirituellen Erfahrungen unserer Vorväter und zielt weniger auf das kognitive Verstehen sondern auf das gemeinsame Erleben. Zum Schluss feiern alle gemeinsam am Feuer ein Fest. Übernachtung im Zelt, Seminarhaus oder wahlweise unter dem Sternenhimmel am Feuer. Weitere Informationen und Anmeldungen hier: https://www.jaschek.info/nacht-des-feuers/

Die Nacht des Feuers findet in 2017 zweimal statt:
1.Termin: Samstag, 20. Mai 2017, 10:00 Uhr bis Sonntag, 21. Mai 2017, ca. 14:00 Uhr, Nähe Wiesbaden, (Vorbereitungstreffen am 09.05.2017, 19.00-21:00 Uhr in 55218 Ingelheim),
http://erwachsenenseelsorge.bistummainz.de/maenner/index.html/vater-und-sohn-in-der-nacht-des-feuers/ff28bbb8-d9df-499f-b23c-bcb13bf20a37?mode=detail
2. Termin: Freitag, 09. Juni 2017, 17:30 Uhr bis Sonntag, 11. Juni 2017, ca. 13:00 Uhr, im Odenwald,
https://www.odenwaldinstitut.de/kurse/liste/kurs/die-nacht-des-feuers-familienkurs-1460

Rainer Jaschek (*1965) und Dirk Ehrhard (*1963) führen seit sieben Jahren erfolgreich die Nacht des Feuers durch. Sie sind seit vielen Jahren in der Männer- und Jugendarbeit tätig und langjährige Referenten in der Erwachsenenseelsorge im Bistum Mainz sowie am Odenwaldinstuitut. Rainer Jaschek hat zwei erwachsene Kinder und zahlreiche Fortbildungen (Enneagramm, Bewusstseinscoaching, Reiki, Advaita (Non-Dualität) sowiespirituelle Sterbebegleitung). Weiterhin ist er ehrenamtlich im Ritualteam bei Männerpfade tätig. Dirk Ehrhard hat drei erwachsene Kinder und hat ebenfalls viele Fortbildungen (Systemischer Coach (isb), Transaktionsanalyse sowie Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg).

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Anja und Rainer Jaschek GbR
Rainer Jaschek
Vorm Hammergässer Tor 13
55218 Ingelheim
015115023344
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„Venusglöckchen“ von Aanis Aadon erschienen

Intimnatur eines Starfotografen

„Venusglöckchen“ von Aanis Aadon erschienen

„Venusglöckchen“ (c) 2015 Aanis Aadon

Mit „Venusglöckchen“ debütiert Aanis Aadon im schlüpfrigen Genre härterer Erotikliteratur.

Das Erstlingswerk des ehemaligen Seemanns erzählt die schonungslos offene Geschichte des Fotografen Tim Schönhaupt und seiner sexbesessenen Visagistin Svenja.

Es stellt die Entwicklung vom kleinen schüchternen Jungen zum späteren Verführungskünstler dar. Vielschichtig beleuchtet der Autor die unterschiedlichsten Charaktere in verschiedenen Lebenssituationen.

Es handelt sich um einen pornografischen Roman, der die Fantasie anfeuert und neben jeden Vibrator und in jede Nachttischschublade gehört.

Das eBook ist bei Amazon erhältlich. Ansonsten sind die broschierte und die gebundene Ausgabe in jedem gut sortierten Buchladen und natürlich bei jedem bekannten Online-Händler erhältlich.

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Das Tanzwerk Ladenburg präsentierte am 6. Juli 2014 das Ballett-Theater „Im Puppenladen“ sowie „Tanzimpressionen“

Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler sowie Erwachsene standen auf der Bühne der Rudolf-Wild-Halle in Eppelheim.

Das Tanzwerk Ladenburg präsentierte am 6. Juli 2014 das Ballett-Theater "Im Puppenladen" sowie "Tanzimpressionen"

Im Puppenladen – Aufführung

Ein Jahr Vorbereitung, viele Arbeits- und Trainingsstunden und die Motivation der Inhaberin sowie Ballett- und Jazzdance-Lehrerin Simone Pultke vom Tanzwerk hatten sich gelohnt. Endlich durften ihre Schülerinnen und Schüler nach den vielen Proben in der Rudolf-Wild-Halle in Eppelheim live auf der Bühne stehen und echte Theaterluft schnuppern.

Das Tanzwerk Ladenburg präsentierte das Tanztheater „Im Puppenladen“ sowie „Tanzimpressionen“. Alle Stücke wurden von Schülerinnen und Schülern aller Altersklassen des Tanzwerk aufgeführt.

Zur Geschichte:
Der Puppenladen, in dem der Puppenmeister mit der Herstellung verschiedenster Puppen beschäftigt ist, ist gleichzeitig auch seine Werkstatt. Seine handwerkliche Kunst ist im ganzen Land berühmt. Die Kundschaft kommt von sehr weit angereist. Die meisten Puppen haben einen mechanischen Antrieb und können sogar tanzen. Der Puppenladen ist immer gut besucht. An einem außergewöhnlichen Tag ist besonders viel los und der Puppenmeister hat alle Hände voll zu tun.

Drei Freundinnen kommen kichernd in den Puppenladen und schauen sich neugierig um. Der Postbote bringt dem Puppenmeister eine Lieferung. Ein kleines, trauriges Mädchen kommt in den Laden, da ihre Puppe heruntergefallen ist. Eine englische Familie ist auf der Durchreise und hat den Puppenladen ausfindig gemacht. Der Puppenmeister führt der englischen Familie seine verschiedensten Exemplare vor. Die Matrosen-Puppen, die Baby-Puppen, die orientalischen Puppen und die Maskerade Puppen werden der Familie vorgeführt. Die englische Familie ist von der Auswahl sehr begeistert und kann sich nicht entscheiden.

Der Puppenmeister ist sehr bemüht und führt seine weiteren Exemplare vor. Er zeigt die Harlekin-Puppen, die Schottinnen und die eleganten Rokoko-Puppen. Die Neapolitaner bringen mit den Tamburinen Stimmung und präsentieren eine Tarantella. Die schottische Familie ist vom Handwerk des Puppenmeisters begeistert und kann von der österreichischen Trachtenpuppe, die einen Ländler aus Tirol tanzt, gar nicht genug bekommen. Doch schließlich entscheidet sie sich für das kostbarste Stück der Ausstellung.

Der Meister stellt sie als die Puppenfee vor. Die Fee wird gekauft, aber der Meister kann sich nicht von ihr trennen. Er bittet die Käufer aus dem fernen England, die Puppenfee noch eine Nacht bei sich behalten zu dürfen. Am folgenden Tag wird er sie ihnen übergeben. Es ist Abend geworden und der Meister verlässt sein Puppenladen. Was er nicht weiß, ist, dass genau um Mitternacht alle Puppen lebendig werden und sich wie Menschen verhalten. Sie sind ausgelassen und fröhlich und haben nur das Tanzen im Sinn. Ein bisschen Trauer mischt sich unter die Puppen, denn die Puppenfee wird sie verlassen und nach England reisen. Aber der Meister wird schon dafür sorgen, dass eine neue Fee das Licht der Welt erblickt. Der Morgen graut, der ungeliebte Hahnenschrei ertönt und die Puppen umringen ein letztes Mal ihre Fee. Dann geht es für die Puppenfee zurück in die Puppenschachtel für die weite Reise.

Nach einer Pause ging es mit den Tanzimpressionen weiter. Hier zeigten die Jazzdance-, Zumba-, Breakdance- und Step-Gruppen ihr Können. Im Publikum saßen die Eltern und Angehörigen der DarstellerInnen, aber auch Interessierte, die in der Presse vom Tanztheater gelesen hatten.

Eine Mutter im Interview: „Ich bin absolut begeistert von der Aufführung! Unglaublich, was das Tanzwerk Ladenburg da auf die Beine gestellt hat. Die Kostüme sind fantastisch, das Bühnenbild beeindruckend und jede einzelne Gruppe wirklich super! Ich habe selten eine so professionell organisierte Veranstaltung erlebt. Auch das Team um Simone Pultke ist wirklich mit Herzblut dabei. Das merkt man einfach.“

Simone Pultke sagte nach der Veranstaltung: „Ich bin sehr glücklich, dass die Tanzvorstellung so gut gelaufen ist und freue mich, dass die Kinder so viel Spaß hatten. Ich glaube, den Zuschauern hat es gefallen. Jetzt freue ich mich, dass die Anspannung auch meinerseits etwas nachlässt, denn im September gibt es einen weiteren Event – meine Hochzeit! Ich werde ab September Simone Elsner heißen“, verrät sie mit einem müden, aber herzlichen Lächeln.

Bildrechte: Tanzwerk Ladenburg Bildquelle:Tanzwerk Ladenburg

Das Tanzwerk bietet Jazzdance und Ballett-Unterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

In wunderschönem Ambiente wird mit Spaß trainiert und geschwitzt.

Tanzwerk Ladenburg
Simone Pultke
Daimlerstraße 32
68526 Ladenburg
0173 – 53 073 40
info@tanzwerk.eu
http://www.tanzwerk.eu

Marketing/PR
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
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HPV-Impfung für Jungen – weitere Krankenkassen folgen der SIKO-Empfehlung

Männliche Versicherte im Alter von 12 bis 17 Jahren sollten von der freiwilligen Erstattung zum Schutz vor HPV-bedingten Erkrankungen profitieren

Leimen, 03.06.2013 – Die Sächsische Impfkommission (SIKO) hat ihre öffentliche HPV-Impfempfehlung in Sachsen auf 12- bis 17-jährige Jungen zu Jahresbeginn erweitert. Grund dafür sind Daten, die zeigen, dass die Impfung auch für junge Männer sinnvoll ist. Zudem kann die Impfung von Jungen und Männern gegen bestimmte HPV-Typen dazu beitragen, die Verbreitung von HP-Viren in der Bevölkerung zu reduzieren. Infolge der aktuellen SIKO-Empfehlung bauen einige Krankenkassen die Versorgung ihrer Versicherten weiter aus. Sowohl in Sachsen als auch in allen anderen Bundesländern erstatten einige Krankenkassen die HPV-Impfkosten für die Jungen (Impfstoff und Impfhonorar des Arztes) ganz oder anteilig. Die freiwillige Erstattung stellt einen wichtigen Impuls zum Schutz vor bestimmten HPV-bedingten Erkrankungen bei Jungen und Männern dar.

Der Impuls aus Sachsen zeigt, dass sich auch junge Männer mit dem Thema der HPV-Impfung auseinander setzen sollten und inzwischen erstatten einige Krankenkassen diese Impfung auch für ihre männlichen Versicherten. Je nach Leistung der einzelnen Versicherungen bekommen die Mitglieder die Kosten für den Impfstoff und die ärztliche Leistung ganz oder anteilig erstattet. Im Vordergrund steht, eine Verbesserung der präventiv medizinischen Versorgung der Versicherten sowie des Impfschutzes von männlichen Versicherten mit der HPV-Impfung zu ermöglichen. Informationen zu den erstattungsfähigen Impfleistungen der Krankenkassen können Interessierte unter www.impfkontrolle.de erhalten.

Sachsen ist Vorreiter beim HPV-Impfschutz
Das Land Sachsen stach bereits 2011 als Pionier beim HPV-Impfschutz heraus: Damals nahm die SIKO – zusätzlich zur bereits empfohlenen Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen Mädchen – die HPV-Impfung für junge Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren in ihre HPV-Impfempfehlung auf. Seither erstatten einige Krankenkassen freiwillig auch deutschlandweit die Kosten für die
HPV-Impfung für junge Frauen bis zum 26. Geburtstag.

HPV-Infektionen können bei Männern und Frauen zu schweren Erkrankungen führen
Nicht nur Mädchen und Frauen, auch Jungen und Männer können sich mit HPV infizieren und die Viren übertragen. Bei beiden Geschlechtern kann eine anhaltende Infektion mit so genannten Hochrisiko-HPV-Typen (z. B. HPV 16 und 18) zu schwerwiegenden Erkrankungen in der Intimzone führen. Niedrigrisiko-HPV-Typen (z. B. HPV 6 und 11) können zudem bei Frauen und Männern Genitalwarzen auslösen. Diese sind zwar nicht lebensgefährlich, ihre Behandlung kann jedoch schmerzhaft und emotional sehr belastend sein.
Die Fälle von Neuerkrankungen an Genitalwarzen sind bei Frauen und Männer etwa gleich häufig. So erkranken in Europa jährlich etwa 288.000 Frauen und 286.000 Männern neu an diesen unangenehmen Hautveränderungen im Genitalbereich. Selbst bei Erkrankungen im Kopf- und Hals-Rachen-Bereich spielen bestimmte HPV-Typen eine Rolle.

Ärzte beraten zur HPV-Impfung für Jungen und Mädchen
In Deutschland liegt die HPV-Impfrate bei jungen Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren bei 40 Prozent und damit auf einem niedrigen Niveau. Durch diese niedrige Impfrate bei den Mädchen ist ein Bevölkerungsschutz nicht zu erwarten. Eine mögliche Ausrottung bestimmter HP-Viren ist nur zu erreichen, wenn beide Geschlechter zu einem hohen Prozentsatz geimpft sind. Eltern mit Kindern im impfrelevanten Alter sollten den Kinder- und Jugendarzt, Haus- oder Frauenarzt auf die HPV-Impfung aktiv ansprechen. Eine gute Gelegenheit für die Beratung und die HPV-Impfung ist die Jugendgesundheitsuntersuchung J1, die für 12- bis 14-Jährige kostenfrei angeboten wird.

Ausführliche Informationen zur HPV-Impfung gibt es außerdem im Internet unter www.tellsomeone.de und www.impfen-aktuell.de .

SPMSD ist ein europäisches Gemeinschaftsunternehmen von Sanofi Pasteur und Merck & Co. Inc.: Wir haben uns als Einzige ausschließlich auf Herstellung und Vertrieb von Impfstoffen spezialisiert. Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten vorbeugenden Gesundheitsmaßnahmen – mit unseren Produkten schützen wir Menschen aller Altersklassen vor impfpräventablen Infektionskrankheiten. Weltweit arbeiten Forscherteams an der Entwicklung neuer und der Verbesserung bewährter Impfstoffe. Dabei ist es Ziel, deren Wirksamkeit, Verträglichkeit und Akzeptanz ständig zu verbessern. Auf der Dialogplattform www.impfenimdialog.de beantworten Experten von SPMSD persönlich individuelle Fragen rund um das Thema Impfen.

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Paul-Ehrlich-Straße 1
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Die beliebtesten Jungennamen 2012: Max auf Platz 1

Namensdatenbank WelcherName.de ermittelt die TOP 10 der Jungennamen in Deutschland

Die beliebtesten Jungennamen 2012: Max auf Platz 1

Die beliebtesten Jungennamen 2012 für Deutschland von WelcherName.de

Die WelcherName.de Community hat die beliebtesten Jungennamen 2012 in Deutschland ermittelt. Die große Datenbank für Vornamen WelcherName.de hat die Bewertungsergebnisse der beliebten Vornamen in eine Hitliste einfließen lassen. „Die Vornamen Hitliste der beliebtesten Jungennamen in Deutschland steht“, so Andreas Bippes, Hobbynamensforscher von www.WelcherName.de. Die Nutzer von WelcherName.de haben rege von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ihren Lieblingsnamen zu bewerten.

Ein Blick zurück in Vornamen Hitlisten der vergangenen Jahre macht deutlich, dass bei den beliebtesten Vornamen in Deutschland wenig Bewegung ist. Beliebte Jungennamen sind kurz, oft die Kurzformen klassischer, längerer Vornamen.

Top 10
Die beliebtesten Jungennamen in Deutschland:

1. Max
2. Ben
3. Alexander
4. Julian
5. Jan
6. Leon
7. David
8. Lukas
9. Mika
10. Paul

Egal ob klassische, moderne oder ausgefallene und einzigartige Namen. Bei WelcherName.de findet man den richtigen Vornamen. Die Datenbank führt rund 40.000 Namen. Darunter auch Hundenamen und Katzennamen.

WelcherName.de, das große Verzeichnis für Vornamen, Hundenamen und Katzennamen.

Kontakt:
WelcherName.de
Dr. Thomas und Andreas Bippes M.A.
Voltaire-Weg 6
76532 Baden-Baden
07221 / 8582609-0
presse@primseo.de
http://www.welchername.de

Pressekontakt:
PrimSEO GbR
Dr. Thomas und Andreas Bippes M.A.
Voltaire-Weg 6
76532 Baden-Baden
07221 / 85826091
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Knochenmarkspender für siebenjährigen Jungen dringend gesucht

Neu Wulmstorfs Vize-Bürgermeister Thomas Grambow startet weltweiten Radio-Aufruf

Knochenmarkspender für siebenjährigen Jungen dringend gesucht

(NL/4840229539) In der Gemeinde Neu Wulmstorf in Niedersachsen ist ein siebenjähriger Junge an Leukämie erkrankt, braucht dringend eine Knochenmarkspende. Um alle Möglichkeiten für die Suche nach einem geeigneten Stammzell-Spender auszuschöpfen, hat Neu Wulmstorfs Vize-Bürgermeister Thomas Grambow (49) jetzt in der Sendung „Ullis Morgenmagazin“ / CHIN Radio Toronto vom 25. November 2012 einen weltweiten Spendenaufruf gestartet.

Leukämie – nach Angaben der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS erhält in Deutschland rund alle 45 Minuten ein Mensch diese Diagnose. So auch ein kleiner siebenjähriger Junge aus Neu Wulmstorf in Niedersachsen, der jetzt dringend einen Stammzell-Spender für eine Knochenmarktransplantation braucht. Die Suche nach einem solchen Spender gestaltet sich schwierig, weil bei einer Transplantation mehr als 7000 genetische Merkmale übereinstimmen müssen. Um dennoch rasch einen Spender für den kleinen Jungen und gleichzeitig auch für andere betroffene Patienten finden zu können, veranstaltet die DKMS am 16.12.2012 in Neu Wulmstorf eine groß angelegte Typisierungsaktion, bei der sich die Menschen aus der Region vor Ort so zahlreich wie möglich als Knochenmarkspender registrieren lassen können. Um die Chancen bei der Suche nach einem geeigneten Knochenmarkspender optimal zu erhöhen, hat Neu Wulmstorfs Vize-Bürgermeister Thomas Grambow (SPD) jetzt in Kooperation mit Radio-Moderator Ulrich Jeschke in der deutschsprachigen Sendung „Ullis Morgenmagazin“ über den multi-lingualen Sender CHIN Radio Toronto/Kanada einen weltweiten Aufruf zur Knochenmarkspende und zur Spendenfinanzierung von Typisierungsaktionen gestartet, der in 39 Länder ausgestrahlt wurde und bereits erste Resonanzen gebracht hat. Dabei können sich sowohl in Deutschland (unter www.dkms.de) als auch in USA (unter www.dkmsamericas.org) alle spendenbereiten gesunden Frauen und Männer der Altersklassen 18 bis 55 Jahre zunächst online – per Mausklick – für eine mögliche Knochenmarkspende registrieren lassen. Radio Moderator Urich Jeschke und Neu Wulmstorfs Vize-Bürgermeister Thomas Grambow hoffen, dass von dieser Möglichkeit jetzt so zahlreich wie möglich Gebrauch gemacht wird. Weitere wichtige Infos sowie den bewegenden Radio-Aufruf von Vize-Bürgermeister Thomas Grambow kann man im Mitschnitt der Sendung auf dem Internetportal www.bei-uns-in-neuwulmstorf.de hören.

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