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TDK zeigt zukunftsweisende Technologien zur Automatisierung und industriellen Luftreinigung auf der NORTEC 2018

TDK zeigt zukunftsweisende Technologien zur Automatisierung und industriellen Luftreinigung auf der NORTEC 2018

(Mynewsdesk) Die TDK-Unternehmensgruppe stellt ihr vollständiges Leistungsspektrum auf der NORTEC 2018 vor. Der technische Dienstleister aus Neumünster zeigt mit Exponaten zur Automatisierung und technischen Luftreinigung die optimale Abstimmung und Integration aller Einzelteile um die Produktionsvorgänge sicher, nachhaltig und effizient zu gestalten. Darüber hinaus präsentiert sich TDK als Partner für Industriemontage, Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen am Ausstellungsstand 235 in Halle A4.

Die NORTEC ist die erste Fachmesse für Produktion im Jahr und einziger Treffpunkt der Produktionskompetenz im norddeutschen Raum. Vom 23. bis 26.Januar 2018 treffen sich Entscheider und Experten aus ganz Deutschland zum 16. Mal auf der NORTEC im Herzen Hamburgs. Als Branchentreff und hochwertige Netzwerkplattform präsentiert die NORTEC alle Stationen der Wertschöpfung in der Produktion. Einen Schwerpunkt legt die Fachmesse auf den Themenbereich Industrie 4.0. und die individuelle Automatisierung für die Produktion der Zukunft

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH stehen die neuesten Entwicklungen in der Automatisierung und der industriellen Luftreinigung. Am Ausstellungsstand 235 in Halle A4 informieren die Experten über den Einsatz moderner Automatisierungstechnologien in bestehenden Anlagen, den Neubau und die Verkettung von Produktionsanlagen. An Praxisbeispielen wird demonstriert, wie die Qualitätssicherung durch Retrofit auf den neuesten Stand gebracht wird und Fertigungszeiten durch neue Steuerungstechnik verkürzt werden. TDK gibt tiefe Einblicke in die moderne Automatisierungstechnik, damit Unternehmen Taktzeiten erhöhen, Auftragsspitzen abfangen und die Werkstückqualität erhöhen können. Das Demonstrationsobjekt unterstützt eindrucksvoll eine mögliche Anwendung. Der Fokus liegt bei diesem Ausstellungsstück auf den Anforderungen an die Konstruktion und die Gestaltung von sicherheitsgerichteten Teilen und Steuerungen. TDK legt großen Wert auf sicher ausgelegte Maschinen und Anlagen, denn eine der häufigsten Ursachen für Unfälle ist das Umgehen von Schutzeinrichtungen. Die von TDK verbauten sicheren überwachten Komponenten und Sonderbetriebsarten schützen den Bediener und erhöhen den Bedienungskomfort der Anlagen. Dazu trägt ebenfalls die berücksichtigte Kameratechnik bei. Ferner wurde eine moderne und kompakte ITEM Lineareinheit in das Ausstellungsstück integriert, welche mit dem reddot design award 2008 prämiert wurde. Doch nicht nur das Design überzeugt. Alle Schritte dieser Lineareinheit mit Motor, Steuerung und intelligenter Software greifen perfekt ineinander. Ein einsatzbereites Komplettsystem ist schnell und unkompliziert abgestimmt. Die Software unterstützt die Berechnung der perfekten Kombination für die individuelle Aufgabe. Sie kann eine optimierte Komplettlösung in sehr kurzer Zeit in Betrieb genommen werden.

TDK präsentiert auf der NORTEC als norddeutscher Partner der LTA Lufttechnik kompakte Filtrationssysteme für messbar effizientere Prozesse. LTA Lufttechnik gilt seit Jahrzehnten als Garant für marktgerechte Entwicklung. TDK bietet als technischer Dienstleister das Thema Luftfiltration als ganzheitliche Lösung an. Ob modulare LTA Kompakt-Filtrationssysteme, welche zahlreiche Stärken auf kleinem Raum vereinen oder elektrostatische Filtrationssysteme für die Absaugung von Öl- und Emulsions-Nebel, die Lösungen bleiben für die Unternehmen anhaltend wettbewerbsfähig und passen sich ohne Investitionsdruck an neue Anforderungen an.

Leistungsfähige Maschinen und Anlagen schützen Investitionen und sichern die Marktposition – TDK unterstützt produzierende Unternehmen in der Industriemontage, Instandsetzung und Wartung. Auf der NORTEC liefert TDK Beispiele für intelligente Konzepte, wie der kostenintensive Sekundärfaktor beherrscht werden kann, damit Unternehmen sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können.

Michael Krause, Geschäftsführer TDK-Technische Dienste Kleinschmidt GmbH erläutert: „Wir begleiten seit vielen Jahren Unternehmen in der produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. In der Entwicklung von Automatisierungslösungen und Luftfiltrationssystemen arbeiten wir eng mit namhaften Herstellern zusammen. Unsere Dienstleistungen und Lösungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produktion effizienter zu gestalten und ihre Investitionsgüter vor ungeplanten Ausfällen zu schützen. Unser gemeinsames Ziel ist Betriebskosten zu senken, Stillstandzeiten zu minimieren, Verfügbarkeit zu steigern und Personaleinsatz zu optimieren. Auf der NORTEC 2018 haben die Besucher durch die Kombination von Fachmesse und Thementagen die einmalige Möglichkeit für das Gespräch mit- und untereinander.“

Über TDK-Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bieten einen kompletten Service aus einer Hand.

TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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WIR STELLEN UNSERE LIEFERANTEN VOR: Janser GmbH

WIR STELLEN UNSERE LIEFERANTEN VOR: Janser GmbH

http://www.janser.com/das-unternehmen/

Bodenversand24 hat auch die JANSER Produktpalette online!

Janser wurde 1961 in Ehingen gegründet und befindet sich seither im Familienbesitz. Das Unternehmen ist Spezialist für die Produktion von professionellen Maschinen, Werkzeugen und Geräten.

Nicht nur Maschinen im Bereich Unterbodenverarbeitung, Verlegung, Oberflächenbearbeitung können bei Bodenversand24.de bestellt werden, sondern auch Maschinen & Werkzeuge im Bereich Ketteln, Schneiden & Reinigen.
Sie finden das passende Produkt nicht auf unserer Website? Fragen Sie das Bodenversand24-Team, wir helfen Ihnen weiter!

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Bodenversand24 – Ihr Onlineshop für Bodenbeläge in Europa. Durch die große Auswahl an Böden wie z.B. PVC, Vinyl, Designbelag, Teppich, Nadelvlies, Laminat, Parkett, Kautschuk, Kork, Linoleum uvm. bleiben Ihnen keine Bedürfnisse offen. Bodenversand24.de – Boden einfach online kaufen – einfachboden.

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WIR STELLEN UNSERE LIEFERANTEN VOR – PALLMANN GMBH

WIR STELLEN UNSERE LIEFERANTEN VOR - PALLMANN GMBH

Pallmann – Das Outdoor System

Die Firma Pallmann verfügt ein Komplettsortiment über Parkett-Bauchemie.

Von Untergrundvorbereitung, Kleben, Reinigung, Pflege, Oberflächenveredelung bis hinzu Maschinen & Zubehör alles dabei. Sie benötigen Pallmann Produkte? – schauen Sie auf unseren Homepage vorbei – wir haben alle Pallmann Produkte auf Bodenversand24.de gelistet!

Die Untergrundvorbereitung ist der wichtigste Bereich, denn ein guter Parkettboden muss von Grund auf stabil sein.

Nachdem der Grundbaustein gelegt ist geht es ans Verkleben des Parkettes. Die Klebstoffe von Pallmann zeichnen sich durch die hohe Endfestigkeit, extreme Schubfestigkeit und durch optimale Einlegezeiten aus.

Um Ihr Parkett lange am Leben zu halten wird das Produktportfolio durch Reinigungs- und Pflegemittel ergänzt. Hier wurden extra zwei Produktprogramme entworfen, zum einen Produkte für geölte Parkettböden und zum anderen für versiegelte Holzböden.

Die Maschinen und Werkzeuge machen das Sortiment komplett.

Das Outdoor Programm:

Für die Reinigung bzw. Auffrischung eines Outdoor Bodens hat Pallmann den sogenannten Entgrauer in das Sortiment aufgenommen. Dieser stellt den natürlichen Farbton des Holzes wieder her.

Zu dem Entgrauer gibt es das passende 1K- Terrassenöl & einen Stirnkantenschutz. Die erforderlichen Maschinen & Walzen stellt Pallmann natürlich auch zur Verfügung.
Das Outdoor Programm finden Sie auch hier!

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Neue LED-Leuchte für Industrie und Gebäudetechnik

LED2WORK präsentiert neue LED-Schutzrohrleuchte INROLED_70

Neue LED-Leuchte für Industrie und Gebäudetechnik

Die INROLED_70 von LED2WORK für Industrie und Gebäudetechnik. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Mit der INORLED_70 präsentiert die LED2WORK GmbH aus Pforzheim eine LED-Leuchte für den industriellen Einsatz. Von rauen Produktionsumgebungen bis hin zur Gebäude- und Haustechnik bietet die LED2WORK mit der INROLED_70 eine energieschonende, schmale und lichtintensive Beleuchtungslösung.

Die INROLED_70 erinnert durch ihren schmalen Aufbau und einem Durchmesser von 70 mm, wenn auch nur von der Baugröße, an herkömmliche Schutzrohrleuchten. Das hochwertige Aluminium-Strangpressprofil zur Wärmeableitung, die zahlreichen SMD-LEDs und das Sicherheitsgehäuse aus Borosilikatglas machen aber schnell klar, dass mit der INROLED_70 zwar eine formähnliche, aber doch moderne und zukunftsfähige Beleuchtungslösung auf den Markt gebracht wird. Die Industrieleuchte soll neben dem Einsatz in Maschinen und Anlagen auch in der Gebäude- und Haustechnik eingesetzt werden. Mit 60.000 schaltungsunabhängigen Betriebsstunden und der hohen Lichtausbeute bei geringem Energieverbrauch soll die INROLED_70 für die Instandhaltung aber auch das Energiemanagement eine Bereicherung sein.

Einfach und ergiebig
Die INROLED_70 unterstützt mit 5.200-5.700 Kelvin und einem Ra >85 durch die tageslichtweiße Beleuchtung ergonomisches Arbeiten – noch dazu flimmerfrei und ohne UV- und Infrarot-Anteil. Die Leuchte ist elektronisch verkettbar, was vor allem in der Gebäudetechnik ein wichtiger Faktor für großflächige Beleuchtungslösungen darstellt.

Praxisgerechte Beleuchtungslösung
Die INROLED_70 ist mit einer innenliegenden Wago-Klemme für den elektrischen Anschluss ausgestattet und in 24 VDC oder 230 VAC lieferbar. Ausgestattet mit Schutzart IP67 sowie IP69K und der Schutzklasse I (230 VAC) bzw. Schutzklasse III (24 VDC) ist die INROLED_70 vor Wasser und Staub geschützt. Die Montage erfolgt über einfache Rohrschellen.

Die INROLED_70 erweitert das ohnehin umfassende Produktportfolio der LED2WORK GmbH um eine weitere energieeffiziente und leistungsstarke Lösung. Die INROLED_70 ist seit Oktober 2017 bei LED2WORK erhältlich. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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BAUSTOFFVERSAND24 | Ihr Onlineshop für Baustoffe | Baustoffhandel im Web

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Wie auch mittelständische Maschinenbauer ihr volles Vermarktungspotenzial ausschöpfen

Viktoria Schütz, Expertin für Marketing für Maschinenbau-Unternehmen, veröffentlicht einen Marketing-Ratgeber der Maschinenbauer dazu anleiten soll, ihre Marketingaktivitäten mit geringen Mitteln zu professionalisieren.

Wie auch mittelständische Maschinenbauer ihr volles Vermarktungspotenzial ausschöpfen

Marketing-Ratgeber: Marketing für den Maschinenbau

„Der deutsche Maschinen- und Anlagenbausektor ist der zweitgrößte und innovativste Industriesektor in Deutschland.“ (Germany Trade & Invest). Trotzdem verschenken gerade mittelständische Betriebe viel Potenzial, weil sie es an guten regelmäßigen Marketingaktivitäten mangeln lassen. Das möchte die Marketing-Expertin mit ihrem Buch verändern. Der praktische Leitfaden soll vor allem kleine und mittelständische Maschinenbau-Unternehmen bestärken, Ihre Marketingaktivitäten auszubauen und zu professionalisieren. Die Autorin zeigt, wie das einfach und ohne großes Budget geht.

Viele kleine und mittelständische Hersteller legen ihre Priorität zuerst auf innovative Maschinen und deren Qualität. Kapazitäten für Marketingaktivitäten, Pressearbeit oder den Ausbau der Marke, bleiben meist nicht. Die professionellen Marketingaktivitäten der Konzerne mit großen Budgets wirken unerreichbar. Werbung scheint oft zu teuer. Ein Trugschluss.

„Viele Maschinenbauer gehen davon aus, dass ihre Maschinen so gut sind, dass sie als Kaufargument genügen,“ so Schütz „aber eines Tages kann der Punkt kommen, an dem ein anderes Unternehmen eine bessere Maschine entwickelt, ein Auslandsmarkt mit Sanktionen belegt wird oder aufgrund einer anderen volkswirtschaftlichen Entwicklung ein Teil des Marktes wegfällt. Wenn die wirtschaftliche Situation des Unternehmens kippt, ist es oft zu spät, Geld für dringend notwendiges Marketing in die Hand zu nehmen“, gibt die Marketing-Expertin zu bedenken.

Viktoria Schütz ist seit mehreren Jahren selbst für das Marketing eines mittelständischen Maschinenbau-Unternehmens verantwortlich. So weiß sie aus eigener Erfahrung, welche Maßnahmen sich für Maschinenbauer eignen und wie sie diese mit kleinem oder größerem Budget umsetzen können.

Der Ratgeber richtet sich an Marketing-Einsteiger aus dem Maschinenbau-Bereich sowie Marketing-Fachleute, die sich neu im Maschinenbau-Umfeld bewegen. „Marketing für den Maschinenbau“ soll als Arbeitsbuch dienen, deshalb bekommt der Leser fundierte Anleitungen, mit denen er seine Marketingmaßnahmen planen und realisieren kann. Zum Beispiel enthält das Buch Aufgaben mit denen der Leser zur Umsetzung der Marketingaktivitäten aufgefordert wird sowie Hinweise zu deren Kosten und Erfolgsmessung.

Das Buch ist als Print- und E-Book-Ausgabe auf Amazon und www.marketing-maschinenbau.de für 34,95 EUR bzw. 24,95 EUR erhältlich. ISBN: 978-1540731944. Beim Kauf des E-Books direkt auf der Internetseite ist ein 15-minütiges Marketing-Coaching enthalten.

Die Autorin Viktoria Schütz ist Expertin für das Marketing von Maschinenbau-Unternehmen und berät mittelständische Unternehmen dabei, wie sie ihre Marketingaktivitäten gestalten und optimieren können. Dazu gehören u.a. der Aufbau von Marke und Image, Stärkung der Kundenbeziehungen, Erstellen des Marketingplans und die Entwicklung des Online-Marketings. Nach Ihrem Masterstudium im Fach Marketing-Management und Stationen im Marketing und Business Development verschiedener Unternehmen aus dem Metall- und Maschinenbau sowie der Konsumgüterindustrie, hat sie sich auf den Bereich Maschinenbau spezialisiert. Sie hat mehrjährige Erfahrung auf diesem Gebiet, über die sie regelmäßig auf ihrer Internetseite www.marketing-maschinenbau.de berichtet und die sie nun in dem vorliegenden Buch zusammengefasst hat.

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EU Papier zu Datenökonomie folgt Einschätzung des digitalen Mittelstands

Aachen/Brüssel 07. Februar 2017 – Die Europäische Kommission verabschiedete im Januar im Rahmen ihrer Digitalen Binnenmarktstrategie ein Papier zum „Aufbau einer europäischen Datenökonomie“. Die Initiative zielt auf die Zukunft der Datenökonomie ab und beschreibt regulatorische Bedingungen zu Datenzugang und -transfer, Datenübertragbarkeit sowie Haftung von nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten.

Die Kommission betont, dass es erlaubt sein muss, mit nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten zu handeln. Denn so kann das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle florieren, Mittelständler und Startups neue Ideen generieren und eine faire Chance im Wettbewerb erhalten. So fordert die Kommission auch eine Abkehr von der Datensparsamkeit. Es sollen beispielsweise alle, den Datenverkehr einschränkenden, nationalen Regelungen, die nicht dem Schutz von persönlichen Daten dienen, in Zukunft abgeschafft werden. Daneben soll bei der Schaffung neuer Regelungen immer das Prinzip des freien Datenverkehrs beachtet werden.

„Die Kommission hat die Probleme erkannt, die auch wir schon angesprochen haben: Der aktuelle Rechtsrahmen beinhaltet keine eindeutige Regelung dazu, von wem und wie maschinengenerierte, nicht-personenbezogene Daten genutzt werden dürfen. Diese Regeln werden aktuell in Verträgen oder AGB zwischen den einzelnen Parteien ausgehandelt. Dabei wird die Seite mit weniger Verhandlungsmacht häufig von der Nutzung der Daten ausgeschlossen.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und der europäischen IT-Mittelstandsallianz DIGITAL SME.

Bereits in 2016 hatten der Bundesverband IT-Mittelstand und DIGITAL SME in ihrem Positionspapier klare Regeln gefordert, die die Entstehung eines offenen Markts zur Datennutzung erlauben, in dem Hersteller und Nutzer datenproduzierender Maschinen beide Zugang zur Nutzung der Daten erhalten.

Das Papier der Kommission wird von einem Arbeitspapier begleitet, welches eine verständliche Analyse der ökonomischen und rechtlichen Probleme liefert. Dieses Dokument bezieht sich explizit auf das Positionspapier des BITMi und DIGITAL SME, welches erklärt, warum eine einseitige, über AGB geregelte Datennutzung vermieden werden sollte.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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LED2WORK präsentiert neue Maschinenleuchte

FIELDLED II nun auch als Einbauversion mit ETL-Zulassung

LED2WORK präsentiert neue Maschinenleuchte

FIELDLED II in der Einbauversion ist CNC-geprüft und verfügt über die ETL-Zulassung. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

FIELDLED II, die LED-Flächenleuchte für die Industrie, hat sich längst in rauesten Produktionsumgebungen bewährt. Bisher war die wirtschaftliche und hochwertige LED als Aufbauversion erhältlich. Seit Anfang dieses Jahres bietet LED2WORK die FIELDLED II nun auch als Einbauversion in unterschiedlichsten Versionen. Dabei verfügt nicht nur die Aufbau-, sondern auch die Einbauversion über die ETL-Zulassung für den nordamerikanischen Markt.

Mit der FIELDLED II bietet LED2WORK für OEM-Ausrüstungen eine weitere wirtschaftliche und leistungsstarke Maschinenleuchte. Die FIELDLED II war bis letztes Jahr ausschließlich als Aufbauversion erhältlich. Die Nachfrage und der Bedarf nach der starken Leuchte zeigten klar den Weg zur Entwicklung einer praxisgerechten Einbauversion.

Industriegerechte Lösung
FIELDLED II bringt alles mit, was in der harten Produktion gefragt ist: mit der Schutzklasse IPX9K hält die LED Hochdruck- und Dampfstrahlreinigung bis zu 100 bar Druck aus. Eine besondere Klebedichtung macht die Leuchte resistent gegen Öl und Kühlschmierstoffe. Zusätzlich sorgt eine gefrostete Hartglas-Abdeckung (5 mm) für einen sicheren Schutz gegen Spanbeschuss. Beide LED-Leuchten sind für CNC-Anwendungen geeignet und erhalten 36 Monate Garantie ab Kaufdatum, auch auf die Dichtigkeit gegen handelsübliche Kühlschmierstoffe.

Einfacher Einbau
Der Anschluss der FIELDLED II erfolgt über 24V DC (Maschinenspannung) und einen M12 Sensorstecker. Durch die Wärmeabfuhr über den Aluminiumgrundkörper brennen Kühlstoffe oder Emulsionen nicht ein. Mit einer Lebenserwartung von >60.000 Betriebsstunden bietet die Serie FIELDLED II für die Industrie eine leistungsstarke und wirtschaftliche Beleuchtungslösung. Wie die Aufbauversion der FIELDLED II verfügt auch die Einbauversion über die ETL-Zulassung für den nordamerikanischen Markt.

Robuster Lichtspender in passenden Größen
Die Einbauversion der FIELDLED II ist in unterschiedlichen Größen, von 280 mm (20 W), 540 mm (36 W) über 790 mm (56 W) bis hin zu 1.040 mm (72 W), erhältlich. Die FIELDLED II leuchtet homogen und flimmerfrei in tageslichtweiß (5.200 – 5.700 Kelvin) bei >100 Lumen pro Watt. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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Maschinenbau

Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Erfindungen, die den Vorsprung der Technik sichern sollen – Seminarveranstaltung Maschinenbau Hahn in Papenburg mit Jens Hahn

Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Maschinenbau Hahn GmbH&Co.KG Seminar: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Wie entwickelte sich die technische Fantasie über Jahrtausende? Welche Geschichte ist relevant in Bezug auf Werkzeug und Mechanik? Wie begann die Idee der Herstellung von Hilfsmitteln, die das Leben im Alltag erleichtern? Geburt von Visionen zum technischen Fortschritt? Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Flachsmeerstraße 55 in Papenburg an der Ems, ist seit über 30 Jahren am Markt. Die Firmenphilosophie des familiengeführten Maschinenbauunternehmens baut auf Ausbildung: „Sichere deine und unsere Zukunft!“ – und bildet Metallbauer, Feinmechaniker, Technische Produktdesigner, Fachkräfte für Lagerlogistik und Bürokauffachkräfte aus. Maschinenbau Hahn trägt als Ausbildungsbetrieb zur Sicherung der Zukunft bei. „Hinter dem Erfolg des familiengeführten Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Die Mitarbeiter gestalten aktiv mit und sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist der Unternehmensleitung Familie Hahn an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses, den Azubis gelegen“, begrüßt Jens Hahn, technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die zahlreichen Teilnehmer.

Antrieb und Förderung für Weiterentwicklung

Die technische und menschliche Weiterentwicklung entsteht geschichtlich betrachtet aus der Not heraus. Neue Erfindungen, Werkzeuge, Maschinen, Mechanik und Technik, die das Leben erleichtern sind der Ansporn für die unterschiedlichsten Branchen im Handwerk und der Industrie. Der Wunsch nach Überwindung von Distanzen war und ist Antrieb zur Erfindung vom Segeln, Fliegen, Schifffahrt, Transport mit Schnelligkeit und Effizienz weiter zu entwickeln. Stichwort „Flugapparat“ ein Gerät, das bis ins Heute als Flugzeug weiter entwickelt wurde. Die Fliegerei, Seefahrt und das Transportwesen sind Erfolgsgeschichten bis ins Heute, die durch Antrieb, Motivation und technischen Fortschritt weiter entwickelt werden.

In regelmäßigen Seminarbeiträgen, Weiterbildungsveranstaltungen und Diskussionsbeiträgen verdeutlicht ein Blick in die Geschichte, wie Technik entstanden ist. Jens Hahn weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Maschinenbau Hahn als Ausbildungsbetrieb heute die Nachwuchskräfte von morgen ausbildet, fördert und motiviert, um als Antrieb für technische Weiterentwicklung damit Multiplikatoren generiert. „Deshalb liegt Maschinenbau Hahn neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung insbesondere die persönliche Zukunft und Weiterentwicklung aller Auszubildenden am Herzen“, erläutert Jens Hahn.

Technik und Mechanik: Haftet dem Ruf der „List“ an – geschichtlich als Hinterlist aufgefasst und verstanden

„Ich verstehe nicht wie das funktioniert? Zauber oder Wunder, welche List ist da am Werk?“ Herr Hahn gibt zu bedenken, dass in der Mitte des 5. Jahrhunderts v.Chr. die Mechanik in einem Gegensatz zu dem Einfachen und Natürlichen als eine besondere Art der Hinterlist aufgefasst wurde. Bedeutet, die Technik war nicht gewollt, ist mit Ressentiments belastet, die bis heute keine eindeutige Entkräftigung findet. Technik und Mechanik als List bzw. Überlistung zur Weiterentwicklung?

Der griechische Begriff „Mechanik“ umfasst ursprünglich jede Art von List, die geistiger oder physischer Art war. Er verengt sich auf die geschickte Anwendung von Werkzeugen und auf dieses Werkzeug selbst. Aber erst, als in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v.Chr. die Verbindung zwischen Mathematik und Mechanik von Archytas von Tarent, einem Freund Platons, vollzogen wurde, begann Mechanik im heutigen Sinne zu existieren. Jens Hahn erläutert, dass dieser Archytas den ersten antiken Automaten konstruiert hat: eine Holztaube.

Ein Leben in der ewigen Tretmühle

„Geschichtlich betrachtet überzeugt, dass die Technik einen Beitrag zur Befreiung des Menschen aus jeder Art von Tretmühlen und damit den technischen Fortschritt mitgeliefert hat. Das Modell, nachdem sich nicht in der griechisch-römischen Antike, sondern in allen frühen Hochkulturen der technische Fortschritt vollzieht, lässt sich unschwer skizzieren. Die Mechanisierung entstand aus der Not heraus. Arbeit, die als kaum noch zu leistende Mühe von Menschenhand bewerkstelligt werden konnte, da ein Mangel an Kräften, Muskelkraft oder Arbeitskraft herrschte, stellt die Versorgung und damit das Überleben infrage“, so Jens Hahn.

Als Beispiel nennt Herr Hahn die frühen Ackerbaukulturen v. Chr. Wie gestaltete sich der Alltag? Mühlen waren unbekannt und zum Mahlen des Korns musste eine Lösung her. Tag für Tag zerrieben Sippen- und Familienmitglieder von Hand die Menge Korn, die zur Ernährung bestimmt war. Zunächst wurde das Verfahren selbst verbessert; erfunden wurde der Kurbelgriff an der Handmühle. Das funktionierte. Das Prinzip wurde vergrößert, die Mühlen entstanden. Jahrhunderte erfolgte der Antrieb durch die Kraft der Tiere oder Menschen, leider durch Sklaverei. Die Entwicklung ging weiter, die Wasserkraft wurde genutzt. Die Wissenschaft hat belegt, dass mit voller Absicht und Überlegung das erste Wasserrad als Antriebskraft eingebaut worden ist. Diese Absicht bezeichnet einen neuen Abschnitt der technischen Entwicklung. Die mathematische Berechnung der technischen Leistung liegt noch über eineinhalb Jahrtausende entfernt.

Erfindungen und technischer Fortschritt – geboren aus der Notwendigkeit?

Bei Recherchen und wissenschaftlichen Untersuchungen überraschen die Erklärungen und sind rätselhaft zu den Vorgängen in der Zeit, bei denen Notwendiges erfunden wurde erläutert Jens Hahn. „Werkzeug war entstanden. Der Steinzeitmensch errichtete bspw. eine Bohrmaschine, um die Wirksamkeit seiner körperlichen Mühe zu steigern. Der ägyptische Baumeister entwickelt Hebezeuge, um aus Steinblöcken Pyramiden zu bauen. Erleichterung bringt die Spindel, um den Faden zu spinnen, damit wiederum das Schiffchen und die Webstühle weitere Erleichterung im Alltag bringen“, so Jens Hahn. Vieles wurde nicht erfunden oder unzugänglich genutzt, obwohl die Technik bekannt war. So haben bspw. die Olmeken, Tolteken und Inkas erstaunliche Bauten errichtet, die Töpferei beherrscht, eine hochqualifizierte Ackerbauwirtschaft betrieben, bekanntlich das Rad nicht genutzt. Weder in Form der Töpferscheibe noch als Transportmittel, obwohl es dem Prinzip nach bekannt war.

Fazit: Aus der Geschichte lernen – keine Logik für Erfindungen, wohl aber, dass jede technische Entdeckung folgenreicher ist, als sich bei ihrem Ursprung ermessen ließ.

„Automaten am Anfang der Technik? Mathematik als die eigentliche Wissenschaft, die aus der „List“ (Technik und Mechanik) eine Macht werden lässt? Alle Anfänge sind unscheinbar, die Mythen enthalten im Ansatz mancherlei, was uns noch heute beschäftigt“, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Allgemein

Industrieproduktion: Anfänge – Entstehung – Zeitsprung 4.0

Was bedeutet die Industrialisierung? Handarbeit wird von Maschinenarbeit abgelöst, dank der Erfindung und Weiterentwicklung der Dampfmaschine, Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Papenburg Ems / Niedersachsen

Industrieproduktion: Anfänge - Entstehung - Zeitsprung 4.0

Die Maschinen nahmen den Menschen die Arbeit ab! -Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Pa

England gilt als das Geburtsland der Industrialisierung, die Ende des 18. Jahrhunderts begann. Deutschland war zu der Zeit ein reiner Agrarstaat. Die Industrialisierung in Deutschland benötigte einen längeren Entwicklungsprozess. „Die Maschinen nahm den Menschen die Arbeit ab“, begrüßt Norbert Hahn die zahlreichen Teilnehmer in den Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik an der Dieselstraße in Papenburg. Die Hahn Fertigungstechnik ist im Jahr 2000 mit dem Geschäftsbereich „Zerspanungstechnik“ aus Familienbetrieb Maschinenbau Hahn hervorgegangen. Flexibilität, Kompetenz und Qualität haben sich die Verantwortlichen, Geschäftsführer Norbert Hahn und sein vierzig köpfiges Team auf die Fahnen geschrieben. Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktdesigner, Produktionsleiter, Azubi oder Kaufleute für Büromanagement bei Hahn Fertigungstechnik zählt jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette. Durch Weiterbildung, Qualifikationen und Zertifizierungen der Verantwortung für die Zukunft und den Zeitsprung Digitalisierung, Industrie und Arbeit 4.0 vorbereitet sein.

Papenburg eine Stadt im Moor mit Torf

„Die Geschichte der Stadt Papenburg ist eng verbunden mit Moor und Torf. In der Region Emsland wird immer noch Torf abgebaut. Bevor in Papenburg eine Industrie entstehen konnte brauchte es große Anstrengungen, das Land musste siedlungsfähig gemacht werden. Wie eine funktionierende Stadt sein?“, fragt Norbert Hahn in die Runde.

Damals wie heute wünschenswert: Gemeinsam Ziele für eine gemeinsame Zukunft generieren! Als Beispiel nennt der Unternehmer den Torfabbau, der mittlerweile in Niedersachsen industrialisiert ist, früher aber harte Handarbeit war. Der Torfabbau bis Mitte des 20. Jahrhunderts diente zum Überleben. Torf wurde als Heizmaterial verwendet. Der begehrte brennbare Schwarztorf brachte die Möglichkeit von Handel. Dazu musste das Moor entwässert werden. Die oberste durchwachsene Torfschicht wurde abgeplaggt und als Bunkerde beseitigt. Die nächste Torfschicht, der Weißtorf, war früher nur als Streutorf im Stall zu nutzen. Er musste ebenfalls per Hand abgetragen werden, um an den darunterliegenden brennbaren Schwarztorf zu kommen. Denn dieser stark verdichtete Torf konnte schon in Soden gestochen werden und wurde als Brennstoff-Torf verkauft. Die unterste Moorschicht, der Übergang zum Niedermoor, bedurfte einer speziellen Behandlung. Dieser Torf musste erst einmal als Brei ausgebreitet und durch Stampfen mit Füßen entwässert werden. Nach ein paar Tagen Trockenzeit ließ er sich schneiden und wurde dann wie der Sodentorf zum vollständigen Trocknen aufgeschichtet. Dieser Torf galt als wertvollster Brenntorf und hieß „Backtorf“.

Mit dem Verkauf des Torfs als Brennstoff machte Papenburg sich einen Namen und wurde wirtschaftlich attraktiv. Der industrielle Torfabbau löste den Handtorfabbau ab. Die deutsche Torfwirtschaft hat ihren Schwerpunkt nach wie vor in Niedersachsen. Mehr als 95% der Rohstoffvorräte liegen in Niedersachsen, erläutert Norbert Hahn.

Die Maschinen nahm den Menschen die Arbeit ab!

Wie in der Torfwirtschaft und wegen der schweren körperlichen Arbeit hatte die Industrialisierung eine schnelle Verbreitung. Den Zeitpunkt der Industrialisierung in Deutschland kann mit der Gründung des Deutschen Zollvereins im Jahr 1834 datiert werden. Zudem nahm die Industrialisierung mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes weiter Fahrt auf, die Waren konnten schneller transportiert werden. Die Stahl- und Eisenbahnindustrie sowie der Bergbau entwickelten sich dank der Maschinen rasant. Die wichtigsten Industriezweige waren der Maschinebau, Kohlebergbau und die Eisenindustrie. Verlierer in dieser Zeit waren die Arbeiter, Handwerker, Heimarbeiter. Arbeitslosigkeit erfasste das ganze Land, die Armut wuchs. Die Bevölkerungszahl stieg um 1816 bis 1850 um 50 Prozent an, für so viele Menschen gab es zu wenig Arbeit. Besonders getroffen hat die Industrialisierung die Weber in Schlesien, die wagten sogar einen Aufstand 1844. Industrialisierung bedeutete Erleichterung für die Produktion und im Arbeitsleben, aber kostete dem Arbeiter seine Stelle, da die Maschinen den Arbeiter überflüssig machten.

Strukturwandel: Arbeiten 4.0 – Arbeitsplätze der Zukunft?

Aus Geschichte lernen, dass jeder Strukturwandel eine Herausforderung darstellt. „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt bereits. Moderne und wettbewerbsfähige Wirtschaft benötigt gute digitale Arbeit und Industrie 4.0-Lösungen. Industrialisierung galt für viele als Plage und die Sorgen wuchsen. In der Diskussion wird klar, dass viele Beschäftigte heute die Sorge vor der Digitalisierung, den Robotern, Algorithmen und der Wegrationalisierung plagt. Wie dem entgegen wirken? Norbert Hahn betont, dass alle Veränderungsprozesse gemeinsam vom Unternehmen, den Mitarbeitern, der Politik und Gesellschaft getragen und verankert sein müssen. Erfolgreich zum Strukturwandel: Transparenz im Umgang, Analysen der Veränderungen, Flexibilität bei den Weiterbildungen, Förderung wie z. B. Lernen am Arbeitsplatz und qualifizierte Ausbildungsstellen anbieten. Zur Diskussion stellt Hahn Fertigungstechnik Geschäftsführer die Frage: Wird der Mensch sich Berufe, Jobs und Aufgaben suchen müssen, die nicht automatisierbar sind?

Hahn Fertigungstechnik als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, in Jahrzehnten als namhafter Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik gewachsen mit Blick in die Zukunft Industrie und Arbeit 4.0.

V.i.S.d.P.:
Dipl.-Ing. Norbert Hahn
Geschäftsführer

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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