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Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Sicherheits-Accessoire für unterwegs – das innovative SaferinoGo kombiniert die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder

Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Situationen, in denen man sich unsicher fühlt und manchmal Panik bekommt, gibt es viele. Nachts über einen dunklen Parkplatz laufen, durch unübersichtliches Gelände joggen oder die Haustür aufschließen, wenn sich Unbekannte von hinten nähern – nicht nur Frauen kennen das mulmige Gefühl, das sich oftmals dabei einstellt. Einen innovativen Notfallalarm, mit dem man sich in jeder Situation sicher fühlen kann, hat Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics jetzt im Programm: die vielseitig einsetzbare SaferinoGo Notfallpfeife
(UVP EUR 79,90) – ein stylisches Tool, das die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder kombiniert.

DREI FUNKTIONEN IN EINEM TOOL
Auf den ersten Blick ist SaferinoGo ein modisches Accessoire, dem man seine cleveren Funktionen nicht ansieht. SaferinoGo ist nicht nur eine ganz „normale“ Trillerpfeife, sondern auch ein effektiver Taschenalarm, mit dessen 105 dB lauter Sirene man Angreifer oder aggressive Tiere abschrecken oder eine Notfallsituation signalisieren kann.
Aber das modern designte, handliche Utensil kann mehr, viel mehr: SaferinoGo ist ein einzigartiger Unfallmelder, der ähnlich wie ein ecall System im Auto funktioniert. Ein Knopfdruck genügt, und Freunde oder Familie werden per Mail, SMS oder Anruf schnell über die bestehende Gefahrensituation informiert und können sofort Hilfe anfordern.

EINFACHE BEDIENBARKEIT
SaferinoGo wird einfach via Bluetooth mit einem Android oder iOs basierten Handy gekoppelt – die Installation ist kinderleicht. Mit Hilfe der kostenlos erhältlichen App wird das SaferinoGo dann aktiviert und personalisiert: Man hinterlegt dort den Text für eine Nachricht, die im Notfall per SMS und E-Mail an bis zu drei gespeicherte Kontaktpersonen gesendet wird. Dabei wird auch der Standort der den Notruf auslösenden Person via GPS geortet und auf Google Maps angezeigt.

SICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK
Um bei einem Unfall oder Überfall einen SOS-Ruf per Mail und SMS auszulösen, wird der Panik / Notruf Knopf am SaferinoGo für zwei 2 Sekunden gedrückt. Solange der Notrufbutton gedrückt ist, lässt sich auch eine bis zu 5 Minuten lange Sprachnachricht mit konkreten Handlungsanweisungen aufnehmen, die dann an die gespeicherten Kontakte übermittelt werden.

OPTIMALER SCHUTZ AUCH FÜR KINDER
Auch für Kinder ist die SaferinoGo Notfallpfeife ein toller Begleiter. Mit dem neuen Unfallmelder ausgestattet, können sich die Kids jederzeit per Knopfdruck melden, wenn sie in einer Notsituation sind und übermitteln, wo sie sich gerade befinden. Ob die Kinder draußen spielen, mit dem Fahrrad unterwegs sind oder im Wald toben – für die Eltern ist Entspannung angesagt. Dank Saferino können sie jedoch im Notfall schnell und gezielt reagieren.

DER PERSÖNLICHE BODYGUARD – IMMER DABEI
Ausgestattet mit einer flexiblen elastischen Befestigungslasche kann man das handliche SaferinoGo unauffällig am Rucksack oder der Hand- und Sporttasche anbringen.
Das SaferinoGo lässt sich aber auch umhängen oder am Schlüsselanhänger befestigen – so hat man das Gerät in kritischen Situationen immer parat, zum Beispiel beim Öffnen einer Haus- und Autotür oder beim Joggen durch einen dunklen Park.

SaferinoGo ist eine registrierte Handelsmarke im Vertrieb der PMA Mobile Electronics GmbH im österreichischen Oberndorf. Die Entwicklungs- und Vertriebsfirma PMA ist Spezialist für fahrzeugspezifisches Car Media / Infotainment Zubehör, zum Beispiel CAN Bus und Lenkradadapter oder DAB+ Signalverstärker. Mit dieser Produktpalette ist PMA in Europa einer der führenden Spezialisten.
Die beiden neuen PMA Produkte, die SaferinoGo Notfallhilfe+ und SaferinoGo Notfallpfeife, sind der Anfang einer Reihe von Produkten, die Sicherheit und Technik mit Wohlfühlen und einfacher Bedienbarkeit vereinen.
PMA vertreibt seine Produkte europaweit exklusiv über den Fachgroß- und Einzelhandel.

Kontakt
PMA Mobile Electronics Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Peter Marik
Römerweg 50
6372 Oberndorf
+4353526777817
p-marik@pma-mobile.com
http://saferinogo.eu

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SaferinoGo Notfallhilfe+: Notrufsystem für jedes Auto

Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ kann man einen automatischen Unfallmeldestecker auch in älteren Fahrzeugen einfach nachrüsten

SaferinoGo Notfallhilfe+: Notrufsystem für jedes Auto

SaferinoGo Notfallhilfe+: SOS-Melder einfach nachrüsten

Das automatische Notrufsystem ecall ist in Neuwagen seit April 2018 EU-weit Pflicht. Die EU-Kommission schätzt, dass sich die Zahl der Unfalltoten dank der Einführung von ecall um ca. zehn Prozent verringern lässt. Um so mehr erstaunt, dass es bisher kaum Unfallmelder zur Nachrüstung älterer Fahrzeuge gibt. Doch auch die Besitzer älterer Fahrzeuge müssen nicht auf das lebensrettende SOS-System verzichten. Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ (UVP EUR 79,90) von Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics lässt sich ein automatischer Unfallmeldestecker einfach und kostengünstig in jedem Auto nachrüsten.

SICHERHEIT FÄHRT MIT
Ein Unfall, eine Panne oder ein Überfall, aber keine Hilfe ist in Sicht? Ein Knopfdruck genügt, und die SaferinoGo Notfallhilfe+ alarmiert automatisch Freunde oder Familienmitglieder. Per Mail, SMS, Sprachnachricht oder Anruf werden die ausgewählten Notrufkontakte schnell über die Unfallsituation informiert und können dann sofort Hilfe für die Fahrzeuginsassen anfordern.

EINFACHE INSTALLATION
SaferinoGo wird einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt und via Bluetooth mit einem Android oder iOs basierten Handy gekoppelt. Mit Hilfe der kostenlos erhältlichen App wird das SaferinoGo aktiviert und personalisiert: Man hinterlegt den Text für eine Nachricht, die dann im Notfall per SMS und E-Mail an bis zu drei Kontaktpersonen gesendet wird. Dazu kommt eine präzise GPS-Ortung des Fahrzeugs samt Übermittlung und Anzeige der exakten Positionsdaten auf Google Maps.

SICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK
Um bei einem Unfall oder Überfall einen SOS-Ruf per Mail und SMS auszulösen, muss die Panik / Notruf Taste am SaferinoGo für zwei 2 Sekunden gedrückt werden. Solange dieser Notrufbutton gedrückt ist, kann man darüberhinaus eine bis zu 5 Minuten lange Sprachnachricht mit konkreten Handlungsanweisungen aufnehmen und an die gespeicherten Kontakte senden. Bei Android Smartphones ist es ebenfalls möglich, eine Kontaktperson direkt per Anruf zu benachrichtigen.

AUTOMATISCHE SOS-MELDUNG
Die SOS-Meldung muss jedoch nicht unbedingt manuell ausgelöst werden. Der integrierte Crash-Sensor / Kollisionsmelder des SaferinoGo erkennt eine Unfall-Aufprallsituation auch selbständig. Sollte keiner der Fahrzeuginsassen mehr in der Lage sein, den eCall per Knopfdruck auszulösen, versendet SaferinoGo die gespeicherte Alarm-Nachricht automatisch.
Auch für den Fall eines völligen Stromausfalls im Fahrzeugs ist vorgesorgt: SaferinoGo verfügt zusätzlich über eine Notstromversorgung, die das Auslösen des Alarms sicher stellt. Die SaferinoGo Notfallhilfe+ hat zwei USB-Ports, einen 2,4 A Standard- und einen 3.0 A Schnellladeanschluss. Damit können zwei Mobilgeräte gleichzeitig geladen werden.
Mit dem Quick Charger geht das sogar 4 x schneller als mit jedem normalen Ladegerät!
Egal ob Android Tablet oder Smartphone, iPad oder iPhone – leere Akkus gehören der Vergangenheit an.

Die SaferinoGo Notfallhilfe+ ist kompatibel mit allen Android Smartphones ab Betriebssystem 5.0 und iOs Handys ab Version 8, die Bluetooth 4.0 mit Niedrigenergiestandard unterstützen.

SaferinoGo ist eine registrierte Handelsmarke im Vertrieb der PMA Mobile Electronics GmbH im österreichischen Oberndorf. Die Entwicklungs- und Vertriebsfirma PMA ist Spezialist für fahrzeugspezifisches Car Media / Infotainment Zubehör, zum Beispiel CAN Bus und Lenkradadapter oder DAB+ Signalverstärker. Mit dieser Produktpalette ist PMA in Europa einer der führenden Spezialisten.
Die beiden neuen PMA Produkte, die SaferinoGo Notfallhilfe+ und SaferinoGo Notfallpfeife, sind der Anfang einer Reihe von Produkten, die Sicherheit und Technik mit Wohlfühlen und einfacher Bedienbarkeit vereinen.
PMA vertreibt seine Produkte europaweit exklusiv über den Fachgroß- und Einzelhandel.

Kontakt
PMA Mobile Electronics Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Peter Marik
Römerweg 50
6372 Oberndorf
+4353526777817
p-marik@pma-mobile.com
http://saferinogo.eu

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simvalley Mobile Senioren-Handy XL-915 V3 Notruf-Knopf

Holt im Notfall auf Knopfdruck Hilfe

simvalley Mobile Senioren-Handy XL-915 V3 Notruf-Knopf

simvalley Mobile Senioren-Handy XL-915 V3 ohne Simlock, www.pearl.de

– Garantruf Premium mit 5 persönlichen Notrufnummern
– Komfortabel dank großer Tasten
– Kontakte mit Profilbild
– Ideal für Senioren und Kinder
– Weltweit erreichbar dank Quadband-GSM

Hoher Komfort dank einfacher Bedienung: Ein Mobiltelefon, das einen im Notfall absichert und auf unnötige Funktionen verzichtet.
Dank selbsterklärendem Menü und großem Farb-Display navigiert man zielsicher.

Schutzengel-Funktion „Garantruf Premium“ für Hilfe im Notfall: Drückt man den Notfall-Knopf, ruft das Handy bis zu 5 von selbst-hinterlegte Notruf-Nummern an.
So lange, bis es jemanden persönlich erreicht. SMS-Ankündigung und Anruf-Rückbestätigung stellen sicher, dass der Notruf wirklich ankommt und nicht auf einer Mailbox ungehört bleibt!

Zahlreiche weitere tolle Extras: Im Telefonbuch Fotos hinterlegen – so findet man die richtige Nummer besonders leicht!
Per Bluetooth verbindet man die kabellosen Kopfhörer oder das Headset zum Freisprechen.
Und damit das Handy von simvalley MOBILE immer einsatzbereit ist, stellt man es einfach in die Ladeschale.

– Komfortables Mobiltelefon XL-915 V3 mit Extras, die man wirklich braucht
– Große Tasten: ideal für z.B. Senioren oder Kinder
– Vertrags- und SIM-Lock-frei: sofort startklar mit frei wählbarer SIM-Karte
– Weltweit erreichbar dank Quadband-GSM: 850/900/1.800/1.900 Mhz
– Bluetooth 3.0 für kabellose Verbindung zu z.B. Kopfhörer und Headset
– Kontraststarkes LCD-Farbdisplay mit 4,5 cm / 1,7″: für Anzeige von Kontakten, Kontaktfotos und Menü
– Leicht zu bedienen: alles erklärt sich von selbst
– Freisprech-Funktion mit Lauthören im Notfall
– Große Notruf-Taste: gesichert gegen versehentliches Auslösen
– Garantruf Premium: bis zu 5 persönliche Notrufnummern, automatisches Anrufen bis jemand erreicht wird
– Alle wichtigem Handy-Funktionen: SMS, Telefonbuch mit 500 Einträgen, Wahlwiederholung, Rufnummer unterdrücken, Profile, Anrufliste, Tastensperre, Vibrationsalarm, mehrstimmige Klingeltöne u.v.m.
– Extras: 2 bevorzugte VIP Kurzwahl-Tasten, 8 Fotokontakte, Batteriezustands-Warner, FM-Radio, MP3-Player zur Wiedergabe der Lieblings-Musik, integrierte Antenne, Kalender, Taschenrechner, Wecker, LED-Taschenlampe
– Liest Bild-Dateien von microSD-Karte bis 16 GB (bitte dazu bestellen)
– Immer einsatzbereit dank Ladeschale: dient als Aufbewahrungs- und Ladestation fürs Handy
– Anschlüsse: Micro-USB, microSD- und Mini-SIM-Karten-Steckplatz
– Stromversorgung: auswechselbarer Li-Ion-Akku mit 700 mAh für bis zu 4 Std. Sprechzeit, bis zu 10 Tage Stand-by
– Maße Handy: 54 x 114 x 14 mm, Gewicht (mit Akku): 78 g
– Komfort-Handy XL-915 V3 inklusive Akku, Netzteil, Ladeschale und deutscher Anleitung

Preis: 26,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 89,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2396-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2396-1020.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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simvalley communications Komfort-Handy XL-940

Ideal für Senioren: Einfache Bedienung

simvalley communications Komfort-Handy XL-940

simvalley communications Komfort-Handy XL-940 mit Garantruf Premium, www.pearl.de

– Leichte Bedienung dank großer Tasten
– Vertrags- und SIM-Lock-frei
– Automatischer Notruf und SMS an bis zu 5 Rufnummern
– Aufnahme von Sprach-Erinnerungen
– Individuelle Sprach-Klingeltöne
– Alle wichtigen Hand-Funktionen

Handy-Benutzung leicht gemacht: Telefonieren, SMS schreiben & Co. gelingt jetzt besonders einfach dank großem Display und übersichtlichem Tasten-Layout mit großen Symbolen.

Sich für den Notfall absichern: Bis zu 5 Notfall-Nummern abspeichern. Im Ernstfall die große Taste auf der Rückseite drücken vom Notruf-Telefon drücken – schon werden Familienmitglieder oder Notarzt per Anruf und SMS informiert. Dank Garantruf-Premium ist so schnell Hilfe da.

Nichts mehr vergessen: Mit dem Sound-Rekorder Sprach-Erinnerungen aufnehmen. Zur eingestellten Zeit spielt das simvalley communications Handy die Aufnahmen ab. So erinnert es einen z.B. daran, Medikamente einzunehmen.

Individuelle Klingeltöne einrichten: Zum Beispiel kurze Sprachnachrichten von Familie und Freunden aufnehmen. Diese einfach als persönlichen Klingelton einstellen. Schon weiß man, wer anruft, ohne auf das Display zu schauen.

Dieses Handy hat alles, was man braucht! Auf viele praktische Funktionen zugreifen:
– Die Lieblings-Musik und Lieblings-Radiosender hören.
– Keine Termine mehr vergessen dank Kalenderfunktion.
– Beim Einkaufen schnell nachrechnen mit der Taschenrechner-Funktion.
– Mit der Taschenlampe Licht in dunkle Ecken bringen.

Zahlreiche weitere tolle Extras: Fotos im Telefonbuch hinterlegen- so findet man die richtige Nummer besonders leicht! Per Bluetooth verbindet man kabellose Kopfhörer oder das Headset zum Freisprechen. Und dank integrierter Kamera hält man Interessantes und Wichtiges spontan in Fotos fest.

– Vertrags- und SIM-Lock-frei: sofort startklar mit SIM-Karte Ihrer Wahl
– Leichte Bedienung dank großer Tasten: ideal für Senioren oder Kinder
– Weltweit erreichbar dank Quad-Band-GSM: 850/900/1.800/1.900 Mhz
– Großes, beleuchtetes Farb-LCD-Display mit 5,6 cm / 2,2″ Diagonale
– Garantruf Premium: bis zu 5 persönliche Notruf-Nummern, automatisches Anrufen bis jemand erreicht wird, sendet zusätzlich SMS
– Große Notfall-Taste: gesichert gegen versehentliches Auslösen
– Freisprech-Funktion
– 8 Foto-Kontakte: Anzeige von Bild im Telefonbuch und bei eingehenden Anrufen
– Sound-Rekorder: für individuelle Sprachnachrichten-Klingeltöne und Sprach-Notizen
– Aufnahme von Sprach-Erinnerungen mit automatischer Wiedergabe zu einem
einstellbaren Datum: ideal z.B. als Medikamenten-Erinnerung
– SMS-Warnung an Angehörige bei schwachem Akku
– SMS-Fernwartung: Einstellung über anderes Handy vornehmen
– Integrierte Kamera für Fotos: mit 160 x 120, 220 x 176 oder 640 x 480 Pixel
– Lupen-Funktion per Kamera: vergrößerte Darstellung auf dem Display
– Integrierte Taschenlampe mit separatem Schalter:auch bei ausgeschaltetem Handy nutzbar
– Bluetooth 3.0 für kabellose Verbindung mit Headset und Kopfhörer
– Alle wichtigen Handy-Funktionen: SMS, Telefonbuch mit 500 Einträgen,
Wahlwiederholung, Anrufliste, Schnellwahl, Profile, Vibrationsalarm, einstellbare Klingeltöne,
automatische Tastensperre u.v.m.
– Weitere Extras: Kalender, Taschenrechner, Wecker, Galerie, FM-Radio, MP3-Player
– Soft-Touch-Oberfläche
– Ladestation mit Micro-USB-Anschluss
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karte bis 16 GB (bitte dazu bestellen)
– Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku mit 700 mAh für bis zu 7 Stunden Sprechzeit, 10 Tage Stand-by, lädt per USB
– Maße Handy: 58 x 121 x 13 mm, Gewicht: 84 g
– Maße Ladestation: 75 x 43 x 75 mm, Gewicht: 37 g
– Komfort-Handy XL-940 inklusive Akku, Ladeschale, Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2961-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2961-1020.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
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Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Die liebe Not mit dem Notruf – wann darf er gewählt werden?

ARAG Experten über die Entscheidung, wann ein Notruf wirklich nötig ist.

Die liebe Not mit dem Notruf - wann darf er gewählt werden?

Die 112 ist in der ganzen EU, in Israel, Norwegen, Russland, Schweiz und Türkei die Notrufnummer, die rund um die Uhr von Menschen in Not angerufen werden kann. Sie ist kostenlos, sowohl vom Festnetzanschluss als auch vom Handy zu erreichen und kann sogar angerufen werden, wenn kein Mobilfunknetz verfügbar ist. Wer die 112 wählt, bekommt innerhalb weniger Minuten Hilfe von der Feuerwehr, einem medizinischen Team oder der Polizei. Und obwohl es mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden kann, häufen sich die Fälle, in denen die Notrufnummer missbraucht wird. Wann ist es aber gerechtfertigt, die 112 zu wählen?

Wann liegt ein Notfall vor?
Einen Notfall klar zu definieren, ist unmöglich. Zu unterschiedlich ist das subjektive Empfinden, in Not zu sein. Generell gilt: Bei Unfällen, Bränden oder in akuten, eventuell lebensbedrohlichen Notfallsituationen muss die 112 gewählt werden. Auch wenn die Situation unklar oder der Verletzungsstand nicht ersichtlich ist, raten die ARAG Experten unbedingt dazu, den Notruf zu wählen.

Anruf mit Augenmaß
Ein kleiner Schnitt in den Finger oder ein brennender Abfallbehälter abseits von weiteren brennbaren Objekten ist kein Notfall, der berechtigt, die 112 zu wählen. Auch der Test, ob die Notrufnummer wirklich funktioniert, ist nicht angebracht. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass die Fahrt mit dem Rettungswagen weder Garant ist, in das Krankhaus seiner Wahl gefahren zu werden, noch, um vor Ort schneller an die Reihe zu kommen. Auch Patienten, die mit dem Rettungswagen eingeliefert werden, werden im Krankenhaus nach tatsächlichem Gesundheitszustand eingestuft.

Beispiele für lebensbedrohliche Situationen
Die 112 sollte gewählt werden, wenn schwere Verletzungen vorliegen, evtl. mit hohem Blutverlust, bei Schockzustand oder Ohnmacht. Auch bei plötzlichen Schmerzen in der Brust, spontanen Sprach- oder Sehstörungen sollte der Rettungsdienst unter 112 gewählt werden, weil diese Symptome auf einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hindeuten können.

Wann wählt man die 110?
Der Notruf der Polizei sollte immer dann gerufen werden, wenn man sich bedroht fühlt, man sich in einer gefährlichen Situation befindet oder sich eine Notsituation anbahnt. Auch als Zeuge einer Straftat oder Gefahrenlage, die die Hilfe der Polizei erfordert, ist die 110 zu wählen. Nach Auskunft der ARAG Experten genügt bereits der Verdacht einer Straftat, um die Polizei zu rufen.

Dringend, aber nicht lebensbedrohlich
Es gibt zahlreiche Situationen, in denen ärztliche Hilfe zwar dringend erforderlich ist, die aber nicht lebensbedrohlich sind. Dies kann beispielsweise der Fall sein bei heftigem Brechdurchfall, grippalen Infekten oder Infektionskrankheiten wie etwa Masern. Falls außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe benötigt wird, kann man bundesweit die 116 117 wählen. Unter dieser Notrufnummer erreicht man den ärztlichen Bereitschaftsdienst und erfährt dort den Standort der nächsten Bereitschaftsdienstpraxis, die man selbst aufsuchen kann. Bei Bedarf kommt auch ein Arzt nach Hause.

Was passiert bei Missbrauch?
Wer absichtlich oder wissentlich eine Notrufnummer missbraucht und einen Notruf nur vortäuscht, muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe rechnen (Strafgesetzbuch, § 145). Im schlimmsten Fall werden Rettungskräfte sinnlos gebunden und können Hilfe dort nicht leisten, wo sie wirklich benötigt wird. Die ARAG Experten warnen neben strafrechtlichen Konsequenzen auch vor zivilrechtlichen Folgen: Wer den Notruf missbraucht, trägt die Kosten des Einsatzes und eventuelle Folgeschäden, wenn also jemand zu Schaden kam, weil Hilfe nicht rechtzeitig da war.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Neuer Seniorenservice in Aachen eröffnet

Senior4Friends setzt neue Maßstäbe in der Seniorenbetreuung

Neuer Seniorenservice in Aachen eröffnet

Logo Senior4Friends

Senior4Friends ist der neue Seniorenservice in Aachen, der neue Maßstäbe in der Unterstützung bietet.

Neben den üblichen Hilfen, Begleitservice, Fahrdienste und Behördenservice werden auch Hausmeisterservice, Hausservice/House-Sitting, Freizeitgestaltung sowie die Pflege und Versorgung von Haustieren geboten.

Bei der Unterstützung der Senioren setzt Senior4Friends auf den Einsatz modernster, aber einfach zu bedienender Technik. Kameras, Mobilfunkgeträte, Tablets. Speziell auf die Anforderungen von Senioren optimiert, kommen zum Einsatz.

Eine 24 Stunden-Hotline garantiert, dass die betroffenen Senioren stets einen Ansprechpartner mit nur einem Anruf erreichen.

Senior4Friends bietet Unterstützung für Senioren in allen Lebensbereichen an. Dabei wird modernste Technik eingesetzt, die alle Anforderungen von Senioren gerecht wird.

Kontakt
Senior4Friends
Ben Dressen
Lemierserstraße 6
52074 Aachen
024151962425
Senior4Friends@t-online.de
http://www.senior4friends.de

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Notrufsystem bringt Sicherheit für ältere Autos

Interview mit R+V-Expertin Patricia Rehse

Notrufsystem bringt Sicherheit für ältere Autos

Patricia Rehse, Kfz-Beraterin bei der R+V Versicherung

Wiesbaden, 26. April 2018. Seit Ende März müssen in der EU neue Fahrzeugtypen mit dem automatischen Notrufsystem eCall ausgestattet sein. Besitzern aller anderen Autos rät das Infocenter der R+V Versicherung die Nachrüstung mit einem ähnlichen Notrufsystem. Patricia Rehse, Kfz-Beraterin bei R+V, erklärt, warum das Sinn macht.

Frau Rehse, bei einem schweren Unfall setzt eCall (Emergency Call) automatisch einen Notruf ab. Ziel ist es, durch den schnellen Einsatz von Rettungskräften Menschenleben zu retten. Doch bisher gilt diese Pflicht in der Europäischen Union ausschließlich für Fahrzeugmodelle, für die erstmals eine Typengenehmigung beantragt wird. Die meisten Autos werden also weiterhin ohne eCall gebaut und verkauft. Außerdem fahren viele Gebrauchtwagen ohne das System. Was raten Sie diesen Autobesitzern?

Patricia Rehse: Nach Berechnungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dauert es noch fast zehn Jahre, bis auch nur die Hälfte aller Autos tatsächlich eCall an Bord hat. Deshalb haben sich die deutschen Kfz-Versicherer das EU-Vorhaben zum Vorbild gemacht und unter Federführung des GDV mit dem sogenannten „Unfallmeldedienst“ eine Nachrüstlösung entwickelt. Sie ist schon seit April 2016 auf dem Markt und hat ebenfalls die schnelle Rettung zum Ziel.
Wie funktioniert der Unfallmeldedienst genau?
Patricia Rehse: Kernstück des Unfallmeldedienstes ist der sogenannte Unfallmeldestecker, der einfach in den 12-Volt-Anschluss im Fahrzeug gesteckt wird. Er enthält Sensoren, die eine Kollision und die Schwere des Crashs erkennen. Via Bluetooth werden diese Informationen an die dazugehörige Unfallmelde-App auf dem Smartphone des Fahrers übermittelt. Die App wiederum meldet den Unfall an die Notrufzentrale der Autoversicherer, zusammen mit Informationen zur Schwere des Unfalls, der Position des Wagens und der Fahrtrichtung.

Gleichzeitig versucht die Notrufzentrale, telefonisch Kontakt zum Fahrer aufzubauen, um die Unfallsituation – sofern möglich – weiter zu klären. Je nach Unfallsituation übergibt die Notrufzentrale den Fall an die nächstgelegene Rettungsleitstelle oder organisiert eine Unfall- und Pannenhilfe. Das Ziel ist natürlich, Menschenleben zu retten. Denn im Notfall kommt es mitunter auf jede Minute an. Die EU rechnet damit, dass sich durch solche Notfallsysteme die Zeit zwischen einem Unfall und dem Eintreffen der Rettungskräfte um 40 bis 50 Prozent reduziert, je nach Unfallort. Der Unfallmeldedienst hat übrigens 2017 bei 280 schweren Unfällen schnelle Hilfe organisiert.

Wie groß ist der Aufwand für das Nachrüsten?
Patricia Rehse: Sehr gering! Ein Werkstatt-Besuch ist nicht erforderlich. R+V bietet beispielsweise den Schutzbrief „AutoNotruf“ mit Unfallmeldedienst. Die Kunden erhalten den Unfallmeldestecker nach Vertragsabschluss automatisch per Post. Den brauchen sie nur in den 12-Volt-Anschluss des Fahrzeugs stecken, „AutoNotruf-App“ downloaden, Registrierung durchführen, und schon ist das System startklar. Ab Juli wird die Registrierung übrigens noch einmal schneller gehen.

Warum macht das Nachrüsten aus Ihrer Sicht Sinn?
Patricia Rehse: 2017 haben sich mehr als 2,6 Millionen Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen ereignet. Bei über 300.000 davon waren Personen betroffen. Diese Zahlen sind ein gutes Argument dafür, ein Notrufsystem im Auto zu haben. Zudem sind viele Autofahrer im Falle eines Falles überfordert und wissen nicht, wie sie bei einem Unfall oder einer Panne reagieren sollen. Mit dem automatischen Notrufsystem erhalten sie schnelle Hilfe – genau dann, wenn sie diese am dringendsten brauchen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Europäischer Tag des Notrufs: Richtig reagieren bei Blaulicht

ARAG Experten zum richtigen Verhalten bei Einsätzen von Polizei und Feuerwehr

Europäischer Tag des Notrufs: Richtig reagieren bei Blaulicht

Der Tag des europäischen Notrufs 112 ist am 11. Februar 2018. Grund genug, einmal darüber nachzudenken, wie man sich verhalten soll, wenn plötzlich Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei mit Blaulicht und Martinshorn über die Straße donnern! Denn immer wieder wissen Autofahrer nicht wohin oder bleiben in einer Art Schockstarre mitten auf der Fahrbahn stehen. Andere geraten sogar in Panik. Das oberste Gebot lautet: Ruhe bewahren und sich orientieren, woher die Signale kommen, in welche Richtung sie sich bewegen und wie viele Fahrzeuge im Einsatz sind. Weitere Verhaltensregeln nennen ARAG Experten.

Blinker setzen und Ausweichrichtung anzeigen
Wer den Blinker setzt, um die Ausweichrichtung anzuzeigen, gibt anderen Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit, es ihm gleichzutun bzw. ihr Verhalten anzupassen. Dabei sollte man selbst natürlich auch auf andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer achten. Zeigt eine Ampel Rotlicht, sollte man immer nach rechts ausweichen und gegebenenfalls vorsichtig die Haltelinie überfahren, wenn es der Verkehr zulässt.

Rechts ran oder Rettungsgasse
Auf einspurigen Straßen sollten Autofahrer beim Herannahen der Rettungskräfte das Tempo drosseln, nach rechts an den Fahrbahnrand ausweichen und wenn nötig anhalten. Auf mehrspurigen Straßen und Autobahnen besteht die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden – und zwar seit einer Gesetzesänderung zum 1. Januar 2017 immer zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen! Autos auf dem linken Fahrstreifen müssen also an den linken Fahrbahnrand fahren, die auf allen anderen Fahrstreifen an den rechten. Bei Verstößen droht ein Bußgeld. Schlaumeier, die direkt nach dem Blaulichtfahrer durch die Gasse preschen, riskieren viel. Sie können wegen Straßenverkehrsgefährdung den Führerschein verlieren. Im Extremfall endet die Fahrt sogar im Gefängnis.

Einsatzwagen haben Wegerecht
Nur Blaulicht und Martinshorn gemeinsam gewähren einem Einsatzwagen laut Straßenverkehrsordnung das Wegerecht, das heißt, andere Verkehrsteilnehmer müssen sofort freie Bahn schaffen. Das Wegerecht darf nur in Anspruch genommen werden, um beispielsweise Menschenleben zu retten, schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden oder flüchtige Personen zu verfolgen, so ARAG Experten. Auch Fußgänger und Radfahrer müssen Einsatzfahrzeuge passieren lassen. Für die Fahrer von Rettungs- und Einsatzwagen gibt es spezielle Fahrsicherheitstrainings. Dort lernen die Teilnehmer neben dem Umgang mit den meist besonderen Fahrzeugtypen auch kritische Situationen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Wenn es trotzdem mit einem Einsatzwagen zum Crash kommt, entscheidet der Einzelfall. Es kann für den Autofahrer aber sehr teuer werden, da er ja verpflichtet ist, einem Einsatzfahrzeug sofort Platz zu machen.

Interessante Gerichtsurteile zum Thema:

Mitschuld für Einsatzfahrer
Lenker von Feuerwehr- oder Polizeiautos dürfen sich nicht auf ihre im Verkehr geltenden Sonderrechte verlassen und ohne Rücksicht auf eine Kreuzung fahren, erklären ARAG Experten. Demgemäß bekam zwar eine Dame, die aufgrund verspäteter Wahrnehmung des Signals mit einem Feuerwehrauto zusammenstieß, die Hauptschuld an dem Unfall zugesprochen, der Einsatzwagenfahrer aber auch eine Mitschuld von 20 Prozent (OLG Jena, Az.: 4 U 259/05).

Kein Blaulicht fürs Ordnungsamt
Das Ordnungsamt der Stadt Wuppertal scheiterte mit seinem Antrag auf Blaulichter und Einsatzhörner für seine Einsatzwagen. Die Polizei hat hier den Vorzug, denn sie ist gerade dann für die Gefahrenabwehr zuständig, wenn andere Behörden nicht rechtzeitig tätig werden können. Ziel der Behörden ist es außerdem, die Zahl der mit Blaulicht ausgestatteten Fahrzeuge möglichst gering zu halten, um die bei einem Blaulichteinsatz entstehende Gefahrenlage soweit wie möglich zu begrenzen (OVG Nordrhein-Westfalen, Az.: 8 A 1531/09).

Blaulicht allein reicht nicht
In einem Einsatz war ein Polizeiwagen nur mit Blaulicht bei Rot in eine Kreuzung eingefahren. Ein Autofahrer aus dem Querverkehr, der ganz regelkonform bei Grün losgefahren war, konnte gerade noch bremsen, als er das Polizeifahrzeug sah. Doch für seinen Hintermann kam die Vollbremsung zu plötzlich und er krachte ihm ins Heck. Da das Polizeifahrzeug nur mit Blaulicht und ohne Martinshorn unterwegs war, klagte der Angefahrene und bekam zum Teil Recht. Auch wenn sich der Polizist auf einem Einsatz befunden habe, müsse er das Martinshorn einschalten, wenn er von seinen Sonderrechten Gebrauch machen wolle. Beide Parteien hafteten zu jeweils 50 Prozent (KG Berlin, Az.: 12 U 50/04).

Zusammenstoß mit Einsatzfahrzeug
Eine Autofahrerin hatte nachts auf der Suche nach einem Parkplatz ihr Fahrzeug gewendet und war mit einem sich mit hoher Geschwindigkeit nähernden Polizeiwagen kollidiert. Sie war bei dem Vorfall verletzt worden. Vor Gericht ging sie von einer Mitschuld der Polizisten aus, da diese fast ungebremst mit ihr zusammengestoßen waren. Die Richter waren jedoch anderer Ansicht. Bei einem Wendemanöver sei eine besondere Sorgfaltspflicht gegeben, eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer müsse dabei ausgeschlossen werden. Eine Mithaftung der Beklagten schied aus, da die Klägerin nicht beweisen konnte, dass sie vor dem Wenden den linken Blinker gesetzt hatte. Auch die erhöhte Geschwindigkeit des Einsatzfahrzeuges führt nicht zu einer Mitschuld (KG Berlin, Az.: 12 U 206/08).

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Europäischer Tag des Notrufs: Richtig reagieren bei Blaulicht

ARAG Experten zum richtigen Verhalten bei Einsätzen von Polizei und Feuerwehr

Europäischer Tag des Notrufs: Richtig reagieren bei Blaulicht

Der Tag des europäischen Notrufs 112 ist am 11. Februar 2018. Grund genug, einmal darüber nachzudenken, wie man sich verhalten soll, wenn plötzlich Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei mit Blaulicht und Martinshorn über die Straße donnern! Denn immer wieder wissen Autofahrer nicht wohin oder bleiben in einer Art Schockstarre mitten auf der Fahrbahn stehen. Andere geraten sogar in Panik. Das oberste Gebot lautet: Ruhe bewahren und sich orientieren, woher die Signale kommen, in welche Richtung sie sich bewegen und wie viele Fahrzeuge im Einsatz sind. Weitere Verhaltensregeln nennen ARAG Experten.

Blinker setzen und Ausweichrichtung anzeigen
Wer den Blinker setzt, um die Ausweichrichtung anzuzeigen, gibt anderen Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit, es ihm gleichzutun bzw. ihr Verhalten anzupassen. Dabei sollte man selbst natürlich auch auf andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer achten. Zeigt eine Ampel Rotlicht, sollte man immer nach rechts ausweichen und gegebenenfalls vorsichtig die Haltelinie überfahren, wenn es der Verkehr zulässt.

Rechts ran oder Rettungsgasse
Auf einspurigen Straßen sollten Autofahrer beim Herannahen der Rettungskräfte das Tempo drosseln, nach rechts an den Fahrbahnrand ausweichen und wenn nötig anhalten. Auf mehrspurigen Straßen und Autobahnen besteht die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden – und zwar seit einer Gesetzesänderung zum 1. Januar 2017 immer zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen! Autos auf dem linken Fahrstreifen müssen also an den linken Fahrbahnrand fahren, die auf allen anderen Fahrstreifen an den rechten. Bei Verstößen droht ein Bußgeld. Schlaumeier, die direkt nach dem Blaulichtfahrer durch die Gasse preschen, riskieren viel. Sie können wegen Straßenverkehrsgefährdung den Führerschein verlieren. Im Extremfall endet die Fahrt sogar im Gefängnis.

Einsatzwagen haben Wegerecht
Nur Blaulicht und Martinshorn gemeinsam gewähren einem Einsatzwagen laut Straßenverkehrsordnung das Wegerecht, das heißt, andere Verkehrsteilnehmer müssen sofort freie Bahn schaffen. Das Wegerecht darf nur in Anspruch genommen werden, um beispielsweise Menschenleben zu retten, schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden oder flüchtige Personen zu verfolgen, so ARAG Experten. Auch Fußgänger und Radfahrer müssen Einsatzfahrzeuge passieren lassen. Für die Fahrer von Rettungs- und Einsatzwagen gibt es spezielle Fahrsicherheitstrainings. Dort lernen die Teilnehmer neben dem Umgang mit den meist besonderen Fahrzeugtypen auch kritische Situationen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Wenn es trotzdem mit einem Einsatzwagen zum Crash kommt, entscheidet der Einzelfall. Es kann für den Autofahrer aber sehr teuer werden, da er ja verpflichtet ist, einem Einsatzfahrzeug sofort Platz zu machen.

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Mitschuld für Einsatzfahrer
Lenker von Feuerwehr- oder Polizeiautos dürfen sich nicht auf ihre im Verkehr geltenden Sonderrechte verlassen und ohne Rücksicht auf eine Kreuzung fahren, erklären ARAG Experten. Demgemäß bekam zwar eine Dame, die aufgrund verspäteter Wahrnehmung des Signals mit einem Feuerwehrauto zusammenstieß, die Hauptschuld an dem Unfall zugesprochen, der Einsatzwagenfahrer aber auch eine Mitschuld von 20 Prozent (OLG Jena, Az.: 4 U 259/05).

Kein Blaulicht fürs Ordnungsamt
Das Ordnungsamt der Stadt Wuppertal scheiterte mit seinem Antrag auf Blaulichter und Einsatzhörner für seine Einsatzwagen. Die Polizei hat hier den Vorzug, denn sie ist gerade dann für die Gefahrenabwehr zuständig, wenn andere Behörden nicht rechtzeitig tätig werden können. Ziel der Behörden ist es außerdem, die Zahl der mit Blaulicht ausgestatteten Fahrzeuge möglichst gering zu halten, um die bei einem Blaulichteinsatz entstehende Gefahrenlage soweit wie möglich zu begrenzen (OVG Nordrhein-Westfalen, Az.: 8 A 1531/09).

Blaulicht allein reicht nicht
In einem Einsatz war ein Polizeiwagen nur mit Blaulicht bei Rot in eine Kreuzung eingefahren. Ein Autofahrer aus dem Querverkehr, der ganz regelkonform bei Grün losgefahren war, konnte gerade noch bremsen, als er das Polizeifahrzeug sah. Doch für seinen Hintermann kam die Vollbremsung zu plötzlich und er krachte ihm ins Heck. Da das Polizeifahrzeug nur mit Blaulicht und ohne Martinshorn unterwegs war, klagte der Angefahrene und bekam zum Teil Recht. Auch wenn sich der Polizist auf einem Einsatz befunden habe, müsse er das Martinshorn einschalten, wenn er von seinen Sonderrechten Gebrauch machen wolle. Beide Parteien hafteten zu jeweils 50 Prozent (KG Berlin, Az.: 12 U 50/04).

Zusammenstoß mit Einsatzfahrzeug
Eine Autofahrerin hatte nachts auf der Suche nach einem Parkplatz ihr Fahrzeug gewendet und war mit einem sich mit hoher Geschwindigkeit nähernden Polizeiwagen kollidiert. Sie war bei dem Vorfall verletzt worden. Vor Gericht ging sie von einer Mitschuld der Polizisten aus, da diese fast ungebremst mit ihr zusammengestoßen waren. Die Richter waren jedoch anderer Ansicht. Bei einem Wendemanöver sei eine besondere Sorgfaltspflicht gegeben, eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer müsse dabei ausgeschlossen werden. Eine Mithaftung der Beklagten schied aus, da die Klägerin nicht beweisen konnte, dass sie vor dem Wenden den linken Blinker gesetzt hatte. Auch die erhöhte Geschwindigkeit des Einsatzfahrzeuges führt nicht zu einer Mitschuld (KG Berlin, Az.: 12 U 206/08).

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Was tun bei Festnahme und Untersuchungshaft?

Was tun bei Festnahme und Untersuchungshaft?

Richtiges Verhalten bei Festnahme und Untersuchungshaft

Wenn jemand durch die Polizei verhaftet wird, gilt es Spielregeln zu beachten, um die optimale Verteidigung des Betroffenen sicherzustellen.

Warum wird jemand verhaftet?
In den meisten Fällen handelt es sich um Festnahmen wegen des dringenden Verdachts einer Straftat. Häufig werden Personen im Rahmen von Durchsuchungen oder Kontrollen festgenommen. In diesen Fällen muss die Polizei den Festgenommenen bis zum Ablauf des folgenden Kalendertages einem Richter vorführen, der dann darüber entscheidet, ob ein Haftbefehl erlassen wird oder nicht. Gegebenenfalls wird der Verhaftete gegen Auflagen (z.B. regelmäßige Meldepflicht, Kontaktverbote/Kaution) auch wieder auf freien Fuß gesetzt.
In anderen Fällen liegt bereits ein Haftbefehl vor, aufgrund dessen der Betroffene gegebenenfalls bei einer Routinekontrolle – verhaftet wird.

Was tun nach einer Verhaftung?
Der Betroffene sollte sich auf kein Gespräch einlassen, insbesondere nicht mit Polizisten, aber auch nicht mit Mitgefangenen oder Justizmitarbeitern. Wer Beschuldigter eines Strafverfahrens ist, der hat das Recht zu schweigen. Außerdem steht ihm das Recht zu, selbst oder durch Angehörige oder Freunde, sofort einen Rechtsanwalt und Strafverteidiger hinzuziehen, der dafür sorgt, dass seine Rechte gewahrt werden. Diese Möglichkeit sollte der Verhaftete auch in jedem Fall nutzen, weil auch unwichtig erscheinende Angaben oder Gespräche fatale Folgen für ihn haben können.

Was tut der Rechtsanwalt für Strafrecht und Strafverteidiger?
Der engagierte Strafverteidiger wird den Betroffenen unverzüglich in der Polizeizelle bzw. in der Justizvollzugsanstalt (JVA) aufsuchen und die Angelegenheit mit ihm besprechen. Das Gespräch zwischen einem betroffenen Beschuldigten und seinem Rechtsanwalt und Strafverteidiger ist besonders geschützt. Der Mandant und de Rechtsanwalt führen das Gespräch allein und es darf auch nicht mitgehört oder abgehört werden. Das Verhältnis zwischen Mandant und Rechtsanwalt unterliegt besonderem Schutz. Der Verteidiger fordert außerdem sofort die Ermittlungsakte an und sieht sie ein. Die Akteneinsicht wird nur dem Rechtsanwalt und Strafverteidiger gewährt. Der Mandant allein hätte hat keine Möglichkeit, in die Akte zu sehen.

Durch die Akteinsicht ist der Rechtsanwalt auf einer Höhe mit den Ermittlungsbehörden und kann die Umstände der Verhaftung und die Grundlagen des Haftbefehls überprüfen. Wenn der Rechtsanwalt feststellt, dass der Haftbefehl nicht rechtmäßig ist oder mildere Mittel als die U-Haft in Betracht kommen, stehen ihm verschiedene Instrumente zur Überprüfung der Untersuchungshaft zur Verfügung. Bei verzögerter Akteneinsicht kann er diese Mittel auch nutzen, um eine zeitnahe Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft oder dem befassten Gericht zu erzwingen.

In einer ganzen Reihe von Fällen kann der Mandant so schon nach einigen Tagen oder Wochen wieder aus dem Gefängnis herausgeholt werden und darf einen eventuellen Hauptverhandlungstermin vor einem Strafgericht in Freiheit abwarten.

Die Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte, Otto-Krafft-Platz 24, 59065 Hamm, steht Ihnen bei allen Fragen zu Untersuchungshaft gerne und sofort mit Rat und Hilfe zur Seite, egal ob als Betroffener, Angehöriger oder besorgter Freund. Ein im Strafrecht besonders engagierter Rechtsanwalt und Strafverteidiger ist rund um die Uhr unter der Rufnummer 0176 – 456 56 450 erreichbar.

Rechtsanwaltskanzlei
Ginter Schiering Rechtsanwälte
Otto-Krafft-Platz 24
59065 Hamm

T 02381 – 49 10 696
F 02381 – 49 10 694
Notruf 0176 – 456 56 450

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