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Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

EU-DSGVO & Marketing: Herausforderungen inkl. Infografik

Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

In einem Monat tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und deutsche Unternehmen, Werbetreibende und Marketer sind besorgt, was die neue Regulierung der Europäischen Union genau für Einschränkungen in der Datensammlung und -verarbeitung mit sich bringt. In diesem Zusammenhang hat die Programmatic Plattform Tradelab in einer Infografik die wichtigsten Informationen zum komplexen Trendthema übersichtlich zusammengestellt.

Das neue EU-Gesetz, welches am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, betrifft alle Branchen des digitalen Universums und wird die bisherige Arbeitsweise im Umgang mit Daten von Grund auf verändern. Es spielt also keine Rolle, ob das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland, Australien oder dem Mittleren Osten hat: Jeder, der personenbezogene Daten in Europa verarbeitet, ist betroffen.

Die Bedienungsanleitung von Tradelab liefert die wichtigsten Punkte der DSGVO. Angefangen mit der Fragestellung: Wer ist von der Verordnung und welche Daten sind betroffen? Aufgelistet sind zudem der Umgang mit hoch sensiblen Prozessen wie der Datensammlung, Datenverarbeitung und Datenspeicherung.

Tradelab ist eine europäische Programmatic Media Buying Plattform, die ein Büro im September 2017 in Berlin eröffnet hat. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde vor sieben Jahren von Yohann Dupasquier und Charles Gros in Paris gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Projektbasierte ERP-Lösungen im Consulting klar im Vorteil

Consulting- und Engineering-Unternehmen profitieren vom dreidimensionalen Ansatz durch mehr Transparenz, Effizienz und Profitabilität. Neues Whitepaper von Deltek beleuchtet Unterschiede zu klassischen, generischen ERP-Lösungen.

Projektbasierte ERP-Lösungen im Consulting klar im Vorteil

Deltek erläutert die Vorteile von projektbasierten ERP-Lösungen für Consulting und Engineering

Düsseldorf, 11. April 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt projektgetriebenen Unternehmen wie Consulting- oder Engineering-Unternehmen den Einsatz projektbasierter statt generischer ERP-Lösungen und hat dazu ein Whitepaper veröffentlicht.

ERP-Software ist weitverbreitet und wird in vielen Branchen eingesetzt. Das Enterprise Resource Planning umfasst alle geschäftsrelevanten Informationen und Prozesse, darunter Kundenbeziehungsmanagement, Budgetierung / Aufwandskalkulation, Ressourcenplanung, Projektmanage-ment, Beschaffung / Einkauf, Personalwirtschaft, Leistungsdokumentation, sowie Finanzwesen und internes Rechnungswesen.

Neben klassischen, branchenübergreifenden – daher generischen – Lösungen gibt es speziell für bestimmte Branchen entwickelte Lösungen. Projektbasierte ERP-Software wurde gezielt für die Verwaltung aller Geschäftsabläufe entwickelt, deren vorrangige Geschäftstätigkeit die Projektumsetzung ist – wie beispielsweise bei Consulting- oder Engineering-Unternehmen.

Klassischen ERP-Systemen fehlt der Blick auf das Projekt

Generische ERP-Systeme nutzen im Kern eine zweidimensionale Grundstruktur: Alle Kosten und Umsätze werden jeweils einem Hauptbuchkonto und einer Organisationseinheit zugeordnet. Das wichtigste Ordnungselement für alle Kosten und Erträge im Projektgeschäft jedoch – das Projekt – fehlt in diesem Grundmodell. Die Anforderungen des Projektgeschäfts werden bei diesen Lösungen irgendwie drangestrickt und die Lösung bleibt dadurch Flickwerk.

Projektbasierte ERP-Lösungen dagegen erweitern diesen zweidimensionalen Ansatz um Projekte als dritte Dimension. Sie ordnen alle Kosten und Erträge zusätzlich zu Konto und Organisationseinheit auch einem Projekt zu, für welches sie entstanden sind. Durch diesen Dreiklang können alle Informationen im Unternehmen jederzeit aus allen drei Sichten heraus analysiert werden. Daraus ergeben sich für Consulting- und Engineering-Unternehmen entscheidende Vorteile durch projektbasierte ERP-Lösungen, die im Whitepaper anhand von drei zentralen Themenstellungen im Projektgeschäft ausführlich beleuchtet werden: Ressourcenmanagement, Projektprofitabilität sowie Rechnungsstellung und Cashflow.

Mehr Effizienz, Profitabilität und Transparenz durch projektbasierte ERP-Lösungen

Grundsätzlich wird mithilfe projektbasierter ERP-Lösungen die fakturierbare Auslastung der Ressourcen verbessert. Dadurch steigen Umsatz und die Profitabilität und mehr Projekte werden erfolgreich frist- und budgetgerecht abgeschlossen. Auf Knopfdruck besteht jederzeit volle Transparenz über die Profitabilität abgeschlossener und laufender Projekte und mit detaillierten Analysen können Projektthemen, Methoden, Skills und Margen optimiert werden. Weitere Vorteile sind die Effizienz in der Rechnungsstellung auch bei komplexen Abrechnungsmodellen, sowie die nachhaltige Verbesserung des Cashflows und dadurch Schaffung von wirtschaftlicher Stabilität.

„Nur projektbasierte ERP-Lösungen stellen das Projekt als Quelle jeder Wertschöpfung im Consulting- oder Engineering-Geschäft in den Mittelpunkt aller kaufmännischen Betrachtungen. Damit können nur sie die notwendige Transparenz über den inhaltlichen und wirtschaftlichen Status von komplexen Projektorganisationen bieten und so eine fundierte und zukunftsgerichtete Steuerung ermöglichen“, erläutert Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek, den Unterschied.

Das kostenlose Whitepaper „Der Unterschied zwischen projektbasierten und generischen ERP-Systemen“ kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2H3CZtJ

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung zur Optimierung des Projektgeschäfts:
http://www.deltek.com/

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Infografik: Traumjob Data Scientist im Programmatic

Die Programmatic Plattform Tradelab hat den Beruf des Datenwissenschaftlers genauer unter die Lupe genommen.

Infografik: Traumjob Data Scientist im Programmatic

Data Scientist im Programmatic

Die Harvard Business Review kürte den „Data Scientist“ kürzlich zum attraktivsten Beruf des 21. Jahrhunderts. Doch was tut ein Experte, der zwischen Big Data, Analytics und Business Intelligence angesiedelt ist, in seinem Arbeitsalltag? Und welche Fähigkeiten sollte er dafür mitbringen? Die Programmatic Media Buying Plattform Tradelab hat für das spannende Berufsfeld eine Infografik erstellt. Diese zeigt auf, was der ideale Data Scientist im Bereich Programmatic an Soft- und Hard-Skills mitbringen sollte.

Data Science ist ein wesentliches Element für alle Etappen des programmatischen Prozesses. Auf Userdaten und User-Gewohnheiten aufgebaut, bildet das Ökosystem der digitalen Werbung ein sowohl herausforderndes als auch stimulierendes Anwendungsgebiet für alle Data Scientists, die an innovativen und einflussreichen Problematiken arbeiten wollen.

Tradelab wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros in Paris gegründet und ist die erste erweiterte Programmatic Platform, die Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen anbietet. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt und wurde bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte, ausgezeichnet.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Erfolgreiches Online Marketing durch identifizieren von Potentialen sowie finden und beheben von Schwachstellen

Digitalisierungsberatung MoSeven adressiert speziell KMU

Erfolgreiches Online Marketing durch identifizieren von Potentialen sowie finden und beheben von Schwachstellen

Schneller Überblick zur Performance des Online Marketings von Mittelständlern mit OMC von MoSeven

Mit dem Online Marketing Check (OMC) stellt die Digitalisierungsberatung MoSeven ein neues, ideal auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen abgestimmtes Dienstleistungsprodukt vor: kompakt, preiswert, effizient.

Der Ablauf ist wie folgt:
1.Anhand von für das jeweilige Unternehmen aussagekräftigen KPIs (Kennzahlen, Key Performance Indicators) führt ein MoSeven-Berater eine aktuelle Performance-Messung der Online-Marketing-Aktivitäten des Auftraggebers sowie von drei von diesem bezeichneten Wettbewerbs-Unternehmen durch.
2.>Im Anschluss wertet ein interdisziplinäres Team von MoSeven die Ergebnisse für ausgewählte Online Marketing-Kanäle aus und analysiert die entstehenden Metriken.
3.Neben den Ergebnissen des Check-up erhält der Auftraggeber auch darauf aufbauende, detaillierte und ganz konkrete Handlungsempfehlungen.

Warum MoSeven?

MoSeven sammelt im Zuge unterschiedlicher Projekte kontinuierlich Informationen aus dem Bereich Deep Analytics und der Performance Analyse. Diese Erfahrungswerte haben uns dabei geholfen, umfassende Expertise im Wissensgebiet „Online Marketing“ zu sammeln.

Wir erstellen spezifische Ergebnisse und Handlungsempfehlungen abgestimmt auf die Erwartungen des Kunden. Unsere Mission ist es auf Augenhöhe mit unseren Auftraggebern zu kommunizieren, gerade weil die Masse an online zur Verfügung stehenden Daten in aller Regel unübersichtlich und komplex sein ist.

Wir können auf ein umfangreiches Netzwerk spezialsierter Partner zurückgreifen. Somit können wir bei Bedarf Experten für den jeweiligen Schwerpunkt des Online Marketing Checks aus unserem Netzwerk hinzuziehen, um ein noch wertvolleres Ergebnis zu ermitteln.

Weitere Informationen

OMC ist aus konkreten Kundenanfragen und in unserer täglichen Beratungspraxis entstanden. Der Online Marketing Check startet mit einem Einführungsangebot von einmalig 1.600 Euro plus MwSt. Das klingt interessant für Sie? Ihre Ansprechpartnerin ist Cindy Schmidt, Partner & Sales Manager bei MoSeven.

Von der Strategieberatung bis zur konkreten Projektumsetzung lotsen wir Ihr Unternehmen durch die digitale Revolution

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Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Wie kann ein effizientes Ad Verification System im Programmatic integriert werden?

Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Im Programmatic wird mit Buzz-Wörtern oft um sich geworfen. Ad Verification ist eines davon, aber was verbirgt sich hinter dem Begriff? Die Programmic Plattform Tradelab klärt auf: Ad Verification ist ein technischer Prozess in Echtzeit. Bei diesem werden die Inventarqualität sowie die Sichtbarkeit von Werbeimpressionen verifiziert. Im Kampf gegen Fraud und dem Mangel an Transparenz und Viewability können Werbetreibende und Agenturen mit Ad Verification ihr Markenimage schützen. In der aktuellen Infografik stellt Tradelab dar, wie das digitale Umfeld im brodelnden programmatischen Ökosystem gesichert werden kann.

Wie am baldigen Inkrafttreten der DSGVO und den Besprechungen zur ePrivacy Verordnung zu erkennen ist, sind Brandsafety und Datensicherheit momentan im Zentrum des europäischen Interesses. Aus diesem Grund arbeiten die Programmatic Plattform Tradelab und das Ad Verification Tool Adloox mit schützenden Lösungen und deren Integration für volle Transparenz.

Damit effizient gegen Fraud vorgegangen wird, ist das Erstellen von Whitelists und Blacklists eine Voraussetzung. Um in Sachen Brand Safety noch einen Schritt weiterzugehen, sollten Blocking Keyword Cluster erstellt werden. Diese Cluster ermöglichen es, den Kontext innerhalb der Editor-Inhalte zu sichern.

Neben dem Vorteil Marken zu schützen, ermöglicht Ad Verification zudem Kampagnen-Performancen zu boosten, indem die Mediainvestitionen rationalisiert werden. Ein konsequenter Mehrwert, der oft unbeachtet bleibt.

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Infografik: Online-Kaufverhalten zum Valentinstag in Deutschland

Tradelab zeigt auf wie Online-Shops mit Programmatic-Advertising Viewability und Performance generieren.

Infografik: Online-Kaufverhalten zum Valentinstag in Deutschland

Valentinstag rückt in großen Schritten näher und nicht nur Paare freuen sich Geschenke auszutauschen, für Online-Händler und E-Commerce Seiten sind die Wochen rund um den Valentinstag entscheidende Phasen. Nach dem Weihnachtsgeschäft steigt der Umsatz im neuen Jahr erstmalig erneut stark an. Rund 40 Prozent der Deutschen kaufen Präsente zum Valentinstag online ein. Rund 10 Prozent informieren sich über mögliche Geschenke im Netz, kaufen jedoch im Ladengeschäft. Die Programmatic Plattform Tradelab hat zu diesem Thema eine Infografik angefertigt, die zeigt wie Online-Shops mit Programmatic-Advertising mehr Viewability und Performance generieren und Konversionen unterstützen können.

Rund um den 14. Februar adaptieren Werbetreibende ihre Online-Werbestrategie, um ein Maximum an Konversionen zu erzielen. Aber wie können Unternehmen mit Userdaten eine Botschaft generieren und das richtige Publikum ansprechen? Die Antwort ist gar einfach, denn Programmatic bietet die Lösung.

Beim Programmatic Advertising werden Werbeflächen in Echtzeit eingekauft, um anschließend Online-Werbung zu platzieren. Wenn ein Nutzer im Internet nach einem Valentinstags-Geschenk sucht, werden mit jedem seiner Klicks Daten und somit Informationen generiert. Auf Basis der vorliegenden Nutzerdaten können dann gezielt auf den User zugeschnittene Werbebanner oder Werbespots angefertigt werden.

Programmatic bedeutet aber nicht nur personalisierte Werbung, sondern auch kreatives Storytelling mit Hilfe von verschiedenen Formaten wie Video, Display oder Devices. Wenn die richtigen Formate mit überzeugendem Inhalt auf den verschiedenen Devices ausgestrahlt werden, können Internet-User während ihres Surfverlaufs maßgeschneidert begleitet werden. Werbetreibende können somit durch Werbekontextualisierung und Storytelling potentielle in echte Kunden umwandeln.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen sieben Jahren wurden damit zahlreiche Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 33 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Fünf fundamentale Fragen für die Bewertung der wirtschaftlichen Performance von Consulting-Unternehmen

Deltek empfiehlt zum Jahresbeginn einen entspannten Back-to-Basics-Ansatz für die Bewertung der wirtschaftlichen Performance von Consulting-Unternehmen.

Fünf fundamentale Fragen für die Bewertung der wirtschaftlichen Performance von Consulting-Unternehmen

Düsseldorf, 25. Januar 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt Consulting- und Engineering-Unternehmen bei der Bewertung ihrer wirtschaftlichen Performance eine Konzentration auf die Kernfragen. Für diesen Back-to-Basics-Ansatz liefert Deltek fünf grundlegende Fragen zur Performance, die jedes Consulting- oder Engineering-Unternehmen sicher und effizient beantworten sollte.

„Die meisten projektbasierten Unternehmen stehen immer wieder den gleichen Problemen in Bezug auf Ressourcen, Profitabilität und Projektmanagement gegenüber“, sagt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek. „Zu Jahresbeginn lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen, um sich auf die fünf wichtigsten Fragen zur Performance des Unternehmens zu konzentrieren und ihre Beantwortung zu einer regelmäßigen Routine zu machen.“

Das Projektgeschäft mit seinen vielen unterschiedlichen Kunden, Vertragsformen, Abrechnungsmodellen, Teams, Standorten und Ressourcen ist sehr komplex und schwierig zu managen. Im Tagesgeschäft verliert man sich leicht in Details und damit den Überblick. Dabei kommt es für die Performance eines Consulting- oder Engineering-Unternehmens im Kern darauf an, verlässliche Antworten auf die folgenden fünf Fragen zu haben. Daraus lassen sich wesentliche Impulse für eine Performancesteigerung ableiten.

1. Welche Projekte und Kunden sind erfolgreich und profitabel?

Die klare Kenntnis, mit welcher Art von Projekten, zu welchen Themen, bei welchen Kunden, ein Consulting-Unternehmen Gewinn macht, ist die Basis jeder soliden Wachstums- und Unternehmensplanung. Für die Antwort müssen Umsätze und Kosten im Kontext von Projekten erfasst werden. Zudem müssen auch Daten der Vergangenheit ausgewertet werden, um zu verlässlichen Abschätzungen zu laufenden und zukünftigen Projektaktivitäten zu kommen.

2. Wie viele Projektstunden müssen wir leisten und abrechnen, um Gewinn zu machen?

Jedes Projekt erfordert ein feines Austarieren von abrechenbaren Leistungen, tatsächlich geleisteten Aufwänden, nicht-abrechenbaren Aufwänden, der vertraglichen Basis und der Erwartungshaltung des Kunden. Um Projekte profitabel zu halten und Margen zu optimieren, muss jederzeit klar sein, wie viel Zeit jedem Projekt für welche Leistung zugeordnet ist, welche Berater eingesetzt werden und wie viele Stunden bereits von wem gebucht wurden. So lassen sich Budgetüberschreitungen durch schleichende Ausdehnung des Leistungsumfangs vermeiden.

3. Welche Tagessätze sollten wir berechnen?

Die Festlegung von Tagessätzen kann ein bisschen wie Lotteriespielen sein. Verlangt man zu viel, wechseln die Kunden zu anderen Anbietern. Verlangt man zu wenig, sind Margen bedroht. Nur wer völlige Transparenz über die Projektkosten, Leistungen und Risiken der Vergangenheit hat, kann nachhaltig rentable und marktgerechte Tagessätze festlegen und eine angemessene Rendite des Unternehmens sichern.

4. Wer schuldet uns Geld?

Die Zeitspanne von der Beauftragung über die Leistungserbringung und Rechnungsstellung bis zum Zahlungseingang – im Englischen Order-to-Cash genannt – spielt eine wichtige Rolle bei der finanziellen Gesundheit jedes Unternehmens, das Beratungs- oder Engineering-Projekte durchführt. Auch hier ist die volle Transparenz im Kontext jedes einzelnen Projektes wichtig. Welche Leistungen können abweichend vom Plan abgerechnet werden? Gibt es im Projekt Probleme, die den Kunden berechtigen, noch keine Zahlung zu leisten? Derartige Sachverhalte sollten effizient und tagesaktuell ohne zusätzlichen manuellen Aufwand erhoben werden können.

5. Wie werden wir effizienter?

Unbezahlter interner Aufwand ist der größte Gewinnfresser in Consulting- und Engineering-Unternehmen. So schmälert jede Minute, die Berater mit Administration, interner Dokumentation und Audits verbringen, die Zeit, die sie fakturierbar in Projekten verbringen. Erfolgreiche Unternehmen automatisieren so viele dieser Aufgaben wie möglich durch leistungsstarke Systeme zur Projektorganisation.

Projektbasiere ERP-Lösungen liefern Auswertungen zu diesen Fragen auf Knopfdruck

Projektorientierte Dienstleistungsunternehmen sollten diese Kernfragen routiniert regelmäßig beantworten. Im Idealfall sind dazu keine nennenswerten Aufwände für Datenzusammenstellung und -auswertung notwendig. Moderne projektbasierte ERP-Lösungen, wie Deltek ERP, können die notwendigen Auswertungen automatisiert per Knopfdruck liefern. Anders als klassische ERP-Lösungen verknüpfen sie jede Transaktion mit den drei Strukturelementen des Projektgeschäfts: Team (Wer?), Kunden (Für Wen?) und Projekt (Was?). So können sie jederzeit sehr detailliert den projektbezogenen Blick auf die Unternehmensperformance liefern, den Consulting- und Engineering-Unternehmen zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung brauchen.

„Wenn Sie mehr über spezifische ERP-Lösungen für das Projektgeschäft erfahren wollen, lohnt sich unser E-Book zum Einstieg, oder rufen Sie uns unverbindlich an“, bietet Brüggen an.

Das kostenlose E-Book „Project-based ERP for Dummies“ kann hier heruntergeladen werden:
http://bit.ly/2zTMtRO

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft:
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Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
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Süßer die Glocken nie klingen: Perfekter Klang zuhause und auf Reisen aus der ULTRASONE Manufaktur

Süßer die Glocken nie klingen: Perfekter Klang zuhause und auf Reisen aus der ULTRASONE Manufaktur

Feine Klänge nicht nur in der Weihnachtszeit: der Edition 15 von Ultrasone

Wielenbach, 18. Dezember – Es gibt kaum ein schöneres Geschenk als Musik. Doch während Stücke, Künstler und Genres eine Frage persönlicher Präferenzen sind, ist die perfekte Wiedergabe der Musik über geschmackliche Grenzen erhaben. Die Produkt-Highlights von ULTRASONE inszenieren die Lieblingssongs in außergewöhnlicher klanglicher Opulenz und mit der Feinheit, die gerade in der besinnlichen Weihnachtszeit zum Tragen kommt. Connaisseurs edler Klänge finden in der innovativen Technologie der Edition 15 die Erfüllung akustischer Träume. Der ultrakompakte Wandler NAOS hebt die Klangqualität von mobilen Geräten auf eine neue Stufe. Die Kombination von Performance Kopfhörer und Bluetooth-Modul SIRIUS schenkt völlige Bewegungsfreiheit bei zugleich erstklassigem Sound.

Zeit zur Besinnung – Zeit für Musik
Es gibt kaum eine musikalischere Zeit im Jahr als die Weihnachtszeit. Und doch ist paradoxerweise auch genau diese Zeit besonders ruhig – stille Nacht, leises Rieseln, klingende Glöckchen. Gerade die Festtage laden dazu ein, abseits vom Stress des Arbeitsalltags Musik wieder ganz bewusst zu erleben. Kaminfeuer an, Füße hoch, Augen zu: abtauchen. Das Beste daran, sich selbst oder andere mit einem der hochwertigen Produkte von ULTRASONE zu beschenken, ist jedoch die Tatsache, dass der ausgezeichnete Klang über die Feiertage hinaus erhalten bleibt und schon bald zum ständigen Begleiter wird.

High-End mit neuer Technologie: die Edition 15
Einen Höhepunkt des Jahres und gar in der gesamten Geschichte von ULTRASONE stellt die neue Edition 15 dar. Der offene High-End-Referenzkopfhörer wird aus den edelsten Materialien gefertigt: Kapseln aus amerikanischem Kirschholz, magnetisch fixierte Ohrpolster aus Mikrovelours, Bügelpolsterung mit edlem Merino-Leder. Der ganz neu entwickelte GTC Treiber (Gold-Titanium-Compound) verbindet eine Goldmembran mit einer Titankalotte für ein zugleich warmes und präzises Klangbild. In Verbindung mit der patentierten S-LogicEX® Technologie entsteht so eine ganz private Konzertbühne, die Musik in beeindruckender Räumlichkeit und Tiefe wiedergibt. Die Edition 15 wird in der bayrischen Manufaktur von Hand gefertigt.

Besser wandeln an mobilen Geräten mit NAOS
Einen so edlen Kopfhörer wie die Edition 15 schließt man nur ungern an den Standard-Klinkenausgang des Smartphones an – zum Glück bietet ULTRASONE auch dafür eine Lösung. NAOS ist so klein wie eine Streichholzschachtel und mit nur 6 Gramm nahezu unspürbar leicht. Trotz dieser kompakten Abmessungen bietet NAOS aber eine exzellente Wandlung und anschließende Verstärkung des Kopfhörersignals, sodass einer hochwertige Wiedergabe nichts mehr im Wege steht. Ein umfangreiches Kabelpaket gehört zum Lieferumfang und ermöglicht den Anschluss von NAOS an Android- oder Apple-Smartphones, Laptops und PCs.

Perfekter Klang auch ohne Kabel mit Performance und SIRIUS
Wer auf Kabel lieber ganz verzichten möchte, kann einen Kopfhörer aus der Performance Serie von ULTRASONE mit dem neuen Modul SIRIUS zu einem Bluetooth-Kopfhörer umrüsten. SIRIUS ist perfekt auf die Form der Performance Kopfhörer abgestimmt und wird einfach anstelle des Kabels eingesteckt – schon wird der Performance 820, Performance 840, Performance 860 oder Performance 880 bis zu 12 Stunden lang ununterbrochen drahtlos mit Musik versorgt. Der aptX® Codec sorgt für eine optimale Klangübertragung, die hervorragenden Treiber der geschlossenen Performance Modelle mit der patentierten S-Logic® Technologie bringen die Musik perfekt und in einzigartig authentischer Räumlichkeit zu Gehör. Durch das extrem geringe Gewicht des SIRIUS von nur 12 Gramm bleibt auch der Tragekomfort des Performance Kopfhörers vollständig erhalten.

Freude weit über die Festtage hinaus
Die Produkte von ULTRASONE sind für ihre erstklassige Verarbeitung und die hohe Qualität ihrer Materialien bekannt. Ihre Langlebigkeit haben die Produkte aus der bayrischen Manufaktur vielfach bewiesen, weshalb ULTRASONE auf die Manufaktur-Kopfhörer eine erweiterte Garantie von 5 Jahren gewährt. Damit ist sichergestellt, dass diese Geschenke viele Weihnachtsfeste überstehen.

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Allgemein

Neue Umfrage von Kaseya gibt Einblicke in Technologie und Prozesse florierender IT-Unternehmen

Die jährliche Studie unter KMU zeigt, dass sich Unternehmen mit hervorragenden Prozessen und Schlüsselmetriken bei der IT weiterentwickeln

Neue Umfrage von Kaseya gibt Einblicke in Technologie und Prozesse florierender IT-Unternehmen

(Bildquelle: @ Kaseya)

Muenchen, 28. September 2017 – Kaseya, der fuehrende Anbieter von umfassenden IT-Management-Loesungen fuer Managed Service Provider sowie mittelstaendische Unternehmen, veroeffentlicht die Ergebnisse seiner jaehrlichen IT Operations Benchmark Studie. Die Erhebung bietet Einblicke in die Erfolgsfaktoren der IT in KMU.

Fuer die Studie befragte Kaseya ueber 900 Teilnehmer weltweit. Verglichen werden die Prozesse in IT-Abteilungen, basierend auf ihrer IT-Management-Entwicklungsstufe. Die insgesamt fuenf Entwicklungsstufen des IT Maturity Models wurden von Kaseya speziell fuer KMU entwickelt:

-Stufe 1: Reaktiv – Reagiert auf individuelle Nutzerprobleme und -anfragen.
-Stufe 2: Effizient – Verfolgt einen systematischen Ansatz, um bekannte Probleme zu loesen und taegliche Aufgaben zu bewaeltigen.
-Stufe 3: Proaktiv – Setzt auf einen proaktiven IT-Management-Ansatz, automatisiert repetitive Aufgaben und unterstuetzende Maßnahmen.
-Stufe 4: Vereinheitlicht – Erfasst und verwaltet, um die Erwartungen der SLA an Verfuegbarkeit und Performance zu erfuellen.
-Stufe 5: Strategisch – Arbeitet mit hervorragenden IT-Ablaeufen und nimmt eine strategische Rolle ein, um Geschaeftsinnovationen anzutreiben.
KMU und mittelstaendische IT-Unternehmen finden sich auf beiden Seiten des Entwicklungsspektrums, es gibt aber eine Tendenz hin zu hoeheren Entwicklungsstufen

Laut der Kaseya-Umfrage sehen 83 Prozent der Befragten ihre IT auf einer der unteren drei Stufen des IT Maturity Models: Reaktiv, effizient oder proaktiv. Am anderen Ende des Spektrums zeigt sich im Vergleich zur Umfrage von 2016, dass die Zahl der fortschrittlicheren Unternehmen um drei Prozent (nun 17 Prozent) zugenommen hat. Es ist der zweite Anstieg in Folge, was auf einen bestaendigen Trend hin zu einer weiter entwickelten IT hindeutet.

Erfolgskriterien in der IT sind ein Zeichen einer weit entwickelten IT
46 Prozent der Unternehmen mit hoeheren Entwicklungsstufen (Strategisch und Vereinheitlicht) nutzen Service Level Agreements (SLAs) als vorgeschriebene Richtlinien. Im Vergleich dazu setzen unter allen Teilnehmern lediglich 21 Prozent auf SLA und weniger als 10 Prozent unter den lediglich reaktiven Unternehmen. Dieser Trend setzt sich fort, werden Unternehmen verglichen, die Mean Time to Recover (MTTR) erfassen. Fast 60 Prozent der Unternehmen mit hoeheren Entwicklungsstufen messen MTTR, aber nur 34 Prozent aller Befragten und 22 Prozent der Reaktiven unter den Unternehmen.

Je strategischer das Unternehmen aufgestellt ist, desto mehr werden CIO und IT-Abteilung geschaetzt
Technologie ist eine wichtige Komponente jedes Betriebs. Wie die Studie zeigt, geht das Jobprofil des CIOs heute weit darueber hinaus lediglich fuer Server Uptime zu sorgen. Wie die Umfrage zeigt, schaetzt die Mehrheit der Teilnehmer die Arbeit ihres CIO sehr. 81 Prozent der weiter entwickelten Unternehmen (Strategisch und Vereinheitlicht) gaben an, dass der Chef der IT-Abteilung C-Level-Entscheidung innerhalb des Unternehmens beeinflusst. Unter den weniger weit entwickelten Unternehmen sehen lediglich 76 Prozent einen solchen Einfluss.

Weitere Highlights
Weitere Ergebnisse der Kaseya-Studie 2017:

-Wachstum bei kuenstlicher Intelligenz: Fast ein Viertel der „erwachsenen“ Unternehmen (Strategisch und Vereinheitlicht) setzen auf Analysen mit Vorhersagen. Unter den reaktiven Unternehmen sind es lediglich vier Prozent.
-Entwickelte Unternehmen nutzen die Cloud: Die Haelfte der weiter entwickelten Unternehmen werden Cloud-Services, also PaaS, IaaS oder SaaS umgesetzt haben. Das gilt fuer 35 Prozent der reaktiven Unternehmen.
-Sicherheit ist fuer alle Prioritaet: 40 Prozent der Unternehmen aller Kategorien geben an, dass der Schutz der Privatsphaere und die Datensicherung die groeßten IT-Herausforderungen des kommenden Jahres sind.
-AEhnliche Prioritaeten fuer reaktive und strategische Unternehmen: IT-Projekte puenktlich abzuschließen und IT-Kosten zu reduzieren, ist fuer Befragte aus strategischen wie reaktiven Unternehmen wichtig.
-Microsoft ist der fuehrende Anbieter von Cloud-Services: Fuer die Befragten ist Microsoft der wichtigste Cloud-Service-Anbieter – die Mehrheit nutzt Office 365. Amazon Web Services liegt auf dem zweiten Platz.

Der gesamte Report kann hier heruntergeladen werden: https://www.kaseya.com/resources/best-practices/it-operations-survey-2017

„Eines der wichtigsten Ergebnisse unserer diesjaehrigen Studie ist ein signifikanter Zuwachs bei den Unternehmen, die wir „weit entwickelt“ nennen. Zum einen wenden Unternehmen aller Groeßen zeitgemaeße Taktiken an. Zum anderen nutzen sie strategische, neue Technologie, etwa die Cloud, vorhersagende Analysen und fortschrittliche Sicherheit. Deshalb entwickeln sie sich auch mit Blick auf die IT weiter“, kommentiert Taunia Kipp, Global Senior Vice President of Marketing for Kaseya die Ergebnisse. „Die IT Operations Benchmark Survey wird von vielen Unternehmen als wichtige Quelle gesehen, um ihren eigenen Entwicklungsstand mit dem anderer zu vergleichen. Zudem bietet die Umfrage Einblicke, was fortschrittliche Unternehmen so erfolgreich macht.“

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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