Tag Archives: Schadstoffe

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GfG informiert: Gesundes Wohnen mit dem gesundPlusHAUS

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Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit sind beim Hausbau zentrale Themen. Aber nicht jeder Bauherr kennt sich hierbei aus. Deshalb ist es umso wichtiger, diese Überlegungen mit einem starken Partner durchzuführen, der sich in allen Punkten auskennt.

Ein solches Unternehmen ist die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG. Das Bauunternehmen in der Hamburger Region hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Massivbau und gilt als Vorreiter in Sachen gesundes Bauen. In Zusammenarbeit mit weiteren Experten auf diesem Gebiet hat die GfG das erste gesundPlusHAUS entwickelt. Dieses ist das beeindruckende Ergebnis aus langjähriger Erfahrung, detaillierter und Zukunft gerichteter Bauplanung und der Begeisterung für modernes und gesundes Bauen.

Bei der Planung und Entwicklung des gesundPlusHAUS wurde großen Wert auf die optimierte Haustechnik gelegt. Sie ist so konzipiert, dass die einzelnen Komponenten wie beispielsweise die Heizungsanlage, das Lüftungssystem, die Entwässerung und die Energiegewinnung über eine Photovoltaikanlage optimal aufeinander abgestimmt sind. Durch dieses Zusammenspiel herrscht im Inneren des Hauses jederzeit ein perfektes Raumklima.

Für ein gesundes Klima spielt aber nicht nur die Haustechnik eine große Rolle, sondern auch die Verwendung geeigneter Materialien, die während des Hausbaus eingesetzt wurden. Damit ein Maximum an gesunder Raumluft entsteht, musst darauf geachtet werden, dass keine schädlichen Ausdünstungen von Böden, Wänden und Decken austreten. Um dies zu verhindern, kommen ausschließlich Baustoffe zum Einsatz, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach den Vorgaben des Umweltbundesamtes erreichen, da auch nur diese Baustoffe eine Freigabe erhalten.

Das Ziel des gesundPlusHAUS ist es, dass die Innenraumluft weniger Schadstoffe enthält als dies für Kindergärten und Schulen (Neubau) vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Damit ein gesundPlusHAUS die strengen Vorgaben erfüllen kann, werden die niedrigeren Richtwerte für derzeit rund 360 Stoffe zugrunde gelegt, die das Bundesumweltamt für den Bau von staatlichen Einrichtungen herausgegeben hat und die vom TÜV bzw. dem eco-Institut geprüft wurden.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG unterstützt Bauherren von der Planung bis zum Einzug ins gesunde und klimaneutrale Traumhaus. Auf Wunsch wird das gesundPlusHAUS gerne auch komplett schlüsselfertig gebaut und übergeben.

Weitere Informationen zum gesundPlusHAUS erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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„Dicke Luft“ im Meeting?

Am Ende einer Besprechung ist die Luft spürbar schlecht, der Kopf brummt und man fühlt sich völlig ausgepowert. IDEAL Luftreiniger helfen hier.

"Dicke Luft" im Meeting?

Wer kennt es nicht: Am Ende einer Besprechung ist die Luft spürbar schlecht, der Kopf brummt und man fühlt sich ausgepowert. Vorbeugend gegen diese gefürchtete Tagungsmüdigkeit sorgt IDEAL mit Luftreinigern für ein echtes Wohlfühl-Raumklima.

In Konferenzräumen wird die Luft im Laufe von Meetings als verbraucht und oft „zum Schneiden“ empfunden. Fälschlicherweise wird dafür immer wieder der gesunkene Sauerstoffanteil in der Luft verantwortlich gemacht. Dieser sinkt zwar während eines Meetings geringfügig, spielt jedoch nur eine untergeordnete Rolle und hat keinen Einfluss auf das Wohlbefinden. Ganz anders sieht es im Hinblick auf den Anteil an Kohlendioxid (CO2) aus, den jeder Teilnehmer während der Sitzung ausatmet und dessen Anteil in der Luft bei zunehmender Bewegung ansteigt. Entscheidend für das Wohlbefinden im Konferenzraum ist die Konzentration der sogenannten VOCs, flüchtigen organische Verbindungen. Dazu zählen neben den menschlichen Ausdünstungen durch Schwitzen und Atmen, den Ausdünstungen aus Möbeln, Tapeten und Teppichen ebenfalls Stoffwechselprodukte wie Essigsäure oder Duftstoffe aus Parfüms. Die Konzentration von Kohlendioxid und VOCs steigt im Laufe einer Sitzung deutlich an und steht bei einer bestimmten Zusammensetzung im Verdacht, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche sowie Erschöpfung auszulösen und damit verantwortlich für die Tagungsmüdigkeit zu sein.

Luftreiniger – Frei atmen und klar denken
Aufgrund hochwirksamer und mehrstufiger Filtertechnologien entfernen die IDEAL Luftreiniger neben den genannten noch eine Vielzahl weiterer Schadstoffe und Allergene hocheffektiv aus der Raumluft. Dazu zählen Pollen und andere Allergene, Feinstäube, Viren, Bakterien, Schimmelsporen, Tierhaare, Zigarettenrauch und sogar chemische Dämpfe und Gerüche. Neben der optimalen Reinigungsleistung sorgen sie zudem für einen sehr guten Luftdurchsatz. Bei einer Platzierung in der richtigen Raumgröße wird die komplette Konferenzraumluft 4 bis 5 Mal pro Stunde umgewälzt. IDEAL bietet eine Vielzahl an leistungsstarken Geräten an, die sich mit ihrem dezenten, hochwertigen Design in jedes Ambiente einfügen. Dank des energiesparenden und flüsterleisen Betriebs sowie der intuitiven, einfachen Bedienung ist der Einsatz im Meeting problemlos. Luftreiniger gehören zur essentiellen Ausstattung jedes Konferenzraums, da sie eine unbelastete Umgebung schaffen, in der sich die Menschen natürlich wohlfühlen, deutlich konzentrierter und produktiver arbeiten. Damit sich der Endkunde von der Qualität und dem hohen Wirkungsgrad der Luftreiniger überzeugen kann, bietet IDEAL eine unverbindliche 30-tägige Probestellung mit kostenlosem Rückgaberecht an. Weitere Details zu dieser Testaktion sind unter www.ideal.de/test zu finden.

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Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

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Gesundheitsrisiken für heutige „Indoor Generation“

YouGov-Umfrage in 14 Ländern zeigt mangelndes Bewusstsein für Indoor-Lebensweise und deren Folgen

-Die heutige „Indoor Generation“ verbringt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen

-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft, 77 Prozent der Befragten sind sich laut einer YouGov-Umfrage dessen nicht bewusst

-Die Schlafräume von Kindern sind häufig die am stärksten belasteten Räume im Haus

Hamburg/Kopenhagen, 15. Mai 2018. Die heutige Generation verbringt im Durchschnitt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen – und ist sich dieser Tatsache und den damit einhergehenden Gesundheitsrisiken gar nicht bewusst. Das zeigen die Ergebnisse der heute von der Velux Gruppe präsentierten Studie über die „Indoor-Generation“. Die dafür in 14 Ländern durchgeführte YouGov-Umfrage ergab eine signifikant falsche Wahrnehmung der Lebensgewohnheiten und der Gefahren für die Gesundheit, wenn Menschen zu viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Besonders Kinder sind gefährdet, denn deren Schlafräume sind häufig die am stärksten mit Schadstoffen belasteten Räume im Haus.

Als „Indoor Generation“ wird eine wachsende Zahl von Menschen bezeichnet, die im Vergleich zu früheren Generationen den weitaus größten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringt – aktuell 90 Prozent ihres Lebens. Dabei ist ihr nicht klar, dass die Luft in unseren Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden unter Umständen stärker mit Schadstoffen belastet ist als die Außenluft. Die weitaus meisten, nämlich 77 Prozent, sind sich dessen nicht bewusst. Tatsächlich aber kann der Schadstoffgehalt bis zu fünfmal höher sein.

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen oder Duschen, brennende Kerzen, das Trocknen von Wäsche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, was im Lauf der Zeit das Risiko erhöht, an Asthma und Allergien zu erkranken. Schadstoffe aus toxischen Materialien in Plastikspielzeug, Reinigungsmitteln und Baustoffen können ebenfalls zu einer schlechteren Raumluftqualität beitragen. Man nimmt an, dass mehr Kinder an Asthma oder Allergien erkranken werden, wenn Wohnhäuser und öffentliche Gebäude nicht besser belüftet werden. Das Asthmarisiko steigt zudem um 40 Prozent, wenn man zu viel Zeit in feuchten, schimmeligen Gebäuden verbringt.

Peter Foldbjerg, Head of Daylight Energy and Indoor Climate bei Velux, erklärt dazu: „Wir werden zunehmend zu einer Generation von Menschen, die in geschlossenen Räumen leben. Unter der Woche bekommen wir nur noch Tageslicht und Frischluft, wenn wir zur Arbeit oder zur Schule pendeln. Das moderne Leben beginnt häufig schon früh am Tag. Wir hetzen zur Arbeit, wo wir acht bis zehn Stunden in einem Büro verbringen. Dann geht es direkt nach Hause, höchstens unterbrochen von einem kurzen Einkauf oder einem schnellen Workout in einem feuchten und stickigen Fitnessstudio.“ Die YouGov-Umfrage hat eine signifikante Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Menschen von ihrer Art zu leben und den tatsächlichen Lebensgewohnheiten aufgezeigt, denn nur 18 Prozent der Menschen sind der Meinung, 21 Stunden (87,5 Prozent) oder mehr des Tages in geschlossenen Räumen zu verbringen. Deutlich höher und damit beunruhigender ist aber die tatsächliche Zahl, denn frühere Forschungen haben ergeben, dass eine neue „Indoor-Generation“ 90 Prozent ihrer Zeit in nicht selten dunklen, schlecht belüfteten und ungesunden Gebäuden verbringt.

Aufschlussreich an den Ergebnissen des Berichts war auch die Diskrepanz zwischen der Einschätzung der Menschen zur Qualität der Raumluft und der Realität: Denn die Raumluft kann immerhin bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft. Wenn man die Menschen zum Thema Luftverschmutzung befragt, denken sie dabei eher an einen Wohnort in der Nähe großer Fabriken oder geschäftiger Stadtgebiete mit hohen Schadstoffemissionen durch Fahrzeuge als an ihr eigenes Zuhause. Foldbjerg zieht folgendes Fazit: „Es zeigt sich, dass wir das Bewusstsein für unsere Indoor-Lebensgewohnheiten und das Wissen über deren Auswirkungen auf Körper und Geist unter den Gesichtspunkten Gesundheit und Wohlbefinden noch verbessern müssen.“

Ein unter www.velux.de/indoorgeneration zu sehender Kurzfilm der Velux Gruppe macht mit beunruhigenden Bildern auf die Entwicklung zur „Indoor Generation“ und den daraus resultierenden Gefahren aufmerksam.

Hintergrundinformationen und Studienergebnisse
YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor-Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft (EPA, Arhus-Universität, CBST)
-Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Gebäuden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)
-Die Schlafräume von Kindern sind unter Umständen die am stärksten belasteten Räume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universität Kopenhagen)

Mit diesen sechs einfachen Maßnahmen lässt sich die Luftqualität im Haus verbessern:
-Drei- bis viermal am Tag die Fenster öffnen, um Frischluft hereinzulassen
-Badezimmertüren geschlossen halten und beim Duschen für eine ausreichende Lüftung sorgen
-Beim Kochen den Dunstabzug anschalten oder das Fenster öffnen
-Nicht zu häufig Kerzen anzünden
-Wäsche möglichst nicht in der Wohnung trocknen
-Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren
-Grünpflanzen, die die Luft reinigen, aufstellen (z.B. Bogenhanf)

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Leben in der Stadt: Wie ungesund ist die Luft wirklich?

Leben in der Stadt: Wie ungesund ist die Luft wirklich?

Weltweit leben immer mehr Menschen in Städten und atmen tagtäglich eine Luft, die zunehmend mit Schadstoffen belastet ist. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat deshalb Richtlinien aufgestellt, um die Feinstaubbelastung zu minimieren. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ untersucht die aktuelle Luftqualität in Städten weltweit und stellt effiziente Lösungsansätze vor.

Wie ist die Luftqualität in Europa, China und den USA? Welche gesundheitlichen Schäden verursacht die Schadstoffbelastung und wie kann die Luft urbaner Räume verbessert werden? Werden die offiziellen Grenzwerte eingehalten? Nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch in Medienberichten werden aktuell Lösungsansätze diskutiert – bisher jedoch wenig effizient. Um sich mit den derzeitigen Fragen fundiert auseinanderzusetzen, analysiert Stefan Galler in „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ die klimatischen Gegebenheiten in Städten sowie die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung.

Tempolimit und Co. helfen nur wenig

Wie negativ sich die Luftverschmutzung auf die Gesundheit auswirkt, hat schon 1952 die Smog-Katastrophe in London gezeigt: Während einer Nebelperiode fielen mehrere tausend Menschen den stark erhöhten Schwefeldioxid- und Ruß-Konzentrationen in der Luft zum Opfer. Heute belasten vor allem Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon die Luft in den Städten. Die bisherigen Maßnahmen zu ihrer Reduktion reichen jedoch bei weitem nicht aus. Vor allem das vielbeschworene Tempolimit hilft nur wenig. Deshalb empfiehlt Stefan Galler verschiedene Methoden der Begrünung, von Stadtparks bis hin zu Gründächern. Sein Buch „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ beschreibt die Vorteile dieser Methoden sowie deren konkrete Umsetzung. Es eignet sich besonders für Städteplaner, politische Entscheidungsträger und Leser, die sich für eine Steigerung der Lebensqualität in Städten interessieren.

Das Buch ist im November 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-9609-5135-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/375624/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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GfG informiert: Ihr Weg zum gesunden Eigenheim

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Wenn es um die Gesundheit geht, unternehmen wir die unterschiedlichsten Dinge. Doch nicht nur Sport und die richtige Ernährung tragen zu einem gesunden Lebensstil bei – auch das Haus, in dem wir leben, spielt eine entscheidende Rolle. Hier können mit den Baustoffen auch Schadstoffe in das Haus getragen werden, welche wir unbewusst einatmen und dadurch unsere Gesundheit gefährden.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat deshalb das gesundPlusHaus entwickelt, um ihren Kunden ein möglichst gesundes Haus bauen zu können. Die Innenraumluft dieses Hauses enthält deutlich weniger Schadstoffe. Möglich ist das, weil nur Baustoffe verwendet werden, die den eigens für das gesundPlusHaus entwickelten Richtlinien entsprechen. Die GfG hat sich hierbei an den Vorgaben des Umweltbundesamtes orientiert, die für Kindergärten und Schulen gelten. Die Materialien werden nach der Abstimmung der Architektur und Umsetzung der Ausführungsplanung festgelegt. Zudem werden die an der Ausführung beteiligten Handwerker regelmäßig geschult, wobei auch Regeln für die Arbeit auf und neben der Baustelle festgelegt werden. Um Bauherren zusätzlich abzusichern, gehen die Handwerker der GfG die schriftliche Verpflichtung ein, alle Vorgaben der GfG umzusetzen sowie für Schäden, die durch den Einsatz falscher Baustoffe entstehen, zu haften. Die umfangreiche Bauaufsicht und Dokumentation runden diesen Qualitätsprozess ab. Bei der Übergabe kann auf Wunsch des Bauherrn auch eine Abschlussmessung durch den TÜV erfolgen. Auf diese Weise kann die GfG garantieren, dass das neue Eigenheim zur Erhaltung der Gesundheit seiner Bewohner beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG informiert: Ökologisch bedeutet nicht automatisch gesund zu bauen

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Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss vieles beachten. Auch den gesundheitlichen Aspekt der für den Bau verwendeten Stoffe. Denn wir halten uns bis zu 90% des Tages in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei bis zu 10.000 Liter Luft am Tag ein. Diese Luft sollte möglichst gesund sein, da Schadstoffe bei den Hausbewohnern gesundheitliche Probleme hervorrufen können – angefangen bei Allergien über Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen. Dank der Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen und modernen Haustechniksystemen sind ökologisch gebaute Häuser ein guter erster Schritt in Richtung gesünderes Bauen. Dennoch heißt ökologisch bauen nicht automatisch gesund bauen!

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für gesundes Bauen. Aus diesem Grund hat das Hamburger Bauunternehmen das gesundPlusHaus entwickelt. Hier werden sowohl Lösemittel als auch Weichmacher, Formaldehyde, Ammoniak oder andere Schadstoffe in möglichst geringen Mengen verwendet. Zudem werden nur Baustoffe verarbeitet, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach Vorgabe des Umweltbundesamtes erhalten. Auch eine mögliche Wechselwirkung durch die kombinierte Verwendung verschiedener Baustoffe wird beachtet. Um diese strengen Richtlinien für den Bauherrn zu gewährleisten, wird das Bauprojekt genau beaufsichtigt und dokumentiert. Zudem kann auf Wunsch des Bauherrn bei der Übergabe eine abschließende Raumluftmessung durch den TÜV Rheinland durchgeführt werden. Werden hierbei die Messkriterien, die das Umweltbundesamt für Kindergärten und Schulen aufgestellt hat unterschritten, erhält der Bauherr ein gesundPlusHaus. So wird aus einem ökologischen Haus ein wirklich gesundes Haus.

Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Mit Blueair Luftreinigern Frischluft per Knopfdruck tanken

Blueair Luftreiniger bekämpfen Schadstoffe

Mit Blueair Luftreinigern Frischluft per Knopfdruck tanken

Blueair Blue Pure 411

Fenster auf und lüften, das war gestern – heute sorgen moderne Luftreiniger von Blueair für eine einwandfreie Innenreinigung, so dass Fein- und Hausstaub, Pollen, Bakterien Schimmelsporen und andere Schadtoffe erst gar nicht in die Atemwege gelangen können. Die neuen Geräte der Serie „Blue“ eignen sich perfekt für Zuhause oder in Büros. Sie sind klein, leistungsstark, leise, energiesparend und passen sich mit wechselbarem Design jedem Einrichtungsstil an.
Fakt ist: Die Innenluft in Wohnräumen und Büros ist heutzutage stark belastet. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ausdünstungen von Teppich- und Laminatböden oder chemisch behandelte Möbel und Einrichtungsgegenstände verunreinigen die Luft ebenso wie Zigarettenqualm oder Küchengerüche. Das merken nicht nur Allergiker. Durchzug zu erzeugen ist jedoch gerade in den Städten keine Lösung, da dadurch nur noch mehr Schadstoffe nach innen gelangen.

Hierzulande halten sich die meisten Menschen rund 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen auf. In den Städten gelangt jedoch selbst bei geschlossenen Fenstern eine beachtliche Menge Feinstaub ins Innere.

„Daher betrifft schlechte Raumluft nahezu jeden von uns“, erklärt Thomas Bald, der die Blueair-Luftreiniger aus Schweden nach Deutschland geholt hat und diese hier über sein Unternehmen TBA Hausgeräte vermarktet. „Man denke nur daran, was wir in Sport, gesunde Ernährung und eine nachhaltige Lebensweise investieren“, erklärt der Unternehmer, „dem vermeintlich wichtigsten Thema, nämlich der Qualität der Luft, die wir pausenlos einatmen, immerhin sechs bis neun Liter pro Minute also rund 10.000 Liter pro Tag, schenken wir vergleichsweise wenig Beachtung.“

Über Blueair
Blueair wurde 1996 von Bengt Rittri in Stockholm gegründet. Rittris Motivation lag in der Erkenntnis begründet, dass es zunehmend schwierig wurde, in einer Umgebung mit sauberer Luft zu leben und zu arbeiten. Deshalb machte er sich daran, den besten Luftreiniger der Welt zu bauen und stellte ein Team aus talentierten Designern, Filterspezialisten und Forschern zusammen, die seine Leidenschaft für Luftreinigung und Design teilten. Das Ergebnis: Eine patentierte Technologie wurde erfolgreich mit einem guten Design kombiniert. Im Jahr 2016 verkaufte Rittri sein Unternehmen an den internationalen Unilever Konzern, der die Marktführerschaft von Blueair weltweit weiter ausbauen möchte.

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Weitere Informationen oder Abbildungen in höherer Auflösung erhalten Sie über:
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GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut das gesundPlusHaus

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Unter den verschiedenen Bautrends der vergangenen Jahre hat sich ein Trend besonders stark herausgebildet: Bauherren möchten nicht nur ein schönes Haus bekommen, sondern auch gesund wohnen. Um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen, brauchen Bauherren die Unterstützung eines verlässlichen Bau-Partners, der auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung hat.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist eines der führenden Unternehmen für massive Bauweise. Das moderne und gesunde Bauen ist das zentrale Thema des Hamburger Bauunternehmens. Aus diesem Grund hat die GfG in Ahrensburg in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten auf diesem Gebiet das erste gesundPlusHaus gebaut. Dieses Haus zeichnet sich dadurch aus, dass die Emissionswerte bei den verwendeten Materialen wesentlich geringer sind als es die gesetzlichen Vorgaben vorschreiben. Hierzu berücksichtigt die GfG die Liste von rd. 360 Baustoffen, die vom Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben wurden.

Eine wichtige Besonderheit des gesundPlusHauses ist das Zusammenspiel von Estrich, Trittschall- und Wärmedämmung sowie der Fußbodenheizung: Diese dürfen nicht miteinander chemisch reagieren, um ein möglicherweise giftiges Resultat zu vermeiden. Dies wissen die Bauleiter der GfG und können aufgrund ihrer sehr guten Fachkenntnis die zu verwendenden Materialien so auswählen, dass Bauherren keinerlei böse Überraschungen zu befürchten haben.

Bauherren, die mit möglichst wenig Schadstoffen wohnen und leben wollen und sich für ein gesundPlusHaus entscheiden, brauchen keine architektonischen Einschränkungen zu befürchten; denn das gesundPlusHaus stellt eine Ausstattungslinie dar, die bei der Planung eines GfG-Hauses einfach integriert wird. Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Stellungnahme zum aktuellen Kinderwagen-Test der Stiftung Warentest (03/17)

Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Die Vorstandsmitglieder des BDKH v.l.n.r.: A. Zanini, R. Gietl, M. Neumann, K. Blümel, S. Erber

Dem Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) liegt die Kindersicherheit am Herzen, weshalb die Kontrolle und Beobachtung der Produktion von Kinderartikeln eine große Rolle bei den Verbandsmitgliedern spielen. Mit der Initiative „Kleine Helden leben sicher“ setzt sich der Verband auch öffentlich und für Verbraucher leicht verständlich für Kindersicherheit zu Hause und unterwegs ein. In diesem Zusammenhang informiert der BDKH unter anderem zum Thema „Materialien und Inhaltstoffe“ und möchte Aufklärungsarbeit leisten. Daher berühren auch die alljährlichen Tests der Stiftung Warentest zu Produkten für Kinder die Interessen des Verbandes. Den aktuellen Kinderwagen-Test des Testinstituts hat der BDKH für sich analysiert und verbesserte Testmethoden und Erläuterungen für Eltern festgestellt.

„Wir als Verband begrüßen die Verbesserungen in den Testverfahren der Stiftung Warentest und die größere Transparenz beim diesjährigen Test: Zu beobachten ist, dass die Stiftung Warentest es sich zur Aufgabe gemacht hat, Testmethoden besser zu erklären.“, so Michael Neumann, Managing Director Northern Europe bei Dorel, und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BDKH.

In der Vergangenheit äußerte der BDKH Kritik an den Testmethoden der Stiftung Warentest. Denn negative Ergebnisse kamen auch zustande, weil die Tests nicht dem Einsatz der Produkte für Kinder im Alltag entsprachen. Nun möchte beispielsweise die Stiftung Warentest ihre Schadstoffmaßstäbe schwerpunktmäßig da ansetzen, wo Kinder und Eltern wirklich mit dem Produkt in Kontakt kommen.

Ebenfalls positiv bewertet der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V., dass die Erwähnung der 2004 entwickelten Dummys „Kieler Kinder“ als Referenz inzwischen fest in den Testergebnissen verankert ist. Eine Vergleichbarkeit sowie Kontinuität ist damit hergestellt. Die Puppen, die für realistische Testverfahren eingesetzt werden, entsprechen Kindern unterschiedlicher Altersgruppen. Im aktuellen Kinderwagen-Test kamen diese beim Test von 12 Kombi-Kinderwagen für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind zum Einsatz. Denn ein wichtiger Punkt neben der Sicherheitsüberprüfung ist die Bewertung der Passform als Teil der „Kindgerechten Gestaltung“.

Als Repräsentant vieler führender Hersteller sieht der BDKH dennoch Verbesserungspotenzial und merkt an, dass die Stiftung Warentest andere Maßstäbe ansetzt, als die vom Gesetzgeber vorgegebene Norm. All ihre Mitglieder erfüllen diese Norm und gehen in vielen Bereichen mit ihren eigenen Qualitätsrichtlinien über diese gesetzlichen Anforderungen hinaus. Auch wenn der BDKH einige dieser – zum Teil strengeren – Testkriterien der Stiftung Warentest durchaus für angemessen erachtet, so ist langfristig eine gemeinsame Arbeit zur Verbesserung der Norm sinnvoll, um eine klare Orientierungshilfe für die Hersteller und letztlich auch für Verbraucher zu gewährleisten. An einem Austausch darüber mit Testinstituten und Branchenmitgliedern zeigt sich der BDKH interessiert.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

Kontakt
F&H Public Relations GmbH
Lisa Scheithe
Brabanter Str. 4
80805 München
089 121 75 147
089 121 75 197
bdkh@fundh.de
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Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ gibt Eltern Tipps, auf welche Stoffe sie beim Einkauf achten sollten: Optische Aufheller

Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Kleine Helden leben sicher: Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Barbie-Puppe, Superman Pyjamas, Funktionskleidung oder Lego – ein Leben mit Kindern, aber ohne chemische Stoffe im Kinderzimmer ist so gut wie unmöglich. Aber natürlich möchten Eltern wissen, was in den bunten Nuckelflaschen, niedlichen Babyrasseln und der bedruckten Kinderkleidung steckt. Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) klärt Eltern und Verbraucher auf, auf welche Stoffe sie beim Kauf von Kinderprodukten achten sollten.

Von der Eiskönigin über SpongeBob bis hin zu den Minions, bunte Figuren auf T-Shirts, Unterwäsche oder Schlafanzügen finden sich vermutlich in jedem Kinderkleiderschrank. Damit die farbenfrohen Werbefiguren auf den Kleidungsstücken auch lange gut aussehen und strapazierfähig und flexibel alle Bedürfnisse ihrer kleinen Träger mitmachen, werden Textilien bestimmte Stoffe zugegeben. Um ihre weiße Farbe möglichst lange zu bewahren, werden T-Shirts beispielsweise optische Aufheller beigemischt. Das sind fluoreszierende Substanzen, die verhindern sollen, dass die weißen Materialien einen Gelbstich bekommen. Die meisten weißen Kleidungsstücke werden heute mit optischen Aufhellern versehen; auch in Waschmitteln, Fasern, Papier und Kunststoffen sind sie enthalten. Sie gelten generell als unbedenklich, aber wie bei allen chemischen Stoffen sollten Eltern wachsam sein, womit genau und in welchem Umfang ihr Nachwuchs damit in Berührung kommt. DEKRA Expertin Natalie Deubler empfiehlt: „Beim Produkteinkauf immer auf den Geruch des Artikels achten sowie auf eine vollständige Kennzeichnung. Gibt es hier schon Auffälligkeiten, raten wir von einem Kauf ab.“

Für Eltern, die sich dennoch unsicher sind, bietet die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ einen besonderen Service: Unter der Rubrik „Frag einen Experten“ können sie einem unabhängigen Expertenrat ihre Fragen rund um das Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten stellen.

Für mehr Informationen über „Kleine Helden leben sicher“ besuchen Sie bitte unsere Webseite und folgen Sie uns auf Facebook.

Über die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt aktuell auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Maxi-Cosi, Quinny, Safety 1st, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

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