Tag Archives: Schadstoffe

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GfG informiert: Ihr Weg zum gesunden Eigenheim

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Wenn es um die Gesundheit geht, unternehmen wir die unterschiedlichsten Dinge. Doch nicht nur Sport und die richtige Ernährung tragen zu einem gesunden Lebensstil bei – auch das Haus, in dem wir leben, spielt eine entscheidende Rolle. Hier können mit den Baustoffen auch Schadstoffe in das Haus getragen werden, welche wir unbewusst einatmen und dadurch unsere Gesundheit gefährden.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat deshalb das gesundPlusHaus entwickelt, um ihren Kunden ein möglichst gesundes Haus bauen zu können. Die Innenraumluft dieses Hauses enthält deutlich weniger Schadstoffe. Möglich ist das, weil nur Baustoffe verwendet werden, die den eigens für das gesundPlusHaus entwickelten Richtlinien entsprechen. Die GfG hat sich hierbei an den Vorgaben des Umweltbundesamtes orientiert, die für Kindergärten und Schulen gelten. Die Materialien werden nach der Abstimmung der Architektur und Umsetzung der Ausführungsplanung festgelegt. Zudem werden die an der Ausführung beteiligten Handwerker regelmäßig geschult, wobei auch Regeln für die Arbeit auf und neben der Baustelle festgelegt werden. Um Bauherren zusätzlich abzusichern, gehen die Handwerker der GfG die schriftliche Verpflichtung ein, alle Vorgaben der GfG umzusetzen sowie für Schäden, die durch den Einsatz falscher Baustoffe entstehen, zu haften. Die umfangreiche Bauaufsicht und Dokumentation runden diesen Qualitätsprozess ab. Bei der Übergabe kann auf Wunsch des Bauherrn auch eine Abschlussmessung durch den TÜV erfolgen. Auf diese Weise kann die GfG garantieren, dass das neue Eigenheim zur Erhaltung der Gesundheit seiner Bewohner beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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GfG informiert: Ökologisch bedeutet nicht automatisch gesund zu bauen

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Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss vieles beachten. Auch den gesundheitlichen Aspekt der für den Bau verwendeten Stoffe. Denn wir halten uns bis zu 90% des Tages in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei bis zu 10.000 Liter Luft am Tag ein. Diese Luft sollte möglichst gesund sein, da Schadstoffe bei den Hausbewohnern gesundheitliche Probleme hervorrufen können – angefangen bei Allergien über Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen. Dank der Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen und modernen Haustechniksystemen sind ökologisch gebaute Häuser ein guter erster Schritt in Richtung gesünderes Bauen. Dennoch heißt ökologisch bauen nicht automatisch gesund bauen!

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für gesundes Bauen. Aus diesem Grund hat das Hamburger Bauunternehmen das gesundPlusHaus entwickelt. Hier werden sowohl Lösemittel als auch Weichmacher, Formaldehyde, Ammoniak oder andere Schadstoffe in möglichst geringen Mengen verwendet. Zudem werden nur Baustoffe verarbeitet, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach Vorgabe des Umweltbundesamtes erhalten. Auch eine mögliche Wechselwirkung durch die kombinierte Verwendung verschiedener Baustoffe wird beachtet. Um diese strengen Richtlinien für den Bauherrn zu gewährleisten, wird das Bauprojekt genau beaufsichtigt und dokumentiert. Zudem kann auf Wunsch des Bauherrn bei der Übergabe eine abschließende Raumluftmessung durch den TÜV Rheinland durchgeführt werden. Werden hierbei die Messkriterien, die das Umweltbundesamt für Kindergärten und Schulen aufgestellt hat unterschritten, erhält der Bauherr ein gesundPlusHaus. So wird aus einem ökologischen Haus ein wirklich gesundes Haus.

Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Mit Blueair Luftreinigern Frischluft per Knopfdruck tanken

Blueair Luftreiniger bekämpfen Schadstoffe

Mit Blueair Luftreinigern Frischluft per Knopfdruck tanken

Blueair Blue Pure 411

Fenster auf und lüften, das war gestern – heute sorgen moderne Luftreiniger von Blueair für eine einwandfreie Innenreinigung, so dass Fein- und Hausstaub, Pollen, Bakterien Schimmelsporen und andere Schadtoffe erst gar nicht in die Atemwege gelangen können. Die neuen Geräte der Serie „Blue“ eignen sich perfekt für Zuhause oder in Büros. Sie sind klein, leistungsstark, leise, energiesparend und passen sich mit wechselbarem Design jedem Einrichtungsstil an.
Fakt ist: Die Innenluft in Wohnräumen und Büros ist heutzutage stark belastet. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ausdünstungen von Teppich- und Laminatböden oder chemisch behandelte Möbel und Einrichtungsgegenstände verunreinigen die Luft ebenso wie Zigarettenqualm oder Küchengerüche. Das merken nicht nur Allergiker. Durchzug zu erzeugen ist jedoch gerade in den Städten keine Lösung, da dadurch nur noch mehr Schadstoffe nach innen gelangen.

Hierzulande halten sich die meisten Menschen rund 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen auf. In den Städten gelangt jedoch selbst bei geschlossenen Fenstern eine beachtliche Menge Feinstaub ins Innere.

„Daher betrifft schlechte Raumluft nahezu jeden von uns“, erklärt Thomas Bald, der die Blueair-Luftreiniger aus Schweden nach Deutschland geholt hat und diese hier über sein Unternehmen TBA Hausgeräte vermarktet. „Man denke nur daran, was wir in Sport, gesunde Ernährung und eine nachhaltige Lebensweise investieren“, erklärt der Unternehmer, „dem vermeintlich wichtigsten Thema, nämlich der Qualität der Luft, die wir pausenlos einatmen, immerhin sechs bis neun Liter pro Minute also rund 10.000 Liter pro Tag, schenken wir vergleichsweise wenig Beachtung.“

Über Blueair
Blueair wurde 1996 von Bengt Rittri in Stockholm gegründet. Rittris Motivation lag in der Erkenntnis begründet, dass es zunehmend schwierig wurde, in einer Umgebung mit sauberer Luft zu leben und zu arbeiten. Deshalb machte er sich daran, den besten Luftreiniger der Welt zu bauen und stellte ein Team aus talentierten Designern, Filterspezialisten und Forschern zusammen, die seine Leidenschaft für Luftreinigung und Design teilten. Das Ergebnis: Eine patentierte Technologie wurde erfolgreich mit einem guten Design kombiniert. Im Jahr 2016 verkaufte Rittri sein Unternehmen an den internationalen Unilever Konzern, der die Marktführerschaft von Blueair weltweit weiter ausbauen möchte.

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Weitere Informationen oder Abbildungen in höherer Auflösung erhalten Sie über:
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v.dohmen@tba-hausgeraete.de
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Spezialist für hochwertige Haushaltsgeräte

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Thomas Bald
Sachsstraße 28
50259 Pulheim
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GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut das gesundPlusHaus

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Unter den verschiedenen Bautrends der vergangenen Jahre hat sich ein Trend besonders stark herausgebildet: Bauherren möchten nicht nur ein schönes Haus bekommen, sondern auch gesund wohnen. Um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen, brauchen Bauherren die Unterstützung eines verlässlichen Bau-Partners, der auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung hat.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist eines der führenden Unternehmen für massive Bauweise. Das moderne und gesunde Bauen ist das zentrale Thema des Hamburger Bauunternehmens. Aus diesem Grund hat die GfG in Ahrensburg in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten auf diesem Gebiet das erste gesundPlusHaus gebaut. Dieses Haus zeichnet sich dadurch aus, dass die Emissionswerte bei den verwendeten Materialen wesentlich geringer sind als es die gesetzlichen Vorgaben vorschreiben. Hierzu berücksichtigt die GfG die Liste von rd. 360 Baustoffen, die vom Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben wurden.

Eine wichtige Besonderheit des gesundPlusHauses ist das Zusammenspiel von Estrich, Trittschall- und Wärmedämmung sowie der Fußbodenheizung: Diese dürfen nicht miteinander chemisch reagieren, um ein möglicherweise giftiges Resultat zu vermeiden. Dies wissen die Bauleiter der GfG und können aufgrund ihrer sehr guten Fachkenntnis die zu verwendenden Materialien so auswählen, dass Bauherren keinerlei böse Überraschungen zu befürchten haben.

Bauherren, die mit möglichst wenig Schadstoffen wohnen und leben wollen und sich für ein gesundPlusHaus entscheiden, brauchen keine architektonischen Einschränkungen zu befürchten; denn das gesundPlusHaus stellt eine Ausstattungslinie dar, die bei der Planung eines GfG-Hauses einfach integriert wird. Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Stellungnahme zum aktuellen Kinderwagen-Test der Stiftung Warentest (03/17)

Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Die Vorstandsmitglieder des BDKH v.l.n.r.: A. Zanini, R. Gietl, M. Neumann, K. Blümel, S. Erber

Dem Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) liegt die Kindersicherheit am Herzen, weshalb die Kontrolle und Beobachtung der Produktion von Kinderartikeln eine große Rolle bei den Verbandsmitgliedern spielen. Mit der Initiative „Kleine Helden leben sicher“ setzt sich der Verband auch öffentlich und für Verbraucher leicht verständlich für Kindersicherheit zu Hause und unterwegs ein. In diesem Zusammenhang informiert der BDKH unter anderem zum Thema „Materialien und Inhaltstoffe“ und möchte Aufklärungsarbeit leisten. Daher berühren auch die alljährlichen Tests der Stiftung Warentest zu Produkten für Kinder die Interessen des Verbandes. Den aktuellen Kinderwagen-Test des Testinstituts hat der BDKH für sich analysiert und verbesserte Testmethoden und Erläuterungen für Eltern festgestellt.

„Wir als Verband begrüßen die Verbesserungen in den Testverfahren der Stiftung Warentest und die größere Transparenz beim diesjährigen Test: Zu beobachten ist, dass die Stiftung Warentest es sich zur Aufgabe gemacht hat, Testmethoden besser zu erklären.“, so Michael Neumann, Managing Director Northern Europe bei Dorel, und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BDKH.

In der Vergangenheit äußerte der BDKH Kritik an den Testmethoden der Stiftung Warentest. Denn negative Ergebnisse kamen auch zustande, weil die Tests nicht dem Einsatz der Produkte für Kinder im Alltag entsprachen. Nun möchte beispielsweise die Stiftung Warentest ihre Schadstoffmaßstäbe schwerpunktmäßig da ansetzen, wo Kinder und Eltern wirklich mit dem Produkt in Kontakt kommen.

Ebenfalls positiv bewertet der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V., dass die Erwähnung der 2004 entwickelten Dummys „Kieler Kinder“ als Referenz inzwischen fest in den Testergebnissen verankert ist. Eine Vergleichbarkeit sowie Kontinuität ist damit hergestellt. Die Puppen, die für realistische Testverfahren eingesetzt werden, entsprechen Kindern unterschiedlicher Altersgruppen. Im aktuellen Kinderwagen-Test kamen diese beim Test von 12 Kombi-Kinderwagen für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind zum Einsatz. Denn ein wichtiger Punkt neben der Sicherheitsüberprüfung ist die Bewertung der Passform als Teil der „Kindgerechten Gestaltung“.

Als Repräsentant vieler führender Hersteller sieht der BDKH dennoch Verbesserungspotenzial und merkt an, dass die Stiftung Warentest andere Maßstäbe ansetzt, als die vom Gesetzgeber vorgegebene Norm. All ihre Mitglieder erfüllen diese Norm und gehen in vielen Bereichen mit ihren eigenen Qualitätsrichtlinien über diese gesetzlichen Anforderungen hinaus. Auch wenn der BDKH einige dieser – zum Teil strengeren – Testkriterien der Stiftung Warentest durchaus für angemessen erachtet, so ist langfristig eine gemeinsame Arbeit zur Verbesserung der Norm sinnvoll, um eine klare Orientierungshilfe für die Hersteller und letztlich auch für Verbraucher zu gewährleisten. An einem Austausch darüber mit Testinstituten und Branchenmitgliedern zeigt sich der BDKH interessiert.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

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Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ gibt Eltern Tipps, auf welche Stoffe sie beim Einkauf achten sollten: Optische Aufheller

Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Kleine Helden leben sicher: Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Barbie-Puppe, Superman Pyjamas, Funktionskleidung oder Lego – ein Leben mit Kindern, aber ohne chemische Stoffe im Kinderzimmer ist so gut wie unmöglich. Aber natürlich möchten Eltern wissen, was in den bunten Nuckelflaschen, niedlichen Babyrasseln und der bedruckten Kinderkleidung steckt. Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) klärt Eltern und Verbraucher auf, auf welche Stoffe sie beim Kauf von Kinderprodukten achten sollten.

Von der Eiskönigin über SpongeBob bis hin zu den Minions, bunte Figuren auf T-Shirts, Unterwäsche oder Schlafanzügen finden sich vermutlich in jedem Kinderkleiderschrank. Damit die farbenfrohen Werbefiguren auf den Kleidungsstücken auch lange gut aussehen und strapazierfähig und flexibel alle Bedürfnisse ihrer kleinen Träger mitmachen, werden Textilien bestimmte Stoffe zugegeben. Um ihre weiße Farbe möglichst lange zu bewahren, werden T-Shirts beispielsweise optische Aufheller beigemischt. Das sind fluoreszierende Substanzen, die verhindern sollen, dass die weißen Materialien einen Gelbstich bekommen. Die meisten weißen Kleidungsstücke werden heute mit optischen Aufhellern versehen; auch in Waschmitteln, Fasern, Papier und Kunststoffen sind sie enthalten. Sie gelten generell als unbedenklich, aber wie bei allen chemischen Stoffen sollten Eltern wachsam sein, womit genau und in welchem Umfang ihr Nachwuchs damit in Berührung kommt. DEKRA Expertin Natalie Deubler empfiehlt: „Beim Produkteinkauf immer auf den Geruch des Artikels achten sowie auf eine vollständige Kennzeichnung. Gibt es hier schon Auffälligkeiten, raten wir von einem Kauf ab.“

Für Eltern, die sich dennoch unsicher sind, bietet die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ einen besonderen Service: Unter der Rubrik „Frag einen Experten“ können sie einem unabhängigen Expertenrat ihre Fragen rund um das Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten stellen.

Für mehr Informationen über „Kleine Helden leben sicher“ besuchen Sie bitte unsere Webseite und folgen Sie uns auf Facebook.

Über die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt aktuell auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Maxi-Cosi, Quinny, Safety 1st, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

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Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ gibt Eltern Tipps, auf welche Stoffe sie beim Einkauf achten sollten: Zinnorganische Verbindungen

Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Kleine Helden leben sicher: Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Barbie-Puppe, Superman Pyjamas, Funktionskleidung oder Lego – ein Leben mit Kindern, aber ohne chemische Stoffe im Kinderzimmer ist so gut wie unmöglich. Aber natürlich möchten Eltern wissen, was in den bunten Nuckelflaschen, niedlichen Babyrasseln und der bedruckten Kinderkleidung steckt. Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) klärt Eltern und Verbraucher auf, auf welche Stoffe sie beim Kauf von Kinderprodukten achten sollten.

Etwa 3.000 bis 5.000 Windeln verbraucht ein Kind bis es trocken ist. Das angenehme Trockenheitsgefühl bei Wegwerfwindeln entsteht durch verschiedene chemische Substanzen in der Windel beziehungsweise in dem sogenannten Trockenkern. Dieser „Superabsorber“-Kern ist im trockenen Zustand ein Pulver, das Wasser bzw. wässrige Lösungen aufnimmt und dann ein Gel bildet und somit das Wasser für einige Zeit bindet. Damit die vollen Windeln nicht unangenehm riechen, werden Zinnorganische Verbindungen eingesetzt, auch Organozinnverbindungen genannt. Sie werden auch als Stabilisator in Bedarfsgegenständen aus Kunststoff verwendet oder in Kleidung, um die durch Schweiß hervorgerufene Geruchsbildung zu verhindern. Zinnorganische Verbindungen sind schon seit vielen Jahren in der Diskussion, weil sie im Verdacht stehen, auch in kleinen Mengen das Immun- und Hormonsystem und dadurch auch die Fortpflanzung beim Menschen zu beeinträchtigen. Auch über die Umwelt kommt der Verbraucher mit Zinnorganischen Verbindungen in Kontakt. Seit 2010 wurden die Grenzwerte für diese Chemikalien in Produkten beschränkt. Käufer von Kinderartikeln können deshalb sicher sein, dass in Produkten für Babys und Kleinkinder nur geringe und damit unbedenkliche Mengen gesundheitsgefährdender Zinnorganischer Verbindungen enthalten sind. Wie auch bei anderen chemischen Stoffen gilt: Erst eine Belastung in höheren Konzentrationen über einen längeren Zeitraum in Kombination mit anderen Einflüssen kann sich gegebenenfalls negativ auf die Gesundheit auswirken. Wo genau diese Grenze liegt, lässt sich wissenschaftlich derzeit nicht genau festlegen. Daher ist es ratsam, potenziell kritisch einzustufende Stoffe dort, wo es geht, zu vermeiden.

Für Eltern, die sich dennoch unsicher sind, bietet die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ einen besonderen Service: Unter der Rubrik „Frag einen Experten“ können sie einem unabhängigen Expertenrat ihre Fragen rund um das Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten stellen.

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Über die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt aktuell auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

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Tipps für Bauherren: Raumgesundes Wohnen richtig planen

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Einem gesunden Raumklima in den eigenen vier Wänden wird heute immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei trägt die Luftqualität maßgeblich zum persönlichen Wohlbefinden bei. Je nachdem welche Materialien für den Hausbau verwendet wurden und wie oft sich die Bewohner in den geschlossenen Räumen aufhalten, können gesundheitliche Beschwerden wie z.B. Erschöpfung, Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit bis hin zur Übelkeit auftreten.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der führenden Bauunternehmen im Raum Hamburg, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Baumaterialien zu verarbeiten, die möglichst frei sind von Lösungsmitteln, Pestiziden, Konservierungsstoffen, Weichmachern, Feinstaub und anderen Schadstoffen. Eine gute Raumgesundheit ist erreicht, wenn durch die geeignete Auswahl der Bau- und Werkstoffe eine Raumluftqualität erzielt wird, die unterhalb der Empfehlung des Umweltbundesamtes liegt, das diese Richtwerte für Kindergärten und Schulen in Hygienerichtlinien verbindlich definiert hat.

Mit viel Erfahrung und in enger Zusammenarbeit mit namhaften Industriepartnern entwickelt GfG Lösungen für gesundes Wohnen. Bei den Planungsgesprächen mit den Bauherren informieren die GfG Hausbau-Experten über die Qualität und Eigenschaften der ausgewählten Baumaterialien, damit die Hausbesitzer von morgen mit dem Hamburger Massivhaushersteller nicht nur modern, sondern auch gesund bauen.
Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Entstörung – Schutz vor Strahlen und Umweltgiften

Entstörung - Schutz vor Strahlen und Umweltgiften

Elektrosmog und negative Erdstrahlungen sind Störfaktoren, die die Gesundheit beeinträchtigen (Bildquelle: © Fotolia)

Elektrosmog, Umweltbelastungen, negative Erdstrahlungen sind nur einige Störfelder, die uns täglich stressen – und Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Allergien, Probleme mit Nasen-/Stirnnebenhöhlen sind nur einige der Folgen. Bei Authentic Life Coach® Nicole Iven lernen Immobilienmakler, Feng Shui-Berater, Heilpraktiker und Interessierte, wie sie die Auswirkungen negativer Schwingungsfelder entkräften. An zwei Wochenenden – 19., 20. November 2016 sowie 14., 15. Januar 2017 – bietet sie erneut ein exklusives Ausbildungsseminar im Einzugsgebiet Köln an.

Zentrale Themen der ersten Staffel: Raum-Entstörung, Hineinspüren in die Erdkommunikation, Auflösung negativer Schwingungen von Vorbesitzern einer Immobilie sowie das Orten geopathischer Strahlungen. „Ihre Existenz ist wissenschaftlich bewiesen, ihre außerordentliche Gefährlichkeit bekannt. Sie wirken auf das Nervensystem, die Geschwindigkeit aller Körperflüssigkeiten, den Stoffwechsel, übersäuern den Körper, führen zur Endmineralisierung der Knochen,“ so Nicole Iven. Dazu kommen Schwingungen, die aus der zunehmenden Technisierung unserer Umgebung resultieren. „Der Mikrowellen-Beschuss, zerstörende Handystrahlen, W-LAN-Netze, Mobilfunkmaste und schnurlose Telefone gelten als Auslöser für die massiv zunehmenden Allergien, inneren Stress sowie Auto-Immunerkrankungen.“

Disharmonie schafft Beeinträchtigung

Klar ist: Unsere Häuser sind mit Frequenzen belastet, die außerhalb des natürlichen Spektrums liegen. „Menschen und technische Geräte können gleiche Frequenzen haben – gehen dann miteinander in Resonanz.“ Entsteht hierbei eine unharmonische Schwingung, treten körperliche sowie seelische Beeinträchtigungen auf.

Entstörung als wirkungsvoller Schutz

Über eine geistige „Entstörung“ lässt sich das Gleichgewicht wieder herstellen. Grundlage hierfür ist das physikalische „Gesetz der Resonanz“: Es geht davon aus, dass in einem harmonisch schwingenden Feld nur natürliche Frequenzen miteinander in Resonanz gehen können. Dieser Zustand wird bei der Entstörung nachhaltig wieder hergestellt. So gelingt es Mensch, Tier, Immobilie, Auto, Handy, Technik dauerhaft als alltägliche Stör-/Stressfelder zu entkräften. „Damit der Mensch gesund bleibt oder wieder gesund wird. Unser Körper kommt endlich zur Ruhe – unser persönlicher Kraftort entsteht.“

Positiver Energiefluss

Die Erfolge einer Entstörung lassen sich medizinisch nachweisen. „Beispielsweise bei vorheriger Schlaflosigkeit sowie ständigen Wachphasen,“ erklärt Energie-Expertin Nicole Iven. „Durch Blut- und Urin-Untersuchungen ist belegbar, dass sich die Werte von Schlaf- und Glückshormonen oder auch schlechte Blutwerte deutlich verbessern.“

Entstörung von Schadstoffen

Teil zwei der Ausbildung findet im Januar 2017 statt. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Entstörung und Neutralisierung von Schadstoffen. „Und natürlich reflektieren wir die ersten Erfahrungen mit energetischer Reinigung, die die Teilnehmer in der Zwischenzeit gesammelt haben – bei der Analyse ihrer eigenen privaten Räume oder Büros.“

Exklusives Ausbildungsangebot an zwei Wochenenden

Am 19. und 20. November 2016 (Teil 1) sowie am 14. und 15. Januar 2017 (Teil 2) vermittelt Authentic Life Coach® Nicole Iven kompaktes Wissen zu den Themenfeldern

-energetische Reinigung einer Immobilie
-Entfernung negativer Schwingungen der Vorbesitzer
-Aufdeckung und Entstörung geopathischer Strahlungen oder Störfelder
-Einrichtung persönlicher Kraftplätze für Regeneration, Konzentration, Gelassenheit
-Ausleitung von Schadstoffen aus dem menschlichen und tierischen Körper.

Die Teilnahme am Seminar wird mit einem Zertifikat bestätigt.

Weitere Infos: www.lebensenergiekonzepte.de oder mobil +49 173 8206993.

Lebensenergie-Konzepte, Energiearbeit, energetisches Wirken, geistiges Heilen, arbeiten mit der geistigen Welt: Für Nicole Iven ist das der Weg, wieder mehr ihrem Herz zu folgen, in sich hinein zu hören – anzufangen, aus einem funktionierenden Leben zurück ins BEWUSSTSEIN zu kommen und damit in den goldenen Fluss des Lebens einzutauchen. Wer sich dafür entscheidet, erfährt sehr schnell tiefgreifende Veränderungen: LEICHTIGKEIT, GLÜCK und LIEBE gehören dazu. Als AUTHENTIC LIFE COACH® unterstützt Nicole Iven alle, die sich für einen neuen Weg entscheiden.

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50259 Pulheim
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Raumgesundes Bauen: Das sollte es Bauherren wert sein

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Baumaterialien enthalten erfahrungsgemäß eine Reihe an Schadstoffen, die über die Zeit hinweg in die Wohnräume abgegeben werden. Für Schulen und Kindergärten gibt es Empfehlungen des Umweltbundesamtes, jedoch nicht für Wohngebäude. Die Zielsetzung für den Haus- und Wohnungsbau ist daher eindeutig. Gesundes Bauen erfordert viel Know-how, um von der Gebäudehülle bis zur Inneneinrichtung ausschließlich gesunde Materialien zu verwenden, die so gut wie frei sind von Formaldehyden, Phthalate, Lösemittel, Feinstäuben und mehr. Immer mehr Bauunternehmen entdecken die Notwendigkeit, ihren Kunden nicht nur technisch moderne und optisch ansprechende Häuser zu planen, sondern neben dem ökologischen Aspekt auch die Gesundheit der Hausbewohner in den Vordergrund zu stellen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland ist als sehr erfahrener Massivhaushersteller auf die Errichtung von Häusern für raumgesundes Wohnen spezialisiert. In Ahrensburg, nördlich von Hamburg, hat die GfG nach intensiver Planung und unter Mitwirkung der Firma GreendayHome das erste gesundPlus Haus gebaut. Hierbei wurden besonders strenge Anforderungen an die verwendeten Baustoffe gestellt. Die Mehrkosten gegenüber herkömmlichen Baumaterialien betragen nur drei bis fünf Prozent der Bausumme. Und die Kosten für die Handwerkerleistungen sind im Vergleich nahezu identisch.

Informationen zum gesunden Bauen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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