Tag Archives: „Tag des Glücks“

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Europas glücklichster Grieche:

Wahl-Stuttgarter Georgios Valavanis gewinnt 1 Million Euro in der SKL-Show

Europas glücklichster Grieche:

Neu-Millionär mit Promis und Vorstandsmitglied der GKL Dr. Gerhard Rombach

So wurde das SKL-Los zum Ticket ins Glück, ins Millionenglück. Denn eine Million Euro bedeuten schließlich nicht weniger als den Start einer Reise in ein neues, sorgenfreies Leben. Gelöst hat dieses Glücksticket Georgios Valavanis aus Stuttgart, er ist der strahlende Sieger der SKL-Millionen-Show zum „Tag des Glücks“. Gewonnen hat aber auch das Publikum: 120 spannend-unterhaltsame Showminuten bescherten ihm die vier Stargäste Jutta Speidel, Lena Gercke, Hardy Krüger jr. und Jorge Gonzalez – und einen strahlenden Neu-Millionär als Höhepunkt.

Die Hände in den Himmel gereckt, ein breites Lachen im Gesicht, ein seliges Blitzen in den Augen: Georgios Valavanis ist genau das, was man sich unter einem glücklichen Gewinner vorstellt. Und dann hält ihn nichts mehr – er eilt ins Publikum, um seine Familie in die Arme zu schließen. Ihr Leben wurde gerade komplett auf den Kopf gestellt. Seit ein paar Sekunden ist der 51-Jährige aus Stuttgart Millionär und genießt den größten Glücksmoment seines Lebens. Der erste Gedanke, der ihm durch den Kopf gegangen ist? „Jetzt haben sich alle meine Wünsche erfüllt“, lacht er.

Seine Wünsche? Die eines echten Schwaben: ein Haus für sich und seine Frau Anna, eine Wohnung für Sohn Athanasios (25), und eine für Sohn Konstantinos (19). Alternativ auch ein Haus mit drei Wohnungen. Basta. Das war“s, mehr ist nicht nötig. „Ich bleibe ganz fest auf dem Boden“, versichert der frisch gebackene Millionär, „und werde weiterhin jeden Tag zur Arbeit gehen“. Eine Million Euro, das bedeutet für ihn vor allem Sicherheit. Seit 28 Jahren arbeitet er schon bei Daimler, wie der Vater zuvor und wie auch der älteste Sohn – aber nicht mal ein neues Auto steht auf dem äußerst kurzen Wunschzettel des Georgios Valavanis.

Seine Wurzeln hat er auf der Insel Samothraki, einem kleinen Eiland mit 3.000 Einwohnern in der nördlichen Ägäis. 1972, mit zehn Jahren, verließ er sie und zog mit Eltern und Geschwistern nach Deutschland, wo der Vater einen Job gefunden hatte. Georgios Heimat ist aber längst Stuttgart geworden. „Ich habe es nie bereut, dass ich nach Deutschland gekommen bin“, sagt er und betont etwas vermeintlich Selbstverständliches: „Hier habe ich Arbeit.“ Ein Umstand, den gerade in Zeiten wie diesen mancher außerordentlich zu schätzen weiß. Nein, zurückgehen in die alte Heimat will der Deutsch-Grieche nicht. Aber im nächsten Urlaub dort hinfahren, das auf alle Fälle.

Seine beiden Schwestern und die Mutter leben schließlich inzwischen wieder auf Samothraki. Und weil die Mama nur eine kleine Rente hat, wird sie natürlich von nun an vom Sohn unterstützt. Zur Heimat von Georgios Valavanis gehört aber noch etwas sehr Deutsches: ein Schrebergarten. Hier pflanzt er Gemüse an, hier trifft sich die Familie zum Kaffeetrinken oder Grillen („auch im Winter“), hier auf 800 Quadratmetern liegt ihr eigentlicher Lebensmittelpunkt. Ob er denn den Garten weiterhin bewirtschaften will, wenn er bald ein eigenes Haus haben wird? Nur ganz kurz kommt Georgios Valavanis da ins Grübeln. „Doch, doch, den behalte ich“, versichert er grinsend.

Vier Stargäste zeigen alles

Eine einmalige Reise war die SKL-Millionen-Show auch für die vier Stargäste, die Moderator Steven Gätjen an diesem Abend begrüßen durfte: Schauspielerin und Autorin Jutta Speidel, Model und „Supertalent“-Jurorin Lena Gercke, TV-Liebling Hardy Krüger jr. sowie Choreograf und Gute-Laune-Garant Jorge Gonzalez. Für die Promis ging es darum, möglichst viel Geld für einen wohltätigen Zweck zu erspielen. Sie hatten aber auch noch eine andere wichtige Aufgabe. In sechs Spielrunden halfen Sie dabei, den alles entscheidenden Glückscode zu ermitteln. Am Ende jeder Spielrunde stand eine Ziffer, die zusammengenommen den Glückscode ergab. Derjenige Kandidat, dessen Los ihm am nächsten kommt, gewinnt die Million. Grund genug für die Stars, sich reinzuhängen und Mut, Ausdauer und Geschicklichkeit zu beweisen. Vor allem letztere war gleich in der ersten Spielrunde gefragt: Die Promis mussten binnen einer Minute zehn Bälle so auf einer Geldpyramide platzieren, dass sie bei möglichst hohen Beträgen liegen bleiben. Das größte Geschick bewies dabei Lena Gercke.

Fast ein neuer Weltrekord

Spannend ging es gleich weiter: Die Gruppe „Biker Acrobats“ zeigte, welche akrobatischen Kunststücke und Sprünge mit Autoreifen möglich sind. Und natürlich knüpfte an die sensationelle Darbietung eine Aufgabe für die prominenten Glückspaten an. Sie mussten in einer Reihe stehend über das Seil der Biker springen. Wieder war es die schöne Lena, die hier die Nase, oder eher die langen Beine, vorne hatte. Klar, dass die Stars hinterher erst mal zu Atem kommen mussten. Was allerdings nicht so einfach war – denn Kathrin und Viktor vom Deutschen Kunstrad-Team boten Atemberaubendes. Höhepunkt ihrer unglaublichen Zweirad-Show war ein neuer Weltrekordversuch: 16 Pirouetten drehten sie binnen einer Minute auf dem Hinterreifen ihres Fahrrads – er auf dem Lenker sitzend, sie auf seinen Schultern. Die Promis mussten vorher die Anzahl der Drehungen tippen. Jutta Speidel lag mit 20 am nächsten.

In Spiel Nummer vier waren wieder die Promis gefragt: Es ging darum, mit einem Kescher innerhalb von nur zwei Minuten möglichst viele Papierschmetterlinge zu fangen, die von der Decke schwebten. Hört sich einfach an, erwies sich aber als sehr schwierig angesichts der mehr als unberechenbaren Flugbahnen der Papierfalter. Hardy Krüger jr. schaffte immerhin sechs Stück und entschied damit die Runde für sich.

Beim musikalischen Highlight der Show durfte das Promiquartett entspannen. Die deutsche Kultband „Münchener Freiheit“ performte ein Medley ihrer größten Hits und präsentierte außerdem ihre neue Single „Meergefühl“. Nach der kurzen Erholungspause mussten die Stargäste aber noch ein letztes Mal ihre Kondition und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Denn beim nächsten Spiel mussten die Promis in 60 Sekunden Tassen und Untertassen schneller aufeinander stapeln als ein speziell dafür konstruierter Roboter. Dieser blieb aber ungeschlagen: 17 Gedecke schaffte der Roboter, 14 die beste „Hoch“-Staplerin Jutta Speidel.

Die alles entscheidende Glückszahl

Das letzte Spiel und damit die Ermittlung der letzten beiden Glückszahlen ist traditionell nichts für schwache Nerven. Denn diesen Job übernehmen zwei Artisten mit der größten Lostrommel der Welt – zwölf Meter misst sie im Durchmesser. Dass die Künstler während der Drehungen auch noch auf der drehenden Trommel Seilspringen und die Promis zuvor die Anzahl der Sprünge tippen mussten, machte die Sache noch spektakulärer. Danach blieb nur mehr eine große Frage, deren Antwort den Millionär unter den 20 Kandidaten ausmachte: Welche Losnummer der SKL-Spieler kommt dem Glückscode am nächsten? Das war der Glücksmoment für Georgios Valavanis.

Glücklich waren aber auch die Stargäste, die mit viel Geld für ihren guten Zweck nach Hause gehen konnten. Jutta Speidel brachte 8.100 Euro für den von ihr gegründeten Verein Horizont e.V. zusammen, mit dem sie obdachlosen Kindern und Müttern ein Heim gibt. Lena Gercke erspielte 8.400 Euro für die Deutsche Knochenmarkspende DKMS, Hardy Krüger jr. gar 8.700 Euro für UNICEF. Jorge Gonzalez teilt seine 5.000 Euro für das SOS-Kinderdorf in Harksheide und „Kicken mit Herz“ in Hamburg auf.

Wer nicht zur Live-Show kommen konnte, aber trotzdem mit den 20 Kandidaten und den Stars mitfiebern will, kann die Millionen-Show zum „Tag des Glücks“ ab 30.10.2013, 19.00 Uhr im Internet unter www.skl.de erleben.

Weitere Informationen zum „Tag des Glücks“ gibt es auf www.skl.de.

Der Abdruck des beiliegenden Fotos ist bei Nennung des Copyrights „GKL“ und des Fotografen Patrick Meroth (siehe Bildbezeichnung) kostenfrei.

Bildhinweise:
Die prominenten Glückspaten und der Sprecher des Vorstands der GKL gratulieren dem Neu-Millionär (v.l.n.r.): Hardy Krüger jr., Moderator Steven Gätjen, Neu-Millionär Georgios Valavanis, Jorge Gonzalez, Lena Gercke, Jutta Speidel und
Dr. Gerhard Rombach (Sprecher des Vorstands der GKL).

Bildrechte: ©GKL_Patrick Meroth

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Deutschlands coolster Opa gewinnt eine Million Euro

Der extrovertierte Schmuckdesigner Georg Spreng aus Waldstetten bei Schwäbisch-Gmünd ist der strahlende Gewinner der SKL-Millionen-Show zum „Tag des Glücks“ und damit von sage und schreibe 1 Million Euro. Jubel verursachte der Gewinner auch bei den prominenten Glückspaten des Abends, Natalia Wörner, Mirja Boes, Andy Borg und Steffen Henssler.

Deutschlands coolster Opa gewinnt eine Million Euro

Der glückliche Neu-Millionär mit den Promi-Paten, Steven Gätjen und Jan Christiansen

Man kann ihn getrost als bunten Hund bezeichnen: Schuhe mit farbigem Blümchenmuster, knallpinke Hose, Jacke mit Farbklecksen – und dann der Ring an der linken Hand: In Form einer Eiswaffel und so groß, dass man ihn bis in die letzte Reihe der Bavaria Filmstudios in München sehen konnte. Georg Spreng ist Künstler, und das zeigt er auch. Nun ist er dazu noch Millionengewinner: Der 64-jährige Designer und Schmuckgestalter aus Waldstetten bei Schwäbisch-Gmünd holte sich am Freitagabend den Hauptgewinn bei der SKL-Millionen-Show zum „Tag des Glücks“.

„Nie hätte ich damit gerechnet“, strahlte der sympathische Schwabe. Und blieb dennoch ganz cool. „Ich habe noch nie was Großes gewonnen. Aber ich finde immer die vierblättrigen Kleeblätter in der Wiese“, lacht Georg Spreng. Er ist gelernter Industrie-Designer, gestaltete einst Fernseher, Badewannen und war sogar an den Vorstudien des Apple-Designs beteiligt. Dann ging er für zwei Jahre nach Kanada, lebte in der Wildnis in einem Haus am See. „Ich war so oft in Lebensgefahr dort, ich bin zum Beispiel mal im Eis eingebrochen, das hat mich gelassen gemacht.“ Diese Qualität zeigte er auch als strahlender Millionengewinner.

Seit 30 Jahren ist Georg Spreng Schmuck-Designer, Juweliere weltweit verkaufen seine Werke. Sogar im Museum of Modern Art in New York und im Museum für angewandte Kunst in München kann man seine Arbeiten bewundern. Vor der SKL-Show war er mit Sohn Mimo, 31, mit dem er zusammen arbeitet, noch auf einer Messe in Wien. Am Morgen nach der Show ging es für ihn direkt weiter nach Frankfurt. Diesmal allerdings aus einem viel schöneren Grund: Dort hat vor fünf Tagen Georg Sprengs Enkelsohn das Licht der Welt erblickt. Fragt man ihn, was sein Leben wohl mehr verändern wird, die Million von der SKL oder das Kind seiner ältesten Tochter, antwortet Georg Spreng ohne Zögern: „Natürlich mein Enkelsohn.“

Der Opa hat ja jetzt ordentlich was mitzubringen. Aber wie er die Million am besten anlegt, das weiß Georg Spreng an diesem Abend beim besten Willen noch nicht. „Ein sparsamer Schwabe würde das Geld wahrscheinlich vergraben und weiterleben wie davor“, lacht er. Georg Spreng dagegen baut vielleicht ein Boot und segelt damit um die Welt.

Vier rotierende Stargäste

Vor dem Jubel galt es erst einmal, einen klaren Kopf zu bewahren – für rotierende Promis gar nicht so einfach: Ihre erste Aufgabe bestand darin, fehlerfrei den Satz „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ als SMS zu tippen. Allerdings auf einem sich drehenden Stuhl! Das war gar nicht so einfach. Als erster torkelte schließlich Steffen Henssler hoch. Wie diese Aufgabe noch deutlich gesteigert werden konnte, zeigte anschließend Breakdancer Benedikt – er schrieb seine SMS beim Headspin, also während er sich im Kopfstand um die eigene Achse drehte. Bei 75 Sekunden steht der Guinness-Weltrekord – den verfehlte Benedikt zwar knapp, holte ihn sich jedoch später souverän im zweiten Versuch auf der After-Show-Party.

In der nächsten Runde sollten die Glückspaten Reaktionsfähigkeit beweisen: Bei „Fang das Licht“ mussten innerhalb von einer Minute an einer Wand mit 64 Feldern die aufleuchtenden Lichter berührt und damit gelöscht werden. Wieder war der Starkoch aus Hamburg der flinkste. Bei Spiel drei dagegen ließen die Promis lieber die Finger weg und tippten nur das Ergebnis – es ging darum, Kokosnüsse mit bloßer Hand zu zerschlagen. Muhamed Kahrimanovic zerschmetterte unglaubliche 99 Stück binnen 60 Sekunden! Dann gab es eine kleine Verschnaufpause für die Promis, als die hinreißende Betty Dittrich mit ihrer Band den Hit „Lalala“ performte. Aber gleich im Anschluss mussten die Glückspaten wieder ran und zwar hoch aufs Ross: Auf einem Schaukelpferd für Fortgeschrittene ging es über einen Parcours, um am Ende einen Ballon zum Platzen zu bringen. Ganz Gentleman schenkte Andy Borg den Sieg der von Rückenschmerzen geplagten Mirja Boes, indem er ihren Ballon platzen ließ. Danach war wieder Luft anhalten angesagt: Die Artistin Albana Kukli kann ihren Körper derart verbiegen, dass sie mit den Füßen Pfeil und Bogen bedienen kann. Sie musste mit dem Pfeil auf eine Reihe von Luftballons schießen. Albana schaffte mit drei Schüssen acht Ballons und lieferte eine weitere Ziffer für den Glückscode.

Die alles entscheidende Glückszahl

Den Höhepunkt der 120 packenden Show-Minuten leitete eine artistische Darbietung ein, die jedem in der Halle den Puls in die Höhe trieb: Zwei Artisten balancierten nicht nur auf der mit zwölf Metern Durchmesser größten Lostrommel der Welt, sondern übten sich in schwindelerregender Höhe auch noch im Seilspringen – und zogen die letzten beiden Ziffern des Glückscodes.

Am Ende war es die Losnummer von Georg Spreng, die dem Glückscode 0388940 ganz nah war – und der bunte Schwabe damit frisch gebackener Millionär. Die Gratulationen und Umarmungen der anderen Kandidaten genoss er sichtlich. Glücklich waren auch die Stargäste, sie haben mit ihrem Einsatz viel Geld für ihren guten Zweck erspielt: Natalia Wörner gewann 7.000 Euro für die Kindernothilfe e.V. in Berlin, Mirja Boes gibt ihre 8.000 Euro an die AWA-Aktionsgemeinschaft Viersen-Westafrika und dem Mukoviszidose e.V. in Bonn, Andy Borg stiftete 10.000 Euro an das Straßenkinderprojekt „Menores com Christo“ in Guarabira, Brasilien und Steffen Henssler unterstützt mit 11.000 Euro die Organisationen Mittagskinder und den Verein Dunkelziffer in Hamburg.

Wer nicht zur Live-Show kommen konnte, aber trotzdem mit den 20 Kandidaten und den Stars mitfiebern will, kann die Millionen-Show zum „Tag des Glücks“ im Internet unter www.skl.de erleben.

Bildrechte: ©GKL

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Alle für einen – und der wird Millionär

Am 17. Mai steigt in den Bavaria Filmstudios München eine neue Ausgabe der SKL-Millionen-Show zum „Tag des Glücks“. In dem von Steven Gätjen moderierten Ziehungsevent geben Stars wie Natalia Wörner, Mirja Boes, Andy Borg und Steffen Henssler in actionreichen Spielrunden alles für den guten Zweck und für die 20 Kandidaten, von denen einer garantiert am Ende Millionär wird.

Alle für einen - und der wird Millionär

München, 03.04.2013: Heute noch Bauarbeiter, morgen schon Millionär – über Nacht reich werden, sich spontan etwas gönnen können, sorgenfrei leben. Bei der SKL-Millionen-Show zum „Tag des Glücks“ wird für einen von 20 SKL-Losbesitzern, die per Zufallsgenerator ausgewählt wurden, der Traum vom Millionengewinn wahr: Die spannende Frage: Wer wird es sein?

Das wird sich nach ebenso rasanten wie amüsanten Spielen zeigen, in denen die prominenten Glückspaten die Hauptrolle spielen: Als Stargäste dabei sind Natalia Wörner, Mirja Boes, Andy Borg und Steffen Henssler. Die attraktive Schauspielerin Natalia Wörner gab neben der Krimireihe „Unter anderen Umständen“ schon vielen weiteren großen TV-Events Gesicht und Charakter. Mindestens ebenso oft am Bildschirm zu sehen ist Comedienne Mirja Boes, bekannt aus „Die dreisten Drei“, die ihrem Nachnamen in der Regel auf charmant-lustige Weise alle Ehre macht.

Für die schärfsten Sprüche des Abends wird sicherlich Steffen Henssler sorgen. Der Spitzenkoch mit der großen Klappe, ist aktuell mit seiner erfolgreichen Live-Show „Meerjungfrauen kocht man nicht“ in ganz Deutschland auf Tour. Im Übrigen kennt er sich mit Geldgewinnen aus: Der Hamburger startete einst seine Karriere mit gewonnenen 44.000 Mark, die er in eine Ausbildung als Sushi-Koch in Los Angeles investierte. Dort bestand Henssler als erster Deutscher die Prüfung zum „Professional Sushi Chef“ – sogar mit Bestnote. Das Promi-Quartett wird komplettiert vom österreichischen Volksmusik-Star Andy Borg. Der sympathische Sänger und Moderator feierte kürzlich sein 30-jähriges Bühnenjubiläum. Das heißt aber nicht, dass er sich auf der Promi-Couch zurücklehnen wird, ganz im Gegenteil: bei den Spielrunden wird er, wie die anderen auch, alles geben.

Auf der Jagd nach dem Glücks-Code

Den Prominenten wird in der SKL-Millionen-Show einiges abverlangt. In sechs Spielrunden führt sie nicht nur Fitness, sondern auch Mut, Geschicklichkeit und natürlich Humor zum Sieg. Dass sich die vier Glückspaten so sehr ins Zeug legen, hat natürlich einen besonderen Grund: Sie erspielen Geld für karitative Projekte, die ihnen ganz besonders am Herzen liegen.

Aber die wichtigste Aufgabe von Henssler und Co. wird sein, dabei zu helfen, den alles entscheidenden „Glücks-Code“ zu ermitteln. Am Ende einer jeden Spielrunde wird eine Ziffer ermittelt, zusammengesetzt ergeben diese eine Zahlenkombination, die ein Leben verändern wird.

Derjenige Kandidat, dessen Losnummer dem erspielten Code am nächsten liegt, ist Millionär. Und genau dieser Moment ist das was die SKL-Millionen-Show ausmacht: Wenn sich Freude und Fassungslosigkeit im Gesicht des glücklichen Gewinners widerspiegeln.

Die Tickets zur SKL-Show zum „Tag des Glücks“ am 17. Mai 2013 in den Bavaria Filmstudios in München sind unter 0221/273737 oder unter www.skl-tickets.de erhältlich. Wer nicht zur Live-Show kommen kann, aber trotzdem mit den 20 Kandidaten und den Stars mitfiebern will, kann die Millionen-Show zum „Tag des Glücks“ am 23.05.2013 ab 20.15 Uhr im Internet unter www.skl.de erleben.

Weitere Informationen zum „Tag des Glücks“ gibt es auf www.skl.de.

Über die SKL-Lotterie und die GKL:

Die SKL-Lotterie ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch die Vorstände Jan Christiansen, Manfred Neidel, Dr. Gerhard Rombach und Günther Schneider.

Die zum 01.07.2012 gegründete GKL veranstaltet die bis 30.06.2012 von der NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie (NKL) und der SKL Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) angebotenen Lotterien.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro sowie auf weitere wertvolle Eventgewinne. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Bei einer Teilnahme über den gesamten Lotteriezeitraum ist diese so hoch, dass statistisch gesehen jede zweite Losnummer gewinnen kann. Alle verkauften Lose nehmen zudem an der Eventziehung zum „Tag des Glücks“ teil und haben so die Chance auf die Teilnahme in der SKL-Millionen-Show mit einem Höchstgewinn von einer Million Euro. Denn aus allen Losbesitzern des SKL-Millionenspiels werden per Zufallsgenerator 20 Kandidaten für die öffentliche Ziehungsshow mit prominenten Glückspaten ermittelt.

Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zur SKL-Lotterie gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800 / 433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen Lotterie-Einnehmern.

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Geldregen vergoldet die Feiertage

Jeden Tag eine Million Euro und an besonderen Feiertagen zusätzlich mindestens 23 Millionen – das sind nur einige der sagenhaften Gewinnchancen bei der 132. Lotterie des SKL-Millionenspiels. Am 1. Dezember startet die Reise ins große Glück.

Geldregen vergoldet die Feiertage

Am 1. Dezember beginnt die 132. Lotterie des SKL-Millionenspiels

München, November 2012: Besondere Tage verdienen besonderes Glück. Das ist die Devise der neuen Lotterie des SKL-Millionenspiels. Sie vergoldet die Feiertage zwischen
1. Dezember und 31. Mai. Dafür gibt es diesmal im Rahmen des SKL-Millionenspiels ganz spezielle Eventziehungen: Jeweils mindestens 23 Millionen Euro sind dabei zu gewinnen! Los geht es schon an den Adventssonntagen, die mit 20 Monatsrenten à 10.000 Euro strahlen. Neujahr startet dann mit gleich 24 Millionengewinnen. Der Valentinstag überrascht mit 120.000 mal 200 Euro Taschengeld, der Frühlingsanfang mit 400 mal 5.000 Euro monatlichem Haushaltsgeld für ein Jahr. Zu Ostern liegen wieder 24 Gewinne in Höhe von je einer Million im Nest, und am 1. Mai erhalten 24 Glückliche eine monatliche Sofortrente von je 8.000 Euro.

23 Millionen Euro pro Feiertag, das ist eine unvorstellbar große Menge Geld – in Zahlen: 23.000.000. Was könnte man rein rechnerisch dafür kaufen? Beispielsweise zwei Stück – wenn es sie denn gäbe – der 56 Meter langen Segelyacht „Regine“ aus dem neuen Bond-Film „Skyfall“. Oder man könnte auch gute 1.530 Mal um die Welt reisen. Alternativ gäbe es rund 65.700 Paar Schuhe von Star-Designer Manolo Blahnik, wahlweise auch 76 Super-Sportwagen Lamborghini Aventador oder sieben Jahre Aufenthalt in der mit 325 Quadratmeter größten Suite des Armani Hotels in Dubai.

Täglich eine Million Euro zu gewinnen

Insgesamt fast 1,29 Milliarden Euro werden im SKL-Millionenspiel ausgespielt. Tag für Tag wird eine Million vergeben – komplett oder 1.000 Gewinne à 1.000 Euro. Und neben vielen weiteren Gewinnen warten am Schluss noch mal 16 Millionen Euro am Stück. Unglaubliche 2.136.802 Gewinne sind es insgesamt, und allesamt staatlich garantiert für kleine und große Wünsche. Aussteigen ist im SKL-Millionenspiel jederzeit ohne Kündigungsfrist möglich. Wer jedoch will, bleibt mit seinem Los automatisch die ganze Lotterie dabei und nutzt dabei die steigenden Chancen: Statistisch gesehen kann in der Lotterie nämlich jede zweite Losnummer einen der Treffer zwischen 200 und 16 Millionen Euro bedeuten.

Wie eine Niete doch noch zum Volltreffer wird

Die 132. Lotterie wartet aber mit noch einer weiteren Besonderheit auf: der zweiten Chance. Hat ein Los nicht gewonnen, nimmt es automatisch am letzten Tag jeder Klasse des jeweiligen Monats an der „SKL-Doppelchance-Ziehung“ teil. Diese Zusatzziehung schüttet insgesamt noch einmal sechs Millionen Euro aus. Dann kommt das Glück zwar womöglich mit leichter Verspätung, aber Hauptsache, es kommt überhaupt.

Die Anzahl der Gewinne steigt beim SKL-Millionenspiel von Klasse zu Klasse. Doch schon mit 15 Euro Einsatz pro Monat besteht die Chance auf einen Millionengewinn. Die Trefferchance lässt sich durch das Spielen mehrerer Losnummern um ein Vielfaches erhöhen. Bei fünf Losanteilen mit unterschiedlichen Losnummern beispielsweise erklimmt sie rechnerisch Traumwerte von mehr als 98 Prozent. Man muss dem Glück eben nur eine Chance geben.

Die große SKL-Millionenshow am „Tag des Glücks“

Neben den Feiertagsziehungen wartet in der 132. Lotterie noch ein besonderes Ereignis, der „Tag des Glücks“. Diesen Tag feiert das SKL-Millionenspiel mit einer einzigartigen Sonderziehung: Am Ende einer spektakulären Ziehungsshow mit prominenten Gästen und atemberaubenden Showacts gewinnt einer von 20 im Vorfeld zufällig aus allen SKL-Losbesitzern ausgewählten Kandidaten, live vor Publikum 1 Million Euro. Auf wen das große Los fällt, bestimmt allein das Glück. Ob er sich mit einem SKL-Los die Chance darauf sichert, entscheidet aber jeder selbst.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch die Vorstände Jan Christiansen, Manfred Neidel, Dr. Gerhard Rombach und Günther Schneider.

Die zum 01.07.2012 gegründete GKL veranstaltet die bis 30.06.2012 von der NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie (NKL) und der SKL Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) angebotenen Glücksspiele.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro sowie auf weitere wertvolle Eventgewinne. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Bei einer Teilnahme über den gesamten Lotteriezeitraum ist diese so hoch, dass statistisch gesehen jede zweite Losnummer gewinnen kann.

Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Weitere Informationen zu den SKL-Spielangeboten sowie zur Teilnahme an den SKL-Lotterien können unter der kostenfreien Hotline 0800 / 433 43 37, auf skl.de oder bei allen staatlichen Lotterie-Einnehmern abgefragt werden.

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Aspirin gegen den Millionenrausch – die Nacht, in der Christine aus der Poststelle reich wurde

Der „Tag des Glücks“ war der Tag der Christine Blum. Der Hauptgewinn von 1 Million Euro in der SKL-Millionen-Show machte die sympathische Coburgerin erst einmal komplett sprachlos. Ganz anders als die vier Stargäste Michaela May, Maite Kelly, Kai Wiesinger und Stefan Mross: Die warfen sich mit jeder Menge Humor, lockeren Sprüchen und maximalem Einsatz in die sechs Spielrunden – und verhalfen so nicht nur Christine Blum zur Million, sondern sorgten auch gemeinsam mit fabelhaften Artisten für eine Show voller atemberaubender Highlights. Und dann gab es noch ein ganz besonderes Geschenk für die frisch gebackene Millionärin.

Aspirin gegen den Millionenrausch -  die Nacht, in der Christine aus der Poststelle reich wurde

Die glückliche Neu-Millionärin mit den prominenten Glückspaten (v.l.n.r.): Moderator Steven Gätjen, Michaela May, Neu-Millionärin Christine Blum, Stefan Mross, Maite Kelly und Kai Wiesinger.

München, 8. November 2012: Auch wenn man eine Million Euro gewonnen hat, gilt grundsätzlich: Das Leben geht weiter. Aber eben ganz anders. Plötzlich reich, und was dann? Eine Erfahrung, der sich dieser Tage Christine Blum aus Coburg stellt. Sie ist die große Gewinnerin der SKL-Millionen-Show zum „Tag des Glücks“. Wie gut, dass es da andere gibt, die dieses Riesenglück zuvor schon erlebt haben und der sympathischen 57-Jährigen jetzt tatkräftig zur Seite stehen. So bekam Christine Blum gleich nach dem Millionenscheck etwas in die Hand gedrückt, das man einen Millionärs-Notfallkoffer nennen könnte.

Gepackt hat ihn Vesna Vekic, die Initiatorin des SKL-Millionärsclubs, in dem sich die Gewinner der Show regelmäßig treffen – und sich nicht zuletzt auch um die Newcomer kümmern. Inhalt des Köfferchens: Nervennahrung bestehend aus Schokolade und Piccolo, Aspirin für den Tag danach, Notfalltropfen für den Kreislauf und vor allem viele hilfreiche Tipps, damit Christine Blum in ein sorgenfreies Leben starten kann. Schließlich macht Geld allein bekanntlich nicht glücklich, aber es kann helfen, sorgloser zu leben. Dafür allerdings muss der Umgang damit, insbesondere mit einem solchen Haufen Geld, gelernt sein. Da stehen die Millionärs-Routiniers mit Rat und Tat zur Seite. Ein Ratschlag, den Vesna Vekic für besonders wichtig hält: „Lerne, Nein zu sagen. Ja sagen macht nicht glücklicher, Nein sagen aber auch nicht unglücklicher.“

Viel sagen konnte Christine Blum angesichts ihres Glücks erst mal sowieso nicht: „Ich wollte doch nur dabei sein und das alles miterleben“, flüsterte sie, kurz nachdem der Goldregen über ihr niedergegangen war, mit noch zittriger Stimme, „die Million wollte ich doch gar nicht.“ Zwei Stunden lang hat die Coburgerin vor lauter Aufregung ein kleines rotes Herz aus Holz als Glücksbringer ganz fest in ihren Händen gehalten. Einen Teil des Gewinns werde sie verschenken, verkündet sie wenig später mit deutlich festerer Stimme, an ihren Sohn und ihre fünf Neffen. „Die sind jung, die können es brauchen.“

Sich selbst wird sie einen Traum erfüllen: eine Reise zum Nordkap mit dem Postschiff, gemeinsam mit ihrer Freundin Beate. Und sie wird wohl vor dem regulären Rentenbeginn aufhören zu arbeiten, bei der Versicherung, wo sie seit mehr als 30 Jahren in der Poststelle beschäftigt ist. Aber vorerst gilt auch für eine Millionärin: „Montag früh um sieben bin ich wieder im Büro.“

Große Kulisse für das große Glück

Ob es der glücklichste Tag ihres Lebens sei, wird Christine Blum natürlich gefragt. Auf jeden Fall einer der glücklichsten, sagt sie, und ganz sicher ein unvergesslicher. Zu ihrem persönlichen „Tag des Glücks“ gab es für die SKL-Millionen-Show eine ganz besondere Kulisse: die Bavaria Filmstudios München, dort, wo schon etliche Fernsehserien und Kino-Highlights wie „Das Boot“ oder „Asterix und Obelix gegen Caesar“ entstanden sind. Dass aber auch Bayern an diesem Abend eine tragende Rolle spielte, zeigte schon der Auftritt von Moderator Steven Gätjen. Begleitet von der Schlierseer Musikkapelle fuhr er in stilechter Bayerischer Tracht im Pferdewagen vor, gemeinsam mit vier hochkarätigen Gästen: die Schauspieler Michaela May und Kai Wiesinger sowie die Sänger Maite Kelly und Stefan Mross, der später mit seinem Lied „Die Power einer Frau“ bewies, dass er nicht nur Volksmusik kann, sondern auch ein fetziger Rocker ist.

Vorerst aber flogen den Promis die Peitschen um die Ohren. Im ersten Spiel knallten die „Schlierseer Schnoizer“ haarscharf über die Köpfe der Vier hinweg, die dabei möglichst cool bleiben mussten, denn ihr Puls wurde gemessen. Absolut gelassen ließ Kai Wiesinger das über sich ergehen – mit einem Pulsschlag von 75. Doch das war nur das erste Spiel, in dem die Promis vollen Einsatz zeigen mussten. Für sie ging es darum, Geld für einen guten Zweck zu erspielen – und mitzuhelfen den Glückscode des Abends zu ermitteln, der sich aus den Ergebnissen der jeweiligen Runden ergab.

Die Ruhe behalten, das mussten sie auch bei ihrer zweiten Aufgabe – als Torwart. Ihr Gegner: Der 25-jährige Sportstudent Alexander Vogt, der den Weltrekord im Tore schießen per Salto-Fallrückzieher hält. Sensationelle neun Stück verwandelte er damals in einer Minute. Solche Treffer zu verhindern war nun der Job der Glückspaten, und sie machten einem Manuel Neuer alle Ehre: Nur drei von 16 Bällen konnte Alexander Vogt in ein Tor verwandeln. Ausgerechnet die Kleinste im Star-Quartett, Maite Kelly, entpuppte sich dabei als besonders talentiert.

Bei dem dann folgenden Auftritt durften die Promis staunend zusehen. Wenn auch nicht verschnaufen, denn hier stockte allen der Atem: Die bildhübsche Robin Valencia ließ sich als lebendige Kanonenkugel 20 Meter durch die Halle katapultieren und landete ebenso unversehrt wie strahlend auf einem Luftkissen. Tippen mussten Promis und Kandidaten, mit welchem Tempo Robin durch die Luft flog. Am nächsten an den 38 km/h lag wiederum Maite Kelly. „Ich bin halt ein Zirkuskind“, freute sie sich.

Anschließend mussten die Vier wieder eigenhändig ran: Pool-Billard mit Bowling-Kugeln hieß ihre nächste Aufgabe, die nicht nur Ballgefühl, sondern auch Kraft und Geschicklichkeit erforderte. Einsame Spitz dabei: Michaela May, was sie schmunzelnd damit erklärte, dass sie als Kind immer die Kegel für ihre Eltern aufstellen durfte.

In den Beinen muss man“s haben – darum ging es dann. Die Promis sollten durch traditionelles Keltern von Weintrauben möglichst viel Traubensaft gewinnen. Die Glückspaten stampften in ihren Gummistiefeln um die Wette und kamen gehörig ins Schwitzen. Weinkönig wurde Stefan Mross, der sagenhafte zehn Liter in nur zwei Minuten presste. Unterm Strich erspielte er 6.500 Euro für die Kinderkrebsklinik in Freiburg. Die gleiche Summe spenden Michaela May der Selbsthilfeorganisation Mukoviszidose und Kai Wiesinger dem Verein „15 Quadrat – Kunst macht Schule“. Maite Kelly kann sogar 12.000 Euro auf das Kinderhospiz Berlin, ein Studentenprojekt in Afrika und die Krebshilfe verteilen.

1618835 – die alles entscheidende Glückszahl

Die letzten Ziffern des Glückscodes wurden von zwei Artisten mittels der größten Lostrommel der Welt ermittelt. Einer von beiden zeigte dabei eine atemberaubende Seilsprung-Nummer – auf einer zwölf Meter hohen, rotierenden Trommel. Und wieder ging es ums Tippen – wie viele Sprünge schaffte er? Dann aber stand sie fest, die Glückszahl des Abends: 1618835. Die Losnummer von Christine Blum war am nächsten dran – und aus unendlicher Spannung wurde riesengroße Freude. Nicht nur ihre 19 Mitkandidaten, sondern jeder im Saal gönnte ihr die Million von Herzen.

Wer nicht zur Live-Show kommen konnte, aber trotzdem mit den 20 Kandidaten und den vier Promi-Paten mitfiebern möchte, kann die SKL-Millionen-Show zum „Tag des Glücks“ ab 7. November 2012 ab 19.00 Uhr unter skl.de in voller Länge erleben oder einzelne Highlights genießen.

Informationen zum „Tag des Glücks“ gibt es auf skl.de.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch die Vorstände Jan Christiansen, Manfred Neidel, Dr. Gerhard Rombach und Günther Schneider.

Die zum 01.07.2012 gegründete GKL veranstaltet die bis 30.06.2012 von der NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie (NKL) und der SKL Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) angebotenen Glücksspiele.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro sowie auf weitere wertvolle Eventgewinne. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Bei einer Teilnahme über den gesamten Lotteriezeitraum ist diese so hoch, dass statistisch gesehen jede zweite Losnummer gewinnen kann.

Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Weitere Informationen zu den SKL-Spielangeboten sowie zur Teilnahme an den SKL-Lotterien können unter der kostenfreien Hotline 0800 / 433 43 37, auf skl.de oder bei allen staatlichen Lotterie-Einnehmern abgefragt werden.

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