Tag Archives: tastsinn

Maschinenbau

Die Zukunft deutscher Industriehallen

OptoForce startet Aufklärungs- und Netzwerkinitiative „Sensitive Automation“

Die Zukunft deutscher Industriehallen

Budapest, Ungarn, 26.10.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, gründet das Online-Netzwerk „Sensitive Automation“. „Eine visionäre Branche wie die Automationsindustrie braucht eine visionäre Kommunikationsplattform“, erklärt CEO Ákos Dömötör die Entscheidung. Mit der kostenfreien Plattform informiert OptoForce über Möglichkeiten zur Optimierung der Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Zusätzlich gibt „Sensitive Automation“ Unternehmen eine konkrete Hilfestellung bei der Umsetzung und die Möglichkeit zur Vernetzung mit lokalen Automationsexperten.

Sensitive Automation

Vier Tage lang stellte OptoForce auf der Motek, der international führenden Fachmesse für Prozessautomation, neueste Möglichkeiten der Automation komplexer Arbeitsschritte mittels Tastsinn vor. Zeitgleich launchte das ungarische Unternehmen die Informations- und Vernetzungsplattform „Sensitive Automation“. „Es handelt sich vornehmlich um eine Aufklärungsinitiative“, so CEO Ákos Dömötör. „Wir möchten über die Perspektiven, Möglichkeiten und Vorteile informieren, die die Automation von Präzisionsaufgaben für Unternehmen mit sich bringt.“ Die Plattform richtet sich an jedes Unternehmen, das sich den derzeitig allgegenwärtigen Herausforderungen der fertigenden Industrie gegenüber sieht: Fachkräftemangel, volatile Kundennachfrage und hohe Anforderungen an Effizienz und Produktqualität zu meistern, ist eine globale Herausforderung. „Mit „Sensitive Automation“ zeigen wir Unternehmen jeder Größe Möglichkeiten und Wege auf, mittels Automation mit Tastsinn und Feingefühl innovative, neue Pfade in der Produktion zu beschreiten und so ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen“, so Dömötör.

Von der Theorie in die Praxis: Vernetzung mit lokalen Experten

Doch Sensitive Automation soll nicht nur als reine Informationskampagne verstanden werden: Ist die Entscheidung pro Automation einmal getroffen, sehen sich Unternehmen als Folgeschritt mit der aufwändigen Suche nach einem passenden Spezialisten konfrontiert, der mit der Umsetzung hilft. Genau hier setzt „Sensitive Automation“ an und verbindet Endnutzer und solche, die es werden möchten, mit Anbietern innovativer Automationslösungen.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Mehr Gefühl für die industrielle Automation

OptoForce auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

Stuttgart/Budapest, 31. August 2017 – Auf der diesjährigen Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, präsentiert OptoForce seine sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren HEX-E und HEX-H auf Industrierobotern von UR, KUKA und ABB. Zudem demonstriert das ungarische Unternehmen am Stand 7008 in Halle 7 zahlreiche praktische Anwendungsmöglichkeiten der haptischen Sensorik, mit denen sich neue industrielle Prozesse erstmals automatisieren lassen.

Fertig geschnürte Softwarepakete
„In Stuttgart werden wir unsere Sensoren inklusive der neusten Anwendungssoftware vorstellen“, sagt OptoForce-CEO Akos Dömötör, der am 11. Oktober auch einen Vortrag zum Thema „Automation with the Sense of Touch“ im Ausstellerforum Robotik halten wird (ab 11.20 Uhr). OptoForce liefert seine Sensoren mit fertig geschnürten Softwarepaketen: Ohne tagelanges Programmieren und aufwändige Dokumentation sind die Sensoren innerhalb weniger Minuten im Betrieb einsatzfähig und können beispielsweise Metallstifte in die vorgesehenen Löcher montieren – schleifen oder polieren. „Endnutzer wie auch Systemintegratoren sparen durch unsere Softwarepakete zahlreiche Arbeitsstunden und damit letztendlich tausende Euros an Implementierungskosten“, so Dömötör.

Immer neue Applikationen
OptoForce hat in den letzten Monaten nicht nur die Sensorentechnologie signifikant weiterentwickelt, sondern auch viele neue Anwendungsmöglichkeiten bis zur Marktreife gebracht:
– Neue Namen und erhöhte Leistung: HEX-E und HEX-H verkraften eine Überlastung von 500 Prozent, messen die anfallenden Kräfte dank verbesserter Kalibrierung noch präziser als ihre Vorgänger und können dank neuer Adapterplatten noch einfacher montiert werden.
– Fertig-Applikationen für KUKA: Neue, praktische Anwendungssoftware erleichtert das Zusammenspiel mit Industrierobotern von KUKA. So lassen sich Handführung, Anwesenheitserfassung oder das automatisierte Finden des Mittelpunkts ab sofort innerhalb weniger Minuten einrichten.
– Erstmalig auch mit ABB: Die Sensoren von OptoForce sind nun auch mit den Robotern von ABB kompatibel.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Maschinenbau

Tastsinn für Leichtbauroboter

OptoForce verkündet deutschen Markteintritt

Tastsinn für Leichtbauroboter

Budapest, Ungarn, 02.05.2017: Das ungarische Unternehmen OptoForce verkündet seinen Eintritt in den deutschen Markt und möchte mit seinem sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensor HEX-70-XE zukünftig auch Industrierobotern im deutschen Sprachraum einen Tastsinn verleihen. Der Sensor bietet Unternehmen neue Perspektiven in der industriellen Automatisierung von komplexen Arbeitsabläufen. Zum Einsatz kommt er vor allem bei empfindlichen Materialien oder in unstrukturierten Produktionsverhältnissen – dort, wo bisher menschliches Fingerspitzengefühl notwendig war.

Weltweit ist die Automatisierungsindustrie auf Wachstumskurs. Doch wo Roboterarme auf unstrukturierte Umgebungen trafen, kam die Automatisierung an ihre Grenzen – zumindest bisher. Genau diesen Umstand möchte OptoForce, ein junges Unternehmen aus Budapest, nun ändern. „Seit Roboter immer enger mit Menschen zusammenarbeiten, müssen sie ihr Umfeld exakt wahrnehmen und zunehmend Aufgaben erfüllen, die die Fingerfertigkeit einer menschlichen Hand erfordern“, so Ákos Dömötör, CEO und Mit-Begründer von OptoForce. „Unser Ziel ist es, Roboter mit eben diesem Tastsinn auszustatten.“ Mit sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren will das Unternehmen mit Sitz in Budapest nun auch im deutschen Sprachraum Leichtbaurobotern einen Tastsinn verleihen und neue Perspektiven in der industriellen Automatisierung eröffnen.

Erweiterte Automatisierungsmöglichkeiten

„Mit den Sensoren von OptoForce ausgestattete Roboter spüren, ob sie ein Objekt am richtigen Ort platzieren oder nachjustieren müssen“, erklärt Àkos Dömötör. „Im Bedarfsfall korrigieren sie automatisch ihren Weg. So werden ganz neue Aufgabenbereiche automatisierbar. Gleichzeitig minimieren die Sensoren auch die Fehleranfälligkeit bereits bestehender Anwendungen. Das beschleunigt den Produktionsprozess und spart Kosten.“ Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig; vor allem in Feinmontage, Oberflächenbehandlung und der Überwachung von Prozesskräften bieten die Sensoren Endnutzern einen spürbaren Mehrwert. Eine Besonderheit der Sensoren von OptoForce ist, dass die für unterschiedliche Anwendungen notwendige Software gleich mitgeliefert wird. So lassen sich beispielsweise die Mittelpunktserkennung von Objekten, Polieranwendungen oder die exakte Wegaufzeichnung des Roboterarms innerhalb weniger Minuten einrichten. Die Hardware hingegen zeichnet sich durch ihre Robustheit und ihre hohe Auflösung von 0,1N oder 0,001Nm aus. Mit 200 Gramm sind die Sensoren zudem ein echtes Leichtgewicht. Kompatibel sind sie derzeit mit den Robotermodellen von Universal Robots und KUKA, in naher Zukunft auch mit den Modellen von ABB und Yaskawa.

Deutsches Vertriebsnetz im Aufbau

In den kommenden Monaten möchte OptoForce sein Vertriebsnetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter auf- und ausbauen. Dazu sollen strategische Partnerschaften mit Systemintegratoren und Distributoren im Bereich Robotik und Automatisierung geschlossen werden. Erste Zusammenarbeiten in diesem Bereich sind bereits vereinbart, wie beispielsweise mit dem Unternehmen WMV Robotics: „Unser Ziel ist es, Automatisierungstechnologie jedem zugänglich machen“, sagt Torsten Woyke, Geschäftsleiter von WMV Robotics. „Unter diesem Aspekt passen die Kraft-Momenten-Sensoren von OptoForce hervorragend in unser Portfolio. Sie transformieren die komplexen Herausforderungen unserer Kunden in einfach zu handhabende Plug&Play-Lösungen. Damit können wir kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei helfen, ganz neue Aufgabenbereiche zu automatisieren.“

Resonanz auf der Hannover Messe

Auf der diesjährigen Hannover Messe war OptoForce mit einem eigenen Stand vertreten. „Den meisten Industrieunternehmen ist bereits bewusst, dass sie nur durch Automatisierung die Effizienz und Flexibilität erreichen können, die heutzutage für ein Bestehen im Wettbewerb erforderlich ist“, sagt Àkos Dömötör. „Viele sind aber erstaunt darüber, wie groß die Möglichkeiten der Automatisierung tatsächlich sind – vor allem im Bereich komplexerer Arbeitsschritte. Dementsprechend ist unser Kraft-Momenten-Sensor bei den Besuchern auf großes Interesse gestoßen und wir können ein großartiges Fazit zur Messe ziehen.“

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie hier herunterladen oder über eine Anfrage an optoforce@maisberger.com erhalten.

Produktspezifikationen: Sechsachsiger Kraft-Momenten-Sensor HEX-70-XE
-Einfache „Plug&Play“-Installation für alle Modelle von Universal Robots
-Kompatibel mit KUKA F/T-Paket und RSI
-Hohe Auflösung: 0.1 N oder 0.001 Nm
-Standard ISO-Verbindung: Adapter sind nicht notwendig
-Standardisierte Schnittstelle: Ethernet oder EtherCAT
-Datenvisualisierung via USB
-Robust und langlebig
-Gewicht: 200 Gramm

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Ein neues Leitwerk:“Touch – Der Haptik-Effekt im multisensorischen Marketing“

Markante Rezeptionsgeschichte und Dauergast in Bestsellerlisten

Ein neues Leitwerk:"Touch - Der Haptik-Effekt im multisensorischen Marketing"

Touch! 3D (Bildquelle: Touchmore GmbH)

Remscheid, 07. Juli 2015: Im Herbst des vergangenen Jahres legten die beiden Haptik-Experten und Autoren Olaf Hartmann und Sebastian Haupt im Haufe Verlag ihr Buch „Touch – Der Haptik-Effekt im multisensorischen Marketing“ vor. Die valide Bilanz nach einem 9 Monaten Rezensions- und Rezeptionsgeschichte sowie dauerhafter Etablierung in den einschlägigen Bestsellerlisten von Amazon: Dem Autorenteam gelang ein neues Leitwerk für die kaum zu überschätzende Bedeutung der Haptik in Kommunikation und Marketing.

Begleitend zu den umfangreichen Vorarbeiten in den Jahren 2013/2014, absolvierten Olaf Hartmann und Sebastian Haupt hierzulande mehrere Auftritte als Referenten – bis heute. Bei diesen Gelegenheiten brachten und bringen der renommierten Haptik-Spezialisten ihren Auditorien die Welt des multisensorischen Marketings sowie die ganz besondere Bedeutung des Tastsinns näher.

„Wir können uns nicht verfühlen“

In seinem Blog discover-neuro.de schreibt der diplomierte Psychologe Benny Briesemeister nach dem Münchener Neuromarketing Kongress 2014 unter der Überschrift „Wir können uns nicht verfühlen“: „Es ist nichts neues, dass das Gehirn es bevorzugt, wenn auf mehreren Sinneskanälen übereinstimmende Informationen ankommen. Stichwort: multisensorische Wahrnehmung … Dass der Haptik hierbei eine besondere Rolle zukommt, war mir in diesem Maße jedoch nicht bewusst. Wir können uns verhören. Wir können uns versehen. Aber wir können uns nicht verfühlen …“

Die Kaufentscheidung fällt der Bauch – der Kopf rechtfertigt sie. Deshalb gilt: Nur wer seine Qualität implizit spürbar macht, gewinnt das Herz seiner Kunden. Trotz – und vielleicht sogar gerade wegen – der Digitalisierung des Lebens sind auch konkrete sinnliche Erlebnisse immer noch der Königsweg für überzeugende Werbung und erfolgreichen Verkauf.

Die Haptik spielt dabei eine zentrale Rolle, denn sie stimuliert unsere unbewusste Wahrnehmung nachdrücklicher als die anderen vier Sinne. In einer optisch und akustisch überreizten Welt erzeugt der Haptik-Effekt Aufmerksamkeit, Erinnerung, Glaubwürdigkeit, Wertschätzung und Kaufbereitschaft.

Von entscheidender Bedeutung ist der „Haptik-Effekt“ bei der Auswahl und Gestaltung von Kommunikationsmedien und Verkaufsprozessen, um den Nutzen und Mehrwert komplexer und insbesondere abstrakter Produkte und Dienstleistungen für Konsumenten haptisch begreifbar zu gestalten.

„Touch!“-Rezensionen in allen wichtigen Fachbereichen

Bis heute wurde das neue Standardwerk für haptische Kommunikation über zahlreiche fundierte Rezensionen in Publikationen für alle wichtigen Fach- und Wirtschaftsbereiche weiterverbreitet.

Der Schweizer Referatedienst „getAbstract“ empfiehlt „Touch!“ offiziell. In der Gesamtnote gab es 8 von 10 möglichen Punkten. Die volle Punktzahl (10 von 10) erreichte die Umsetzbarkeit.

„Gute Werbung“ suchte im Rahmen eines Gewinnspiels haptische Werbeagenten: „Geht auf die Suche nach tollen Beispielen für Werbung oder Produkte, die in irgendeiner Weise eure Hände zum Jubeln oder eure Gliedmaßen zum Zappeln bringen – ob über die Textur, die Form, die Bildsprache, die Interaktion oder, oder, oder …“

Die besten 10 Beispiele schafften es auf gutewerbung.net, unter diesen Besten wurden 5 Exemplare von „Touch!“ verlost

Empfohlen wird das neue Referenzwerk zur Haptik weiterhin u.a. in ausführlichen Rezensionen von „marke41“ (ehedem „das marketingjournal“), „Deutscher Drucker“, „PAGE“ und „DESIGNER IN ACTION“.

Der Deutsche Marketing Verband berichtete über Vortrag und Buch im Marketing Club Bielefeld. Auch der Bundesverband der Musikindustrie widmete im Zusammenhang mit dem Buch und einem Vortrag dem haptischen Erleben in musikindustrie.de eine ausführliche Darstellung.

Die Fachzeitschriften „natürlich natur“ sowie das finnische, englischsprachige „Biofore Magazine“ erläuterten ihren Lesern auf mehrseitigen Specials die Philosophie des Haptik-Effekts und den Inhalt von „Touch!“.

Auch die Pharma-Industrie würdigt das neue Haptik-Leitwerk mit großem Interesse, wie der große Report in „pharma Relations“ unterstreicht.

Die „Haptik im Marketing“ zieht auch weiterhin große und neue Kreise – wie in der aktuellsten Besprechung des „Bank Blog“: mitten in die Welt der Banken und Finanzdienstleister hinein. Ins Zentrum der intangiblen Produkte.

Der Erfolg kommt sicher nicht von ungefähr, wie Dr. Christian Scheier von der Hamburger decode Markenberatung die Neuerscheinung von Olaf Hartmann und Sebastian Haupt analysiert: „Die Zeit ist überreif für haptisches Marketing und Verkaufen.“

http://www.touchmore.de/beratung/touch-das-buch

Abdruck und digitale Publikation kostenfrei.
Um ein Belegexemplar bzw. einen Link wird gebeten.
Danke!

Olaf Hartmann ist Agenturchef, Institutsleiter und Autor. Er gilt als einer der führenden Experten in Europa für die Nutzung der Haptik in Markenkommunikation und Verkauf (W&V).
Als viel gebuchter, inspirierender Vortragender, erfolgreicher Autor und Unternehmer kann er auf überzeugende Beispiele aus Forschung und Praxis verweisen. Er schafft es, aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaften, der Verhaltenspsychologie und der Sensorikforschung in erfolgreiches Marketing zu verwandeln.
Hartmann begann seine Karriere in der internationalen Werbung der Bayer AG, war 7 Jahre Referent am Institut für Betriebswirtschaft der Universität St. Gallen, schuf 1995 mit Touchmore die erste auf haptische Verkaufsförderung spezialisierte Agentur in Deutschland und ist einer der Gründungsgesellschafter des Multisense Instituts für multisensorisches Marketing.

Sebastian Haupt ist Konsumentenpsychologe. Seine Passion für das Konsumverhalten lebt er auf vielfältige Art und Weise aus: als Wissenschaftsjournalist (z. B. für Psychologie Heute, Zeit Online & Creativ Verpacken), als Lehrbeauftragter für „Werbe- und Verkaufspsychologie“, als Marktforscher sowie als Berater beim Multisense Institut und bei Touchmore.
Die Faszination der Haptik entdeckte Sebastian Haupt, als er in die Psychologie von Verpackungen eintauchte. Er referiert regelmäßig auf Marketingkongressen und gibt Seminare sowie Workshops zu Verhaltens- und Marketingpsychologie.

Kontakt
Touchmore GmbH
Olaf Hartmann
Am Bruch 5
42857 Remscheid
+49 (0) 21 91-98 37-18
olaf.hartmann@touchmore.de
http://www.touchmore.de