Tag Archives: Unfallgefahr

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Gekippte Fenster können für Katzen zur Todesfalle werden

Sommer-Tipps vom Bund Deutscher Tierfreunde

Gekippte Fenster können für Katzen zur Todesfalle werden

Bund Deutscher Tierfreunde empfiehlt Katzennetze an Fenstern

Sommertage bergen für Haustiere große Gefahren. An heißen Tagen gekippte Fenster können eine Todesfalle für Hauskatzen sein. Wenn nicht innerhalb kürzester Zeit geholfen wird, können die Samtpfoten qualvoll sterben. Katzen können leicht bei einem Sprung oder einer Kletterpartie in den offenen Spalt rutschen. Sie werden dann quasi zu Tode stranguliert. Um dies zu verhindern gibt es spezielle Schutzvorrichtungen für Kippfenster im Fachhandel. Der Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen rät, Fenster und Balkone mit Netzen „tiersicher“ zu machen. Im Handel gibt es spezielle Katzennetze in vielen Größen.

Offene Fenster sind für neugierige Katzen unwiderstehliche Anziehungspunkte. Schon ein vorbei fliegender Vogel kann jedoch ihren Jagdtrieb wecken. Eine schnelle Bewegung, ein Sprung und sie stürzen ab. Für ungeschützte Balkone gilt das gleiche. Schwere Brüche und innere Verletzungen sind die Folge. Fast täglich müssen in den Sommermonaten in den Tierarztpraxen Haustiere nach Stürzen und Unfällen behandelt werden. Auch die Zahl der entlaufenen Haustiere steigt täglich, betont Bund Deutscher Tierfreunde e.V.

Besonders für Hunde sind offene Türen eine Verlockung. Ein schneller Ausflug durch die Gartentür kann jedoch schwere Folgen haben, da sie den Verkehr als tödliche Gefahr nicht erkennen können, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Offene und ungeschützte Schwimmbecken sind ein weiterer Gefahrenpunkt: Hunde können zwar zumeist schwimmen, sie können das Becken jedoch nicht verlassen, wenn es keine spezielle Klettervorrichtung gibt. Zumindest eine fest verankerte schräg stehende Leiter sollte als Ausstiegshilfe für Hunde aufgestellt werden, rät der Bund Deutscher Tierfreunde. Der Ausstieg muss jedoch auch trainiert werden. Besser sind natürlich Treppen oder Einzäunungen, damit gar nicht erst etwas passiert.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Alte Autoreifen: wenig fahren erhöht Risiko

R+V-Infocenter: Reifen sollten nach acht bis zehn Jahren ausgetauscht werden

Alte Autoreifen: wenig fahren erhöht Risiko

Wiesbaden, 29. Mai 2018. Autofahrer sollten die Reifen ihres Fahrzeugs normalerweise nach acht bis zehn Jahren austauschen. Doch was viele nicht wissen: Wenn sie nur selten bewegt werden, verschleißt das Material der Autoreifen sogar schneller. Dadurch steigt die Unfallgefahr, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Schnellere Alterung
Wohnmobile, Wohnwagen, Anhänger oder Cabrios: Viele dieser Fahrzeuge sind nur während der Saison oder bei besonderen Gelegenheiten auf der Straße unterwegs. Doch auch wenn sie nur stehen, altern bei diesen Fahrzeugen die Reifen. „Das Material wird rissig und porös – und das je nach Standort mitunter deutlich schneller als bei Wagen, die häufig in Bewegung sind“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Bereits nach rund sechs Jahren kann dann die Unfallgefahr deutlich erhöht sein, weil die Bremswirkung poröser, rissiger Reifen geringer ist und das Fahrzeug auf nassen Straßen leichter ins Rutschen kommt. Zudem können die Reifen schneller platzen.

Alter und Profil prüfen
Autofahrer sollten deshalb auch bei selten genutzten Fahrzeugen den Zustand und das Alter der Reifen im Blick haben – und nicht nur die Profiltiefe. Der Herstellungszeitraum ist auf dem Reifen vermerkt und ist meistens von außen ablesbar. Die ersten beiden Ziffern dieser so genannten DOT-Nummer geben die Produktionswoche, die beiden anderen das Produktionsjahr an. „So können die Besitzer feststellen, ob ein Austausch der Reifen nötig ist“, sagt R+V-Experte Walter. Das kann auch der Fall sein, wenn die Reifen noch mehr als die notwendigen 1,6 mm Profil haben.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Der Gesetzgeber macht keine Vorgaben für den Austausch von Autoreifen – mit einer Ausnahme: Für Anhänger mit einer 100 km/h- Zulassung sind nur Reifen bis zu einem Alter von sechs Jahren erlaubt.
– Vor dem Sommerurlaub oder anderen längeren Fahrten empfiehlt es sich, die Reifen zu prüfen oder von einem Reifenhändler oder einer Werkstatt prüfen zu lassen. Auch beim Wechsel von Winter- auf Sommerreifen oder umgekehrt lohnt sich ein genauer Blick auf die Reifen.
– Risse und andere Schäden an den Reifen gelten bei der Hauptuntersuchung als Mangel.
– Sind mangelhafte Reifen die Ursache für einen Unfall, ist unter Umständen auch der Versicherungsschutz in Gefahr.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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„Unfälle vermeiden beim Trampolinspringen“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Birte W. aus Oldenburg:
Meine Kinder lieben es, im Garten von Freunden oder in Vergnügungsparks auf Trampolinen zu springen. Doch ich mache mir Sorgen, dass sie sich dabei verletzen könnten. Was kann ich tun, um Unfällen vorzubeugen?

Manja König, Unfall-Expertin von ERGO:
Die Sorge ist berechtigt: Denn laut Robert Koch-Institut ereignet sich beispielsweise bei den 11- bis 13-Jährigen mehr als jeder dritte Sportunfall auf dem Trampolin. Ein Grund dafür ist etwa, dass die Kinder auf Trampolinen oft sehr hoch springen und die Landung dann nicht mehr kontrollieren können. Auch Wettkämpfe um den höchsten Sprung, den tollsten Salto oder gemeinsames Hüpfen mit Freunden erhöhen die Unfallgefahr. In Gruppen kann es schnell zu Zusammenstößen kommen oder leichtere Kinder werden in die Luft katapultiert. Prellungen und Platzwunden, Verstauchungen oder sogar Knochenbrüche können die Folge sein. Daher ist es wichtig, dass Eltern ihren Nachwuchs über die möglichen Unfallgefahren aufklären. Kleinere Kinder sollten ihre ersten Hüpfversuche gemeinsam mit Mama oder Papa unternehmen. Auch ältere Kinder sollten die Erwachsenen im Auge behalten, damit beispielsweise nicht mehrere Kinder gleichzeitig springen. Sicher springen die Kinder ohne Schuhe, barfuß oder mit Anti-Rutsch-Socken, und in der Mitte der Matte. Bonbons oder Kaugummis sind wegen der Erstickungsgefahr beim Springen tabu. Eltern, die ein Trampolin in ihrem Garten haben, sollten zudem darauf achten, dass das Gerät fest am Boden verankert und das Sicherheitsnetz intakt ist.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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„Obstbaumschnitt im Winter: Achtung Unfallgefahr!“ – Expertengespräch der ERGO Versicherung

So gehen Hobbygärtner auf Nummer sicher

"Obstbaumschnitt im Winter: Achtung Unfallgefahr!" - Expertengespräch der ERGO Versicherung

Rückschnitt von Kernobstbäumen am besten in den kommenden Wintermonaten vornehmen
Quelle ERGO Group

Wer im nächsten Herbst wieder knackige Äpfel und saftige Birnen aus dem eigenen Garten genießen möchte, sollte seine Obstbäume in den kommenden Wintermonaten schneiden. Denn so hat das Gewächs genug Zeit, sich bis zum Austreiben zu erholen. Die meisten Gartenbesitzer übernehmen den Baumschnitt selbst. Doch das ist nicht ungefährlich, gerade bei hohen Bäumen kann ein Sturz von der Leiter schlimme Folgen haben. Was das für die Betroffenen bedeutet und wie sie sich schützen können, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO.

Um Hecken zu schneiden, ist der Frühsommer gut geeignet. Warum ist es so wichtig, bei Obstbäumen erst im Winter mit dem Rückschnitt zu beginnen?

Richtiges und regelmäßiges Schneiden von Obstbäumen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für viele Früchte. Unterschiede gibt es bei Kern- und Steinobst. Während der Schnitt von Kirsch- und anderen Steinobstbäumen direkt nach der Ernte erfolgt, werden Apfel- und Birnbäume im Winter, bis spätestens März, geschnitten. Kälter als minus fünf Grad sollte es dabei allerdings nicht sein, denn dann ist das Holz brüchig und die Schnittwunden der Bäume verheilen schlecht. Beim Schnitt selbst sollten Hobbygärtner alle nach innen wachsenden Äste und die kleinen Zweige, die senkrecht nach oben wachsen, wegschneiden. Sie kosten den Baum nur unnötig Kraft, tragen keine Früchte und verdichten die Krone. Generell gilt: Ein zu vorsichtiges Vorgehen schadet dem Baum mehr als ein Schnitt zu viel. Höchste Vorsicht ist dagegen für den Hobbygärtner selbst geboten. Beim Obstbaumschnitt lauern viele Unfallgefahren, die auch die beste Ernte nicht wert sind.

Oft sind die Obstbäume sehr hoch und schwer zugänglich. Welche Vorsichtsmaßnahmen sollten Gärtner beim Baumschnitt beachten?

Von Schnittwunden bis hin zu schwerwiegenden Verletzungen – bei der Gartenarbeit kommt es immer wieder zu Unfällen. Laut einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin werden in Deutschland pro Jahr rund 200.000 Gartenunfälle registriert. Zu den häufigsten Unfallursachen beim Baumschnitt zählen Stürze von der Leiter. Die können Hobbygärtner oft schon durch das richtige Aufstellen vermeiden. Ein fester Stand ist dabei entscheidend. Wird die Leiter an den Baum angelehnt, dann nur an einem kräftigen Ast mit einer zusätzlichen Sicherung durch ein Seil oder einen Gurt. Zudem sollte eine Leiter – je nach Untergrund – an den Enden mit Plastik ummantelt oder mit Stahlspitzen versehen sein. In der Praxis haben sich vor allem Alu-Leitern bewährt. Im Gegensatz zu Holzleitern können diese nicht morsch werden und sind zudem wesentlich leichter. Was die Arbeit auf der Leiter selbst anbelangt: Nicht höher als bis zur viertletzten Sprosse steigen. Vor allem sollten sich Hobbygärtner in den luftigen Höhen auf keinen Fall zu weit zur Seite beugen und stattdessen die Leiter lieber einmal mehr verschieben. Oftmals können sie auf den Einsatz einer Leiter sogar ganz verzichten. Eine gute Alternative bieten in vielen Fällen Astscheren und Baumsägen mit Teleskopverlängerungen. Zur Grundausstattung bei jeder Gartenarbeit zählen außerdem festes Schuhwerk mit rutschfester Sohle sowie Arbeitshandschuhe.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – welche Versicherung greift im Fall der Fälle?

Wer alle Schutzmaßnahmen berücksichtigt, senkt sein Unfallrisiko beim Baumschnitt erheblich. Doch trotz größter Vorsicht kommt es manchmal doch zu einem Unglück. Und das kann weitreichende Folgen für den Gärtner selbst, aber auch für seine Angehörigen haben. Etwa dann, wenn längere Therapien, dauerhafte Pflegemaßnahmen oder sogar der behindertengerechte Umbau des Eigenheims nötig werden. Alle diese Fälle können eine enorme, auch finanzielle Belastung für die ganze Familie bedeuten. Denn bei Unfällen in der Freizeit – und dazu zählt auch die Gartenarbeit – greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Nur eine private Unfallversicherung bietet die in einem solchen Moment dringend benötigte finanzielle Absicherung sowie Hilfe- und Rehaleistungen für eine sorgenfreie Genesung. Zu guter Letzt: Beim Baumschnitt bestehen auch Gefahren für Dritte. Hier gilt es darauf zu achten, dass niemand durch herunterfallende Äste verletzt werden kann. Im Fall der Fälle hilft eine private Haftpflichtversicherung.
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Neues Krankheitsbild „Handynacken“

Ständiger Blick auf Smartphones belastet Halswirbelsäule

sup.- Ein gewohntes Bild: Wenn einem morgens Kinder und Jugendliche auf dem Weg zur Schule begegnen, muss man aufpassen, denn ihr Blick ist fast ständig auf ihr Smartphone gesenkt. Dieses Verhalten erhöht nicht nur die Unfallgefahr, sondern schädigt auf Dauer auch die Halswirbelsäule der Heranwachsenden. Laut Informationen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) leiden immer mehr Kids unter dem Krankheitsbild „Handynacken“. Der Kopf eines Menschen wiegt zwischen vier und sechs Kilogramm. Beim Blick auf das Handy-Display wird das Haupt nach vorne geneigt, dadurch wirken Kräfte auf die Rückenmuskulatur, die umso stärker sind, je größer der Neigungswinkel ist. Häufiger Smartphone-Gebrauch begünstigt deshalb dauerhafte Muskelverhärtungen sowie eine Schonhaltung und führt zu Beschwerden im Schulter-Nacken-Bereich, Kopfschmerzen sowie Verschleißerscheinungen. Zur Prävention empfiehlt die DGOU, regelmäßig Pausen einzulegen, zwischendurch Lockerungsübungen zu machen, das Gerät näher vors Gesicht zu bringen sowie lieber die Augen zu senken als den Kopf. Generell raten die Experten, den Rücken durch regelmäßige körperliche Aktivität und Sport zu stärken und öfter mal das Handy einfach abzuschalten. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil motivieren können, gibt es z. B. unter www.komm-in-schwung.de

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Blindflug auf der Straße: ADAC move zeigt, wie gefährlich Unaufmerksamkeit wirklich ist

Man ist schon mit dem Auto losgefahren, muss aber noch schnell eine Adresse ins Navi eingeben oder eine SMS beantworten. Keine gute Idee:
Beschäftigungen, die vom Verkehr ablenken, sind häufig die Ursache von schweren Unfällen. Auf ADAC move erklärt ein ADAC Experte für Verkehrspsychologie, warum wir uns so schnell ablenken lassen und warum Bußgelder das Problem nicht lösen.
Die ganze Geschichte lesen Sie unter:
bit.ly/adac_kopfhoch
Unter dem Motto „Alles, was Autofahrer bewegt“ können Leser auf der Webseite ADAC move vielfältige Geschichten rund ums Auto entdecken. ADAC move stellt den Dialog mit den Lesern in den Vordergrund; hier bringen sich die Nutzer selbst aktiv ein. Sie können an Umfragen teilnehmen, ihre Meinung per Kommentarfunktion äußern oder eigene Gastbeiträge verfassen, die dann auf der Webseite veröffentlicht werden. ADAC Mitglieder und andere interessierte Besucher werden damit zu Lesern, die die Webseite interaktiv mitgestalten.
Alle interessierten Autofahrer haben die Möglichkeit, ihre eigenen Beiträge per E-Mail an move@adac.de zur Veröffentlichung einzureichen.

Unter dem Motto \\\“Alles, was Autofahrer bewegt\\\“ können Leser auf der Webseite ADAC move vielfältige Geschichten rund ums Auto entdecken. ADAC move stellt den Dialog mit den Lesern in den Vordergrund; hier bringen sich die Nutzer selbst aktiv ein. Sie können an Umfragen teilnehmen, ihre Meinung per Kommentarfunktion äußern oder eigene Gastbeiträge verfassen, die dann auf der Webseite veröffentlicht werden. ADAC Mitglieder und andere interessierte Besucher werden damit zu Lesern, die die Webseite interaktiv mitgestalten.
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Gefährliche Kletterpartie: Wenn die Obsternte im Krankenhaus endet

R+V-Infocenter: Tausende Hobbygärtner stürzen jedes Jahr bei der Obsternte – sicherer Umgang mit Leiter schützt vor Unfällen

Gefährliche Kletterpartie: Wenn die Obsternte im Krankenhaus endet

Gefährliche Kletterpartie: Die Obsternte kann schnell im Krankenhaus enden, warnt das R+V-Infocenter

Wiesbaden, 23. Juni 2015. Ob Äpfel, Birnen, Pflaumen oder Kirschen: Wer Obstbäume hat, kann sich in den Sommermonaten über eine reiche Ernte freuen. Doch für so manchen Gartenbesitzer endet der Pflückeinsatz im Krankenhaus. „Jährlich stürzen rund 50.000 Menschen in ihrem Garten, viele davon fallen von einer Leiter“, sagt Thomas Paufler, Unfallexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, bei Leitern auf weichen Gartenböden besonders vorsichtig zu sein.

Gründe für die hohe Zahl von Unfällen gibt es viele. Oft spielen Unachtsamkeit und Leichtsinn eine große Rolle. „Wer wenig Erfahrung hat und eher selten im Garten arbeitet, sollte nicht zu ehrgeizig sein“, rät R+V-Experte Paufler. Dazu gehört beispielsweise, nur die gut erreichbaren Früchte zu ernten und sich nicht zu weit zur Seite zu lehnen – dabei kann die Leiter schnell wegrutschen. Besser ist es, den Standort öfter zu wechseln. Ebenfalls wichtig: nicht ablenken lassen, beispielsweise durch ein Handy.

Leitern vor Gebrauch checken
Den größten Teil des Jahres fristen Leitern eher ein Schattendasein in Garage oder Schuppen. Daher sollten Gartenbesitzer sie vor dem ersten Ernteeinsatz auf Mängel untersuchen. „Das gilt besonders für Holzleitern, denn sie können morsch sein“, so Thomas Paufler. Bei Leitern aus Metall sind Verschraubungen und Scharniere eine Schwachstelle. Weiterer Tipp des Experten: Vor der Benutzung Schmutz, Fett und Farbreste von den Sprossen entfernen.

Bei der eigentlichen Ernte ist dann entscheidend, dass die Leiter sicher am Baum steht. Ist das Gelände beispielsweise rutschig, empfiehlt sich eine zusätzliche Standsicherung durch Metallspitzen. Alternativ können die Gartenbesitzer auch kleine Leitergerüste nutzen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Pflücktaschen zum Umhängen sind bei der Obsternte ein praktischer Helfer, weil beide Hände frei bleiben.
– In vielen Fällen lässt sich das Obst mit Hilfe von Obstpflückern mit Fangbeutel und Teleskopstange bequem vom Boden aus ernten. Auch niederstämmige Sorten vereinfachen die Ernte.
– Bei der Arbeit auf der Leiter immer Schuhe mit rutschfesten Sohlen anziehen und auf Kleidung mit langen Bändern oder Schnüren verzichten – sie könnten im Baum hängenbleiben.
– Wer Höhenangst hat, sollte auf keinen Fall zu hoch auf die Leiter steigen.
– Keine Gegenstände auf der Leiter ablegen – das erhöht die Stolpergefahr beim Auf- und Abstieg.
– Eine Leiter nie unbeaufsichtigt lassen. Das gilt insbesondere, wenn Kinder in der Nähe sind.
– Auf Ernteeinsätze bei starkem Wind oder Regen verzichten, weil die Unfallgefahr dadurch steigt.

Direkt zur Meldung:
http://ao-url.de/58f3f8

Weitere Themen unter
http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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„Wintervergnügen auf dem Eis“- Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Sicherheitsregeln für gefrorene Gewässer

"Wintervergnügen auf dem Eis"- Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Klirrende Kälte, glitzernder Frost, spiegelglatte Eisflächen – im Winter gibt es für Groß und Klein kaum etwas Schöneres, als eine Runde Schlittschuh auf dem zugefrorenen See. Doch Vorsicht: Selbst, wenn die Eisdecke stabil aussieht, reicht ihre Tragfähigkeit oft nicht aus. Wer allzu leichtsinnig gefrorene Gewässer betritt, kann sich in Lebensgefahr bringen. Allein 2013 sind in den Wintermonaten in deutschen Gewässern insgesamt 92 Menschen ertrunken. Wann sich Schlittschuhläufer und Spaziergänger aufs Eis wagen können und was im Fall eines Einbruchs zu tun ist, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte der ERGO Versicherung.

Wenn der Winter Seen und Teiche in schimmernde Eisbahnen verwandelt, gibt es für viele Menschen kein Halten mehr: Das Vergnügen, über zugefrorene Gewässer zu flitzen, wirkt nicht nur auf Kinder unwiderstehlich. Doch der Winterspaß hat seine Tücken, warnt Rudolf Kayser, Unfallexperte der ERGO Versicherung: „Bei stehenden Gewässern ist das Eis erst ab einer Dicke von 15 Zentimetern belastbar genug, bei fließenden erst ab 20.“ Für Laien ist die Stärke der Decke allerdings schwer einzuschätzen. Denn Eis sieht von oben oft stabiler aus, als es ist. Daher empfiehlt sich dringend, nur gefrorene Gewässer zu betreten, die die zuständige Gemeinde offiziell freigegeben hat. Zudem sollten Eisläufer und Spaziergänger auf Schilder achten und Hinweise in den Medien ernst nehmen. Wer Warnungen und Verbote ignoriert, begibt sich womöglich in Lebensgefahr. „Ratsam ist auch, nur an bewachten Stellen und nie allein auf das Eis zu gehen. Jemand sollte in der Nähe sein, um notfalls Hilfe holen zu können“, rät der ERGO Experte. „Vor allem dürfen Eltern ihre Kinder niemals ohne Begleitung auf gefrorenen Gewässern spielen lassen!“

Vorsicht bei dunklen Flecken im Eis und verschneiten Flächen

Oft helfen schon Vorsicht und ein Bewusstsein für die Risiken, um Unfälle zu vermeiden. Schlittschuhläufer sollten die Eisoberfläche daher stets genau beobachten. „Die Eisschicht kann auf einem Gewässer unterschiedlich dick sein“, erklärt Rudolf Kayser. „Deswegen ist es wichtig, die Warnsignale lesen zu können.“ Um dunkle Stellen im Eis und verschneite Flächen sollte jeder einen weiten Bogen machen – dort ist das Eis dünner und kann leicht brechen. Das gilt auch, wenn kleine Bäche oder Kanäle in den See fließen: An den Ein- und Ausflüssen sind die Risiken höher als an anderen Stellen des Gewässers. Unter Brücken, in der Nähe von bewachsenen Ufern sowie im Umkreis von Anglerlöchern kann die Eisdecke ebenfalls weniger tragfähig sein. Sobald sich Risse zeigen oder ein Knacken zu hören ist, darf niemand mehr einen Fuß aufs Eis setzen. „Wer diese Anzeichen erst auf dem Gewässer wahrnimmt, muss sofort runter“, betont der Unfallexperte von ERGO. „Der sicherste Weg ist, sich lang auf den Bauch zu legen, weil sich das Gewicht so am besten verteilt. Dann Arme und Beine von sich strecken und bäuchlings zurück zum Ufer robben.“

Bei Unfällen unbedingt Ruhe bewahren!

Wenn es zu einem Einbruch kommt, ist Eile geboten: Bereits nach wenigen Minuten im Wasser erschlaffen die Muskeln, so dass der Verunglückte sich nicht mehr selbst halten kann. „Eingebrochene sollten versuchen, nicht in Panik zu geraten, die Arme ausbreiten, um nicht unterzugehen, und um Hilfe rufen“, so Rudolf Kayser. Wer sich hektisch bewegt, vergeudet Energie und Wärme. Sinnvoller ist, das dünne Eis rund um das Loch wegzubrechen und sich flach auf die Eisdecke zu rollen, wo sie wieder trägt. Auch für Zeugen, die im Notfall helfen wollen, ist Ruhe das A und O. „Als Erstes immer den Notruf 112 wählen“, rät der ERGO Experte und ergänzt: „Generell gilt: Bloß nicht zu dem Eingebrochenen hinlaufen! Nahe dem Loch kann das Eis extrem brüchig sein.“ Wenn möglich, können die Helfer flach auf dem Bauch ein Stück zu dem Verunglückten heranrutschen und ihm einen Ast oder den Ärmel eines Mantels zuwerfen. Dabei sollten sie sich möglichst absichern, zum Beispiel mit einem Abschleppseil. Noch mehr Sicherheit bieten Rettungsleitern, die an vielen Seen bereitstehen. Bis der Rettungsdienst eintrifft, sollten die Helfer ein geborgenes Unfallopfer aufwärmen, etwa mit trockenen Jacken und Decken.

Hilfe bei den Folgen eines Unfalls

Behalten die Betroffenen nach dem Unfall dauerhafte Beeinträchtigungen zurück, dann ist das ein tiefer Einschnitt in das gewohnte Leben – und zieht häufig große finanzielle Belastungen nach sich. Was viele nicht wissen: „Die gesetzliche Unfallversicherung hilft hier nicht. Sie leistet nur bei Berufs- und Wegeunfällen“, erläutert Rudolf Kayser. Eine private Unfallversicherung bietet hingegen nicht nur notwendige finanzielle Unterstützung, sondern auf Wunsch auch wertvolle Hilfen unmittelbar nach dem Unfall. So können Unfallopfer die Folgen eines Unfalls sowohl unmittelbar danach als auch langfristig abmildern.
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Kurzfassung:

Sicher unterwegs auf dem Eis

3 Tipps für Schlittschuhläufer und Spaziergänger

Zugefrorene Seen und Teiche bieten im Winter ein sportliches Vergnügen für Groß und Klein. Doch Vorsicht: Die Tragfähigkeit der Gewässer ist nicht immer ausreichend! Obwohl im Jahr 2013 in den Wintermonaten 92 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken sind, unterschätzen viele die Gefahr. Rudolf Kayser, Unfallexperte der ERGO Versicherung, gibt drei wichtige Tipps für den sicheren Winterspaß auf dem Eis.

Tipp 1: Nur freigegebene Eisflächen betreten!
Wintersportler sollten nur gefrorene Eisflächen betreten, die offiziell von den Gemeinden freigegeben wurden! Denn häufig trügt der bloße Augenschein und das Eis ist wesentlich dünner als vermutet: Bei stehenden Seen und Teichen muss die Eisschicht eine Dicke von mindestens 15 Zentimetern haben, bei fließenden Gewässern sogar 20 Zentimeter. Zur eigenen Sicherheit sollten Eisläufer daher Warnschilder und Verbote ernst nehmen!

Tipp 2: Tragfähigkeit des Eises einschätzen!
Die Eisschicht auf einem Gewässer ist nicht überall gleich dick: An manchen Stellen kann das Eis dünner sein und somit leichter brechen. Folgende Bereiche weisen auf eine erhöhte Einbruchgefahr hin: Brücken, dunkle Stellen, verschneite Flächen, bewachsene Ufer und Zuflüsse von Bächen oder Kanälen sowie Angellöcher. Sind Risse in der Eisfläche erkennbar oder knackt das Eis beim Betreten, gilt: Sofort runter vom Eis! Am besten ist es dann, bäuchlings zum sicheren Ufer zurück zu robben.

Tipp 3: Nie alleine auf die Eisfläche!
Die wichtigste Regel für den sicheren Eislaufspaß lautet: Gefrorene Gewässer niemals alleine betreten. Für den Notfall sollte sich immer jemand in der Nähe befinden, der bei einem Einbruch Hilfe holen kann. Insbesondere Kinder sollten niemals ohne Begleitung auf dem Eis spielen.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. 
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Sanftlaeufer: Innovation von Gang-Way fürs ebenerdige Duschen in jeder Etage

Sanftlaeufer: Innovation von Gang-Way fürs ebenerdige Duschen in jeder Etage

Sanftlaeufer: Innovation von Gang-Way fürs ebenerdige Duschen in jeder Etage

(Mynewsdesk) Bodengleich Duschen in jeder Etage – mit dem SANFTLÄUFER Pumpsystem. Lebenslang zuhause wohnen – das wünschen sich immer mehr Menschen. Um diesen Wunsch zu erfüllen, ist meist eine Wohnraumanpassung nötig. Der wichtigste Baustein bei einer solchen Wohnraumanpassung ist erfahrungsgemäß der Badumbau. Schon eine herkömmliche Badewanne oder Duschtasse birgt Unfallgefahren, die in einem barrierefreien Badezimmer wegfallen. Als ideale Lösung für ein schwellenloses Bad bewährt sich seit Jahren die bodengleiche Dusche, weil sie:* maximale Bewegungsfreiheit bietet,
* die Rutschgefahr beseitigt,
* leicht zu pflegen ist,
* zusätzliche Freiräume im Badezimmer schafft und
* Bewohner aller Altersgruppen anspricht.
Bodengleiche Duschen werden nach DIN 18040 Teil 1 und 2 unbedingt empfohlen und von den Pflegekassen sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziell gefördert. Bodengleiche Duschen waren bislang nicht überall realisierbar In den oberen Etagen eines Hauses war der Einbau bodengleicher Duschen bislang nur mit Kompromissen oder mit Beeinträchtigungen der Nachbarwohnungen möglich. Meist war ein Deckendurchbruch nötig. Ein weiteres Problem: Im bewohnten Bestand liegt der Wasserabfluss fast immer höher als der Duschablauf. Der SANFTLÄUFER löst alle Einbauprobleme – und arbeitet wartungsfrei Mit dem SANFTLÄUFER System werden die genannten Schwierigkeiten elegant und wirksam überwunden: ·  Eine Membranpumpe befördert das abfließende Wasser in den höher gelegenen Abfluss – somit bedarf es keines naturlichen Ablaufs. Die Pumpe kann individuell kombiniert werden mit fast allen Duschelementen und Duschböden oder auch einem Gefälleestrichbereich. Wenn man zum Beispiel den Ablauf im Gefälleestrich nutzt, garantieren wir eine minimale Einbautiefe von 40 mm. Ein Deckendurchbruch ist somit in keinem Fall nötig. * Das SANFTLÄUFER System wird hinter einer Revisionsklappe in die Badezimmerwand eingebaut. Die Revisionsklappe wird durch Magnete verriegelt und so eingebaut, dass keine versetzten Fugenbilder entstehen – technisch und ästhetisch eine durchdachte Lösung.
* Die Membrampumpe arbeitet filterlos und damit wartungsfrei.
* Die Pumpleistung wird über einen Strömungsmesser in der Zuwasserleitung gesteuert – und nicht über Sensoren im Ablauf. Sensoren im Ablauf haben sich im Wohnungsbau nicht bewährt, weil sie wegen des Biofilms in der Dusche wartungsintensiv sind und aufwändig gereinigt werden müssen.
* Der SANFTLÄUFER macht seinem Namen alle Ehre: Er arbeitet extrem leise und vermeidet störende Schlürfgeräusche.
Das SANFTLÄUFER System hat sich bewährt und ist extrem variabel Unsere Produktpalette bietet für jedes Badezimmer das optimale Modul. Neben der SANFTLÄUFER Duschabwasserpumpe umfasst unser Sortiment bodengleiche Duschelemente für Fliesen oder Bodenbelag, nur 35 mm hohe rutschhemmende Duschböden mit integriertem Gefälle, halbhohe Duschtüren, Haltegriffe, Sitze, Duschkabinen und vieles mehr. Die SANFTLÄUFER Pumpe gibt es in den Leistungsstufen 20l/min und 12l/min, damit sie je nach Duschsituation variiert werden kann. Das SANFTLÄUFER Pumpsystem kostet nicht mehr als ein Deckendurchbruch mit Brandschutzmanschette und Deckenabhängung, wie er bei herkömmlichen Lösungen nötig ist. Die GANG-WAY GmbH hat in 15 Jahren über 5.000 SANFTLÄUFER Systeme in Deutschland erfolgreich installiert und gewährt 5 Jahre Herstellergarantie. Weitere technische Informationen und Installationsvarianten finden Sie auf unserer Website www.sanftläufer.de . Gern beraten wir Sie auch telefonisch: Sie erreichen unsere Mitarbeiter unter 039205-20258.
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Gemeinsam
mit Wohnungsgesellschaften, die neue Wege gehen wollen und auf Mieterbindung
durch Mehrwert setzen, entwickelt GANG-WAY langfristige Konzepte, die alle
Aspekte des Wohnens im Alter abdecken. Hierzu binden wir Gesundheits- und
Sozialdienstleister ein. So können Mieter, die geriatrische Therapien
benötigen, in ihrer Wohnung betreut werden. In Zusammenarbeit mit Fachanbietern
entwickeln wir pflegenahe Wohnformen im Wohnbestand. Das Ziel: Die zu
pflegenden Personen sollen als Mieter möglichst sorglos lebenslang zuhause
wohnen.

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Infos finden Sie auf unserer Website http://www.gang-way.com


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Allgemein

„Weihnachtsvorbereitung mit Hindernissen“ ERGO Verbraucherinformation

Wenn Mama einen Unfall hat

"Weihnachtsvorbereitung mit Hindernissen" ERGO Verbraucherinformation

ERGO Verbraucherinformation – Weihnachtsvorbereitung mit Hindernissen

Langfassung:

Die Vorweihnachtszeit ist für Mütter selten wirklich besinnlich: Plätzchen backen, Adventsvorbereitungen und die Suche nach den passenden Geschenken sorgen in den Wochen vor dem Fest oft für Hektik. Stress aber erhöht die Unfallgefahr: Wenn Mama dann ausgerechnet vor Weihnachten ausfällt, ist guter Rat und eine tatkräftige Unterstützung Gold wert, wie Rudolf Kayser, Unfallexperte der ERGO Versicherung, aus Erfahrung weiß.

Unfallquellen gibt es zur Weihnachtszeit genug: Verbrennungen beim Plätzchenbacken, Leitersturz beim Baumschmücken oder ein Ausrutscher auf eisglatter Straße beim Einkauf. Erleidet die Mutter einen Unfall, ist schnelle und konkrete Hilfe besonders wichtig, denn: „Für Familien mit kleinen Kindern ist der Ausfall der „Familienmanagerin“ immer schwer zu verkraften – und das nicht nur in der Vorweihnachtszeit. Schließlich muss der Alltag in der Familie weiterhin bewältigt werden“, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO – und benennt die größten Herausforderungen: „Wenn Mama nicht da ist, wird alles zum Problem: Wer betreut die Kinder, bringt sie zur Schule oder in den Kindergarten? Und wer sorgt für Nachschub bei der frischen Wäsche, kümmert sich um den Einkauf und das Mittagessen?“ Im schlimmsten Fall kann ein Unfall zudem langfristige gesundheitliche Folgen und finanzielle Belastungen nach sich ziehen. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen wäre es dann besonders wichtig, in einer solchen Situation nicht alleine dazustehen. Aber: Auf die gesetzliche Unfallversicherung können die Leidtragenden nur dann zählen, wenn der Unfall während der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg passiert ist. Geschieht der Unfall jedoch zu Hause, also im privaten Bereich, dann gibt es keine staatlichen Hilfen. Das ist immerhin bei etwa 70 Prozent aller Unfälle der Fall. Und: Vollzeit-Hausfrauen haben zudem überhaupt keinen gesetzlichen Unfallschutz!

Praktische Hilfestellungen

Gut, wenn der betroffenen Familie durch eine private Unfallversicherung verlässliche Helfer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Daher empfiehlt Rudolf Kayser gerade Eltern, im Versicherungsvertrag auf die sogenannten Assistenz-Leistungen zu achten. „Diese praktischen Leistungen unterstützen die ganze Familie in ihrem Alltag: So werden zum Beispiel minderjährige Kinder zum Kindergarten, in die Schule oder zum Sport gebracht und zu Hause betreut. Und auch im Haushalt gibt es Hilfe, beispielsweise durch einen Einkaufs-, Wäsche- und Menüservice. Außerdem kann die Betroffene für Fahrten zur Krankengymnastik, zu Reha-Maßnahmen oder zur ambulanten Weiterbehandlung einen Fahrdienst in Anspruch nehmen.“ Nach der Erfahrung des Unfall-Experten ist es gerade diese praktische Unterstützung, die betroffene Familien nach einem Unfallereignis besonders brauchen.

Finanzielle Unterstützung

Nicht weniger wichtig ist auch die finanzielle Hilfe: „Bleiben nach dem Unfall dauerhafte Beeinträchtigungen zurück, bekommt der Versicherte eine vertraglich vereinbarte Summe ausbezahlt“, erläutert der ERGO Experte. Das ist für die Betroffenen und ihre Angehörigen nach einem Unfall ganz entscheidend: Zum einen können Familien so schmerzhafte Einkommensverluste auffangen. Zum anderen lassen sich aber auch unfallbedingte Folgekosten, wie zum Beispiel der Erwerb einer barrierefreien Immobilie, abmildern.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.359

Kurzfassung:

Unfall in der Vorweihnachtszeit

Was leistet der Unfallschutz für Mama?

-Was tun, wenn die Familienmanagerin ausfällt?
-Welche praktischen Hilfestellungen sind jetzt nötig?
-Welche finanzielle Unterstützung hilft nach einem Unfall?

Die Vorweihnachtszeit ist für Mütter selten wirklich besinnlich. Und Unfallquellen gibt es gerade jetzt genug, wie zum Beispiel ein Leitersturz beim Baumschmücken oder ein Ausrutscher auf eisglatter Straße beim Einkauf. Erleidet die Mutter einen Unfall, ist schnelle und konkrete Hilfe besonders wichtig, denn: „Für Familien mit kleinen Kindern ist der Ausfall der „Familienmanagerin“ immer schwer zu verkraften – und das nicht nur in der Vorweihnachtszeit. Schließlich muss der Alltag in der Familie weiterhin bewältigt werden“, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Im schlimmsten Fall zieht ein Unfall zudem langfristige gesundheitliche Folgen und finanzielle Belastungen nach sich. Aber: Geschieht ein Unfall zu Hause, können Leidtragende nicht auf die gesetzliche Unfallversicherung zählen. Hausfrauen haben zudem überhaupt keinen gesetzlichen Unfallschutz! Gut, wenn der betroffenen Familie durch eine private Unfallversicherung verlässliche Helfer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Daher empfiehlt Rudolf Kayser gerade Eltern, im Versicherungsvertrag auf die sogenannten Assistenz-Leistungen zu achten. „Diese praktischen Leistungen unterstützen die ganze Familie in ihrem Alltag: So werden zum Beispiel minderjährige Kinder zum Kindergarten, in die Schule oder zum Sport gebracht und zu Hause betreut. Und auch im Haushalt gibt es Hilfe, beispielsweise durch einen Einkaufs-, Wäsche- und Menüservice. Außerdem kann die Betroffene für Fahrten zur Krankengymnastik, zu Reha-Maßnahmen oder zur ambulanten Weiterbehandlung einen Fahrdienst in Anspruch nehmen.“ Wichtig ist auch die finanzielle Hilfe: „Bleiben nach dem Unfall dauerhafte Beeinträchtigungen zurück, bekommt der Versicherte eine vertraglich vereinbarte Summe ausbezahlt“, erläutert der ERGO Experte. So können Familien zum einen schmerzhafte Einkommensverluste auffangen. Zum anderen lassen sich aber auch unfallbedingte Folgekosten abmildern.

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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
Mit Beitragseinnahmen von 2,7 Mrd. Euro im Jahr 2012 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Anbietern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Die Gesellschaft, die früher Victoria hieß, ist der größte Schaden-/Unfallversicherer der ERGO Versicherungsgruppe und verfügt über 160 Jahre Erfahrung.
Über die ERGO Versicherungsgruppe gehört die ERGO Versicherung zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.de

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Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
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