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Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

5 am Tag befürwortet Ernährungsbildung in Kitas und Schulen

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

Frische Früchte schmecken nicht nur, sondern riechen auch lecker

Mit dem Vater oder der Mutter in der Küche stehen, Kartoffeln schälen, Gemüse putzen, für den Nachtisch Obst kleinschneiden, die Soße umrühren, einfache Gerichte nebenbei kochen lernen – diese Erfahrungen fehlen immer mehr Kindern. Umso wichtiger ist eine frühzeitig einsetzende Ernährungsbildung, für die sich der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner seit Jahren stark machen. Bereits in der Kita und in Grundschulen könnten so wichtige Weichen für die Ernährung im Erwachsenenalter gestellt werden.

Ernährungsbildung? Der Begriff klingt spröde, doch angesichts steigender Gesundheitskosten wichtiger denn je. Denn es geht um die Vermittlung von Wissen über die Herkunft und Verarbeitung von Lebensmitteln, um die soziale Komponente von Essen und Trinken sowie die Schulung der Sinne. Initiativen wie der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner setzen sich dafür ein, dass bereits Kinder lernen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und ihre Zubereitung kennenzulernen. Essen ist schließlich nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch Genuss und soziales Ereignis“, erläutert Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Was Hänschen nicht lernt …
Insbesondere in der Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen sehen Experten große Potenziale, da in diesem Lebensabschnitt die Weichen für die spätere Einstellung zu Essen und Ernährung gestellt werden. Ein ausgewogenes Lebensmittelangebot, einfache Sinnesexperimente sowie das gemeinsame Essen am Tisch würden ein gesundes Ess- und Trinkverhalten fördern. Dies ist wichtig, da in immer mehr Familien eine abnehmende Kompetenz in der Nahrungszubereitung zu beobachten ist, gepaart mit einer Individualisierung des Essens und unverbindlichen Essenszeiten. „Eine frühzeitig beginnende Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen könnte dazu beitragen, diese Defizite auszugleichen. Außerdem besteht in dieser Lebensphase meist ein enger Kontakt mit den Familien. So könnten wichtige Impulse gegeben werden, die den gesamten Ernährungsalltag der Kinder positiv beeinflussen“, so die Einschätzung von Oberritter.

Laut VeKiTa-Studie (Deutsche Gesellschaft für Ernährung Hrsg.: 13. DGE-Ernährungsbericht, Bonn 2016) erhalten von knapp 3 Millionen in Kindertagesstätten betreuten Kindern 70 % eine Mittagsverpflegung. Mit dem Ausbau der Betreuung in Tageseinrichtungen hat die Verpflegung von Kindern eine herausragende Bedeutung erhalten. Das Gleiche gilt für Grundschulen, in denen die Ganztagesangebote immer stärker in den Vordergrund rücken und damit auch die Schulverpflegung in Mensen. Die Chancen, Kitas und Schulen als Orte für Ernährungsbildung zu nutzen, werden allerdings noch nicht ausreichend genutzt, meint Oberritter.

Funktionierende Programme zeigen Möglichkeiten und Grenzen
Dass es auch anders gehen kann, verdeutlicht seit einigen Jahren das Schulfruchtprogramm, für das die Mitglieder des 5 am Tag-Vereins lange Jahre Überzeugungsarbeit leisteten. Inzwischen fördert die Europäische Union dieses Projekt und in fast allen Bundesländern kommen Grundschüler kostenlos in den Genuss von zwei Portionen Obst oder Gemüse sowie einem Milchprodukt pro Woche. Eine pädagogische Begleitung des Programms unterstützt den Wissenstransfer. „Dass nicht alle Bundesländer an dem Programm teilnehmen, ist unter anderem dem föderalistisch geprägten Schulsystem geschuldet“, erläutert Oberritter.

Kita als Lernort für eine gesundheitsfördernde Ernährung
In vielen Kitas nehmen Erzieher und Erzieherinnen und Kinder die Mahlzeiten gemeinsam ein, pflegen Rituale, sprechen über die unterschiedlichen Komponenten der Mahlzeiten und über einzelne Lebensmittel und kochen sowie backen gemeinsam. Auch auf die Wünsche und Geschmacksvorlieben der Kinder oder kulturellen Bedürfnisse gehen die Kitas ein. Die Ergebnisse der VeKiTa-Studie zeigen auch, dass ein besseres Miteinander zwischen Erziehern/-innen und Eltern möglich werden kann. Es fördert die Kommunikation, die Teamfähigkeit und das Vertrauen. Für die Kitas ist der DGE-Qualitätsstandard ein gutes Werbemittel.

Großer Rückhalt in der Bevölkerung
Dabei wäre für dieses Thema der Rückhalt aus der Bevölkerung groß: Laut Ernährungsreport 2018 des BMEL sind neun von zehn Befragten der Meinung, dass Kinder bereits in der Schule Grundlagen gesunder Ernährung erlernen sollten – quasi Ernährungsbildung als Schulfach. 90 Prozent der Befragten wünschen sich außerdem verbindliche Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas, so das Ergebnis einer Umfrage für den BMEL Ernährungsreport 2017. Die langfristigen Effekte von Ernährungsbildung sollten auch Skeptiker überzeugen: So könnte allein ein höherer Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten, Adipositas, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheiten signifikant verringern.

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Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

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Was traumatisierte Kinder in der Schule wirklich brauchen

Was traumatisierte Kinder in der Schule wirklich brauchen

Jährlich werden mehr als 200.000 Kinder Opfer von Gewalt durch Erwachsene. Diese Kinder bringen ihre traumatischen Erfahrungen auch mit in die Schule. Der Schulunterricht für traumatisierte Kinder ist für Lehrkräfte deshalb eine komplexe Herausforderung. Das Buch Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte, das im Juni 2018 bei ScienceFactory erschienen ist, bietet konkrete Handlungsansätze.

Häusliche Gewalt prägt und traumatisiert Kinder ein Leben lang. Natürlich zeigen sie deshalb auch in der Schule unterschiedliche problematische Verhaltensmuster. Oft sind die Lehrkräfte für diese Fälle nicht speziell ausgebildet. Die Publikation zeigt auf, wie Pädagogen aktiv werden können und welche Form der Unterstützung betroffene Kinder benötigen. Wie können Lehrkräfte mit betroffenen Kindern umgehen? Wie sieht ein angemessener Unterricht aus? Gibt es Möglichkeiten, sich dem Kind als Vertrauensperson anzubieten?

Handlungsansätze für Lehrkräfte

Panikattacken, Überregtheitszustände, Impulsausbrüche und Zerstörungswut sind nur einige der vielfältigen Verhaltensauffälligkeiten, die traumatisierte Kinder an den Tag legen. Durch fehlende Sicherheitserfahrungen kommt es bei den Kindern zu Bindungsstörungen. Schon kleinste Frustrationen oder Misserfolge rufen das bekannte Notfallmuster aus Kampf, Flucht und Dissoziation hervor. Dies geschieht natürlich nicht nur im privaten Umfeld, sondern kann auch im Schulalltag ausgelöst werden. Dafür bedarf es eines speziellen traumasensiblen Rahmens für den Schulalltag. Das Buch Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte erklärt, wo in dieser Hinsicht noch Nachholbedarf besteht. Zudem liefert es praktische Hinweise für die Arbeit an Schulen und wichtige Informationen für eine systemische Präventionsarbeit.

Das Buch ist im Juni 2018 bei ScienceFactory erschienen (ISBN: 978-3-956-87363-8).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/412911/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Bildung der Zukunft auf der didacta 2018

Clevertouch präsentiert Touchscreen-Lösungen

Bildung der Zukunft auf der didacta 2018

München, 19. Februar 2018: Clevertouch, einer der Marktführer für interaktive Touchscreen-Lösungen stellt seine preisgekrönten Großformat-Displaylösungen auf der didacta in Hannover aus. Von 20. bis 22. Februar können sich Interessenten auf der weltgrößten Fachmesse für das Bildungswesen in Halle 13 am Stand B63 über spannende Produktneuheiten der leistungsstarken Clevertouch-Plus-Serie sowie über die dazu passenden, kostenfrei verfügbaren Lern- und Präsentations-Apps für den Schul- und Bildungs-Betrieb informieren.

Die speziell für den Bildungsbereich entwickelte Plus-Serie von Clevertouch zeichnet sich insbesondere durch seine clevere, speziell für interaktive Touchcreens entwickelte Benutzeroberfläche LUX sowie durch eine duale Plattform-Schnittstelle für Windows-, iOS- und Chrome-Konnektivität aus. Damit ermöglicht Clevertouch im Klassenzimmer eine lückenlose Zusammenarbeit mit verschiedenen Endgeräten.

Innovative Software-Lösungen bieten optimale Lernunterstützung

Clevertouch verfügt über eine Vielzahl an integrierten oder über den eigenen AppStore – Cleverstore – kostenfrei erhältlichen Software-Lösungen und Lern-Apps speziell für den Bildungsbereich. So punktet etwa Clevermaths mit einer Text- und Formelerkennung, die handschriftliche Formeln automatisch in Text umwandelt. Spezielle Tools für Naturwissenschaft, Technik, Maschinenbau und Mathematik erleichtern darüber hinaus den Unterricht. Dazu zählen z.B. ein integriertes Periodensystem, Kompass, Winkelmesser oder ein Diagrammgenerator. DisplayNote wiederum ermöglicht es Schülern und Lehrern, den Clevertouch während ihres Vortrags von ihrem eigenen Tablet oder Mobiltelefon aus zu steuern und Inhalte an andere Teilnehmer kabellos weiterzugeben, gemeinsam zu bearbeiten und abzuspeichern.

Mit der interaktiven Whiteboard-App Lynx können Schüler Bildschirminhalte mit einer Vielzahl an Pinseln, Schriftwarten und Formen selbst erstellen oder bearbeiten. Über den Medienmanager lassen sich darüber hinaus auch Videos direkt und ohne externen Browser in die Präsentation einbauen. Die Software-Suite SnowFlake Teach schließlich bietet viele Lernspiele, die die Motivation und Zusammenarbeit in der Klasse stärken. Zusätzlich zu den Lern-Apps können Lehrer mit SnowFlake auch selbst lehrplanspezifische Unterrichtsstunden erstellen und diese mit anderen Lehrer teilen.

Over-the-Air-Funktion und Multi-Device-Management: Neuheiten auf der didacta

Clevertouch ist mit seinen interaktiven Touchdisplays gemeinsam mit dem Distributor Kindermann – seit Januar 2018 exklusiver Vertriebspartner für die Clevertouch-Produktfamilie in Deutschland – in Halle 13, Nummer B63 vertreten. Zu den zahlreichen neuen Features der Plus-Series, die das Clevertouch-Team live am Stand präsentieren wird, zählen u.a.

-Personalisierte Account-Profile: Das smarte ID-Card basierte Sicherheitssystem von Clevertouch ermöglicht über einen Cloud-Speicher ortsunabhängig sofortigen Zugriff auf persönliche Daten auf jedem Plus-Series-Display. Ebenso lassen sich die persönlichen Profile nach jeder Session sperren und löschen.

-Clever Share 2.0: Mit der rundum erneuerten Clever-Share-Lösung für kabelloses Präsentieren lassen sich via Dongle und App Inhalte von bis zu 32 verschiedenen Quellen mobil auf den Clevertouch übertragen und die Inhalte von bis zu vier verschiedenen Endgeräten auf dem Clevertouch gleichzeitig anzeigen.
-Active Stylus: Der neue Stylus-Stift mit extrem präzisem Druck-Sensor und einem unvergleichlich komfortablem Schreiberlebnis zum Beschriften von Internet-Browser-Anzeigen, Dokumenten, Desktop-Ansichten, etc.

-Android 7.1 Nougat: Das neue Betriebssystem verfügt über einen Zugang zu Google Drive und OneDrive und ermöglicht das Erstellen von Nutzer-Accounts. Darüber hinaus punktet Nougat mit Split-Screen bzw. Bildschirm-Teilung bei der App-Nutzung und integriertem Chrome-Browser mit NFC-Übertragungsstandard.

Alle Clevertouch-Produkte punkten mit einer Fünf-Jahres-Garantie (inklusive sämtlicher Bauteile und Komponenten) und professionellem Onsite-Service mit Vor-Ort-Reparatur. Darüber hinaus verfügen die Großformat-Displays der Plus-Serie (und Pro-Serie) serienmäßig über ein integriertes Multi-Device-Management (MDM) zur ortsunabhängigen Steuerung aller Geräte sowie über die praktische Over-the-Air(OTA)-Funktion für kabellose Update-Installation per WiFi.

Clevertouch ist eine Marke der Sahara Presentation Systems Plc mit Hauptsitz in Dartfort, Großbritannien. Die marktführenden und mehrfach preisgekrönten Großformat-Displays der Clevertouch-Produktfamilie kombinieren die einfache Handhabung eines Smartphones bzw. Tablets mit der Power eines Business-Computers. Die interaktiven Touch-Displays sind Android-basiert, verfügen über eine intuitiv designte Benutzeroberfläche und werden mit einer exklusiven Multi-Touch-Software speziell für den Einsatz im professionellen Bereich ausgeliefert. Weitere Informationen unter: www.saharaav.com/about-sahara sowie unter: www.clevertouch.com

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Kostenloser mysimpleshow „Classroom“ für Schulen

Digitaler Unterricht mit Erklärvideos

Kostenloser mysimpleshow "Classroom" für Schulen

Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH

Digitale Medienbildung und die Vermittlung von Medienkompetenz zählen aktuell zu den zentralen Herausforderungen für deutsche Schulen. So fordert beispielhaft der neue Rahmenlehrplan für Berlin und Brandenburg die fachübergreifende Kompetenzentwicklung bereits ab der 1. Klasse. mysimpleshow gibt daher nun den Schulen kostenfrei das passende Werkzeug an die Hand: Eine an Lehrer und Schüler gerichtete Classroom-Lösung.

Elisabeth Schmidt, Schulleiterin der Kreativitätsgrundschule Berlin-Friedrichshain betont: „Unsere größte Herausforderung ist es, geeignete Tools für den Einsatz im Unterricht zu finden. mysimpleshow hilft bei der Vermittlung von Medienverständnis, Präsentationskompetenz sowie Ausbildung der Kreativität.“

Das maßgeschneiderte Angebot des Erklärvideo-Pioniers simpleshow bietet einen zugänglichen Ansatz, innovative Lehrmethoden in den Unterricht zu integrieren. Mit mysimpleshow “ Classroom“ arbeiten bis zu 50 Schüler gemeinsam an Videoprojekten und nutzen dabei die volle Vielfalt aller Gestaltungsfunktionen im Tool. Die leicht zu bedienende, browserbasierte Text-zu-Video-Anwendung fokussiert den Nutzer auf Inhalte. mysimpleshow verwandelt den eingegebenen Text anschließend in ein sofort verfügbares Video. Bereits gut 200.000 Nutzer machen sich den einfachen Prozess der Erstellung von Erklärvideos für berufliche, private oder Bildungszwecke zunutze.

War bisher noch ein Preisschild an diesem umfassenden Angebot, entschieden sich die Macher von simpleshow nun neben dem kostenfreien mysimpleshow-Basiskonto auch das “ Classroom“-Angebot unentgeltlich bereitzustellen. Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH, erläutert den Gedanken hinter diesem Schritt:

„Wir leisten unseren Beitrag auf dem Weg zu einer besseren Bildung, die sich vom standardisierten Frontalunterricht hin zu umgedrehtem Unterricht und integriertem Lernen entwickelt. Jeder Lehrer, Schüler, Student und jeder, der sich für Bildung engagiert, soll sein eigenes Erklärvideo erstellen können – gemeinsam, interaktiv und kostenfrei.“

Der Erklärvideo-Creator mysimpleshow.com erstellt mithilfe eines hohen Maßes an Künstlicher Intelligenz automatisiert Videocontent aus Text. Daher können Nutzer in wenigen Minuten effiziente Erklärvideos erstellen und in einem einfachen Prozess individualisieren. Die Anwendung kann aktuell deutsche und englische Texteingabe verarbeiten.

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Über simpleshow: simpleshow ist Marktführer im Bereich der professionellen Erklärvideo-Produktion und hat weltweit bereits mehrere tausend Clips in über 50 Sprachen produziert. Mehr als 150 Mitarbeiter betreuen Kunden aus den Büros in Luxemburg, Berlin, Stuttgart, London, Zürich, Miami, Singapur, Hong Kong und Tokio. simpleshows erklären komplexe Themen in kurzen, unterhaltsamen und leicht verständlichen Videos. Namhafte Großunternehmen aus der ganzen Welt vertrauen simpleshow. Zum Angebot des Unternehmens zählen verschiedene Formate – von einfachen Onlinevideos, über innovative und interaktive Onlinekurse, bis hin zum Erklärvideo-Creator mysimpleshow.

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Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

Georg Kraus Stiftung finanziert tägliches Mittagessen für 200 Schüler – 3-Jahres-Projekt

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

In Nepal unterstützt die Georg Kraus Stiftung Schüler mit einer täglichen Mahlzeit

HAGEN – 7. Feb. 2018. 20 Cent sind für uns fast nichts … anderswo reichen sie für ein warmes Mittagessen. Der Verein „Wir für Nepali“ finanziert mit 20 Cent pro Tag und Kind eine regelmäßige Schulspeisung in Panauti, nicht weit vom Kathmandu-Tal entfernt. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) unterstützt dieses Projekt ab sofort. Das 3-Jahres-Projekt macht 200 Kinder der Klassen fünf bis acht mittags satt.

Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten
Hunger gehört für die Jungen und Mädchen der staatlichen Schule in Panauti zum Alltag. Ihre Familien sind meist mittellos, viele Kinder sind Halb- oder Vollwaisen. „Wir für Nepali“, neuer Projektpartner der GKS, zahlt bereits Schuluniformen und Lehrmaterial. Ohne diese Hilfe könnten sie gar nicht zum Unterricht gehen. Das tägliche Mittagessen ist ein weiterer Schritt, um den Lernerfolg zu sichern: „Viele dieser Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten. Sie brauchen aber eine verlässliche Ernährung, damit sie sich konzentrieren können“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Kostenloses Mittagessen entlastet Haushaltskasse
Für die Eltern ist diese Versorgung ein zusätzlicher Beweggrund, ihren Nachwuchs zur Schule zu schicken. Das kostenlose Mittagessen entlastet ihre schmale Haushaltskasse. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In Panauti, vom Tourismus kaum berührt, sind die Einnahmen vieler Bewohner minimal.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Die Georg Kraus Stiftung baut mit dem neuen Projekt ihre Arbeit im Bildungsbereich aus. Unter dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Organisation aktuell 34 Aktionen zur Aus- und Weiterbildung in Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie will bewusst Hilfe zur Selbsthilfe leisten und unterstützt gezielt Projekte mit nachhaltiger Wirkung für die Betroffenen.
Text 1.795 Z. inkl. Leerz.

Link Projekt Nr. 127

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Jeder Grundschüler kennt LEGO® Steine. Setzt man die Materialien im Unterricht ein, schafft das eine Vertrautheit und eine positive Grundhaltung. Beinahe wie im heimischen Kinderzimmer bauen die Schüler verschiedene Modelle, die – neben den klassischen LEGO Steinen – Zahnräder, Hebel, Lasten, Achsen, Rollen und Räder integrieren. Im Gegensatz zum bloßen Spielen mit Bausteinen, legt das Einfache Maschinen-Lernkonzept großen Wert auf die Vermittlung von technischem Verständnis. So können sich die Schüler zwar an Basisanleitungen orientieren, die Erweiterung zu komplexeren Maschinen jedoch erfolgt durch die Trial-and-Error-Methode. Der Gedanke dahinter ist simpel: Was die jungen Maschinenbauer ohne externe Hilfe funktionstüchtig machen, prägt sich ihnen viel leichter ein.

Wie der jüngste Produkttest eindrücklich zeigt, ist Einfache Maschinen mit einem Bausatz und Material für über 20 Unterrichtseinheiten ideal für den Sachunterricht in der Grundschule geeignet. Dietmund Schwarz, Lehrer an der Grundschule Oberlauchringen bekräftigt: „Weil die meisten Kinder das Prinzip LEGO bereits aus dem eigenen Kinderzimmer kennen, muss es vorab nicht groß eingeführt und erklärt werden. Meine Schülerinnen und Schüler arbeiten gerne mit dem Material. Sie können selbstständig arbeiten sowie durch eigenes Tun und Entdecken thematisch handeln. Durch die eigenständige Schritt-für-Schritt-Entwicklung können die Schüler nachvollziehen, wie technische und physikalische Aspekte funktionieren.“

Anhand von Basismodellen lernen die Schüler die wichtigsten mechanischen Prinzipien, um sich anschließend an der Entwicklung von größeren und komplexeren Hauptmodellen zu versuchen. Ein guter Einstieg in jedes Thema ist die Frage an die Schüler, ob sie die Elemente, beispielsweise Zahnräder, die in der Unterrichtsstunde besprochen werden sollen, bereits aus ihrem Alltag kennen. Eine Übersicht und ein Glossar helfen anschließend, Fachbegriffe einzuführen. Wenn die grundlegenden Termini geklärt sind, bauen die Schüler ein einfaches Grundmodell, um die Mechanik und die Funktionsweise von Zahnrädern zu verstehen. Dieses Grundverständnis wenden sie schließlich beispielsweise beim Bau eines Karussells an. Zu diesen beiden Schritten erhält die Klasse Arbeitsblätter mit unterstützenden Abbildungen, Zeichnungen und anregenden Fragestellungen.

Zu guter Letzt soll ein erweitertes Modell wie ein Verkaufswagen gebaut werden. Dabei werden die Schüler aufgefordert, ein Problem zu erkennen, mögliche Lösungen zu recherchieren, Erklärungen anhand von Beobachtungen zu entwickeln sowie verschiedene Modelle zu testen, zu bewerten und umzubauen.
Die zahlreichen Aufgabenstellungen und die dazugehörigen Lösungswege sind so anschaulich, dass jede Grundschullehrkraft Einfache Maschinen ohne aufwändiges Einarbeiten sofort einsetzen kann. Lena Ahmann, Klassenleitung an der Matthias-Claudius-Grundschule in Lingen zeigt sich begeistert: „Bei dem Lernkonzept Einfache Maschinen ist das Material in sich vollständig, stimmig und lässt die Kinder selbstständig arbeiten.“ Und Joachim Rode, Grundschullehrer mit Schwerpunkt Naturwissenschaften bestätigt: „Die Unterrichtsmaterialien sind eine wertvolle Unterstützung für Lehrkräfte, denn sie geben besonders fach- und themenfremden Kollegen die nötige Struktur für den Unterricht. Da die Auswahl eines geeigneten und intuitiven Materials maßgeblich für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler ist, würde ich LEGO Education Einfache Maschinen meinen Kollegen weiterempfehlen.“

Mit dem Konzept von LEGO Education gelingt es Lehrkräften der Klassenstufen eins bis vier, spielend den Schülern wissenschaftliche Arbeitsmethoden und kreatives Problemlösen zu vermitteln. Die Aufgabenbewältigung im Team oder in Partnerarbeit veranlasst die Schüler zudem dazu, sich gegenseitig zu unterstützen und stärkt so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Dass das selbstständige Erarbeiten von Aufgaben und die eigenhändige Gestaltung von Modelllösungen funktionieren, bestätigen 81% der Produkttester. Ganze 90% sind weiterhin davon überzeugt, dass haptische Lehrmittel den Lernprozess erleichtern. Insgesamt sind sich alle, die Einfache Maschinen von LEGO Education getestet haben einig: Schüler können mit dem Lernkonzept nicht nur grundlegende technisch-physikalische Prinzipien mit Freude erlernen, es entlastet auch die Lehrkräfte enorm.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Neue Vertriebspartnerschaft zwischen LEGO® Education Deutschland und LPE

Neue Vertriebspartnerschaft zwischen LEGO® Education Deutschland und LPE

Im Bildungsmarkt ist LPE schon längst eine Spitzenmarke im Bereich Unterrichtsmedien und Lernkonzepte. Die Technik-LPE GmbH entwickelt und vertreibt modernste Lehr- und Lernmittel für Hochschulen und Universitäten sowie den MINT-Unterricht an allgemeinbildenden Schulen. Das Angebot reicht von innovativen Unterrichtsmedien wie humanoiden Robotern über kreative Bausysteme und Baukästen bis nun auch den Lehr- und Unterrichtsmaterialien von LEGO Education. Im Vordergrund steht stets der Wunsch, durch immer neue Herausforderungen und viel Praxisbezug eine anregende Lernatmosphäre zu schaffen. Die von LPE angebotenen Produkte müssen dabei immer kompatibel mit den aktuellen Lehrplänen sein.

„Wir schätzen das Lernsystem von LEGO Education, das die Schüler motiviert, frei zu experimentieren und zu forschen und so selbstständig, durch eigene Erfahrungen zu lernen und nachhaltige Lernerfolge zu erzielen“, erklärt Geschäftsführer Markus Nerlich von LPE die Beweggründe für die Zusammenarbeit. „LEGO Education und die Technik-LPE GmbH verfolgen das gleiche Ziel: Schülerinnen und Schüler für MINT-Themen zu begeistern und fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen.“

Ab sofort vertreibt LPE die MINT-Produkte von LEGO Education über einen eigenen LEGO Education Bereich im Webshop unter https://technik.lpeshop.de/

Umfassende Lehrerhandbücher, Unterrichtsmaterialien sowie die Software zu den LEGO Education Produkten sind kostenfrei unter www.LEGOeducation.com/downloads erhältlich. Jetzt gratis Ideen für den Unterricht downloaden unter www.LEGOeducation.com/downloads!

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Grundschule „vergessen“: 250 Kinder „lernen“ im Stehen zwischen eingestürzten Wänden

Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Schulruine in Kamerun: Die Georg Kraus Stiftung hilft bei der Renovierung

Wasser läuft durchs Dach, Wände sind eingestürzt, Schüler „lernen“ im Stehen, da Möbel fehlen. Zwei der drei Lehrer arbeiten ohne Gehalt. Schulalltag im 2.200-Seelen-Ort Aloum I im Südwesten Kameruns. Die „ecole Publique Prince d“Aloum“ ist eine „vergessene“ Grundschule, an die sich der Staat zuletzt vor fast 40 Jahren erinnert hat. Jetzt ist endlich eine Renovierung in Sicht: Die Georg Kraus Stiftung (GKS) wird 2017 helfen, das Gebäude auf Vordermann zu bringen.

In Aloum I ist die Armut zu Hause – Bildung einzige Zukunftschance
Rund um die Provinzhauptstadt Ebolowa ist die Armut zu Hause. Schwache Infrastruktur, kein Strom, kein sauberes Trinkwasser. Die rund 250 Schüler in Aloum I sind Verzicht gewohnt. Ihre einzige Zukunftschance ist Bildung. Die findet in einer Schulruine, ohne sanitäre Einrichtungen und Mobiliar, statt. Eine Elterninitiative übernimmt die Unterstützung von zwei der drei Lehrer, mehr ist nicht möglich. Das ändert sich nun: Mithilfe der GKS wird die „Citizen Service Corps e.V. (CSC)“ die Grundschule renovieren.

„Umfeld für Unterricht schaffen“
Die Vereinsmitglieder „können nicht wegschauen, wenn Kinder in solchen Bedingungen die Schule besuchen“. Genauso geht es der GKS: „Für uns ist der Schulweg der beste Weg aus der Armut. Deshalb müssen wir ein funktionierendes Umfeld für den Unterricht schaffen“, betont GKS-Vorstand Erich G. Fritz.

Dach erneuern, Wände einziehen, Kanalisation aufbauen
Die Kooperationspartner werden das Dach erneuern, Wände einziehen und einen Betonboden gießen – bisher stehen oder sitzen die Schüler auf Asche. Bereits 2016 hatte die GKS Möbel angeschafft, die nach der Renovierung aufgestellt werden sollen. Darüber hinaus beteiligt sich die Stiftung am Aufbau der Kanalisation und des Abwassersystems, um Überschwemmungen während der Regenzeit entgegenzuwirken.
Text 1.825 Z. inkl. Leerzeichen

Link Projekt Nr. 123

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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LEGO Education bringt Computational Thinking in die Grundschule

LEGO Education bringt Computational Thinking in die Grundschule

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Acht neue und praxisorientierte Projekte für das preisgekrönte Lernkonzept WeDo 2.0 von LEGO® Education bringen Grundschülern in Großbritannien und den USA nicht nur das Programmieren bei, sondern fördern auch ihre Problemlösungskompetenzen, insbesondere bei mathematischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen. Zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird diese WeDo 2.0-Erweiterung, die neue Modelle, Projekte und Unterrichtsmaterialien enthält, auf der BETT, der britischen Messe für Informationstechnologien im Unterricht, die aktuell bis einschließlich 28. Januar 2017 stattfindet. Der Start der deutschen Version wird noch für dieses Jahr erwartet.

Der rasante technologische Fortschritt verändert unsere Arbeitswelt wie kein anderer Faktor, ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Schätzungen gehen sogar davon aus, dass 65% der Grundschüler später Berufe ausüben werden, die es heutzutage noch nicht gibt. Mit WeDo 2.0 bringt LEGO Education bereits Kindern in der Grundschule die Grundzüge des Programmierens bei. Um sie noch besser auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten, wurden zudem acht neue praxisorientierte Projekte für WeDo 2.0 entwickelt.

Grundschüler sollen damit lernen, komplexe Probleme so zu durchdenken und Lösungen so zu erarbeiten, dass ein Computer diese verstehen, testen und durchführen kann. Diese auch als Computational Thinking bekannte Fähigkeit macht es ihnen erst möglich, alle Chancen und Möglichkeiten zu ergreifen, die zukünftige Technologien bieten werden. Computational Thinking kommt Schülern im Sachunterricht an der Grundschule und im MINT-Unterricht an weiterführenden Schulen zugute und bereitet sie auf die von Technologie durchdrungene Berufs- und Lebenswelt der Zukunft vor.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr auf der neuen Website www.LEGOeducation.de

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LEGO Education gestaltet den Unterricht der Zukunft

Mit LEGO Steinen und nun kostenfreien Unterrichtsmaterialien, die MINT greifbar machen, ist LEGO Education Vorreiter in Sachen Digitales Klassenzimmer.

LEGO Education gestaltet den Unterricht der Zukunft

LEGO Education gestaltet den Unterricht der Zukunft (Bildquelle: @LEGO Education)

Der DigitalPakt der Bundesbildungsministerin Dr. Johanna Wanka verspricht den knapp 40.000 Schulen in Deutschland fünf Milliarden Euro für Breitbandanbindung, W-LAN und Geräte, um die Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt und Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Auch LEGO Education fokussiert sich im Jahr 2017 auf das zukunftsweisende Thema des hybriden Lernens mit haptischen und digitalen Ressourcen und präsentiert gleich zum Jahresbeginn eine Neuigkeit.

Damit alle Lehrer und Schulen von den LEGO® Education Lernkonzepten profitieren können, sind ab sofort umfassende Lehrerhandbücher, Unterrichtsmaterialien sowie die Software zu den LEGO® Education Produkten kostenfrei unter www.LEGOeducation.com/downloads erhältlich. „Wir möchten Lehrkräfte dabei unterstützen, stärker an der digitalen Entwicklung teilzunehmen und die vielen positiven Möglichkeiten der Digitalisierung für ihre Schülerinnen und Schüler besser zu nutzen“, so Dr. Rene Tristan Lydiksen, Head of Trade Market bei LEGO® Education. Mit kompetenzorientierten Lernkonzepten für den MINT- und Sachunterricht, die auf LEGO® Steinen basieren und auf die Lehrpläne abgestimmt sind, will LEGO® Education die Schülerinnen und Schüler auf die Berufe der Zukunft vorbereiten. Dazu zählen unter anderem die beiden preisgekrönten Lernkonzepte WeDo 2.0 für die Grundschule und LEGO® MINDSTORMS Education EV3 für weiterführende Schulen.

Die Schüler sind im Unterricht hochmotiviert, denn das Lernen mit selbst gebauten LEGO® Modellen und den digitalen Unterrichtsmaterialien bereitet ihnen große Freude. Sie erlangen spielerisch naturwissenschaftliche, mathematische und technische Kenntnisse und entwickeln ihre Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und kritisches Denken. Die Lernkonzepte sind außerdem so ausgelegt, dass Lehrer auf individuelle Stärken und Schwächen eingehen können. Etwa 50 Millionen Schüler weltweit haben mit LEGO Education bereits Lernerfahrungen gesammelt. „Jedes Wirtschaftssystem braucht junge Menschen, die den sich wandelnden Anforderungen ihrer Lebenswelt gewachsen sind – mit unseren Lernkonzepten für Schulen wollen wir Kindern helfen, sich zu kreativen Problemlösern zu entwickeln, im analogen und digitalen Bereich“, so Lydiksen.

Den ersten Ausblick in die Zukunft des Unterrichts darf man sich von LEGO® Education auf der didacta 2017 erwarten, die vom 14. bis 18. Februar in Stuttgart stattfindet (Standnummer 1H65).

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr Infos unter www.LEGOeducation.de

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