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Lagebericht der GenoKap eG für das Geschäftsjahr 2016

Lagebericht der GenoKap eG für das Geschäftsjahr 2016

genokap

Im Zentrum der Aktivitäten der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG steht die Förderung ihrer Mitglieder. Diese Förderung findet verstärkt im Segment Immobilien statt. Die GenoKap eG erstellt, erwirbt und vermietet Wohnraum. Sie ermöglicht ihren Mitgliedern Einkaufsvorteile mit Waren des täglichen Lebens. Ferner wird durch Dividenden, Vermögenswirksame Leistungen und Wohnungsbauprämie ein umfangreicher Förderkorb erwirtschaftet. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen.

Das Immobiliensegment hat sich ungewöhnlich stark in den letzten Jahren entwickelt. Gerade in den Stadtlagen haben wir kräftige Steigerungen in Mieten und Immobilienpreisen festgestellt.

Das Geschäftsjahr 2016 ist für die Genossenschaft erfolgreich verlaufen.

Es konnten 3.481 neue Mitglieder in die Genossenschaft aufgenommen werden. Somit verfügt die Genossenschaft über einen Gesamtmitgliederbestand von 22.377 Mitgliedern zum Ende des Geschäftsjahres. Es ist absehbar, dass mit dieser Anzahl in 6 Jahren ein Geschäftsguthaben von 20 Mio. €, für den Geschäftsbereich Wohnungsbau und Erwerb, zur Verfügung steht.

Vorstand und Aufsichtsrat haben sich entschieden, die Bautätigkeit in die operativ tätige Tochtergesellschaft GenoKap Bauträger GmbH und GenoKap Massivbau GmbH sowie City Liegenschaften Aschaffenburg GmbH auszugliedern.

Der Rohbau in Marktheidenfeld für ein Wohn- und Geschäftshaus mit 34 Einheiten ist fertiggestellt. Das Verkaufsvolumen beläuft sich auf 7,5 Mio. € für den Bauabschnitt 1. Es stehen Grundstücksflächen für weitere Bauten zur Verfügung.

Die Verhandlungen zum Ankauf einer Immobilie in Aschaffenburg Innenstadtlage mit 4500 qm Bruttogeschoßfläche sind nahezu abgeschlossen.

Im Jahr 2016 wurde weiter intensiv am Ausbau der Förderleistungen für die Mitglieder gearbeitet.

Nähere Informationen sind auf unseren neu gestalteten Internetseiten ersichtlich.

Die positive Entwicklung spiegelt sich auch im Zahlenwerk der Genossenschaft. So stieg die Bilanzsumme auf 15 Mio. €. Das Geschäftsguthaben erhöhte sich auf 7,3 Mio. €.

Der positive Jahresüberschuss gibt uns die Möglichkeit eine Dividende von 6.– € pro vollständig eingezahltem Geschäftsanteil an die Mitglieder auszuschütten.

Für das Geschäftsjahr 2017 prognostizieren wir, unter der Voraussetzung eines stabilen Immobilienumfeldes und unter der Berücksichtigung der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage, einen steigenden Jahresüberschuss sowie eine Steigerung der Umsatzerlöse.

Die sich im Bau befindlichen Objekte sind innerhalb der budgetierten Parameter.

Durch unsere stabile Eigenkapitallage, dem starken Immobilienumfeld und dem soliden Geschäftsmodell sind für das Jahr 2017 keine über das allgemeine Marktrisiko gehenden weiteren Risiken für die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG sichtbar.

Im Geschäftsjahr 2017 erwarten wir einen deutlichen Anstieg der Mitgliederzahlen sowie der Bautätigkeit.

Finanzinstrumente werden von uns nicht verwendet.

Am Beispiel der GenoKap eG zeigt sich, dass der Ansatz des Gesetzgebers, diese Anlageform so stark zu fördern, richtig war. Die erwirtschafteten Mittel werden gezielt zur Schaffung von Wohnraum und Förderung der Mitglieder verwendet.

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Kontakt
GenoKap eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Grosswallstadt
060222646100
t_lischka@ccmgmbh.de
http://www.genokap.de/

Allgemein

Falk Rodig, AfD: Senat Berlin diskriminiert deutsche Bürger

Falk Rodig, AfD: Senat Berlin diskriminiert deutsche Bürger

Falk Rodig, AfD: Senat Berlin diskriminiert zynisch deutsche Bürger

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, so zumindest heißt in den Versen des deutschen Dichters Matthias Claudius (*15.08.1740, 21.01.1815) und da wir schon vom Reisen sprechen, will Deutsche Tageszeitung heute einen Ausblick auf Berliner Straßen geben: Eitelstraße, Rosenfelder Ring, Dolgenseestraße, Genslerstraße, Lindenhof, Mühlenhof, Paul-Zobel-Straße, Rathausstraße, Stallschreiberstraße, Sewanstraße, Frankfurter Allee – dies ist eine Liste von Straßen mit Bauprojekten der HOWOGE GmbH, allein in Lichtenberg – und diese Liste ließe sich noch erweitern – die Reise wäre längst nicht zu Ende.

Die HOWOGE GmbH ist ein Wohnungsunternehmen im Eigentum des Landes Berlin. Sie ist personell verflochten mit den Rot-Roten Machthabern in der Stadt. Die HOWOGE GmbH ist ein wichtiges Machtinstrument der Rot-Rot-Grünen Multi-Kulti-Ideologen. Vertreter der HOWOGE GmbH nehmen regelmäßig an den Sitzungen des Bauausschusses und des Bezirksparlamentes in Lichtenberg teil.

Die Rot-Rot-Grünen Multi-Kulti-Ideologen vermarkten die Maßnahmen der HOWOGE GmbH als Schaffung von Wohnraum. Was sie den Bürgern allerdings verschweigen:
Der Wohnraum bleibt in öffentlicher Hand und der Staat bestimmt, wer in die knappen Wohnungen einziehen darf. Die Präferenzen der Rot-Rot-Grünen Multi-Kulti-Ideologen sind bekannt: Deutsche müssen leider draußen bleiben. Kommunale Wohnungen sind zuerst für Flüchtlinge da. Das ist bereits jetzt geltendes Recht. Bei wirtschaftlich Bedürftigen entscheidet das Land Berlin bereits jetzt darüber, welche Gruppe beim Zugang zu Wohnraum privilegiert und welche Gruppe benachteiligt wird. Die Entscheidung fällt aus wie zu erwarten:

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Abteilung Soziales, regelt dies in der sog. „AV Wohnen“, einer Verwaltungsvorschrift zu § 22 Abs. 1 SBG II (sog. Hartz 4 Gesetz) über „Bedarfe für Unterkunft und Heizung“. Deutsche erhalten für die monatliche Bruttokaltmiete 364,50 Euro. „Flüchtlinge“ erhalten für die Neuanmietung von Wohnraum um bis zu 20 vom Hundert mehr (siehe AV Wohnen Punkt 3.4 Abs. 2 vom 06. Dezember 2016).

Dies ist besonders zynisch, denn der Senat verteilt Geld, das er als Lohnsteuer den deutschen Arbeitnehmern vom Lohn abzieht.
Auf Anfrage der AfD Fraktion im Bezirksparlament Lichtenberg musste die Verwaltung zugeben, dass es ihr überhaupt nicht möglich ist, die Höhe der gesamten Ausgaben für die „Flüchtlinge“ zu ermitteln, weil das Haushaltsrecht darauf überhaupt nicht ausgelegt ist. Als Anhaltspunkt mag dienen, dass im Bezirkshaushalt Lichtenberg allein für 2016 und allein für die sog. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz Kosten in Höhe von 3.010.363,01 Euro ausgewiesen sind.

Die AfD geht bei der Lösung der Wohnungsfrage einen anderen Weg, der die Interessen der Deutschen in den Vordergrund stellt. Dies war Thema bei einem gemeinsamen Treffen der baupolitischen Sprecher der Fraktionen der AfD im Abgeordnetenhaus und der Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin, die in den Räumlichkeiten des Abgeordnetenhaus von Berlin stattfand.

Im Anschluss erklärte Falk Rodig, Bezirksverordneter der AfD Lichtenberg, gegenüber Deutsche Tageszeitung: „Das Ziel ist, möglichst Vielen zu ermöglichen, selbst Eigentümer ihrer Wohnungen zu werden. Hier geht es um notwendige soziale Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, um deutsche Familien mit geringen und mittleren Einkommen zu fördern und ihnen den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Förderung kinderreicher deutscher Familien.“

Anmerkungen zum Text gemäß Ausführungsvorschriften zur Gewährung von Leistungen gemäß § 22 SGB II und §§ 35 und 36 SGB XII (AV-Wohnen):

– 3.4 Neuanmietung von Wohnraum
1. Bei erforderlicher Neuanmietung von Wohnraum können die Richtwerte nach Nummer 3.2 um bis zu 10 vom Hundert überschritten werden.
2. Die tatsächlichen Aufwendungen bei der Neuanmietung von Wohnraum durch Wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen, auch im Rahmen der Anmietung von Wohnungen, die aus dem geschützten Marktsegment vermittelt werden, die die Richtwerte nach Nummer 3.2 um bis zu 20 vom Hundert überschreiten, gelten als angemessen, wenn die Unterbringung in kostenintensiven gewerblichen oder kommunalen Einrichtungen beendet oder verhindert werden kann. Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften gelten als Wohnungslose. Von häuslicher Gewalt betroffene Frauen gelten als von Wohnungslosigkeit bedroht.
3. Die Zuschläge nach Absatz 1 und 2 werden nicht kumuliert, Absatz 2 schließt die Anwendung von Absatz 1 aus.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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GfG Architektenhäuser: Planerische Freiheit beim Hausbau

www.gfg24.de

Damit Bauherren nicht nur ein Haus, sondern tatsächlich ihr Traumhaus bekommen, lohnt es sich, in ein freigeplantes Architektenhaus zu investieren. Im Gegensatz zu Fertighäusern mit standardisierter Ausgestaltung, haben Bauherren bei Architektenhäusern die Möglichkeit, ihre Wünsche wahr werden zu lassen.

Egal wie viele Stockwerke oder Wohnräume der Bauherr möchte, ob ein Pult-, Spitz-, Walm-, oder Satteldach oder ob er sein Haus mit oder ohne Keller möchte – bei einem Architektenhaus hat der Bauherr freie Hand. Und oftmals sind es die Details, die den Unterschied machen. Das fängt bei der Wahl der Haustür an, geht über die Ausgestaltung der Terrasse oder eines Balkons bis hin zu den Dachfenstern. Hierbei helfen die erfahrenen Planer der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft. Sie beginnen mit einer umfangreichen und ausführlichen Bedarfsanalyse, welche sicherstellt, dass der Bauherr immer die für ihn optimale Lösung erhält. Erst wenn diese abgeschlossen ist, beginnt die eigentliche Planung des Hauses. So können individuelle Kundenwünsche durch die Erfahrung von über 1.000 gebauten und übergebenen Architektenhäusern bestmöglich ergänzt und umgesetzt werden. Zudem erhält der Bauherr eine detaillierte Aufstellung, in der sämtliche anfallenden Kosten für die Planung und den Bau aufgeführt sind. Der Bauherr hat somit die Kosten fest im Griff und es ist sichergestellt, dass es am Ende keine böse Überraschung gibt.

Weitere Informationen zu freigeplanten Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Norbert Lüneburg
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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
– –
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
49 30 64387580
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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
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VdW Bayern: Neuaufnahme der Dienstleistungsgenossenschaft Isarwatt eG

Energieerzeugungsanlagen, Messdienste und Mobilität für die Münchner Wohnungswirtschaft

München (05.07.2017) – Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen hat ein neues Mitgliedsunternehmen. Der Verbandsrat hat am 5. Juli der Aufnahme der Isarwatt eG zugestimmt. Das Besondere: Die Isarwatt eG ist kein klassisches Wohnungsunternehmen, sondern ein Dienstleistungsunternehmen für die Wohnungswirtschaft in der Rechtsform einer Genossenschaft. Das neue Unternehmen wird im Bereich Energie und Mobilität ein integriertes Angebot für tausende Münchner Mietwohnungen entwickeln.

Die Isarwatt eG wurde von sechs Münchner Wohnungsgenossenschaften gegründet. Ihre Idee: Mieterstrom-Projekte, die derzeit in aller Munde, aber vielerorts ohne Umsetzungs-Perspektive sind, erhalten dadurch eine tragfähige Plattform mit hoher Breitenwirkung. Denn die beteiligten Genossenschaften haben neben den baulichen und investiven Ressourcen auch den Zugang zu den Nutzern. „Die Versorgung großer Teile des Wohnungsbestandes von Wohnungsunternehmen mit selbst produziertem Strom ist damit realisierbar geworden“, sagt Gründungsvorstand Peter Schmidt. Für die wohnungsnahe Mobilität werden durch die Isarwatt eG Lösungen angeboten, die vielen Privathaushalten einen bequemen Zugang zu geteilten Mobilitätsangeboten ermöglichen. E-Bikes, Elektro-Autos und „konventionelles“ Carsharing, können in der eigenen Garage bereitgestellt werden.

Weitere Geschäftstätigkeiten der Isarwatt eG sind Mess- und Abrechnungsdienste sowie die Datenverarbeitung im Wärme- und Strombereich und transparente Berichterstattung über die Erreichung von Umweltzielen durch diese Maßnahmen.

Genossenschaften sind Innovationstreiber
Die Gründung der Isarwatt eG wurde durch den Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. begleitet, dem sie als Mitglied angehört. „Wohnungsgenossenschaften zeichnen sich schon lange durch wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeitsaspekte aus“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner. Hierdurch nehmen sie eine Vorreiterrolle ein und sind Innovationstreiber.

Mitbewerber sind erwünscht
Die Nachahmung der Idee in anderen Städten ist durch die Gründer ausdrücklich gewünscht. Schließlich geht es der Isarwatt eG um die Umsetzung der Energiewende und die Förderung von Dezentralität.
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.340
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

Firmenkontakt
Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)
Tobias Straubinger
Stollbergstraße 7
80539 München
(089) 29 00 20-305
tobias.straubinger@vdwbayern.de
http://www.vdwbayern.de

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Michael Bürker
Isartorplatz 5
80331 München
+49 89 242 10 41-14
info@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Allgemein

Stilvolles Design trifft auf beachtliche Funktion

Wie eine Jalousie den Wohnraum in einen Wohntraum verwandelt

Stilvolles Design trifft auf beachtliche Funktion

Ist man mit der Gestaltung der eigenen vier Wände unzufrieden, ist es höchste Zeit für frischen Wind im Zuhause. Häufig fehlt es aber an Zeit, Ideen und Geld für aufwendige Maßnahmen. Dabei braucht es gar nicht viel, um richtige Highlights zu setzen.

Stilvolle Akzente und eine überzeugende Funktionalität bieten etwa die modernen Jalousien von KADECO. Der Hersteller setzt regelmäßig Maßstäbe: zum Beispiel durch eine Jalousie mit einem besonderen „Anstrich“. Lamelle für Lamelle wird hier nämlich nach den persönlichen Farbwünschen der Kunden gefertigt. Und auch in punkto technischer Raffinesse und Nutzerfreundlichkeit wird nichts dem Zufall überlassen: Die Jalousie FlicFlac lässt sich – ähnlich einem Plissee – völlig frei per Handgriff sowohl von oben als auch von unten verschieben.

Damit kann der Lichteinfall ganz flexibel und je nach Situation gesteuert werden. Bei tief stehender Sonne muss etwa nicht mehr das Zimmer komplett abgedunkelt werden und auch die neugierigen Blicke der Nachbarn enden auf Wunsch an der auch nach außen dekorativen Jalousie. Ein selbstständiges Absinken verhindern derweil magnetische Arretierungen am Oberprofil. Übrigens: Jedes KADECO-Modell ist eine hochwertige Maßanfertigung. Mehr gibt es unter www.kadeco.de

KADECO ist seit vielen Jahren als innovativer Hersteller mit einem hohen Qualitätsanspruch und einem ausgezeichneten Preis- Leistungsverhältnis bekannt. Unsere Kompetenz ist die Dekoration rund um das Fenster mit Sicht-, Blend- und Sonnenschutzsystemen nach Maß, ergänzt um die Marke erwilo als Synonym für anspruchsvolle textile Sonnenschutztechnik im Außenbereich.

Kontakt
KADECO Sonnenschutzsysteme GmbH
Christian Sandkühler
Hindenburgring 14
32339 Espelkamp
05772 9104 0
csandkuehler@kadeco.de
http://www.kadeco.de

Immobilien

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Neue Flexibilität für Kommunen: dichter, höher und urban. Mit Wandel und Vielfalt zum Wohnglück, bezahlbarem Wohnraum – Diskussionsbeitrag von The Grounds Real Estate AG

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Wohnungsbau in Städten– Urbanes Gebiet, von The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt sind weiterhin positiv. Alle wollen in die Städte, woher den Wohnraum nehmen? Mehr Wohnraum ohne neue Fläche oder Bauland auf der grünen Wiese oder Ferienwohnungen im Wohngebiet – wie mehr Wohnungen schaffen, dazu wurde die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet eingeführt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin wurde von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet und verfolgt das strategische Ziel erwirtschaftsbare Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für Kunden zusammenzustellen. Dem zu Grunde liegen umfassende Analysen der Machbarkeit und der Erfüllung der spezifischen Ertragsindikatoren, auch im Hinblick auf das Erreichen einer breiten Risikostreuung. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Vielfalt im städtischen Zusammenleben stärken

Aktuell gab es grünes Licht vom Bundesrat für die Baurechtsnovelle und damit den Gesetzentwurf „Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ – Urbane Gebiete, die neue Baugebietskategorie. Das Aufstocken von Gebäuden soll schafft Erleichterung ohne Grundstückkosten. Stadtentwicklung, die auf weniger Flächenverbrauch ausgerichtet ist. Eine Stadt mit kurzen Wegen, gute soziale Mischung und die Arbeitsplätze vor Ort zeichnen Urbane Gebiete genauso aus, wie die Nutzungsmischung. Gemeinsame Existenz von Gewerbebetrieben, Wohnungen, soziale, kulturelle und andere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe, erläutert Hans Wittmann die Vorstellungen, die mit der Novellierung des Baurechts Umsetzung finden soll. Kompromissbereitschaft für die Einigung bei den Lärmwertgrenzen ist erforderlich, denn einer Erhöhung der Lärmwerte für Urbane Gebiete wurde vom Bundesrat nicht zugestimmt.

Aufgrund des starken Anstieges in Immobilieninvestments und der daraus entstehenden Knappheit von Immobilien in den Core-Standorten, werden neue Standorte benötigt.

Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski und Verstandsvorsitzender Hans Wittmann beobachten aktuell einen signifikanten Anstieg der Aktivität auf Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten. Es gilt neue Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum für zu generieren. Durch die Erschließung Urbaner Gebiete wird eine planrechtliche Handhabe für die Kommunen ermöglicht, um innerstädtische Gebiete Gewerbe, Versorgungseinrichtungen und Wohnen zusammen zu führen. Attraktive Zinsen und niedrige Immobilienpreise an diesen B-Standorten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bedeuten, dass das Interesse an den Wohn-und Gewerbeimmobilien in Deutschland weiterhin stark sein wird. Diese Situation bietet erhebliche Chancen für den Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten.

Wohnraum im Urbanen Gebiet

Eric Mozanowski die Regelung zum neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet: „Vorteile haben Regionen, die besonders hohe Nachfrage nach Wohnraum haben, wie Innenstädte. Der auf Mischgebiete maximal 50% festgelegte Wohnanteil kann überschritten werden – ein Höchstwert ist nicht mehr vorgegeben. Dichtere Bebauung ist möglich, das bedeutet dass mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 dürfen 80% des Grundstücks überbaut werden (Mischgebiet: GFZ 0,6). Im Urbanen Gebiet beträgt die zulässige Geschossflächenzahl (GFZ) 3 und im Mischgebiet beträgt 1,2. Voraussetzung sind sowohl Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Beteiligung der Öffentlichkeit durch transparentes Informationsverfahren, wie Veröffentlichung von Bebauungsplänen im Internet. Gemeinden sind verpflichtet einen Nachweis über die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligungen im Flächennutzungsplan zu erbringen.

Fazit: Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“ – bezahlbaren Wohnraum schaffen und das miteinander Wohnen und Arbeiten in den Innenstädte erleichtern

„Das verfolgte Ziel der Baugebietskategorie Urbane Gebiete soll bezahlbaren Wohnraum schaffen und damit die Gemeinschaft und das Zusammenleben stärken. Soziale Folgen von Bebauungsplänen finden Berücksichtigung genauso wie ökologische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Gegebenheiten, die in die Planung einbezogen werden. Arbeitsplätze, Kindergärten, Schulen, Ärzte und Läden befinden sich in erreichbarer Nähe, alle profitieren durch Infrastruktur und gestärkte Nachbarschaft. Ein Geschenk für die Immobilienwirtschaft und ein Anstoß im Wohnungsbau“, fasst Eric Mozanowski als Fazit zusammen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

Immobilien

Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland

Goldgräber am Immobilienmarkt – Welche Möglichkeiten bietet das Umland von Metropolen Schatzsuchern und Investoren?

Vor den Toren der Stadt - Immobilien im Umland

Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgar

Entsteht ein massiver Preisanstieg außerhalb der Stadtgrenzen? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart.

Momentan herrscht eine riesige Nachfrage nach Wohnungen, Bürogebäuden und Immobilieninvestitionen. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Marktkenner erläutert den momentanen Trend am Immobilienmarkt. Welche Lösungen gibt es für die Metropolen? Wo den nötigen Baugrund hernehmen? Eric Mozanowski diskutiert die Möglichkeiten der Nahverdichtung der Städte. „Dies würde ein Lösungsansatz für die Platzbeschaffung in den boomenden Großstädten bieten. Dazu bedarf es Änderungen in der Bauordnung, im Besonderen der Abstandflächenregulierung“, meint Eric Mozanowski. Deutschlands Metropolen wie Berlin, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt oder München benötigen schnelle Lösungsmöglichkeiten, um der Nachfrage gerecht zu werden. Zur Verdeutlichung erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski die Problematik rund um die bayrische Hauptstadt und Metropole München.

Was tut sich am Hallbergmoos? Neue Pläne und Aufbruch Stimmung für Investoren?

Investoren gehen rund um die bayrische Metropole München neue Wege, ins Umland. Aus der Not heraus müssen Unternehmen ins Umland der Metropole neue Büroflächen erschließen. In den Münchener Stadtgrenzen gibt es fast keine großen Büroflächen mehr. Die angesagtesten und top Adressen in den Münchener Stadtgrenzen weisen weniger als 1 Prozent leerer Büroflächen auf. Knapp 4 Prozent leerer Büroflächen stehen im Münchener Marktgebiet, den Gemeinden und dem Umland zur Verfügung. Wohin in der bayrischen Metropole?

Verwaist und mit hohem Leerstand gezeichnet, schielen Investoren auf den Business Park in Hallbergmoos, dreißig Kilometer vor den Toren Münchens. Im Business Park in Hallbergmoos ist es laut durch die An- und Abflüge der zahlreichen Flugzeuge. Hier arbeiten oder sogar wohnen, funktioniert das? Die Idee 1992 mit der Eröffnung des Franz-Josef-Strauß Flughafens im Erdinger Moos sollten zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit einer Niederlassung direkt neben den Startbahnen auf der Südseite gegeben werden. Bis 2000 waren alle Büroquartiere vermietet durch die New Economy wie SAP, Amazon, Cisco, Citrix System u.v.m. Das war ein kurzer Ausflug ins Hallbergmoos, die Unternehmen verschwanden, zogen um und die Hälfte aller Büros stand leer. Unglaublich, aber einige Flächen hatten noch nie einen Mieter gesehen, erläutert Eric Mozanowski in der Diskussion. Fakt ist, dass der Zustand einiger Gebäude eher mittelprächtig ist. Der Glanz ist dem Zahn der Zeit gewichen, der Leerstand setzt den Immobilien zu. Gibt es Rettung?

Platzmangel der Metropole – Spekulation mit Zukunftsblick durch rosa-roter Brille?

Unternehmen suchen nach Büroflächen, der Markt ist knapp innerhalb der Münchener Stadtgrenzen, erläutert Eric Mozanowski. Studien belegen, dass die Vermietungsleistung im Umland von München stark angestiegen ist und die Tendenz weiter steigt. Seit Jahrzehnten wird erstmals wieder nach mehr Büroflächen gesucht, die der Markt momentan nicht zur Verfügung hat. Weiteres Interesse am Münchener Speckgürtel wird stark von internationalen Investoren bezeugt und die Euphorie am Immobilienmarkt dadurch angeheizt. Ob dies so bleibt, bleibt Spekulation. Das Mietniveaus spielt hierbei zudem eine Rolle, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken. Die Mieten außerhalb Münchens liegen zwischen 8,50 Euro/m² und 15 Euro/m², aber wie lange noch? Der Markt wird durch Nachfrage und Bedarf geregelt, momentan ein Plus für die Verkäufer, gibt Eric Mozanowski in der Diskussion zu bedenken.

Fazit: Goldgräber vor den Toren? Aus der Vergangenheit lernen, kann nicht schaden. Was wenn der Zyklus zu Ende geht?

Einmal zurück ins Jahr 2005, da standen im Stadtgebiet München über 10 Prozent der Büroflächen leer und im Umland spitzte sich der Leerstand auf fast 18 bis über 20 Prozent Leerstand zu. Ein Horror für das Umland. Das Stadtgebiet konnte den Leerstand schnell wieder beseitigen, aber das Umland ist bis heute mit diesem Problem belastet. Damit stellt sich die Frage, was ist, wenn im Stadtgebiet wieder genügend Flächen zur Verfügung stehen? Werden die Unternehmen wieder innerhalb der Stadtgrenzen ziehen?

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Allgemein

Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wohnraum im Wandel: Lebensgewohnheiten, digitale Kultur, Nutzungsmöglichkeiten, Grundrisskonzepte – was beeinflusst das Zukunftswohnen? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH Velten in Brandenburg.

Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen - Innovation Wohnraum

Heiko Brunzel: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wie den Wandel des Zukunftswohnens beschreiben? Prognosen zur Folge soll die Bevölkerungszahl auf knapp 78 Millionen bis 2025 zurückgehen. Wie wirkt sich das auf die Anzahl und der Lebensart der Haushalte aus? Der Umstieg auf nichtfossile Energieträger, mehr Individualität, vom Land in die Stadt, Trend mehr Fläche und Wohnraum, seniorengerechtes Bauen, Küche und Wohnzimmer verschmelzen, der Esstisch gewinnt an Bedeutung, Digital Kultur und Smart Living regelt das Zuhause, Schlafzimmer und Bad werden eine Einheit – was wird erwartet? Wird ein Leben in Kooperation dem konzeptionellen Lebenssinn gegenüber stehen? Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH durch. Bauunternehmer Heiko Brunzel mit über zwanzig Jahren in der Baubranche zu Hause und ein Kenner des Immobilienmarktes beschäftigt das Zukunftswohnen. „Wohnraum in großen Städten wird knapper, die Nachfrage wächst. Ist eine Lösung in Gemeinschaftsräumen zu finden, werden Häuser sich flexibler gestalten müssen? Die Stadt als Lebensraum aneignen – bedeutet vielleicht dass der Park zum Garten wird oder die öffentliche Bibliothek zum Büro? Die Frage nach dem Zukunftswohnen beschäftigt jede Generation, das Leben und die Bedürfnisse befinden sich im stetigen Wandel“, erläutert Heiko Brunzel.

Trends bei Lebensgewohnheiten spiegeln sich in Grundrissen wieder

Heiko Brunzel erläutert, dass sich die Grundrisse und die Nutzung der Wohnräume im Wandel befinden. In den letzten Jahrzehnten vollzog sich der Wandel bei der Nutzung von Küche und Wohnzimmer, diese verschmolzen weitgehend miteinander. Die typische Hausfrau, die jeden Tag sich in die Küche begibt, die Tür schließt und den häuslichen Arbeiten der Essenszubereitung nachgeht wird vom Koch-Event-Erlebnis abgelöst. Gemeinsam kochen, ein Erlebnis für die ganze Familie, Freunde und Bekannte, zahlreiche Kochshows produzieren dieses Lebensgefühl und liefern es über die Mattscheibe in den Wohnbereich. „Bei der Planung zur Aufteilung des Wohnraumes gewinnt der Esstisch in Zukunft wieder eine größere Bedeutung. Der Esstisch entwickelt sich zum Lebensmittelpunkt als Treffpunkt für Familie und Freunde. Das bedeutet beispielsweise, dass abends gemeinsam am Esstisch das Essen vorbereitet wird, die Kids am Esstisch oder in der Nähe spielen oder ihre Hausaufgaben machen. Somit benötigt die Küche mit Esstisch bei der Planung ein auf die Bedürfnisse abgestimmten Grundriss“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die digitale Kultur zieht ein, beziehungsweise breitet sich weiter aus und beansprucht mehr Raum. „Zum Relikt ist Papas Arbeitszimmer mutiert. In der Vergangenheit haftete diesem Raum Taburegeln und geschlossene Türen, Wichtigkeit und nicht für jeden Zugänglichkeit an. Durch den Zugang des Internets ist das Geschichte. Internet ist immer und überall, dank wachsendem Ausbau der Bandbreite und dem Schrumpfen der Kosten verfügbar. Das klassische Wohnzimmer mit Sitzgruppe weicht dem Familien Kino, der Gaming Arena oder dem Lese- und Ruhezimmer. Wichtigstes Möbelstück bis Mitte der 2000er- Jahre war der Fernseher, der als optischer Mittelpunkt den Raum gestaltet hatte. Bei der Planung von Grundrissen und Aufteilungen gilt es die digitale Kultur einzubeziehen. Es gilt Vorkehrungen für flache Displays an den Wänden und mobil einsetzbaren kabellosen Beamer zu treffen, diese lösen den Fernseher ab. Smart Living zieht ein und ermöglicht den Energieverbrauch zu optimieren, verbindet Geräte, ermöglicht intelligente Kommunikation, Mobilität und Monitoring werden zentral gesteuert“, meint Heiko Brunzel.

Moderne Grundrisskonzepte ermöglichen die Beschränkung auf das Nötigste

Die Zukunft entwickelt sich zu kompakter Wohnraumeinteilung mit fließenden Übergängen. Keine vollausgestatteten Wohnungen, sondern auf das Nötigste beschränkt mit kompakten Nutzungsmöglichkeiten. Heiko Brunzel erläutert, dass Bauherren das Schlafzimmer und Bad als Einheit geplant haben möchten. „Nicht mehr über den kalten Gang oder Flur ins Badezimmer laufen. In modernen Grundrisskonzepten befinden sich die Bäder direkt beim Schlafzimmer. Die Zukunft entwickelt sich in diesem Bereich dahin gehend, dass Schlafzimmer und Bad zur Einheit verschmelzen als Wohlfühloase und Rückzugsraum. Verwässert wird die strikte Trennung von Nasszelle und Schlafbereich nicht nur wie bereits im Luxussegment von Hotel Neubauten erlebbar, so auch im privaten Hausbau“, nennt der erfahrene Bauunternehmer Brunzel anschauliche Beispiele. Das Zauberwort ist Flexibilität, die sich in der Grundrissgestaltung und Ausstattung bei Bauträger-Immobilien von Luxus- und Superluxussegmenten wie auch im Discount-Immobilien-Bereich in der Schnittmenge zu finden ist. „Vergessen werden dürfen auf keinen Fall die Herausforderungen vom seniorengerechten Bauen. Die Bauwirtschaft ist gefordert auf die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnen zu reagieren, denn die alternde Gesellschaft wir in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren wachsen. Ein Bewusstseinswandel kommt auf die Bauwirtschaft zu, denn die zukünftige Käufer-Zielgruppe sucht Lösungen um mit altersbedingten Einschränkungen ohne Verzicht leben zu können“, fordert Heiko Brunzel zum Perspektivwechsel bauen solide auf.

Fazit: genaue Vorhersagen sind schwierig – dank Internet wächst der Datenberg für bessere Prognosen

Im Bau- und Immobilienmarkt sind Trends zu erkennen, die anhand von Zahlen und Fakten nachgewiesen werden können. Der Baualltag im Bauunternehmen bestätigt, dass Wandel stets stattfindet. Das Bewusstsein für Veränderungen der Lebensgewohnheiten, Gesellschaft, gesundheitlichen Versorgung gepaart mit der Digitalisierung sensibilisiert fortschreitend. Die Motivation der Menschheit für Wohnraum wird seit jeher vom Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit geleitet.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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