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P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

Performance (Leistung), Protection (Sicherheit), Profitability (Rentabilität)

P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

Die sieben Kriterien der Rapshybriden der P3 Generation werden in einem großen Versuchsnetzwerk europaweit getestet. Mittels dieser Versuche werden jährlich etwa 15 vielversprechende Sorten aus hunderten Kandidaten ausgewählt. Eine Rapshybride wird erst als P3 bezeichnet, wenn fünf der sieben Kriterien erfüllt sind.

Die sieben Kriterien sind: Ertrag, Qualität, Ertragsstabilität, Schotenplatzfestigkeit, Krankheitstoleranzen, Phomatoleranz und Winterhärte.

Wir empfehlen unsere drei Rapshybriden der neuen P3 Winterraps-Generation von EURALIS, die in den drei Dimensionen Performance (Leistung), Protection (Sicherheit) und Profitability (Rentabilität) herausragende Leistungen zeigen. Diese sind das Ergebnis der Neuausrichtung der Rapszüchtung auf hochleistungsfähige Hybridsorten im Jahr 2007.

Erfahren Sie alles über die Bonusprogramme AKTION Raps:
https://www.euralis.de/produkte/bonusprogramme-fuer-raps/
Die aktuelle Preisliste als pdf. download:
https://www.euralis.de/wp-content/uploads/2018/06/preise-raps-2018.pdf
Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns über:
https://www.euralis.de/produkte/raps/

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Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
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E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Zukunftsstrategieentwicklung aus der Kraft der Natur

Algen in Ernährung und Medizin: Wie die Zukunft heute schon beginnt und durch Forschung und Entwicklung weitere Einsatzmöglichkeiten freisetzt

Zukunftsstrategieentwicklung aus der Kraft der Natur

Reinalgenzuchtanlagen in Bassum, Niedersachsen

Schätzungen gehen davon aus, dass es etwa 400.000 verschiedene Algenarten gibt, wobei erst zirka 20 Prozent entdeckt und beschrieben sind. Rund 160 Algen-Arten werden, beispielsweise in Arzneimitteln, Kosmetika und als Lebensmittelkomponenten, kommerziell genutzt. Neuere Entwicklungen ermöglichen die technisch stabile und hocheffiziente Industrieproduktion von Algen. Diese Algen werden u.a. in Anlagen in Bassum und Essen in Niedersachsen hergestellt. Da die Nachfrage der Alge die Produktionskapazitäten in den nächsten Jahren um ein vielfaches übersteigen wird, entwickelt sich ein Markt, der für alle Beteiligten hochinteressant sein kann.

Weltweit sind derzeit etwa 40 Präparate in der klinischen Prüfung, zugelassen ist noch kein Arzneimittel aus Algen.

Spitzenreiter der Forschungsaktivitäten sind die Fucoidane. In mehr als 500 wissenschaftlichen Labor- und Tierstudien wurden antitumorale, antivirale, entibakterielle, antioxidative, immunotrope and antikoagulierende Eigenschaften entdeckt.
Fucoidane können in Zukunft möglicherweise zur Behandlung von Herpes (HSV1) und HIV-Erkrankungen (Katsuraya 1999), Helicobacter pylori-lnfektionen (Shibata et al. 2001) und zur dermalen Wundheilung (O’Leary et al. 2004) eingesetzt werden. Aus Cladosiphon- Braunalgen gewonnenes Fucoidan kann das Magengeschwür und -krebsverursachende Bakterium Helicobacter pylori wirkungsvoll bekämpfen.

Lebensmittel der Zunkunft

Omega-3-Fettsäuren werden als „Lebensmittel der Zukunft“ gepriesen, weil sie erhöhte Blutfettwerte senken, die Fließeigenschaften des Blutes verbessern und Bestandteile von Nervenzellen und Neurotransmittern darstellen.
Omega-3-Fettsäuren werden auch natürlichen Nahrungsmitteln zugesetzt. Omega-3-Eier haben einen besonders hohen Gehalt an Omega3-Fettsäuren. Um dies zu erreichen, wird das Legehennenfutter mit Algen-Biomasse ergänzt. Die dort enthaltenen Omega-3 Fettsäuren reichern sich dann im Ei an.

Selbst wenn Algen nicht verzehrt werden, kommen Konsumenten von Fertigprodukten in den Genuss von Algeninhaltsstoffen. Wegen ihrer Wasser bindenden und Struktur gebenden Eigenschaften werden Alginsäure und Alginate (E 400 – 405), Agar-Agar (E 406) und Carrageen (E 407) vielen Nahrungsmitteln als Gelier- und Verdickungsmittel, sowie Fett- oder Schaumstabilisatoren zugesetzt. Diese haben den Vorteil auf pflanzlicher Basis zu bestehen, eignen sich daher auch für Vegetarier und falls Nahrungsunverträglichkeiten in Bezug auf tierisches Eiweiß bestehen, kommen diese Produkte auch für den Verbraucher in Frage.
Diese Lebensmittelzusatzstoffe erfüllen im menschlichen Körper ähnliche Funktionen wie bei den Legehennen, weshalb sie ernährungsphysiologisch zu den Ballaststoffen zu rechnen sind. Da sie wasserlöslich sind, bilden sie auch im Darm hochviskose Lösungen. Durch die Volumenerhöhung wird die Energiedichte verringert: Dadurch wird das Sättigungsgefühl erhöht und die Resorption von Zucker und Cholesterin verringert. Auch die positive Wirkung auf die Darmflora ist belegt.

Neben der Nahrungsmittelindustrie werden Alginate auch in der Kosmetik- und Waschmittelindustrie, sowie in der Zahnmedizin und Chirurgie (als Klebstoff und zur Ummantelung von Transplantaten) verwendet. Neben dem Einsatz als Verdickungsmittel in der Lebensmittelindustrie wird Agar-Agar als Hilfsstoff in der Pharmazie und Kosmetik in fettfreien Produkten wie zum Beispiel Salben und Suppositorien sowie als Trägersubstanz in der Laboranalytik eingesetzt.

Agra Ingenieur und Pionier Herr Rudolf Cordes aus Bassum weiß aus langjähriger Beschäftigung rund um das Thema Alge, Züchtung und Einsatzfähigkeit, dass kaum eine andere Pflanze ist so pflegeleicht, robust und reich an gefragten Inhaltssoffen wie die Alge ist. Je nach Art stecken Öle, ungesättigte Fettsäuren, Proteine, Mineralstoffe, Vitamine, Kohlehydrate, Jod, Farbstoff und ein enormes Energiepotenzial. Große Teile der Erdölvorkommen entstanden vor rund 120 Millionen Jahren aus abgestorbenen Algen.

Zur erfolgreichen Umsetzung, weiterer Entwicklung und Stärkung deutscher Standorte haben sich Unternehmen wie Energiestrategen GmbH, ÖPAG, beispielsweise auf den Weg gemacht, gemeinsam den Aufbau und die Struktur mit dem Know-How in Einklang zu bringen, dass Projekt „Mit Algen in die Zukunft“ startet. Die Nachfrage des Marktes nach hochreinen Mikroalgen ist größer als das zur Verfügung stehende Angebot.

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer / Managing Director
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

Kontakt:
Energiestrategen GmbH
Wolfgang Seliger
Budapester Strasse 39
10787 Berlin
030 26395373
info@engergiestrategen-gmbh.de
http://energiestrategen-gmbh.de

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Algenproduktion in Deutschland startet

Algenproduktion in Deutschland startet

Mehr als Sushi?

Denkt man an Algen kommen einem verschieden Dinge in den Sinn: Strandmüll, Algenteppiche auf dem Teich und, na ja, Sushi halt. Wer denkt bei Algen schon an hochwertigen Wasserstoff, papierdünne Batterien oder Antifaltencremes? Aber genau dafür werden sie mittlerweile oft verwendet und nicht nur das, Algen gehören auch zu den begehrtesten regenerativen Quellen für Energie und Wertstoffe, außerdem kommen sie auch bei Nahrungsergänzungsmitteln und Alzheimer-Pillen zum Einsatz. Nicht schlecht oder ? Kein wunder also, das sich Forscher in aller Welt sich mit der Wunderpflanze und ihren Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen.

Der Startschuss zur Entwicklung von günstigen Technologien zur Produktion von Algen ist gefallen und wer nicht schon auf den ersten Metern abgehängt werden will braucht stabile, kostengünstige und marktfähige Produktionsanlagen zur industriellen Züchtung und Ernte der Algen.

In Bassum und Essen in Niedersachsen entstehen Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise. Hier werden mit der Produktion der Algen im System der geschlossenen Schlauch-Inkubatoren, die Mikroalgen hergestellt.

Wer diese Projekte plant und umsetzt fragt man sich da. Beim Aufbau angefangen über die Forschung und Entwicklung bis hin zu tatsächlichen Umsetzungen arbeiten verbunden Unternehmen wie z.B. Schumann & Schumann GmbH, ÖPAG, Dreischtrom UG , Energiestrategen GmbH verlässlich mit.
Ist das Thema Alge, dann nicht bald abgegrast? Noch lange nicht!
Wolfgang Seliger Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft Energie Strategen hierzu: „Die Nachfrage der Alge wird die Produktionskapazität in den nächsten Jahren um ein vielfaches übersteigen, der Markt der sich hier entwickelt wird für alle Beteiligten weiterhin hochinteressant bleiben. Beispiele dazu:

– Der jährliche Bedarf von nur einem der größten Kosmetikproduzenten der Welt beträgt 5000-6000 Tonnen Mikroalgentrockenmasse pro Jahr.
– Einer der größten Lebensmittelhersteller der Welt hat einen monatlichen Bedarf von 500 Tonnen hochreiner Algenbiomasse.“

Was braucht die Wunderpflanze „Alge“ um zu wachsen und zu gedeihen?

Die Alge braucht natürlich Nährstoffe und Wasser, aber vor allem Wärme und CO2. Sind die Bedingungen optimal wachsen Mikroalgen geradezu explosionsartig, ja nach Art 20mal schneller als Landpflanzen und das unabhängig von Jahreszeiten, ist da zu glauben? Besonders eignet sich der Anbau in Gewächshäusern neben Kraftwerken mit CO2 Ausstoß, hier wären die Bedingungen hervorragend. So entsteht bei der Verbrennung von Kohle Wärme und CO2, ein Teil davon könnte für die Algenproduktion genutzt werden, wenn man ihn über Schläuche dahin leiten würde.

Wir erinnern uns ans Oldenburger Münsterland wo seit neustem, neben der nach wie vor starken Agrarwirtschaft, auch die intensive Verwertung der Biomasse zur Verstromung in Biogasanlagen stattfindet. Biogas enthält neben Methan 45% CO2, das ungenutzt über das Blockheizkraftwerk in die Atmosphäre entweicht. Darüber hinaus entstehen große Mengen an Gärsubstrat, das Phosphor und Stickstoff enthält, sowie weitere 40 kostbare Mikroelemente.

Also fast alles was das Algen-Herz begehrt, doch wie kann man diese beiden Produktionen gewinnbringend zusammenführen?

Um genau das heraus zu finden hat die Firma Novagreen erstmalig ein Demogewächshaus mit Algenproduktion an eine Biogasanlage gekoppelt und durch Untersuchungen, Forschungen und langzeitige Tests ermittelt, unter welche Bedingungen die optimalen Wachstumsraten hervor gebracht werden können und das meiste Kohlendioxid aus Biogas gebunden werden kann.

Dazu hat sich Agra Ingenieure und Pionier zum Thema Algenzucht Herr Cordes aus Bassum folgender Maßen geäußert: „Heute schon sind wir in der Lage, an fast jeder Biogasanlage unter Nutzung der Abwärme des BHKWs, mit Hilfe von Dünger aus dem Gärsubstrat und CO2 aus dem Biogas bis zu 80 Tonnen pro Hektar hochwertigste sekundäre Pflanzenstoffe zu produzieren. Gleichzeitig wird über das Gewächshausglas 630 KWp Strom produziert und aus einer CO2-neutralen Biogasanlage 480000 Kilo CO2 pro Jahr fixiert.“

Ein echter Alleskönner!

Kaum eine andere Pflanze ist so pflegeleicht, robust und reich an gefragten Inhaltsstoffen wie die Alge. In ihr stecken je nach Art Öle, ungesättigte Fettsäuren, Proteine, Mineralstoffe, Vitamine, Kohlehydrate, Jod, Farbstoff und ein enormes Energiepotenzial. Große Teile der Erdölvorkommen verdanken wir den Algen, sie entstanden vor rund 120 Millionen Jahren aus abgestorbenen Algen. Somit eignen sich die ölhaltigen Algen also auch zur Herstellung von Schmierstoffen und Biodiesel. Die Produktion verspricht sehr gewinnbringend zu werden.

V.i.S.d.P.:

Florian Fritsch
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Florian Fritsch ist freier Consultant und Energieexperte. Er leitet als Geschäftsführer mehrere Unternehmen aus dem Bereich „Erneuerbare Energie“, insbesondere Tiefen-Geothermie, Elektromobilität und Solarthermie. Weitere Informationen unter: www.fg.de

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