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Panda Adaptive Defense 360: lernende IT-Sicherheitslösung

Cloudbasierte Kombination aus EDR und EPP mit 100-prozentiger Überwachung aller aktiven Prozesse und Netzwerkaktivitäten

Panda Adaptive Defense 360: lernende IT-Sicherheitslösung

Unternehmen stehen heute ausgefeilten, mehrstufigen APTs (Advanced Persistent Threats) und Zero-Day-Angriffen gegenüber, die den Anschein legitimer Aktivitäten haben. Die fortschreitende Professionalisierung der Cyberkriminalität erfordert entsprechend intelligente und lernende Systeme, die kleinste Unregelmäßigkeiten erkennen und sofort reagieren. Panda Security bietet mit „Adaptive Defense 360“ eine umfassende Cyber-Sicherheitslösung, die genau das durch die Kombination einer hochentwickelten Endpoint Protection Platform (EPP) mit einer intelligenten Endpoint Detection and Response (EDR) Technologie ermöglicht. Dieser, durch Panda gemanagte Security Service zum Schutz von Endpoints, inklusive Servern und Mobilgeräten, gibt einen detaillierten Überblick über alle Aktivitäten sowie laufenden Prozesse. So ist nicht nur eine proaktive Erkennung unbekannter Bedrohungen von außen gegeben, der Eindringling wird auf frischer Tat ertappt und gestoppt. Diese Transparenz ermöglicht auch die Erkennung potenzieller Bedrohungen von innen: Sei es das unbewusste Auslösen einer Cyberfalle, das bewusste Zweckentfremden des Computers oder ein Datenklau.

Pandas „Adaptive Defense 360“ agiert als 100-prozentig cloudbasierte Lösung und selbstverwaltende Konsole über einen ressourcenschonenden Agenten. Die integrierte EPP-Lösung „Panda Endpoint Protection Plus“ bietet dabei eine fortschrittliche Cybersicherheit zur Abwehr von Malware inklusive Präventions-, Erkennungs- und Wiederherstellungsfunktion. Gleichzeitig findet mittels Endpoint Detection and Response eine 100-prozentige Echtzeitüberwachung, Erfassung und Kategorisierung der laufenden Prozesse auf allen Endgeräten der Organisation statt. Die EDR-Fähigkeit von „Adaptive Defense 360“ basiert auf drei Prinzipien: Zum einen auf der ständigen Überwachung aller ausgeführten Anwendungen auf allen Endpoints, also auf Servern, Firmencomputern inklusive Außenstellen sowie mobilen Geräten. Zum anderen auf der automatischen Klassifizierung durch Collective Intelligence und zuletzt auf der Analyse nicht automatisch klassifizierter Anwendungen durch Techniker der PandaLabs*. „Adaptive Defense 360“ identifiziert installierte Software mit bekannten Sicherheitslücken und ordnet automatisch ausnahmslos alle ausgeführten Anwendungen und aktiven Prozesse der gesamten IT-Infrastruktur mithilfe von selbstlernenden Systemen in Big-Data-Umgebungen (Collective Intelligence) zu. Bei entsprechender Sperrfunktion werden alle Prozesse automatisch gestoppt, die nicht als Goodware eingestuft wurden. Panda bietet drei Sperrfunktionen: „Audit“ analysiert das gesamte Netzwerk ohne zu blockieren. „Hardening“ sieht alles, blockiert aber das interne Netzwerk nicht, sondern nur externe Bedrohungen. „Lock“ blockiert alles was nicht als Goodware klassifiziert wurde.

Die Sicherheitssoftware integriert sich in vorhandene SIEM-Lösungen (Security Information and Event Management), um detaillierte Daten über die Aktivitäten aller auf dem System laufenden Anwendungen zu liefern. Sollte dies nicht zur Verfügung stehen, bietet „Adaptive Defense 360“ optional ein SIEM-Tool zur Visualisierung und forensischen Analyse dessen, was alle Prozesse im System bzw. Netzwerk auslösen. Die Daten erlauben nicht nur eine statistische Auswertung, sondern geben darüber hinaus eine detaillierte Übersicht sämtlicher ausgeführter Aktionen wie die Erstellung von Dateien und Interaktionen von Prozessen sowie deren Kommunikationswege. Auf Grundlage dieser Daten liefert „Adaptive Defense 360“ kontinuierlich Informationen über den Netzwerkstatus, sendet sofort Warnmeldungen, wenn eine Malware versucht in das Netzwerk zu gelangen und informiert über die ausgeführten Aktionen, um diese zu bekämpfen. Diese Endpoint-Forensik ist in Echtzeit sowie mit maximaler Transparenz gegeben und bietet einen klaren sowie frühzeitigen Einblick in schädliche Aktivitäten im gesamten Unternehmen. Aufgrund dieser Transparenz können IT-Teams schnell das Ausmaß einer Attacke beurteilen und entsprechend reagieren.

Zusätzliche Ressourcen an technischem Personal werden mit dem Einsatz der Panda-Lösung nicht gebunden, da automatisierte Routinen wie eine „automatische Wiederherstellung aus der Quarantäne“ oder „Desinfektion“ vollständig integriert sind. Panda „Adaptive Defense 360“ ist ein individualisierter Service, der durch optionale Module erweitert werden kann. Darunter fallen das Advanced Reporting Tool für automatisch generierte Reports, das Patch Management als benutzerfreundliche Lösung zum Beheben vorhandener Schwachstellen und das Data Control Modul zur Überwachung personenbezogener Daten, das die Einhaltung der DSGVO-Vorgaben vereinfacht.

*99,8 % aller aktiven Prozesse werden automatisch klassifiziert, die übrigen 0,2 % werden durch Panda Labs klassifiziert.

Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.

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Ransomware-Attacke – Das kann uns doch nicht passieren

Ransomware-Attacke - Das kann uns doch nicht passieren

Immer häufiger beschäftigen sich die Medien mit dem Phänomen Ransomware. So berichtete ZDnet erst vor kurzem über eine weltweite Ransomware-Attacke ( https://www.zdnet.de/88340183/ryuk-neue-ransomware-kampagne-nimmt-unternehmen-ins-visier). IT-Sicherheitsexperten weisen schon jetzt darauf hin, dass diese Form der Cyberattacke mittlerweile am erfolgreichsten ist und weltweit Milliarden an Verlusten für die betroffenen Unternehmen verursacht. Dennoch verhalten sich immer noch viele Unternehmen in Deutschland verhältnismäßig sorglos, getreu dem Motto: „Das kann uns doch nicht passieren!“ Doch, kann es! – Wie das Beispiel eines Wohnbauunternehmens aus Düsseldorf beweist.

Ransomware: Was ist das?

„Ransom“ ist das englische Wort für „Lösegeld“. Damit wird eigentlich schon deutlich mit welcher „Masche“ die Cyberkriminellen dabei arbeiten. Ransomware sind nämlich Schadprogramme, die, wenn sie auf einem Rechner ausgelöst werden, entweder diesen Computer komplett sperren oder die darauf befindlichen Daten verschlüsseln. Die Täter erpressen ihre Opfer dann damit, dass der Rechner und die dort abgelegten Daten erst wieder freigegeben werden, nachdem sie Lösegeld bezahlt haben.

IT-Security-Experten schätzen Ransomware als die bislang wohl gefährlichste Malware-Bedrohung ein und rechnen damit, dass Cyber-Kriminelle im Jahr 2017 bis zu fünf Milliarden Dollar erpresst haben. Laut FBI konnten Ransomware-Verbrecher bereits 2016 weit mehr als eine Milliarde Dollar von Betroffenen erpressen. Erpresst wurden dabei Unternehmen genauso wie Privatpersonen. Die Lösegeldforderungen liegen häufig bei einigen hundert Euro, die Bezahlung erfolgt verschlüsselt über die Kryptowährung Bitcoin und kann deshalb auch nicht nachverfolgt werden.

Wohnbauunternehmen aus Düsseldorf wird Opfer einer Ransomware-Attacke

Dass es Cyberkriminelle bei ihren Attacken nicht immer nur auf bekannte Firmen oder Betreiber großer Online- und Social Media-Plattformen abgesehen haben, zeigt das Beispiel eines Wohnbauunternehmens aus Düsseldorf. Das Unternehmen unterhält im Großraum Nordrhein-Westfalen rund 2.900 Wohneinheiten, hauptsächlich in den Ballungsgebieten zwischen Viersen, Hagen, Dortmund und Köln.

Bereits im Jahr 2016 wurde es Opfer einer Ransomware-Attacke. Ein Firmenmitarbeiter erinnert sich: „Ein Hacker hatte große Teile unserer IT-Infrastruktur verschlüsselt und forderte eine Bitcoin-Zahlung für die Entschlüsselung unserer Daten. Die Folge war ein zweitägiger Komplettstillstand des Unternehmens, erst nach zwei Wochen waren alle IT-Systeme wieder voll einsatzbereit.“

Zwei Wochen ohne funktionsfähige IT verursachen für die meisten Unternehmen Kosten, die weit über die reine Lösegeldforderung hinausgehen, und beeinträchtigen maßgeblich die Fortführung des Geschäftsbetriebs.

Die wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor Ransomware-Attacken

Sicherheitsexperten und Polizeibehörden raten in Deutschland grundsätzlich davon ab, auf die Forderungen der Erpresser einzugehen, sondern Präventivmaßnahmen zu ergreifen wie z.B. das regelmäßige Update von Betriebssystem- und Virenscan-Software sowie das Backup der wichtigsten Daten, damit im „Ernstfall“ darauf wieder zugegriffen werden kann. Im Rahmen seines IT-Security-Portfolios unterstützt ITSM Unternehmen bei diesen Maßnahmen.

Mit dem Cyber Threat Assessment Programm (CTAP) des Herstellerpartners Fortinet hilft ITSM Unternehmen beispielsweise dabei, sich einen Überblick über die Schwachstellen in der eigenen IT-Umgebung zu verschaffen. Dazu wird vor Ort eine FortiGate-Firewall für den Zeitraum von sieben Tagen installiert. Nach Ablauf dieser Frist liefert ein umfassender Bericht die wichtigsten Informationen zu den gefundenen Bedrohungen und Schwachstellen in der IT-Infrastruktur. Ein DSGVO-konformer Datenschutz des Tests wird dadurch gewährleistet, dass alle erfassten Daten in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland gespeichert werden.

Darüber hinaus unterstützt ITSM Unternehmen dabei, sich vor einem Cyberangriff umfassend zu schützen und zu verhindern, dass ein Angreifer beispielsweise eine Ransomware als Trojaner in das IT-System einschleust. ITSM setzt dabei auf leistungsfähige Antiviren-Systeme führender Hersteller wie Trend Micro, Kaspersky oder Symantec sowie Firewall-Systeme von Fortinet. Diese Lösungen enthalten Intrusion-Prevention-Werkzeuge zur erfolgreichen Abwehr von Angriffen auf die IT-Sicherheit des Unternehmens. Die Fortinet Firewall-Lösung greift beispielsweise auf die Datenbank der internen Forschungseinrichtung FortiGuard Labs zu und blockiert automatisch Zugriffsversuche bekannter Botnets (Gruppen automatisierter Schadsoftware) und Phishing-Seiten.

Mit dem ITSM Cloud Backup bietet ITSM auf Basis der Backup-Software des Herstellerpartners Veeam die Möglichkeit an, Kundendaten in die ITSM Cloud zu sichern. Als Hosting-Provider verfügt das Unternehmen über eigene Hardware-Ressourcen in zwei Rechenzentren in Düsseldorf. So ist sichergestellt, dass ein Unternehmen bei einem Ransomware-Angriff innerhalb kürzester Zeit auf die im ITSM-Rechenzentrum – und vom Angriff nicht betroffenen – Backup-Daten zurückgreifen kann. So ist es innerhalb kürzester Zeit in der Lage, den Geschäftsbetrieb wieder aufzunehmen.

Und falls das Unternehmen sich dann noch besser vor möglichen Hackerangriffen schützen möchte, sollte es dem Beispiel des Wohnbauunternehmens aus Düsseldorf folgen und seine IT-Infrastruktur in das ITSM Local Cloud Hosting auslagern. Auch dabei stehen ihm ein Rechenzentrum in Deutschland und ein lokaler Ansprechpartner, der sich um alle sein IT-Belange kümmert, zur Verfügung.

Weitere Informationen über abgeschlossene Kundenprojekte liefern einige Anwenderberichte ( https://www.itsm.de/it-referenzen). Einen Überblick über das gesamte ITSM-Lösungsportfolio u.a. im Bereich der IT-Security ist auf der ITSM-Webseite ( https://www.itsm.de) verfügbar.

ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an.

Weitere Informationen: www.itsm.de

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IT-Sicherheitslösungen von Network Box PCI-DSS-konform

Sichere Abwicklung bei Kreditkartentransaktionen

IT-Sicherheitslösungen von Network Box PCI-DSS-konform

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 13. August 2018 – Die IT-Sicherheitslösungen des Kölner Herstellers Network Box sind mit der aktuellsten Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS)-Version 3.2. konform. Kunden, die den PCI-Compliance-Anforderungen unterliegen, profitieren von den PCI-DSS-konformen Security-Lösungen des IT-Sicherheitsexperten, da für sie die Nutzung der Managed Security Services weiter vereinfacht wird.

PCI-DSS ist ein Regelwerk für alle Unternehmen, die Kreditkartentransaktionen abwickeln und somit vertrauliche Daten verarbeiten, speichern und übermitteln. Mit diesem Standard werden Betrügereien bei Kreditkartenzahlungen im Internet eingedämmt. Als Managed Security Service Provider ist auch Network Box dazu verpflichtet, die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit aller physischen und elektronischen Informationsressourcen seiner Sicherheitslösungen zu gewährleisten.

Höchste Sicherheitsstandards
Das PCI-Compliance-Programm ermöglicht die stetige Einhaltung sämtlicher Vorschriften und reduziert informationsbezogene Risiken. Zudem wird es auf alle Security Operation Centers (SOC) des Herstellers erweitert. Dies ergänzt die bereits bestehenden Zertifizierungen gemäß ISO 9001:2008, ISO/IEC 20000:2011 und ISO/IEC 27001:2013 im Haupthaus von Network Box. So gewährleistet der MSSP die Sicherheit von vertraulichen Kundendaten und schützt sie so vor Cyberangriffen und Datendiebstahl.

Interessierte könnten sich unter https://network-box.eu/ über den MSSP und seine Security-Lösungen informieren.

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Cyberschutz: Unternehmen brauchen wirksame Instrumente

Auch kleine Unternehmen sind vor Datendiebstahl, Spionage und Cyberkriminalität nicht sicher

Cyberschutz: Unternehmen brauchen wirksame Instrumente

Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick.

Weilerswist, 27. Juli 2018.

„Cyberkriminalität wird in den meisten Unternehmen unterschätzt. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen können sich in der Regel gar nicht vorstellen, Ziel einer Cyberattacke oder eines Datendiebstahls zu werden“, erklärt Marc Berg, Experte für Cyberschutz bei der Allianz Generalagentur in Weilerswist. Das Risiko sei aber groß, hinge nicht von der Unternehmensgröße ab. Im Gegenteil. Da kleine Unternehmen oftmals schlicht nicht so massiv in technische und organisatorische Cybersicherheit und ihre IT-Infrastruktur investieren könnten, seien sie viel schneller ein attraktives Ziel für Datendiebe, Kriminelle und andere Menschen, die aus niederen Motiven heraus agierten. Umso wichtiger seien eine wirksame Vorsorge und Notfallpläne für den Fall der Fälle.

„Die Gefahr geht nicht nur von Wettbewerbern oder professionellen Cyberkriminellen aus, oft seien sogar die eigenen Mitarbeiter Täter oder Mittäter“, weiß Marc Berg aus verschiedenen Fällen. Das Feld der Cyberkriminalität sei groß und reiche von Erpressung über Spionage bis hin zum Diebstahl relevanter Daten oder bewusster Sabotage. Die Schadenssummen, die Cyberkriminalität verursache, seien fast immer immens, begonnen bei den Kosten für die technischen Maßnahmen zur Lösung des Problems über Betriebsunterbrechungen bis hin zu Rechtskosten. „Da geht es schnell um Hundertausende Euro – auch für Haftungsfragen und Regressansprüche“, so Marc Berg, der schon viele Unternehmen beim Cyberschutz beraten hat. Nicht selten, so der Experte, führten derartige Attacken zur Insolvenz und zu einem massiven Imageschaden.

Umso wichtiger, so Marc Berg, sei es, sich nicht nur technisch vor Hackerangriffen und Datendieben so gut es geht zu schützen, sondern auch vor den finanziellen Folgen und Risiken. „Die Schwierigkeit für die betroffenen Unternehmen liegt darin, dass mehrere Dinge gleichzeitig passieren und geregelt werden müssen. Der Hack muss öffentlich gemacht werden, da sonst eine Strafanzeige droht. Kunden, Lieferanten und andere Betroffene haben ein Recht auf Information. Das digitale Problem muss sofort gelöst und das System vor zukünftigen Angriffen geschützt werden. Der Umfang an Schäden für Dritte sowie Schadensersatzansprüchen ist oft schwer abzuschätzen. Der Eigenschaden kommt noch hinzu“, macht Marc Berg deutlich. Jeder Vorgang dieser Art binde immense Ressourcen und koste viel mehr Geld, als die meisten Unternehmen „in der Kriegskasse“ hätten.

„Geschädigte benötigten auf jeden Fall einen spezialisierten Anwalt für den Meldeprozess bei Behörden und im Umgang mit eventuellen Schadenersatzansprüchen sowie ein Forensik-Team, dass ihnen aus der Klemme hilft“, weiß Marc Berg. Sinnvoll sei auch ein Vorsorgekonzept, das von einer Versicherung rund um Cyber- und Datenschutz bis hin zu einem praktischen Notfallplan reiche. Es brauche immer externe Experten, die die notwendigen Prozesse begleiten und die Schäden regulieren. Wichtig sei eine zentrale Anlaufstelle mit den notwenigen Verbindungen zu Rechtsanwälten, Behörden und IT-Spezialisten, die genau wisse, was zu tun ist – finanziell, logistisch und administrativ.

Weitere Informationen über die Themen Cyberschutz und entsprechende Versicherungen, Vorsorge und Risikoplanung gibt es unter www.lorbetzki-berg.de

Die Lorbetzki & Berg OHG ist seit mehr als fünfzehn Jahren die Generalvertretung der Allianz in Weilerswist im Kreis Euskirchen. Die beiden Inhaber Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick und gelten in der Finanz- und Versicherungswirtschaft als profunde Kenner rund um die Themen Vermögensaufbau, Vorsorge und Finanzierung. Insbesondere für mittelständische Familienunternehmen und gewerbliche Kunden gelten sie weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus als erster Ansprechpartner, wenn es um Immobilienfinanzierungen, juristische Haftungsfragen, Firmenversicherungen, Unternehmenskonzepte und Kapitalaufbau geht. Mehrfach wurden die beiden Finanzprofis für ihre herausragende Beratungsqualität und ihre Produkte ausgezeichnet. In Sachen Cyberschutz, betriebliche Altersvorsorge und Immobilienkonzepte setzen sie eigene Maßstäbe.

Ihre Beratung: von Unternehmer zu Unternehmer – diese Definition unterscheidet sich maßgeblich von anderen Versicherungsagenturen. Für die Lorbetzki & Berg OHG steht nicht der kurzfristige Abschluss im Fokus, sondern die langfristige Zusammenarbeit. Zwölf Finanz- und Versicherungsexperten sind bei der Lorbetzki & Berg OHG tätig, viele davon hochgradig spezialisiert. Ständige Aus- und Weiterbildung und fachliche Exzellenz gehören ebenso zum Selbstverständnis des Unternehmens wie die Begriffe Verantwortung und Engagement. Der Leitspruch des Unternehmens: Vertrauen ist die Basis. Dieser wird intensiv von allen Mitarbeitern vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden gelebt.

Die Lorbetzki & Berg OHG ist vielfach sozial und regional engagiert. Das Unternehmen ist offizieller Business-Partner der Kölner Haie und Förderer der Haie-Jugend, Sponsor zahlreicher lokaler Sportvereine und Unterstützer karitativer Projekte und Organisationen. Insbesondere Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Tierschutz und Brauchtum liegen dem Unternehmen am Herzen. Rund ein Dutzend Vereine und Organisationen werden regelmäßig von der Lorbetzki & Berg OHG unterstützt.

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TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

München, 17. April 2018 – Auch in diesem Jahr lädt das IT-Beratungsunternehmen TAP.DE Solutions seine Kunden und Partner zu einem Kundenevent nach Nürnberg ein. Am 19./ 20. Juni dreht sich im Nürnberger Hilton Hotel am Valznerweiher alles um die aktuellen Herausforderungen in der IT – vor allem im Kontext der DSGVO und den Digitalisierungsanforderungen aber auch MDM und Windows10 im Mittelstand.

Wie immer beinhaltet die Agenda des zweitägigen Events sowohl praxisnahe als auch visionäre Vorträge, Roundtables oder Workshops. Ganz konkrete Alltagsbeispiele sind bei den knapp über 30 Themen ebenso dabei, wie ein Vortrag zu den Chancen der Digitalisierung im Mittelstand oder über die Herausforderungen beim Datenschutz bzw. Software-Rollouts.

„Wir haben wieder ein vielschichtiges und abwechslungsreiches Tagungsprogramm auf die Beine gestellt. Dank der zahlreichen Voranmeldungen können wir heute schon sagen, dass wir mit diesen Themen offensichtlich die Pain-Points der IT-Verantwortlichen getroffen haben“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Ziel der Veranstaltung ist es, dass unsere Kunden einen konkreten Wissenszuwachs haben – dass sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können und Informationen erhalten, die ihnen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben helfen.“

Allein schon die Vielfalt der Themen vom Unified Endpoint Management über Compliance-Probleme bei mobilen Endgeräten bis hin zur DSGVO und dem wirksamen Schutz vor Ransomware garantiert den Customer Day Besuchern einen Knowhow-Zuwachs. Darüber hinaus sorgen auch die Workshops, in denen ein sehr persönlicher Austausch stattfindet, jedes Jahr für große Aha-Effekte – nicht zu vergessen die Roundtable-Sessions, in denen TAP.DE Kunden ganz konkret ihre persönlichen Projekte vorstellen.

Ergänzt wird das Tagungsprogramm durch eine Hersteller-Ausstellung, auf der die TAP.DE Partnern wie 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch ihre aktuellen Lösungen präsentieren. Darüber hinaus sind auch die auf IT spezialisierten Rechtsanwälte von Bugl & Partner vor Ort und beraten zum DSGVO.

Der Customer Day ist dafür bekannt, dass er den Teilnehmern zudem reichlich Gelegenheit für den Informationsaustausch mit anderen Unternehmen, IT-Spezialisten und Anwendern bietet. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt TAP.DE zu einem ungezwungenen Beisammensein ein.

Mehr Informationen zur Agenda des Customer Days sowie die Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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70 Prozent der Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

70 Prozent der Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

Angriffe mit Erpresser-Malware haben sich zu einem kostspieligen Massenphänomen entwickelt, wie eine vom Endpunktschutz-Spezialisten SentinelOne in Auftrag gegebene Studie nun offenbart. 70 Prozent und damit fast drei Viertel der Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen zwölf Monaten demnach Opfer eines Ransomware-Angriffs. Der Großteil der Unternehmen wurde dabei im Durchschnitt sechsmal von Cyber-Erpressern attackiert. Dabei verursachten die Verschlüsselungs-Angriffe Kosten von durchschnittlich rund 750.000 Euro pro Unternehmen.

Die aktuelle Studie ist die Fortsetzung eines Ransomware-Surveys aus dem Jahr 2016. Der Vergleich der Ergebnisse zeigt dabei eine deutliche Zuspitzung der Bedrohungslage. Gaben 2016 „nur“ rund die Hälfte der deutschen Unternehmen (51%) an, innerhalb eines Jahres Ransomware zum Opfer gefallen zu sein, ist dieser Wert in den letzten 15 Monaten um fast 20 Prozent angestiegen. Nicht verändert hat sich indes der Hauptfokus der Cyberkriminellen: Wie die Befragten mitteilten, haben es die Angreifer noch immer vornehmlich auf Mitarbeiterdaten abgesehen (2018: 49%; 2016: 57%).

Die Hauptschuld für das erfolgreiche Eindringen von Ransomware in die Unternehmenssysteme liegt laut aktueller Studie vor allem bei den Mitarbeitern – rund jeder zweite Befragte (44%) nennt hier Nachlässigkeit auf Seiten von Beschäftigen. Unterstützt wird dies durch die Tatsache, dass Phishing über E-Mail oder Social Media mit 76 Prozent als häufigstes Einfallstor für Cyber-Erpresser angegeben wurde. Aber auch im Einsatz unzureichender Antivirus-Lösungen, die die Verschlüsselungssoftware nicht stoppen konnten, sehen rund vier von zehn der Security-Verantwortlichen in Deutschland den Grund, warum ihr Unternehmen zum Ransomware-Opfer wurde.

Obwohl Sicherheitsexperten und auch die Polizei mittlerweile eindringlich vor der Zahlung des Lösegeldes abraten, gibt eine erhebliche Anzahl an Unternehmen den Forderungen der Cybererpresser noch immer nach. So zeigt der Report, dass fast drei von zehn Unternehmen in Deutschland (29%) die geforderten Lösegeldsummen immer bzw. einige Male bezahlt haben. Dass dies jedoch keine Garantie für eine unkomplizierte Entschlüsselung der Daten ist, mussten viele Unternehmen schmerzlich erfahren: 61 Prozent der Befragten gaben an, dass die Daten trotz Begleichung des geforderten Betrages verschlüsselt blieben und 32 Prozent erlebten, dass vertrauliche Daten nach der Lösegeldzahlung veröffentlicht wurden. Knapp die Hälfte der Betroffenen (45%) hat darüber hinaus nach dem ersten Geldtransfer weitere Lösegeldforderungen erhalten.

Aus Sicherheits-Sicht hatten die Ransomware-Angriffe aber auch positive Folgen: So haben 71 Prozent der Betroffenen ihre Ausgaben für IT-Sicherheit nach einem Angriff erhöht, 44 Prozent gaben an, fortan Maßnahmen zur Risikominderung fokussieren zu wollen. Generell sehen die deutschen Sicherheitsexperten positiv in die Zukunft. So sind 91 Prozent zuversichtlich, dass sie Ransomware-Angriffe fortan besser abwenden können. Ein Hauptgrund für diesen Optimismus dürfte dabei die Tatsache sein, dass sie traditionelle, signaturbasierte Antivirus-Lösungen durch fortschrittliche Endpunkttechnologie ersetzt haben.

„Dass die Zahl der Ransomware-Angriffe weiter gestiegen ist und in den letzten zwölf Monaten fast drei Viertel der deutschen Unternehmen Cyber-Erpressern zum Opfer gefallen sind, ist alarmierend“, kommentiert Alexander Kehl, Regional Sales Manager CEE bei SentinelOne. „IT-Verantwortliche müssen endlich aufwachen und eine Neuausrichtung ihrer Sicherheitsstrategie in die Wege leiten, wenn sie lästige Ausfälle, Datenverlust und damit verbundene Kosten – der Report spricht immerhin von rund 750.000 Euro pro Unternehmen – vermeiden wollen. Dabei sollten sie vor allem unzureichende AV-Lösungen, schlechte Backup-Prozesse und mangelhaft geschulte Mitarbeiter im Blick haben. Die aktuelle Bedrohungslage verlangt von jedem Unternehmen, in Sachen Endpunktschutz neue Wege zu gehen.“

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Das Geschäft mit Fake News

Im Dark Web angebotene Services und Tools zur Erstellung und Verbreitung von Fake News zielen verstärkt auf Unternehmen

Das Geschäft mit Fake News

München, 20. November 2017 – Seit den US-Wahlen 2016 sind Fake News aus dem politischen Diskurs nicht mehr wegzudenken. Gefälschte Nachrichten und Informationen dienen jedoch nicht mehr nur zur Manipulation der öffentlichen Meinung. Im Dark Web hat sich daraus ein profitabler Geschäftszweig entwickelt, der auch Unternehmen ins Visier nimmt.

Die Zahl an Services und Tools zur Erstellung und Verbreitung von gefälschten Nachrichten ist nach einem aktuellen Report von Digital Shadows deutlich gestiegen. Insgesamt spürten die Threat-Intelligence Experten über zehn Dienstleister von Software auf, die es Nutzern ermöglicht, Social Media Bots zu steuern. Testversionen standen dabei schon ab 7 US-Dollar zum Download bereit. Weitere Angebote umfassen Toolkits, die über Bots diverse gefälschte Nachrichten in Foren, Blogs, Bulletin Boards und Online-Nachrichtendienste streuen. Die Anbieter werben dabei mit integrierten Funktionen, die Captcha-Sicherheitsmethoden umgehen. Für Bots und automatisierte Skripte ist damit der Weg frei, um ungehindert Inhalte auf Hundertausende von Plattformen zu veröffentlichen.

Wie groß die Nachfrage nach den Fake News-Tools ist, zeigt die Anzahl an Erwähnungen auf kriminellen Foren: Zwischen 2015 und 2017 hat sich diese verdreifacht, von 418 auf 1.381. Ziel sind unter anderem Einzelhändler. So bietet ein Managed Service zum Beispiel gefälschte Amazon-Bewertungen an. Das Angebot reicht von ungeprüften Kundenrezensionen (5 US-Dollar) bis hin zu einem monatlichen Pauschalbetrag (500 US-Dollar).

Medienorganisationen stehen besonders im Visier der Angreifer. Digital Shadows analysierte die Top 40 der globalen Nachrichten-Websites und überprüfte mehr als 85.000 mögliche Varianten ihres Domainnamens. Dabei wurden rund 2.858 Live-Spoof-Domains entdeckt: Dabei wurden die Domainnamen von legitimen Nachrichten-Webseiten minimal verändert, oder die Seiten wurden mit Hilfe von Cloning-Services täuschend echt nachgeahmt.

„Gerüchte und Falschmeldungen gibt es seit jeher. Verändert hat sich jedoch die Technologie und die Geschwindigkeit mit der sich Fake News über das Internet verbreiten lassen“, erklärt Rick Holland, Vice President Strategy bei Digital Shadows. „Das wachsende Angebot an Services und Tools macht es so leicht wie nie, die Öffentlichkeit zu manipulieren und zu betrügen. Dabei geht es um mehr als politische Motive. Fake News haben längst auch die Unternehmen erreicht. Für sie gilt es nun, ihre Kunden zu schützen und sich gegen Rufschädigungen und finanziellen Verluste zu wehren.“

Den vollständigen Report von Digital Shadows “ The Business of Disinformation: A Taxonomy“ finden Sie hier.

Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Neue Lateral Movement Detection Engine von SentinelOne verhindert unautorisierte Netzwerkzugriffe

Neue Lateral Movement Detection Engine von SentinelOne verhindert unautorisierte Netzwerkzugriffe

SentinelOne, ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen, erweitert seine Endpoint Protection-Plattform ab sofort um eine Lateral Movement Detection Engine, mit der Angreifer identifiziert und daran gehindert werden können, auf weitere Teile eines Netzwerks zuzugreifen.

Ein beliebtes Vorgehen von Cyberkriminellen ist das sogenannte Lateral Movement. Die Angreifer bewegen sich dabei nach dem ersten Eindringen innerhalb der Netzwerke weiter vor, um nach bestimmten wertvollen Inhalten zu suchen bzw. um die Infektion über mehrere Hosts hinweg auszubreiten. Aber auch für das Abgreifen von sensiblen Berechtigungsnachweisen, etwa Passwörtern, wird Lateral Movement gerne eingesetzt.

In der Regel erfolgen Lateral Movement-Attacken über einen Angreifer, der das Netzwerk live durchforstet, oder aber einen bösartigen Code, der in der Lage ist, sich automatisch auszubreiten, wie z.B. ein Wurm. Dabei machen sich die Angreifer Exploits wie EternalBlue zunutze, verwenden Remote-Desktop-Protokolle, nutzen ausgelesene Berechtigungsnachweise und führen Code auf einem Remote-Gerät aus.

Da die überwiegende Mehrheit dieser genannten Angriffstechniken dateilose Methoden sind, fällt es den meisten traditionellen Sicherheitskontrollen schwer, einen Angreifer oder ein Stück eines schädlichen Codes, das sich innerhalb eines Netzwerks bewegt, überhaupt zu identifizieren. Aufgrund ihrer raffinierten Verschleierung sind Angriffe dieser Art also nicht nur hocheffizient und äußerst lukrativ, sondern eignen sich auch bestens für Masseninfektionen.

Die Lateral Movement Detection Engine von SentinelOne macht sich die Low-Level-Überwachung der Plattform zunutze, um Einblick in sämtliche Geräteaktivitäten – einschließlich der oben genannten Skriptsprachen und Protokolle – zu gewinnen. Das neue Feature ist in der Lage, Lateral Movement-Angriffe in Echtzeit zu erkennen und zu entschärfen, indem es einen Ausführungskontext erstellt und verhaltensbasierte künstliche Intelligenz anwendet. Jegliche Anomalien bei der Nutzung dieser verschiedenen Techniken können so effektiv erkannt und die Verbreitung von Malware oder sogenannte „Roaming“-Angreifer wirksam blockiert werden.

Das Ausmaß an Erkennung und Sichtbarkeit, die die SentinelOne Lateral Movement Detection bietet, stellt viele andere EDR-Tools in den Schatten. In der SentinelOne -Plattform 2.0 ist die Lateral Movement Detection Engine ab sofort automatisch integriert – ohne weiteren Konfigurationsaufwand.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Präventionssong „Don´t trust him“

Dieser Song geht unter die Haut! Mit bewegenden Worten, Text und Bildern widmet er sich einem Thema, das vor allem Jugendliche in Gefahr bringt – dem Missbrauch von Vertrauen im weltweiten Netz.

Präventionssong "Don´t trust him"

Don’t Trust Him!

Aufklärung, Sensibilisierung und insbesondere die Vermittlung von Internetsicherheit und die Erlangung von Medienkompetenz stellen eine Grundvoraussetzung im Umgang mit den digitalen Medien dar. Darüber hinaus gilt es insbesondere, das wir als Erziehungsverantwortliche Instanz, aber auch aus der Vorbildfunktions heraus unsere Kinder, Anvertrauten gleichzeitig stärken und als Ansprechpartner fungieren. Dies stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar, der Verein Sicheres Netz hilft und seine Unterstützer und Netzwerkpartner leisten ihren Beitrag.

Mit diesem Präventionssong „Don’t Trust Him!“ versuchen wir gezielt auf Kriminalitätsphänomene wie Sexting, Mobbing etc. hinzuweisen.

Die Sängerin und Texterin, die zudem als Botschafterin des Vereins tätig ist, hat diesen Präventionssong für den Verein geschrieben.

Der Präventionssong, kann sehr gerne unter Verwendung und Hinweis der Rechteinhaber öffentlich, aber insbesondere für schulische Veranstaltungen genutzt werden.

Text: Don’t trust himDeutsch

Titel: Vertrau ihm nicht
Du denkst er ist 17
Der süsseste Junge den du he gesehen hast
Sein Gesicht so jung, seine Worte berühren dich
Du denkst er ist derjenige
Er ist der einzige
Du denkst du weisst genau, was er von dir will
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt
weil er nur das zeigt, was du sehen willst

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwer zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt

Du denkst du hast einen Freund gefunden
um deine Geheimnisse mit ihm zu teilen
du erzählst ihm alles, was du noch niemandem erzählt hast
Aber er ist nicht das was er vorgibt
er ist nicht siebzehn
er ist ein Mann mit einem kaltblütigen Herzen

Rap:
In Whatsapp, in Facebook, in Onlinespielen und Chatroom,
Tumblrblogs und Pinterest, World of Warcraft und Snapchat
Stayfriends und Myspace, alles ist verlinkt im Cyberspace
Instagram und Google Plus, Youtube Twitter und der ganze Rest

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwierig zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt

Er versteckt sich hinter seinem Avatar, du kennst ihn nicht, geh nicht zu weit
es ist eine virtuelle Realität, überschreite die Linie nicht, wach auf und sieh!
Er textet und sextet* du weisst nie wer sein nächstes Opfer ist
Sein Nickname ist nie derselbe, er spielt ein Spiel, er fühlt keine Scham

*von sexting

Music: Rino Hassler, Rinorecords /Text

Sängerin: Raphaela Meyer

Veröffentlicht: 2017
*Rechteinhaber: Rino Hassler – Rinorecords, Raphaela Meyer und Sicheres Netz hilft e.V.

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

Kontakt
Sicheres Netz hilft e.V.
Markus Wortmann
Herzbergweg 6
65760 Eschborn
0177/8288777
info@sicheres-netz-hilft.de
http://www.sicheres-netz-hilft.de

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Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“

Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Premiere von "4YEO-4YourEyesOnly"

TheaterSkyline (Bildquelle: @TheaterSkyline)

PREMIERE

Am 24.10.2017 um 18:00 feiern wir die Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“.

Für alle ab 15 Jahren. Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Mit dabei:
Susanne Fröhlich, Schauspielerin, Vereinsmitglied bei Sicheres Netz hilft e.V. und zertifizierter Internet Medien Coach. Das Theater Skyline wird u.a. über den Verein Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt.

Drei Kinder der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, ein 15-jähriges Mädchen und ihre gleichaltrigen Klassenkameraden Sven und Kian. Alle scheinen einen gefestigten gesellschaftlichen Status innezuhaben. Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt und Kian der coole Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und „real life“ bedenklich vermischen. Doch durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.

Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la „For your eyes only“ (4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle verbreiten?

Termine (um Voranmeldung wird gebeten)

Premiere 24.10.-18:00

25.10. – 10:00

26.10. – 10:00

14.11. – 10:00

15.11. – 10:00

Tickets: Euro 8,- /10/ 12,-EUR

Kartenbestellung:
karten@theaterskyline.de,

Kontakt:
info@theaterskyline.de

Spielort:
Kellertheater Frankfurt, Junge Bühne Frankfurt e.V. Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

THEATER SKYLINE

„Schau mal über den Tellerrand!“ ist das Motto des „Theater Skyline“ – Theater für Jugendliche und Erwachsene

Das freie Ensemble Theater Skyline versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 als Theater für Jugendliche und Erwachsene. Seit der ersten Inszenierung „Creeps“, widmet sich Theater Skyline zeitgenössischen, gesellschaftlich relevanten Themen wie Medien, Gewalt, Sexualität, Identitätsfindung oder Arbeitslosigkeit. Wir zeigen unseren Zuschauern nicht nur aufregende, spannende, lustige, traurige oder sinnliche Theaterstücke. Theater Skyline hält seinem Publikum vielmehr einen unaufdringlichen Spiegel ohne erhobenen Zeigefinger vor: Wir bieten unserem Publikum breite Identifikationsflächen und liefern Denkanstöße, die zum Reflektieren und Fabulieren führen. Daran sind wir auch durch unsere Vor- und Nachbereitung unmittelbar beteiligt, etwa durch Gesprächsrunden im Zuge der Vorstellungen oder anschließende Workshops.

Wir freuen uns sehr, das wir durch die Kooperation und Unterstützung mit Institutionen wie dem Frankfurter Schultheater-Studio, profamilia, dem Verein Sicheres Netz hilft.e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt Nachhaltigkeit und Aktualität gewährleisten können.

Theater Skyline Produktionen sollen die Phantasie anregen, soziale Wirklichkeiten zeigen, Lebensperspektiven entwerfen und Mut machen.

Kontakt
TheaterSkyline
Susanne Fröhlich
Mainstr. 2
60311 Frankfurt am Main
0163-3134342
info@theaterskyline.de
http://www.theaterskyline.de