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Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

14. Internationale Woche der Homöopathie

Schwangerschaft – ein neues Leben entsteht! Vieles verändert sich nun für die Familie und neben der Freude können auch Sorgen aufkommen. Alle Eltern wollen den heranwachsenden Embryo vor schädlichen Einflüssen bewahren und so bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Auch für den Säugling werden sanfte Behandlungsmöglichkeiten gesucht. Viele Beschwerden in der Schwangerschaft und nach der Geburt lassen sich gut homöopathisch behandeln. Die 14. „Internationale Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April macht weltweit darauf aufmerksam. In Deutschland organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche, in der Homöopathinnen und Homöopathen Veranstaltungen anbieten.
Die Vorfreude auf das kommende Baby ist meist groß – allerdings können in der Schwangerschaft auch gesundheitliche Probleme auftreten. Es kann zu den typischen Schwangerschaftsbeschwerden kommen: Dazu gehören Erbrechen, Übelkeit, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden, aber auch Kopfschmerzen, Brustschmerzen und Krämpfe können auftreten, ebenso Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen.

Homöopathie bei Schwangerschaftsbeschwerden
Werdende Eltern sehen mögliche Nebenwirkungen konventioneller Arzneien häufig kritisch und so suchen sie nach Alternativen für die Behandlung der genannten Schwangerschaftsbeschwerden. Für die werdenden Mütter sind andauernde Übelkeit und Stimmungsschwankungen häufige Anliegen, mit denen sie sich an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden. Homöopathen ermitteln dann die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Sie beraten aber auch zu Fragen des Lebensstils in der Schwangerschaft, wie gesündere Ernährung und ausreichend Ruhe. In einer Naturheilpraxis finden sich Zeit und Platz, um ausführlich über die individuellen Bedürfnisse und Probleme zu reden.

Homöopathie in den ersten Lebensmonaten
Nach der Geburt kann die Homöopathie auch dem Säugling bei vielen Beschwerden helfen. Als sanfte und nebenwirkungsfreie Therapie bietet sich die Homöopathie bei Schlaf- oder Trinkstörungen und Dreimonatskoliken an. Auch Zahnungsprobleme oder Hautbeschwerden können mit einer homöopathischen Behandlung verbessert werden. Viele Eltern nehmen Probleme in den ersten Lebensmonaten zum Anlass, Hilfe bei einem qualifizierten Homöopathen zu suchen. Aber auch die Mütter finden Hilfe für eventuelle nachgeburtliche Beschwerden wie Brustdrüsenentzündungen oder emotionale Belastungen in der homöopathischen Praxis.

Grenzen der Selbstbehandlung
Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft sowie die homöopathische Behandlung von Säuglingen sollte nicht ohne fundierte Beratung bei einem homöopathisch versierten Heilpraktiker erfolgen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels könnte zu keiner Verbesserung des Zustandes führen oder sogar zu einer überschießenden Reaktion. Deshalb sollten werdende Mütter auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten und auch ihr Neugeborenes nicht selbst behandeln.

Vortrag in Frankfurt/Main
Am 16.04.2018 findet um 19:00 Uhr ein Vortrag zum Thema der diesjährigen Internationalen Woche der Homöopathie „Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben“ in der Praxis für klassische Homöopathie der Heilpraktikerin Inge B. Fischle statt. Der Vortrag schlägt einen Bogen von den Grundlagen der Homöopathie zu den Einsatzgebieten der Homöopathie in Schwangerschaft und Geburt. Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich anzumelden, finden Sie unter http://www.praxis-fischle.de/47/aktuelles

Praxis für klassische Homöopathie
Heilpraktikerin Inge B. Fischle
In Frankfurt-Riedberg, direkt am Einkaufszentrum

Kontakt
Praxis für klassische Homöopathie
Inge Fischle
Altenhöferallee 66
60438 Frankfurt
06921921662
info@praxis-fischle.de
http://www.praxis-fischle.de

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Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

14. Internationale Woche der Homöopathie 2018

Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

14. Internationale Woche der Homöopathie

05.04.2018, Ulm – Schwangerschaft: Ein neues Leben entsteht! Für die werdende Mutter ist die Schwangerschaft eine einschneidende Erfahrung im Leben. Sie wird begleitet von der Fürsorge um den heranwachsenden Embryo, den die Eltern vor schädlichen Einflüssen bewahren möchten. Deshalb bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Viele Beschwerden lassen sich in der Schwangerschaft gut homöopathisch behandeln. Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „14. Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Bei den meisten Eltern ist die Vorfreude auf ihr Baby groß – allerdings können die neun Monate bis zur Geburt auch gesundheitliche Probleme für die Frauen mit sich bringen. Neben ernsthaften Erkrankungen wie ein Schwangerschaftsdiabetes kann es zu typischen Beschwerden wie Brustproblemen, Übelkeit, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen oder Wadenkrämpfen kommen.

„Schwangere Frauen achten besonders auf möglichen Nebenwirkungen konventioneller Arzneien und suchen nach Alternativen für die Behandlung der genannten Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Die Fürsorge um das Wohlergehen des ungeborenen Kindes hat hierbei oberste Priorität“, sagt Birgit Weyel, Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD.

Homöopathie lindert Schwangerschaftsbeschwerden
„Wir beobachten, dass andauernde Übelkeit, hormonell bedingte Stimmungsschwankungen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden oder Schlafprobleme häufige Anliegen sind, mit denen sich werdende Mütter an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden“, ergänzt Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. In diesen Fällen sucht die Heilpraktikerin oder der Heilpraktiker die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Darüber hinaus besprechen sie mit den schwangeren Frauen, welche Möglichkeiten sie haben, ihren Lebensstil anzupassen. Viele Schwangere hören heutzutage von sich aus mit dem Rauchen auf und verzichten auf Alkohol. „Ebenso wichtig ist in dieser Zeit allerdings auch eine gesunde Ernährung und mehr Ruhe. Das sind Aspekte, die in der Behandlung beim Homöopathen angesprochen werden und zu denen sie Tipps bekommen“, sagt Birgit Weyel. Auch nach der Geburt können Mütter mit der Homöopathie unterstützt werden, so z.B. bei Brustdrüsenentzündung und Stimmungsbeeinträchtigungen. Anfänglich werden sie dabei oft von Hebammen angeleitet. Diese helfen den Müttern während der Geburt und in den ersten Wochen nach der Entbindung häufig mit homöopathischen Arzneimitteln. Eine wichtige Voraussetzung ist hier jedoch eine qualifizierte Ausbildung in Homöopathie. Im Anschluss übernehmen homöopathisch arbeitende Heilpraktiker oder Ärzte die Behandlung. „Wir machen die Erfahrung, dass Hebammen und Heilpraktiker häufig eng zusammenarbeiten und so die Familien gut durch die Zeit der Familiengründung begleiten“, meint Weyel.

Erfahrung und Expertise sind Voraussetzung
„Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft benötigt Erfahrung und Fachwissen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels oder einer zu hohen Potenz sowie die zu häufige Einnahme des passenden Mittels könnten zu einer überschießenden Reaktion oder ausbleibender Wirkung führen. Deshalb sollten schwangere Frauen auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten“, erklärt Ralf Dissemond. Das gilt auch für die Behandlung von Neugeborenen. Denn auch in dieser Phase kann die Homöopathie beispielsweise bei Schlaf- oder Trinkstörungen, Dreimonatskoliken oder Hautproblemen helfen. Viele Mütter wissen das und sind versucht, ihr Kind in Eigenregie zu behandeln. „Doch davon raten wir ab, denn eine unsachgemäße Eigenmedikation kann beim Kind Symptome kurzfristig verstärken „, warnt Birgit Weyel. „In den Händen erfahrener Therapeuten kann die Homöopathie dagegen wirklich helfen, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen“, zieht Birgit Weyel das Fazit.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu
http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

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Dr. Birgit Weyel
Ansprechpartnerin Öffentlichkeitsarbeit
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD)
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
Tel. +49 (0)6182-787759
E-Mail: bw@vkhd.de

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

14. Internationale Woche der Homöopathie 2018

Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

14. Internationale Woche der Homöopathie

05.04.2018, Ulm – Schwangerschaft: Ein neues Leben entsteht! Für die werdende Mutter ist die Schwangerschaft eine einschneidende Erfahrung im Leben. Sie wird begleitet von der Fürsorge um den heranwachsenden Embryo, den die Eltern vor schädlichen Einflüssen bewahren möchten. Deshalb bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Viele Beschwerden lassen sich in der Schwangerschaft gut homöopathisch behandeln. Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „14. Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Bei den meisten Eltern ist die Vorfreude auf ihr Baby groß – allerdings können die neun Monate bis zur Geburt auch gesundheitliche Probleme für die Frauen mit sich bringen. Neben ernsthaften Erkrankungen wie ein Schwangerschaftsdiabetes kann es zu typischen Beschwerden wie Brustproblemen, Übelkeit, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen oder Wadenkrämpfen kommen.

„Schwangere Frauen achten besonders auf möglichen Nebenwirkungen konventioneller Arzneien und suchen nach Alternativen für die Behandlung der genannten Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Die Fürsorge um das Wohlergehen des ungeborenen Kindes hat hierbei oberste Priorität“, sagt Birgit Weyel, Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD.

Homöopathie lindert Schwangerschaftsbeschwerden
„Wir beobachten, dass andauernde Übelkeit, hormonell bedingte Stimmungsschwankungen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden oder Schlafprobleme häufige Anliegen sind, mit denen sich werdende Mütter an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden“, ergänzt Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. In diesen Fällen sucht die Heilpraktikerin oder der Heilpraktiker die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Darüber hinaus besprechen sie mit den schwangeren Frauen, welche Möglichkeiten sie haben, ihren Lebensstil anzupassen. Viele Schwangere hören heutzutage von sich aus mit dem Rauchen auf und verzichten auf Alkohol. „Ebenso wichtig ist in dieser Zeit allerdings auch eine gesunde Ernährung und mehr Ruhe. Das sind Aspekte, die in der Behandlung beim Homöopathen angesprochen werden und zu denen sie Tipps bekommen“, sagt Birgit Weyel. Auch nach der Geburt können Mütter mit der Homöopathie unterstützt werden, so z.B. bei Brustdrüsenentzündung und Stimmungsbeeinträchtigungen. Anfänglich werden sie dabei oft von Hebammen angeleitet. Diese helfen den Müttern während der Geburt und in den ersten Wochen nach der Entbindung häufig mit homöopathischen Arzneimitteln. Eine wichtige Voraussetzung ist hier jedoch eine qualifizierte Ausbildung in Homöopathie. Im Anschluss übernehmen homöopathisch arbeitende Heilpraktiker oder Ärzte die Behandlung. „Wir machen die Erfahrung, dass Hebammen und Heilpraktiker häufig eng zusammenarbeiten und so die Familien gut durch die Zeit der Familiengründung begleiten“, meint Weyel.

Erfahrung und Expertise sind Voraussetzung
„Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft benötigt Erfahrung und Fachwissen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels oder einer zu hohen Potenz sowie die zu häufige Einnahme des passenden Mittels könnten zu einer überschießenden Reaktion oder ausbleibender Wirkung führen. Deshalb sollten schwangere Frauen auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten“, erklärt Ralf Dissemond. Das gilt auch für die Behandlung von Neugeborenen. Denn auch in dieser Phase kann die Homöopathie beispielsweise bei Schlaf- oder Trinkstörungen, Dreimonatskoliken oder Hautproblemen helfen. Viele Mütter wissen das und sind versucht, ihr Kind in Eigenregie zu behandeln. „Doch davon raten wir ab, denn eine unsachgemäße Eigenmedikation kann beim Kind Symptome kurzfristig verstärken „, warnt Birgit Weyel. „In den Händen erfahrener Therapeuten kann die Homöopathie dagegen wirklich helfen, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen“, zieht Birgit Weyel das Fazit.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu
http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

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Tel. +49 (0)6182-787759
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Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Homöopathie bei Rückenschmerzen – eine individuelle Behandlung

Homöopathie bei Rückenschmerzen - eine individuelle Behandlung

VKHD

12.03.2018, Ulm – Rückenschmerzen zählen zu den Volkskrankheiten: In Deutschland gehen rund 20 Prozent der gesetzlich Versicherten deswegen zum Arzt. Der größere Teil der Betroffenen leidet, ohne therapeutische Hilfe zu suchen. Anlässlich des „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März 2018 weist der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V. (VKHD) darauf hin, dass die Homöopathie mit ihrem individuellen therapeutischen Ansatz eine wirksame und nebenwirkungsarme Behandlungsoption sein kann.

Rückenschmerzen stellen ein gravierendes medizinisches und gesundheitsökonomisches Problem dar. 70 % der deutschen Bevölkerung haben mindestens einmal im Jahr mehr oder weniger starke Rückenschmerzen. Ein Viertel der Betroffenen sucht deshalb einen Arzt auf. In Summe macht das 38 Millionen Arztbesuche pro Jahr wegen Rückenschmerzen und neun Milliarden Euro, die für deren medizinische Therapie ausgegeben werden. Bei zwei von drei Patienten kommt es dabei wiederholt zu Schmerzepisoden mit häufig folgender Chronifizierung. [1]

Die Ursachen für Rückenbeschwerden sind sehr vielfältig. Häufig sind sie unspezifischer Natur, und es ist keine einzelne, abgrenzbare Schmerzursache zu finden. Auch lassen sich die Schmerzen nicht, wie mitunter dargestellt, ausschließlich auf Bewegungsmangel, fehlende Muskulatur oder Übergewicht zurückführen. Es gibt Patienten, die all diese Faktoren nicht vorweisen und trotzdem unter erheblichen Rückenbeschwerden leiden. Bildgebende Verfahren helfen für die Therapie oftmals nicht weiter, da z.B. fast alle Patienten ab einem Alter von 60 Jahren im MRT (Magnetresonanztomographie) Anzeichen degenerativer Veränderungen an der Wirbelsäule zeigen, und zwar unabhängig davon, ob sie unter Rückenschmerzen leiden oder nicht.

Individueller Therapieansatz ist gefordert
„Die Vielfalt an Ursachen und Mechanismen hat zur Folge, dass Rückenpatienten einen individuellen Therapieansatz benötigen“, erklärt die Heilpraktikerin Katja Welsch aus Coburg. Sie behandelt ihre Patientinnen und Patienten schwerpunktmäßig mit Einzelmittel-Homöopathie, die aufgrund ihres individualisierenden Ansatzes sehr gut zur Behandlung von Rückenbeschwerden passt.

„In meiner Praxis habe ich erlebt, dass einige Patienten mit Rückenschmerzen allgemein eine Neigung zu Muskelverspannungen und -verkrampfungen haben, die auch stoffwechselbedingt sein können“, sagt die Homöopathin. „Verschleißerscheinungen und Verlagerungen der Bandscheiben sind seltener die wahre Ursache für Rückenschmerzen als vermutet. Deshalb sollte man auch an alte Verletzungen, z. B. durch Stürze auf das Steißbein, Entzündungen oder Osteoporose an der Wirbelsäule denken. Auch Probleme mit inneren Organen, wie beispielsweise ausstrahlende Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich durch Gebärmuttererkrankungen oder in die Brustwirbelsäule durch Galle- und Lebererkrankungen, sind in Erwägung zu ziehen“, führt Welsch aus. Daneben spielt die psychische und seelische Gesundheit im Kontext von Rückenerkrankungen eine große Rolle. „Viele meiner Patientinnen und Patienten mit Rückenproblemen leiden unter einer starken beruflichen oder familiären Belastung. Sie berichten mir nicht selten von einer Verschlimmerung der Beschwerden in Stress- oder Krisensituationen“, so Welsch.

Mit der Homöopathie steht ein Therapiekonzept zur Verfügung, das bei fast allen genannten Faktoren unterstützend zur Verbesserung der Patienten-Situation führen kann. Das gilt nicht nur für die Rückenprobleme, sondern auch für den Stoffwechsel oder die psychische Verfassung. Hier kann die Homöopathie ihre Wirkung zeigen und zwar sanft und frei von toxischen Nebenwirkungen.

Keine homöopathische Selbstmedikation bei anhaltenden Rückenbeschwerden
„Homöopathinnen und Homöopathen schauen sich den ganzen Menschen an und behandeln die individuellen Beschwerden und Symptome der Kranken“, erklärt Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). „Das gilt auch bei Rückenbeschwerden, vor allen Dingen, wenn sie lange anhalten und chronifizieren. Das erfordert eine entsprechend qualifizierte Ausbildung. Deshalb rät der VKHD von Selbstbehandlungen mit Homöopathie bei Rückenbeschwerden ab. Gerade bei chronischen Erkrankungen müssen erfahrene und gut ausgebildete Homöopathen die Behandlung begleiten“, betont Weyel die Position des Verbandes.

Katja Welsch kann das nur bestätigen. Schon die Anamnese sei eine Kunst für sich. In dem ausführlichen Gespräch und der Untersuchung werden alle Aspekte der Beschwerden erfasst. „Als Homöopathin versuche ich, der Ursache auf den Grund zu gehen und mit der Therapie dort anzusetzen“, erklärt Welsch. „Durch die ausführliche Anamnese kann ich ganzheitlich sämtliche Problemfelder des Betroffenen in die Behandlung mit einbeziehen. Insbesondere bei psychischen Problemen wie Kummer, Ärger oder Überlastung kann ich mit homöopathischen Mitteln die Verarbeitung unterstützen und den Patienten stärken.“ Gerade bei Patienten mit Rückenbeschwerden, bei denen keinerlei körperliche Ursachen auszumachen sind, sollten Therapeuten auf diese psychischen Aspekte achten. „Das kann ein Betroffener aber unmöglich selber leisten“, so die Homöopathin Welsch.

Manuelle Verfahren können die homöopathische Behandlung begleiten
Im Gegensatz zu vielen manuellen Therapieverfahren, die beispielsweise Verspannungen vorübergehend lösen können, arbeitet die Homöopathie nachhaltiger an der Ursache der Entstehung. Die Verfahren schließen sich aber keineswegs aus. Im Gegenteil! Von einer Kombination beider Therapierichtungen kann der Patient oft deutlich stärker profitieren als durch Medikamente zur Schmerzlinderung oder Muskelentspannung.
„Begleitend dazu berate ich meine Patienten in Bezug auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit. Mit diesem ganzheitlichen Konzept erziele ich die besten Ergebnisse bei chronischen Rückenleiden“, sagt Welsch. „Viele meiner Patientinnen und Patienten erhalten so ihre Lebensqualität und -freude zurück, die ihnen zuvor verloren gegangen waren.“

Quelle
– Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Faktencheck Rücken, Gütersloh, 2016. https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Studie_VV_FC_Ruecken_Behandlungsfaelle-Bildgebung.pdf

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: https://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu und
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu

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Heilpraktiker werden – warum?

Das Interesse am Beruf des Heilpraktikers wächst

Heilpraktiker werden - warum?

Gesundheit-Nachrichten zu Heilpraktiker werden, warum

Lindenberg, 08. März 2018. Heilpraktiker werden wollen immer mehr Menschen. Doch warum ist das so, was reizt die Menschen daran? Eine der Hauptmotivationen ist es, helfen zu wollen.

Wachstumsbranche Heilpraktiker werden

Der Zahl der Heilpraktiker in Deutschland ist in den vergangenen zwanzig Jahren deutlich gestiegen. Waren es Ende der 1990er Jahre noch rund 16.000, soll es inzwischen rund 47.000 Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen geben (Stand 2015, Statistisches Bundesamt). Ihre Betätigungsfelder sind vielseitig, entsprechend der Vielfalt der natürlichen Heilverfahren.

Doch warum wollen sie Heilpraktiker werden?

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum immer mehr Menschen Heilpraktiker oder Heilpraktikerin werden wollen. Manche haben selbst eine Krankheit mit alternativen Therapiemethoden überwunden oder bei Nahestehenden beobachtet. Daraus ist der Wunsch entstanden, den Beruf ausüben zu wollen. Für andere ist es ein zweiter Bildungsweg, nach der Elternpause oder in einem zweiten beruflichen Lebensabschnitt. Darunter sind auch viele Menschen, die bereits im Gesundheitswesen tätig sind und zusätzliche eine Heilpraktiker-Ausbildung machen wollen. Auffällig ist bei allen der Wunsch, mehr helfen zu wollen.

Die Redaktion hat sich unter Heilpraktiker-Schülern zu deren Motivation umgehört und befragt. Die Ergebnisse finden sich zusammengefasst auf der Webseite Heilpraktiker werden. Dort gibt es auch ein kostenloses Download zu den wichtigsten Fragen rund um die Heilpraktiker-Ausbildung.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Zukunftsorientiertes Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Im Fokus: Moderne heilpraktische Anwendungen und Therapieverfahren sowie aktuelle Gesetzgebung

Zukunftsorientiertes Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Am Samstag, den 10. März 2018, findet das Naturheilkunde-Symposium in Leipzig statt. Diese Fachveranstaltung des Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. wird um 9.00 Uhr offiziell durch VDH-Präsident Heinz Kropmanns im H4 Hotel, Schongauerstrasse 39, 04329 Leipzig eröffnet und endet gegen 18:00 Uhr. Der Eintritt für das gesamte Vortragsprogramm, den Besuch der begleitenden Industrieausstellung inklusive eines Mittagsimbisses beträgt 5,00 € pro Teilnehmer oder Besucher. Angesprochen sind alle Heilpraktiker/innen, naturkundlich arbeitende Therapeuten sowie Berufsanwärter/innen.

Das Naturheilkunde-Symposium ist eine zukunftsorientierte und praxisnahe Veranstaltung mit Informationen zu berufspolitischen Neuigkeiten, hochqualifizierten Referenten und Vortragsthemen sowie praxisnahen Workshops, einer interessanten Industrieausstellung, wertvollen, berufsorientierten Preisen bei der abschließenden Tombola-Verlosung und einem gemeinsamen, entspannten Mittagsimbiss (auch vegetarisch). Jeder praktizierende Heilpraktiker oder naturheilkundliche tätige Therapeut weiß, was regelmäßige Fortbildung für den Praxisalltag bedeutet; niemand kann und will seine Patienten nach überholtem Wissensstand behandeln. Das Naturheilkunde-Symposium bietet dazu eine angenehme kollegiale Atmosphäre, um vorhandenes Wissen zu erweitern und zu vertiefen, praktische Behandlungsmethoden zu intensivieren und auch kollegiale Kontakte zu knüpfen oder aufzufrischen.

Das Syposiumsprogramm bietet über den Tag verteilt 21 Fachvorträge – von Autoimmunkrankheiten oder adjuvanter Tumorbehandlung, Adipositas oder Metabolischem Syndrom, von Allergie und positiver Wirkung von Pollen bis zum Einsatz der Akupunktur oder einer Eiweißernährung. Neben der Weiterentwicklung heilpraktischer Anwendungen und Therapieverfahren stehen die aktuelle Gesetzgebung und die öffentliche Wahrnehmung des freien Berufs des/der Heilpraktiker/in ebenso auf der Tagesordnung. Diverse Produkt-, Dienstleistungs- und Technikneuheiten der 50 ausstellenden Unternehmen runden das Naturheilkunde Symposiums in Leipzig ab.

Der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) wurde im Jahr 1963 gegründet und zählt mit seinen bundesweit über 3.000 Mitgliedern zu den großen überregionalen Berufsverbänden des Berufsstandes der Heilpraktiker und steht in engem und kollegialen Kontakt zu den anderen beruflichen Gruppierungen. Der VDH hat zur Aufgabe
– den freien Beruf des Heilpraktikers und dessen Nachwuchses in fachlicher und standespolitischer Hinsicht zu födern,
– die Verbandsmitglieder bei der Wahrnehmung ihrer Interessen gegenüber Behörden und gesetzgebenden Körperschaften, sowie gegenüber anderen Verbänden zu unterstützen,
– für ein gutes Verhältnis der Heilpraktiker untereinander und zu den übrigen Berufen des Gesundheitswesens zu sorgen und
– den Fortbestand der naturheilkundlichen Medizin und ihrer Entwicklung und Förderung eines zeitgemäßen Berufsbildes auf der Basis einer in der Tradition verwurzelten Heilkunde zu sichern.

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Heilpraktiker werden – ein Beruf mit Zukunft?

Mit einer qualifizierten Ausbildung gut gerüstet für den Praxisalltag

Heilpraktiker werden - ein Beruf mit Zukunft?

Gesundheit-Nachrichten zu Heilpraktiker werden

Lindenberg, 15. Februar 2018. Der Beruf des Heilpraktikers gerät immer wieder in die Schlagzeilen. Nach jedem Skandal fordern Kritiker dessen Abschaffung. Dabei liegt in diesem Beruf eine Zukunftschance, wenn man qualifizierte Ausbildungen fördert. Die Redaktion stellt ein Beispiel vor.

Hintergründe zur Heilpraktiker-Diskussion

Haftungsfälle unter Heilpraktikern sind eher selten. Trotzdem geht nach jedem Skandal ein Aufschrei durch die Medien. Der Grund dürfte vor allem darin liegen, dass es im Gegensatz zur Arztausbildung keine verbindlichen gesetzgeberischen Ausbildungsregeln gibt, um Heilpraktiker zu werden. Dafür sind jedoch die Prüfungen der inzwischen meisten Gesundheitsämter besonders streng. Hohe Durchfallquote zeigen, hier wird keinem etwas geschenkt. Wer diesen harten Prüfungen standhält, hat etwas geleistet. Gerade die jüngeren Absolventen sollten daher keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellen. Von Ausnahmen einmal abgesehen, die es natürlich überall gibt, und die für den Berufsstand nicht repräsentativ sind.

Heilpraktiker werden, mit qualifizierter Ausbildung zur Qualitätssicherung

Es kann dahingestellt bleiben, ob vor diesem Hintergrund eine staatliche Reglementierung der Ausbildung notwendig ist. Viel entscheidender ist: wer eine qualifizierte Ausbildung macht, ist sehr gut gerüstet für die Prüfung und für den Praxisalltag. Ein Beispiel dafür ist die Heilpraktiker-Ausbildung der Paul-Schmidt-Akademie. Wer dort Heilpraktiker werden will, wird über einen Zeitraum von zwei Jahren intensiv geschult. Sowohl vor Ort in den Schulen als auch unterstützt von einem intelligenten internetbasierten Lernsystem. Damit der Heilpraktiker-Anwärter auch wirklich optimal vorbereitet ist, gibt es einen besonders starken Praxisbezug. Die seit Jahren hohe Bestehens-Quote der Absolventen der Paul-Schmidt-Akademie bestätigt die Qualität dieses Lernsystems. Die Redaktion hat eine Absolventin und heute erfolgreiche Heilpraktikerin zu ihren Erfahrungen befragt. Mehr dazu in diesem Beitrag: Ich wollte mehr tun, um zu helfen.

Vor diesem Hintergrund ist Heilpraktiker werden ein Beruf mit Zukunft. Auch dann, wenn der Gesetzgeber sich zu Ausbildungsregularien entschließt. Das hier vorgestellte System könnte dafür vorbildlich sein.

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Organ Meditation – Ein eBook von Rainer Suda

Wie jeder Mensch auf seine inneren Organe heilend einwirken kann

Organ Meditation - Ein eBook von Rainer Suda

Rainer Suda in seiner Praxis in Oldenburg

Diplom-Biologe und Heilpraktiker Rainer Suda aus Oldenburg hat eine faszinierende Möglichkeit entwickelt, wie jeder Mensch mit seinen inneren Organen in Kontakt treten und sie zur Heilung anregen kann.

Im ersten Schritt empfiehlt er spezielle Tees aus der Apotheke. Mit ihnen wird die Organ Meditation eingeleitet.

„Die Tees haben den großen Vorteil, dass sie jederzeit anstelle oder neben anderen Getränken eingenommen werden und die inneren Organe ganz allmählich auf die Gesundung vorbereiten“, erklärt Rainer Suda. Tees hätten kaum Nebenwirkungen und lassen sich geschmacklich den individuellen Wünschen der Menschen anpassen.

Für alle inneren Organe schlägt der studierte Biochemiker spezielle Tee-Rezepte vor, die einfach in der Apotheke bestellbar sind.

In einen zweiten Schritt empfiehlt Rainer Suda spezielle Haltungsübungen, mit denen Verspannungen allmählich gelöst werden. Sie sind leicht einzuüben und werden auf dem Bett oder auf dem Sofa ohne große Anstrengung ausgeführt.

Die dritte Möglichkeit, auf die eigenen inneren Organe einzuwirken, sind Meditationen. Für jedes Organ hat Rainer Suda eine bestimmte Formel entwickelt, die wie ein Mantra immer wieder im Stillen aufgesagt wird und auf diese Weise allmählich ihre Wirkung entfaltet.

„Bei meiner Organ Meditation handelt es sich um keine Hauruck-Therapie, sondern um einen allmählichen Prozess der Annäherung an unsere inneren Organe“, erläutern Rainer Suda die Vorgehensweise. Deshalb gäbe es auch keine schnellen Heilungsprozesse über Nacht, sondern einen allmählichen Prozess der Gesundung. Dafür hat diese Art der Heilung eine lang andauernde, nachhaltige Wirkung.

„In den meisten Fällen wirkt sich diese Form der Selbsttherapie auf den ganzen übrigen Körper heilsam aus“, verspricht Heilpraktiker Suda. Die Organ Meditation ist für alle Menschen anhand des bei Amazon Kindle Edition erschienenen eBooks selbst einzustudieren. Es hat über 200 Seiten, kostet nur 9,99 Euro und ist auf jedem Smartphone lesbar. https://www.amazon.de/ORGAN-MEDITATION-Buch-Hilfe-Selbsthilfe-ebook/dp/B078R8PN7L/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1517754952&sr=8-1&keywords=Rainer+Suda#customerReviews

Rainer Suda steht per E-Mail oder per Telefon 0441 – 601 701 mit persönlichen Hinweisen während seiner Sprechzeiten zur Verfügung. Bei Besuchen in seiner Praxis in Oldenburg wird um Voranmeldung gebeten, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden. http://www.heilpraktiker-suda.de/kontakt/

Moderne Naturheilkunde
Neu im Praxisangebot: Passives Kreislauftraining nach Schiele und Organ Meditation.

Seit 1994 der Gesundheitscoach an Ihrer Seite.
Innovative Diagnostik und Therapieformen in Kombination mit klassischen Naturheilverfahren.
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Kontakt
Naturheilpraxis
Rainer Suda
Lagerstr. 48
26125 Oldenburg
0441 – 60 17 01
suda.bowtech@t-online.de
http://www.heilpraktiker-suda.de/

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Wirkung von Wärme

Für verschiedene Erkrankungen ist die Wirkung der Wärmetherapie in hochrangigen medizinischen Fachzeitschriften gut belegt. Dabei liegen die Schwerpunkte in der Behandlung von Schmerzen und in der unterstützenden Behandlung von Krebs.

Zudem sind bei einer Wärmetherapie kaum Nebenwirkungen zu erwarten. Selbst bei einer Ganzkörperhyperthermiebehandlung bis zu einer Temperatur von 41,4 °C rektal traten bei 46 Patienten, von denen die meisten an Krebs oder Prostatitis litten, nach insgesamt 479 Behandlungen keine schädigenden Nebenwirkungen auf (Heckel und Heckel 1979).

Behandlung von Schmerzen

In einer Übersicht wurden drei Effekte der Wärme aufgeführt, die zu einer Verringerung von Schmerzen führen (Chandler et al. 2002):

1. Hitze stimuliert die Thermorezeptoren in der Haut und im tieferen Gewebe. Dies kann die Schmerzen durch Schließen des Angusssystems im Rückenmark reduzieren.

2. Hitze reduziert Muskelkrämpfe durch Minimierung der Erregbarkeit und Verringerung der Spannung in den Muskel-Trigger-Punkten.

3. Durch das Erwärmen von Gelenken wird die Viskosität der Gelenkflüssigkeit vermindert, was eine schmerzhafte Steifheit während der Bewegung verringert und die Beweglichkeit erhöht.

Ferne Infrarotstrahlung stellt einen Teilbereich des elektromagnetischen Spektrums dar, die wegen seiner biologischen Effekte von besonderem wissenschaftlichen Interesse ist. Für verschiedene Erkrankungen stellt Infrarotstrahlung eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit dar (Vatansever und Hamblin 2012).

Nachgewiesen wurde die Wirkung von Infrarot-Strahlung zur Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen (Ansari et al. 2014, Ervolino und Gazze 2015, Gale et al. 2006). In einer vergleichenden Studie konnten Rückenschmerzen durch eine Wärmebehandlung sogar effektiver gelindert werden, als durch Schmerzmittel wie Ibuprofen (Nadler et al. 2002). Eine Wärmebehandlung erwies sich als vorteilhaft bei der Behandlung von milder Arthritis und nicht-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen (Berliner 1999).

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Moderne Hexenjagd oder was? Der freie Beruf des Heilpraktikers steht in der Diskussion

Haftpflichtversicherungen bestätigen Arbeit des Heilpraktikers

Moderne Hexenjagd oder was? Der freie Beruf des Heilpraktikers steht in der Diskussion

Union Deutscher Heilpraktiker LV Hessen

Wieder einmal gibt es ein Rascheln im Blätterwald: ein Münsteraner Memorandum einer Gruppe von vorwiegend theoretisch arbeitenden Gesundheitsexperten fordert: Der Heilpraktiker soll weg! Üblicherweise ist es wohl auch für Theoretiker notwendig, Argumente real zu untermauern, indem sie das, was sie beurteilen, zuerst einmal gründlich studieren. Dazu gehören sollten nicht nur theoretische Betrachtungen sondern in diesem Fall auch praktische wie persönliche Gespräche mit Betroffenen – Heilpraktikern und deren Patienten. Das hat bisher jedoch und leider nicht stattgefunden. Eine ganze Berufsgruppe nicht nur zu beurteilen, sondern zu diffamieren und zu verunglimpfen ohne echte Informationen – ist das wirklich wissenschaftlich denkenden Menschen adäquat?

Wie kann man einen Beruf beurteilen, ohne ihn zu kennen oder mit seinen Vertretern in einen Dialog zu treten? Stattdessen schallt sogar der Ruf nach Abschaffung eines ganzen Berufstandes, eines etablierten Bausteins unseres Gesundheitssystems, der die öffentliche Gesundheitsversorgung sogar nachweisbar stark entlastet! Tausende Menschen suchen den Weg zum Heilpraktiker. Sie sind bereit, dies aus offensichtlich guten Gründen aus der eigenen Tasche zu bezahlen, um ihre Arbeitskraft für unser Gesamtwohl mit guten Mitteln und Methoden zu erhalten.

Übrigens: die politische Absicht, den Beruf des Heilpraktikers abschaffen zu wollen, ist nicht neu. Im Jahr 1939 wurde das Heilpraktikergesetz in einer Zeit des totalitären Denkens mit dem Ziel erlassen, ihm den Garaus zu machen. Will unsere Gesellschaft wirklich dahin wieder zurück?

Oder wollen wir vielleicht alles staatlich reglementiert wissen? Wird hier ein vermeintlicher Patientenschutz missbraucht, um patientenferne Interessen zu verschleiern? Ein Beruf, der sich selbst reguliert und von der Mehrheit der Bevölkerung gewollt ist, soll plötzlich nicht mehr in unsere freie Gesellschaft passen?

Das Können und das Wissen der Heilpraktiker genießt hohes Ansehen auch unter kritischen und gebildeten Menschen. Die Heilpraktiker bewähren sich jährlich mit etwa 30 Millionen Patientenkontakten. Die Patienten sehen, dass sich die Heilpraktiker wie andere Berufe auch an ihren gesetzlichen Regeln und Vorgaben ausrichten. Und, die gesetzlichen Beschränkungen ihrer Arbeit sind zu recht größer als die eines Arztes. Warum auch nicht, schließlich hat der Heilpraktiker eine andere Ausbildung und andere Behandlungsmethoden. Dessen sind sich Patienten bewusst, ja sie suchen das, sie fragen genau danach. Die Grenzen der Behandlungsmöglichkeiten sind eindeutig gesetzlich geregelt, das ist gut so und soll auch so bleiben. Sie werden in keiner Hinsicht in Frage gestellt.

Heilpraktiker wissen, was der Beruf verlangt. Ihre Mitgliedsverbände arbeiten intensiv an der guten Qualität ihrer Mitglieder, freiwillig und selbstregulierend. Sie entwickelten in den unterschiedlichsten Bereichen Qualifizierungsmöglichkeiten durch Fortbildungen, z.B. entwarfen sie bereits Anfang des Jahres 2000 einen Hygieneplan, als das Thema Hygiene noch lange nicht im Focus der Öffentlichkeit stand. Außerdem empfehlen sie eine Ausbildung von etwa 3 Jahren (auch wenn anderes gebetsmühlenartig immer wieder behauptet wird). Darauf haben sie ihre Ausbildungen abgestimmt und die Gesundheitsämter überprüfen die Kenntnisse nach bewährten und immer weiter entwickelten gesetzlichen Vorgaben. Erst nach der staatlichen Zulassung zum Heilpraktiker beginnen die Jahre der Spezialisierung z.B. Akupunktur, Homöopathie usw.

Haftpflichtversicherungen haben bestätigen des Heilpraktikern, dass die bisher entstandenen Schäden in Heilpraktikerpraxen seit Jahrzehnten banaler Natur sind – und das bei mittlerweile 40.000 Heilpraktikern. Vor Irrtümern oder Fehlern ist leider keine Berufsgruppe gefeit. Die Heilpraktiker arbeiten sorgfältig und umsichtig in ihrer Praxis. Wir hinterfragen also ernsthaft die Sinnhaftigkeit dieser modernen Hexenjagd. Zusammenfassend nehmen wir das Münsteraner Memorandum wohlwollend als interessante Ansicht zur Kenntnis.

Monika Gerhardus. Dr. rer. nat. Klaus Zöltzer
1. Vorsitzende. 2. Vorsitzender

Der Landesverband Hessen ist einer von 10 Landesverbänden der Union Deutscher Heilpraktiker e.V. (UDH). Seit rund 40 Jahren vertritt er als Berufsverband die Interessen seiner hessischen Mitglieder und bietet neben Service-Leistungen umfassende fachlich qualifizierte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für den Praxisalltag.
Der Heilpraktiker übt die Heilkunde als Freier Beruf eigenverantwortlich aus. Seine Tätigkeit zur Feststellung, Linderung und Heilung von Krankheiten gründet auf Vorstellungen und Verfahren aus der Tradition der Naturheilkunde, die sich in Diagnostik und Therapie am Ganzheitsprinzip orientiert. Damit unterliegt die Naturheilkunde des Heilpraktikers grundsätzlich weder Zeitströmungen noch Systemzwängen; wissenschaftlich gesicherte Forschungsergebnisse und Erkenntnisse fließen laufend in die Ausübung seiner Tätigkeit mit ein.

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