Tag Archives: Heilpraktiker

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„Erkrankungen und ihre Ursachen: Umwelt, Schicksal, Gene oder Lebensweise?“

14. Heilpraktiker-Symposium im Congress Park Hanau am 24. November

"Erkrankungen und ihre Ursachen: Umwelt, Schicksal, Gene oder Lebensweise?"

Union Deutscher Heilpraktiker – LV Hessen

Unter dem Schwerpunktthema „Erkrankungen und ihre Ursachen: Umwelt, Schicksal, Gene oder Lebensweise?“ findet das diesjährige 14. Heilpraktiker-Symposium am Samstag, den 24. November 2017, von 9.00 bis 17.00 Uhr im Congress Park Hanau (CPH), Schlossplatz 1, 63450 Hanau, statt. Die Veranstalter, die Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) Landesverband Hessen e.V. und der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH), sprechen mit dem Fachsymposium naturheilkundlich tätige Therapeuten und Heilpraktiker in Ausbildung an. Insbesondere die Diagnostik und Therapiemöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht werden in Workshops und durch die Aussteller der begleitenden Industrieausstellung präsentiert.

Ursachen von Erkrankungen können sehr vielseitig sein; die Naturheilkunde und deren Behandlungsformen und Heilmittel sind in der Bevölkerung weiterhin sehr beliebt und akzeptiert. Auch im digitalen Zeitalter genießen traditionelle Heilverfahren vom Fasten über Massagen bis hin zu Heilpflanzen das Vertrauen der Patienten. Die ganzheitlichen Behandlungskonzepte des Heilpraktikers haben deshalb einen unschätzbaren Wert innerhalb unseres Gesundheitssystems und leisten auch weiterhin einen wertvollen Beitrag zur allgemeinen Gesundheitsversorgung. Der Heilpraktiker übt die Heilkunde als freien Beruf eigenverantwortlich aus. Seine Tätigkeit zur Feststellung, Linderung und Heilung von Krankheiten gründet auf Erkenntnissen und Verfahren aus der Tradition der Naturheilkunde, die sich in Diagnostik und Therapie am Ganzheitsprinzip orientiert. Damit unterliegt die Naturheilkunde des Heilpraktikers grundsätzlich weder Zeitströmungen noch Systemzwängen; wissenschaftlich gesicherte Forschungsergebnisse und Erkenntnisse fließen laufend in die Ausübung seiner Tätigkeit mit ein.

Die Bundesverbände Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) und Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH) gehören zu den mitgliederstärksten Berufsvertretungen für den freien Beruf des Heilpraktikers in Deutschland. Das Hanauer Heilpraktiker-Symposium hat sich nicht nur deshalb seit seiner Premiere im Jahr 2005 zu einer festen Einrichtung im Aus- und Fortbildungskalender in Hessen entwickelt und setzt informative Impulse für die Arbeit in der täglichen Naturheilkundepraxis.

Der Landesverband Hessen ist einer von 10 Landesverbänden der Union Deutscher Heilpraktiker e.V. (UDH). Seit rund 40 Jahren vertritt er als Berufsverband die Interessen seiner hessischen Mitglieder und bietet neben Service-Leistungen umfassende fachlich qualifizierte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für den Praxisalltag.
Der Heilpraktiker übt die Heilkunde als Freier Beruf eigenverantwortlich aus. Seine Tätigkeit zur Feststellung, Linderung und Heilung von Krankheiten gründet auf Vorstellungen und Verfahren aus der Tradition der Naturheilkunde, die sich in Diagnostik und Therapie am Ganzheitsprinzip orientiert. Damit unterliegt die Naturheilkunde des Heilpraktikers grundsätzlich weder Zeitströmungen noch Systemzwängen; wissenschaftlich gesicherte Forschungsergebnisse und Erkenntnisse fließen laufend in die Ausübung seiner Tätigkeit mit ein.

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Heilpraktiker-Abrechnung und Steuererklärung einfach per Klick erledigt

Wie Digiprax den Praxisalltag erleichtert

Heilpraktiker-Abrechnung und Steuererklärung einfach per Klick erledigt

Gesundheit-Nachrichten zu Digiprax

Lindenberg, 14. November 2018. Heilpraktiker wollen in erster Linie voll und ganz für ihre Patienten da sein. Deshalb ist für sie die Abrechnung, die Buchhaltung und die Steuererklärung bislang eher eine lästige Angelegenheit. Dass es auch Spaß machen kann, dafür steht die innovative Software Digiprax.

Anwendende Heilpraktiker können sich auf einen entspannten Jahresabschluss freuen. Der Grund zur Freude: die Buchhaltung und das gesamte Geschäftsjahr lassen sich jetzt ganz einfach per Knopfdruck abschließen. „Sogar die Steuererklärung können ihre Nutzer theoretisch am zweiten Januar abgeben“, sagt die Entwicklerin Gisela Daub. Wird Digiprax konsequent über das Jahr genutzt, werde die Jahresauswertung ganz automatisch durch einen Klick erzeugt.

Doch das ist nur einer der herausragenden Vorteile.

Digiprax hat noch viel mehr zu bieten. Mithilfe von sogenannten Analogtexten lassen sich die durchgeführten Leistungen kinderleicht den Gebührenziffern zuordnen. Auch solche, die bislang noch nicht explizit im Gebührenverzeichnis geregelt sind, wie beispielsweise zur Bioresonanz. Das bisher übliche und mühsame Suchen der richtigen Abrechnungsziffern hat damit ein Ende. Das System liefert vollautomatisch Lösungsvorschläge. Mehr noch, erhöht es die Chance, dass die Abrechnungen von den Versicherungen und Beihilfestellen erstattet werden. Es gehen keine Leistungsvergütungen mehr verloren und die Anwender ersparen sich die Peinlichkeit fehlerhafte Abrechnungen. Gisela Daub schätzt die Mehrerlöse aus verbesserten Abrechnungen auf bis zu 30 Prozent.

Digiprax bietet Transparenz auf ganzer Linie. Dazu gehört auch, dass man die Software kostenfrei testen kann. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com.

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Neue Generation der Hautpflege auf der COSMETICA Berlin

Neue Generation der Hautpflege auf der COSMETICA Berlin

Die Hautpflege-Serie „ibiotics“ von BELANO medical auf der Kosmetik-Messe COSMETICA in Berlin

Berlin, 12. November 2018 – Auf der Kosmetik-Fachmesse COSMETICA Berlin, die am 17. und 18. November auf dem Messegelände am Funkturm stattfindet, präsentiert die BELANO medical AG eine neue Generation biobasierter Kosmetik für die professionelle Hautpflege. Vorgestellt wird unter anderem die Hautpflege-Serie ibiotics, die sich direkt an Verbraucher und darüber hinaus an professionelle Kosmetikstudios, Heilpraktiker und Dermatologen richtet.

Der Wirkstoff in dieser Hautpflege ist ein Extrakt natürlicher Milchsäurebakterien, der über die gezielte Re-Balancierung der Hautflora die Selbstheilungskräfte der Haut aktiviert. Durch dieses Wirkprinzip unterscheiden sich die Produkte von herkömmlicher Hautpflege anderer Anbieter. Die Extrakte werden mit Hilfe moderner biotechnologischer Verfahren gewonnen und nutzbar gemacht. Auch die übrigen Bestandteile der Produkte sind biologisch und ohne Allergiepotential, damit eignet sich „ibiotics“ auch für die natürliche Pflege bei trockener Haut, Juckreiz oder anderer Problemhaut.

Auf der COSMETICA Berlin: Halle 18, Stand A 165.

Über die BELANO medical AG:
Die BELANO medical AG ist aus dem Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hervorgegangen. Sie nutzt die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie zum Beispiel der Evonik Nutrition & Care GmbH.

Die BELANO medical AG ist aus dem Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hervorgegangen. Sie nutzt die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie zum Beispiel der Evonik Nutrition & Care GmbH.

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Welt-Psoriasistag 2018: Homöopathie bei Schuppenflechte

Welt-Psoriasistag 2018: Homöopathie bei Schuppenflechte

VKHD

25.10.2018, Ulm – In Deutschland sind etwa 2 Millionen Menschen von Schuppenflechte (Psoriasis) betroffen. Sie leiden häufig stark unter der chronischen Erkrankung und den quälenden Symptomen. Der Verband Klassischer Homöopathen Deutschland e.V. (VKHD) erinnert anlässlich des Welt-Psoriasistages am 29. Oktober 2018 daran, dass die Homöopathie erfahrungsgemäß im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung die Symptome einer Psoriasis lindern und die Lebensqualität der Patienten verbessern kann.

Rund 1,5-2 % der Menschen in westlichen Industrienationen leiden unter Psoriasis, der sogenannten Schuppenflechte, die meisten davon unter der sogenannten Psoriasis vulgaris (80 %). Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die mit der Entzündung bestimmter Hautstellen und einer beschleunigten Produktion von Hautzellen einhergeht. Die scharf begrenzten und schuppenden Hautrötungen werden häufig von starkem Juckreiz begleitet. Die Herde treten meistens am Kopf, an den Ellenbogen, Kniekehlen, hinter den Ohren, am Bauchnabel und am Gesäß auf. Es können aber auch Hände und Füße betroffen sein. Die Veranlagung zur Psoriasis wird vererbt. Häufig lösen Faktoren wie Infekte, Verletzungen der Haut, Stressbelastungen, Alkohol oder Medikamente die Krankheitsschübe aus. Die Lebensqualität der Betroffenen ist durch die Schuppenflechte massiv beeinträchtigt und der Leidensdruck ist oft sehr hoch, zumal es nicht selten aufgrund der Hauterscheinung zu einer psychosozialen Stigmatisierung kommt.

Patienten auf der Suche nach verträglichen Therapien
Psoriasis an sich gilt als unheilbar und die Standardtherapie zielt daher darauf ab, die belastenden Symptome einzudämmen. Allerdings sind viele Patienten mit den gängigen Therapien nicht zufrieden. Entweder zeigen diese nicht den gewünschten Effekt, oder sie werden von zum Teil starken Nebenwirkungen begleitet. Das hat Einfluss auf die Therapietreue der Patienten: Viele setzen ihre Medikation frühzeitig ab. Patienten suchen daher nach nebenwirkungsarmen und gut verträglichen Therapieoptionen, und viele von ihnen wenden sich der Homöopathie zu. Diese stellt tatsächlich in vielen Fällen eine geeignete Behandlungsoption bei Schuppenflechte dar. „Aufgrund der vielfältigen Hauterscheinungen und begleitenden Symptome brauchen Patienten mit Schuppenflechte einen individuellen Therapieansatz „, erklärt der Heilpraktiker Stefan Reis aus Mülheim an der Ruhr. Er behandelt viele Patientinnen und Patienten mit Einzelmittel-Homöopathie, die sich aufgrund ihres individualisierenden Ansatzes sehr gut zur Behandlung bei Psoriasis eignet. Allerdings weist Reis aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung auch darauf hin, dass im Falle einer homöopathischen Therapie allen Beteiligten klar sein muss, dass die Homöopathie diese Krankheit ebenfalls nicht ursächlich heilen kann. „Vielmehr kann die homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß in der Mehrzahl der Fälle zu einer Verbesserung der Symptome und Beschwerden beitragen oder Latenzphasen bewirken. Doch es kann immer wieder zu Rückschlägen kommen. Die Behandlung eines an Psoriasis leidenden Menschen ist in der Regel eine langfristige Angelegenheit. Patient wie Therapeut müssen sich dieser Tatsache bewusst sein, dann bleiben ihnen viele Enttäuschungen erspart“, meint Stefan Reis.

Die Symptomkonstellation führt zum passenden homöopathischen Arzneimittel
Charakteristisch für die homöopathische Behandlung ist, dass Patienten mit derselben Erkrankung ganz unterschiedliche homöopathische Arzneien zur Behandlung erhalten. Das liegt daran, dass Homöopathen sich an den individuellen Symptomen der Patienten orientieren. Bei Menschen mit Schuppenflechte gibt es z.B. solche, die stark unter Juckreiz leiden. Manchmal brennen die betroffenen Hautstellen nach dem Kratzen, bei anderen Patienten tun sie das nicht. Wiederum andere Betroffene haben gar keinen Juckreiz. Der Homöopath fragt deshalb sehr genau nach Symptomen, Beschwerden, Vorlieben, Gemütsverfassung und weiteren Veränderungen. Diese Informationen führen ihn zum passenden homöopathischen Arzneimittel.

Die hohe Kunst der Mittelwahl
Die Psoriasis-Therapie ist anspruchsvoll, erläutert Reis an einem Beispiel. „Einige Psoriasis-Patienten leiden unter Gelenk- oder auch Augenentzündungen, die sich nach meiner Erfahrung ebenfalls gut homöopathisch behandeln lassen. Ich benötige dazu jedoch häufig sogenannte „Zwischenmittel“. Konkret heißt das, ich muss das für den chronischen Zustand ausgewählte Arzneimittel absetzen und ein für den akuten Zustand, also in diesem Fall die akute Entzündung des Gelenks oder der Augen, passendes Arzneimittel verabreichen. Nach Abklingen der akuten Entzündung kann ich für die Behandlung der chronischen Schuppenflechte auch nicht einfach wieder das „chronische“ Mittel verwenden. Vielmehr muss ich die Symptomatik des Patienten noch einmal genau erfragen. Auch in Phasen akuter Verschlimmerung der Psoriasis-Symptomatik können andere homöopathische Arzneimittel, als die für die „chronische“ Behandlung, angezeigt sein. Manchmal brauche ich dann einfach etwas Zeit, um diese homöopathischen Arzneien zu finden. Dann finde ich es verständlich, wenn Patienten in diesen Situationen Kortikoide in Form von Salben oder Cremes anwenden. Der Schub ebbt dann rasch ab und ich kann zur Behandlung des chronischen Leidens zurückkehren.“

Psyche und Hautpflege werden mit berücksichtigt
Studien bestätigen einen Zusammenhang zwischen der Psyche und körperlichen Erkrankungen. Stefan Reis kann das bestätigen: „Bei Psoriasis-Patienten kann ich regelmäßig beobachten, dass das Hautbild stark von der psychischen Verfassung der Patienten beeinflusst wird, und zwar in negativer wie positiver Hinsicht. So versuche ich neben der homöopathischen Behandlung, die diesen Umstand berücksichtigt, die Patienten u.a. in Hinblick auf eine Stressreduktion oder den Umgang mit Stress anzuleiten.“ Dafür bieten sich psychotherapeutische Verfahren an, die sich hervorragend mit der Homöopathie kombinieren lassen.

Die Hautpflege spielt bei Patienten mit Schuppenflechte eine wichtige Rolle, daher berät Stefan Reis seinen Patienten auch zu diesem Thema. Die Auswahl an Pflegeprodukten auf dem Markt ist groß, und was dem einen Patienten hilft, muss einem anderen keineswegs auch gut tun. „Ich habe beobachtet, dass mineralölfreie Produkte, möglichst mit einem BIO-Zertifikat, verträglicher sind als andere“, sagt Reis.

Keine homöopathische Selbstmedikation bei Psoriasis
„Wie geschildert, schauen sich Homöopathen den ganzen Menschen an und behandeln die individuellen Beschwerden und Symptome der Kranken – auch bei Schuppenflechte“, erklärt Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). „Das braucht im Regelfall Zeit, eine entsprechende Ausbildung und ist auch nicht mit der Gabe eines einzigen Mittels getan. Der VKHD rät deshalb ausdrücklich von Selbstbehandlungen mit Homöopathie bei Schuppenflechte ab. Bei chronischen Erkrankungen wie der Psoriasis müssen versierte und gut ausgebildete Homöopathen die Behandlung begleiten“, betont Weyel die Position des Verbandes.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: https://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter https://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter https://homoeopathie-qualitaet.de/therapeuten/

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Neue Heilpraktiker-Abrechnungssoftware im Gespräch

Interview mit Digiprax-Entwicklerin Gisela Daub

Neue Heilpraktiker-Abrechnungssoftware im Gespräch

Interview zur neuen Heilpraktiker-Software Digiprax

Lindenberg, 20. September 2018. In den letzten Wochen ist die Abrechnungssoftware für Heilpraktiker Digiprax an den Start gegangen. Dazu ein Gespräch unseres Redaktionsmitgliedes Michael Petersen mit der Projektleiterin Gisela Daub.

Frau Daub, Sie haben mit Ihrer über 20-jährigen Erfahrung Digiprax entwickelt. Was genau ist Digiprax?

Gisela Daub: Digiprax ist ein umfassendes webbasiertes Praxisprogramm ausschließlich für Heilpraktiker. Von der Erstaufnahme eines Patienten über die Abrechnung seiner Behandlungen bis zu den gesetzlich vorgeschriebenen kaufmännischen Notwendigkeiten eines Freiberuflers werden alle Arbeitsschritte erfasst, miteinander verknüpft und automatisch bereitgestellt. Das Programm enthält all das, was mir an Notwendigkeiten, Fragen und Problemen während meiner mehr als 20 jährigen Beratung von Heilpraktikern begegnet ist. Mit Hilfe meines Sohnes Felix, der durch seinen Beruf Erfahrung im Aufbau digitaler Unternehmen hat, konnte Digiprax als umfassendes webbasiertes Praxisprogramm entstehen.

Eine Abrechnungssoftware hört sich erst einmal unspektakulär an. Was ist das Besondere, was unterscheidet sie von anderen Lösungen?

Gisela Daub: Digiprax wendet sich in erster Linie an Heilpraktiker, die ihren Arbeitstag mit ihrer naturheilkundlichen Tätigkeit ausfüllen und die notwendige Verwaltungsarbeit so zeitsparend wie möglich, aber dennoch effektiv erledigen wollen – und die zur Einschulung keinen Laptop, sondern noch eine Schultüte bekommen haben, sich also nicht „intuitiv“ in ein kompliziertes Computer-Programm vertiefen wollen oder können. Das bedeutet, in Digiprax sind alle Arbeitsschritte einfach und übersichtlich dargestellt, es gibt keine „computerchinesischen“ Fachbegriffe und keine schwer verständlichen Symbole. Bei Digiprax gibt es lediglich zwei miteinander verbundene Arbeitsebenen (Patientenverwaltung und Praxisverwaltung), die sehr übersichtlich angeordnet und gekennzeichnet sind. In diesen beiden Ebenen agiert der Anwender, weitgehend unterstützt von automatisierten Arbeitsschritten. Dazu wurde das magere, gültige Gebührenverzeichnis GebüH85 für Digiprax um ca. 100 analoge Vorschläge erweitert. Damit können Behandlungen erfasst und abgerechnet werden, die es vor 30 Jahren noch gar nicht gab – das derzeit gültige Gebührenverzeichnis ist von 1985!

Auf den Punkt gebracht: Welchen besonderen Nutzen hat der Anwender?

Gisela Daub:
– Mit Digiprax kann man überall arbeiten, wo man einen Internetzugang und ein internetfähiges Endgerät hat. Das Programm muss nicht installiert werden, die aktuellen Daten sind immer präsent und nicht örtlich an die Praxis gebunden.
– Der Anwender kann dabei mit einem Gebührenverzeichnis arbeiten, welches um ca. 100 Analogtexte auf nun 250 Ziffern erweitert wurde.
– Den Ziffern wurde jeweils ein Hinweis zu ihrer Einsatzfähigkeit, bzw. Erstattungsfähigkeit durch private Versicherer und die Beihilfestellen von Bund und Ländern, hinzugefügt. Nicht jede Ziffer ist erstattungsfähig, manche nicht mit einer anderen am selben Behandlungstag oder nur unter bestimmten Bedingungen.
– Diese möglichen und zum Teil auch notwendigen Zusatztexte sind aufgelistet und können in die Patientenrechnung übernommen werden.
– In allen Abrechnungsprogrammen, die ich kenne, gibt es einen alphabetischen Diagnosekatalog zum Auswählen. In unserem Programm Digiprax sind die Diagnosen zur leichteren Verwendbarkeit eingeteilt in 15 Behandlungsgebiete und darin alphabetisch sortiert. (Von Allergien über Bewegungsapparat, Herz/Kreislauf usw. bis zu Stoffwechsel/Immunsystem und Verdauungssystem). Die Diagnosen kann man übernehmen oder auch andere Diagnosen wählen oder hinzufügen.
– Informative Abrechnungsbeispiele zu verschiedenen Behandlungen – wiederum sortiert nach den 15 Behandlungsgebieten – können ebenfalls in die Patientenrechnung übernommen und dort entsprechend der eigenen Leistung verändert werden.
– Kurz: Es ist alles nachvollziehbar enthalten, was eine optimale Patientenrechnung ermöglicht.
– Das Gleiche gilt für den Verwaltungsteil von Digiprax in der Arbeitsebene Praxisverwaltung: Ein minimaler Arbeitseinsatz führt zu einer vollständigen Buchhaltung.
– Zusätzlich zeigt sich in beiden Ebenen informativ eine statistische Übersicht: zum einen über den Aufbau der praxiseigenen Patientenstruktur, zum anderen über die Umsatzentwicklung der Praxis.

Wie kompliziert ist die Anwendung?

Gisela Daub: Ich habe mich bemüht, die Anwendung so einfach und übersichtlich wie möglich zu gestalten – eine Herausforderung für die Programmierer. Zudem wird jedem Programm ein dreiseitiger Leitfaden hinzugefügt mit einigen Erläuterungen. (Eine umfangreiche Gebrauchsanweisung ist für Digiprax nicht erforderlich – meine Erfahrung ist: je dicker die Beschreibung, desto komplizierter das Beschriebene.)
Digiprax mit seinen zwei Arbeitsebenen ist ganz einfach zu bedienen:

Die Arbeitsebene Patientenverwaltung enthält 7 Arbeitsfelder, sinnvoll verknüpft mit der Praxisverwaltung:
1. Patientenaufnahme 2. Patientenkarte 3. Patientenrechnung 4. Alle Rechnungen eines Patienten 5. monatliche Terminübersicht 6. Liste aller Patienten 7. Statistik der Patienten-Struktur

Unter Patientenaufnahme wird einmalig der Patient eingetragen – Nur die Felder „Patientenkarte“ und „Patientenrechnung“ werden vom Anwender laufend genutzt. Die Inhalte der übrigen Felder ergeben sich automatisch ohne Zutun des Anwenders.

Die zweite Arbeitsebene Praxisverwaltung enthält ebenfalls 7 Arbeitsfelder:
1. Kassenbuch 2. Journal 3. Jahresübersicht 4. Offene Rechnungen 5. Umsatzstatistik 6. Praxisformulare 7. Praxisdaten

Hier werden nur „Kassenbuch“ und „Journal“ vom Anwender bedient, alles andere läuft automatisch.

Dabei wurde für die Digiprax ein eigener Kontenrahmen entwickelt, der es dem Anwender ermöglicht, alle Geldbewegungen beim Eintragen richtig zuzuordnen – sowohl die baren Vorgänge im Kassenbuch als auch alle anderen Buchungen im Journal. Nach diesem Kontenrahmen werden alle Eintragungen monatlich automatisch zusammengefasst und in der „Jahresübersicht“ sichtbar. Zum Jahresende errechnet Digiprax daraus eine geordnete Gewinn- und Verlustrechnung, die die Basis der Steuererklärung jeder Praxis ist.

Schildern Sie doch mal bitte kurz einen typischen Prozess in der Praxis.

Gisela Daub: Ein Patient kommt zum ersten Mal zum Heilpraktiker. Wie auch bei jedem Arzt füllt er ein Aufnahmeformular mit seinen persönlichen Angaben aus, die der Heilpraktiker in das Programm überträgt. In der Patientenkarte (die das Programm sofort automatisch angelegt hat) notiert der Heilpraktiker seine Untersuchungsergebnisse und die sich daraus ergebende Diagnose für den Patienten, evtl. mit Hilfe des im Programm befindlichen Diagnosekatalogs.

Soll für diesen Patienten eine Rechnung geschrieben werden, geht man auf das Feld „Patientenrechnung“. Dort wurden bereits Name, Anschrift und die zugehörige Diagnose vom Programm eingetragen. Mit Hilfe des erweiterten Gebührenverzeichnisses werden die abzurechnenden GebüH-Ziffern datumsgerecht eingetragen. Tages- und Rechnungssummen ermittelt das Programm und über einen Button „Drucken“ kann dann die Rechnung mit Original und notwendigen Kopien gedruckt werden. Die Rechnung wird automatisch in die „Offenen Rechnungen“ der Praxisverwaltung übernommen und dort ebenso automatisch gelöscht, wenn sie im Kassenbuch oder im Journal als Einnahme eingetragen wird.

Übrigens: alle in der Praxis benötigten Formulare oder Vordrucke sind bei Digiprax in der Praxisverwaltung unter „Formulare“ abrufbar aufgeführt.

Sie erheben den Anspruch, ein dauerhaft umfassendes und vollständiges Angebot bereitzustellen. Wie gewährleisten Sie das?

Gisela Daub: Es ist der Anspruch jeden Anbieters eines derartigen Programms, sein Angebot umfassend und vollständig aktuell zu halten, gleich mit welchem System gearbeitet wird. Digiprax hat den Vorteil eines webbasierten Programms: D.h. durch dieses System profitiert jeder Anwender sofort von den Aktualisierungen des Programms – Updates zu installieren ist nicht nötig.

Cloudsysteme sind die Zukunft. Sie nutzen das für die Software. Gleichzeitig ist der Datenschutz hochsensibel geworden. Wie bringen Sie das in Einklang?

Gisela Daub: Daten sind in der Cloud heute sehr viel sicherer, als auf den Computern der Praxen und Anwender, und erst recht sicherer als auf Papier! Wie oft fragt Sie Ihr Rechner nach einer Aktualisierung der Virensoftware? Bei uns erfolgt die Dateneingabe über den Webbrowser ausschließlich mithilfe modernster Verschlüsselungstechnologie. Sämtliche Daten werden dann anschließend in Rechenzentren von T-Systems (Deutsche Telekom) ausschließlich in Deutschland gespeichert und verarbeitet. T-Systems erfüllt weltweit die höchsten Anforderungen an die Datensicherheit. Außerdem unterliegt die Telekom-Cloud genau wie wir der DSGVO – Datenschutz-Grundverordnung, die die strengste Richtlinie zum Datenschutz weltweit darstellt. Dies haben wir bei der Entwicklung des Programms von Anfang mit sehr viel Aufwand berücksichtigt.

Soviel für den Datenschutz kann eine einzelne Praxis gar nicht selbst leisten. Wir haben also mit Digiprax den Aufwand für die Praxis minimiert (Passwort-Zugang) und die Sicherheit für die Daten selbst maximiert (Hochsicherheits-Cloud).

Wenn ich mit der Anwendung nicht klarkomme, wer hilft mir?

Gisela Daub: Der beigefügte dreiseitige Leitfaden ist eine erste Hilfe und für viele Anwender auch ausreichend. Zusätzlich steht ein Expertenteam im Beratungszentrum von Rayonex Biomedical GmbH täglich bereit, um evtl. darüber hinaus gehende individuelle Fragen zu beantworten.

Bei so viel Komfort, kann ich mir das überhaupt leisten?

Gisela Daub: Natürlich kostet Digiprax etwas, denn wir arbeiten völlig unabhängig von der Pharmaindustrie oder anderen möglichen finanziellen Zuwendungen. Diese Unabhängigkeit wollen wir uns auch bewahren. Digiprax kostet monatlich etwa die Hälfte einer einfachen Patienten-Behandlung, die der Anwender mit Hilfe des Programms abrechnen kann. Und einen halben Patientenbesuch ist Digiprax mit seinem vielseitigen Angebot sicherlich auch wert.

Verehrte Frau Daub, herzlichen Dank für das aufschlussreiche Interview.

Mehr Informationen und die Möglichkeit das Programm zu testen, gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com.

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Deutscher Naturheilkundetag in Hannover

Im Vertrauen zur Natur – von der Gendermedizin über Schmerztherapie bis zur Behandlung von Depressionen

Deutscher Naturheilkundetag in Hannover

Am Samstag, den 6. Oktober 2018, findet in Hannover der Deutsche Naturheilkundetag unter dem Motto „Im Vertrauen zur Natur“ statt. Die Fachveranstaltung des Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) beginnt um 9.00 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch VDH-Präsident Heinz Kropmanns im Hannover Congress Centrum – Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover. Das inhaltliche Programm des Deutschen Naturheilkundetages, zu dem alle Heilpraktiker/innen sowie alle Berufsanwärter/innen aus Niedersachsen und angrenzenden Bundesländern angesprochen sind, umfasst rund 30 Fachvorträge und Workshops zu Themen wie Schmerztherapie, metabolisches Syndrom, Depression, Gendermedizin u.v.a.m.

Seit 1975 hat sich der Deutsche Naturheilkundetag in Hannover zu einer jährlichen Traditionsveranstaltung aller VDH-Mitglieder und anderer Berufskollegen aus anderen Verbänden entwickelt. Ständig steigende Anforderungen in der täglichen Praxis setzen eine kontinuierliche Weiterbildung bei Therapieverfahren, der aktuellen Gesetzgebung und Neuerungen im naturheilkundlichen Pharmasektor zwingend voraus. Im Austausch der Kenntnisse und Erfahrungen über naturheilkundliche Heilweisen liegt ein großes Potential für Therapeut und Patient. Nur die qualifizierte Aus- und Weiterbildung garantiert den Fortbestand der naturheilkundlichen Medizin und ihre Entwicklung auf der Basis einer in der Tradition verwurzelten Heilkunde. Der Deutsche Naturheilkundetag in Hannover bietet diese Gelegenheit zur fachlichen Fort- und Weiterbildung und zum gegenseitigen Kontakt.

Im Rahmen der Veranstaltung findet parallel auch wieder eine Fach- und Industrieausstellung mit rund 60 Ausstellern biologisch-pharmazeutischer und medizinisch-technischer Unternehmen und Anbietern naturheilkundlicher Produkte, Dienstleistungen und dafür entwickelter medizinischer Geräte.

Der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) wurde im Jahr 1963 gegründet und zählt mit seinen bundesweit über 3.000 Mitgliedern zu den großen überregionalen Berufsverbänden für Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen.
Folgende Ziele verfolgt der VDH:
– die Förderung und Sicherung des freien Berufs Heilpraktiker/in und des Nachwuchses in fachlicher und standespolitischer Hinsicht, sowie die Mitgliederunterstützung bei der Wahrnehmung ihrer Interessen,
– die Sicherung des Fortbestands der naturheilkundlichen Medizin und der Entwicklung und Förderung eines zeitgemäßen Berufsbildes auf der Basis einer in der Tradition verwurzelten Heilkunde und
– die Sorge zu allen weiteren berufsständischen Themen, wie z. B. Fragestellungen zur Komplementär- und Alternativmedizin oder die als objektives Entscheidungsinstrument propagierte Evidence Based Medicine.

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Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

14. Internationale Woche der Homöopathie

Schwangerschaft – ein neues Leben entsteht! Vieles verändert sich nun für die Familie und neben der Freude können auch Sorgen aufkommen. Alle Eltern wollen den heranwachsenden Embryo vor schädlichen Einflüssen bewahren und so bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Auch für den Säugling werden sanfte Behandlungsmöglichkeiten gesucht. Viele Beschwerden in der Schwangerschaft und nach der Geburt lassen sich gut homöopathisch behandeln. Die 14. „Internationale Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April macht weltweit darauf aufmerksam. In Deutschland organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche, in der Homöopathinnen und Homöopathen Veranstaltungen anbieten.
Die Vorfreude auf das kommende Baby ist meist groß – allerdings können in der Schwangerschaft auch gesundheitliche Probleme auftreten. Es kann zu den typischen Schwangerschaftsbeschwerden kommen: Dazu gehören Erbrechen, Übelkeit, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden, aber auch Kopfschmerzen, Brustschmerzen und Krämpfe können auftreten, ebenso Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen.

Homöopathie bei Schwangerschaftsbeschwerden
Werdende Eltern sehen mögliche Nebenwirkungen konventioneller Arzneien häufig kritisch und so suchen sie nach Alternativen für die Behandlung der genannten Schwangerschaftsbeschwerden. Für die werdenden Mütter sind andauernde Übelkeit und Stimmungsschwankungen häufige Anliegen, mit denen sie sich an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden. Homöopathen ermitteln dann die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Sie beraten aber auch zu Fragen des Lebensstils in der Schwangerschaft, wie gesündere Ernährung und ausreichend Ruhe. In einer Naturheilpraxis finden sich Zeit und Platz, um ausführlich über die individuellen Bedürfnisse und Probleme zu reden.

Homöopathie in den ersten Lebensmonaten
Nach der Geburt kann die Homöopathie auch dem Säugling bei vielen Beschwerden helfen. Als sanfte und nebenwirkungsfreie Therapie bietet sich die Homöopathie bei Schlaf- oder Trinkstörungen und Dreimonatskoliken an. Auch Zahnungsprobleme oder Hautbeschwerden können mit einer homöopathischen Behandlung verbessert werden. Viele Eltern nehmen Probleme in den ersten Lebensmonaten zum Anlass, Hilfe bei einem qualifizierten Homöopathen zu suchen. Aber auch die Mütter finden Hilfe für eventuelle nachgeburtliche Beschwerden wie Brustdrüsenentzündungen oder emotionale Belastungen in der homöopathischen Praxis.

Grenzen der Selbstbehandlung
Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft sowie die homöopathische Behandlung von Säuglingen sollte nicht ohne fundierte Beratung bei einem homöopathisch versierten Heilpraktiker erfolgen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels könnte zu keiner Verbesserung des Zustandes führen oder sogar zu einer überschießenden Reaktion. Deshalb sollten werdende Mütter auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten und auch ihr Neugeborenes nicht selbst behandeln.

Vortrag in Frankfurt/Main
Am 16.04.2018 findet um 19:00 Uhr ein Vortrag zum Thema der diesjährigen Internationalen Woche der Homöopathie „Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben“ in der Praxis für klassische Homöopathie der Heilpraktikerin Inge B. Fischle statt. Der Vortrag schlägt einen Bogen von den Grundlagen der Homöopathie zu den Einsatzgebieten der Homöopathie in Schwangerschaft und Geburt. Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich anzumelden, finden Sie unter http://www.praxis-fischle.de/47/aktuelles

Praxis für klassische Homöopathie
Heilpraktikerin Inge B. Fischle
In Frankfurt-Riedberg, direkt am Einkaufszentrum

Kontakt
Praxis für klassische Homöopathie
Inge Fischle
Altenhöferallee 66
60438 Frankfurt
06921921662
info@praxis-fischle.de
http://www.praxis-fischle.de

Allgemein

Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

14. Internationale Woche der Homöopathie 2018

Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

14. Internationale Woche der Homöopathie

05.04.2018, Ulm – Schwangerschaft: Ein neues Leben entsteht! Für die werdende Mutter ist die Schwangerschaft eine einschneidende Erfahrung im Leben. Sie wird begleitet von der Fürsorge um den heranwachsenden Embryo, den die Eltern vor schädlichen Einflüssen bewahren möchten. Deshalb bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Viele Beschwerden lassen sich in der Schwangerschaft gut homöopathisch behandeln. Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „14. Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Bei den meisten Eltern ist die Vorfreude auf ihr Baby groß – allerdings können die neun Monate bis zur Geburt auch gesundheitliche Probleme für die Frauen mit sich bringen. Neben ernsthaften Erkrankungen wie ein Schwangerschaftsdiabetes kann es zu typischen Beschwerden wie Brustproblemen, Übelkeit, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen oder Wadenkrämpfen kommen.

„Schwangere Frauen achten besonders auf möglichen Nebenwirkungen konventioneller Arzneien und suchen nach Alternativen für die Behandlung der genannten Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Die Fürsorge um das Wohlergehen des ungeborenen Kindes hat hierbei oberste Priorität“, sagt Birgit Weyel, Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD.

Homöopathie lindert Schwangerschaftsbeschwerden
„Wir beobachten, dass andauernde Übelkeit, hormonell bedingte Stimmungsschwankungen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden oder Schlafprobleme häufige Anliegen sind, mit denen sich werdende Mütter an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden“, ergänzt Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. In diesen Fällen sucht die Heilpraktikerin oder der Heilpraktiker die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Darüber hinaus besprechen sie mit den schwangeren Frauen, welche Möglichkeiten sie haben, ihren Lebensstil anzupassen. Viele Schwangere hören heutzutage von sich aus mit dem Rauchen auf und verzichten auf Alkohol. „Ebenso wichtig ist in dieser Zeit allerdings auch eine gesunde Ernährung und mehr Ruhe. Das sind Aspekte, die in der Behandlung beim Homöopathen angesprochen werden und zu denen sie Tipps bekommen“, sagt Birgit Weyel. Auch nach der Geburt können Mütter mit der Homöopathie unterstützt werden, so z.B. bei Brustdrüsenentzündung und Stimmungsbeeinträchtigungen. Anfänglich werden sie dabei oft von Hebammen angeleitet. Diese helfen den Müttern während der Geburt und in den ersten Wochen nach der Entbindung häufig mit homöopathischen Arzneimitteln. Eine wichtige Voraussetzung ist hier jedoch eine qualifizierte Ausbildung in Homöopathie. Im Anschluss übernehmen homöopathisch arbeitende Heilpraktiker oder Ärzte die Behandlung. „Wir machen die Erfahrung, dass Hebammen und Heilpraktiker häufig eng zusammenarbeiten und so die Familien gut durch die Zeit der Familiengründung begleiten“, meint Weyel.

Erfahrung und Expertise sind Voraussetzung
„Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft benötigt Erfahrung und Fachwissen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels oder einer zu hohen Potenz sowie die zu häufige Einnahme des passenden Mittels könnten zu einer überschießenden Reaktion oder ausbleibender Wirkung führen. Deshalb sollten schwangere Frauen auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten“, erklärt Ralf Dissemond. Das gilt auch für die Behandlung von Neugeborenen. Denn auch in dieser Phase kann die Homöopathie beispielsweise bei Schlaf- oder Trinkstörungen, Dreimonatskoliken oder Hautproblemen helfen. Viele Mütter wissen das und sind versucht, ihr Kind in Eigenregie zu behandeln. „Doch davon raten wir ab, denn eine unsachgemäße Eigenmedikation kann beim Kind Symptome kurzfristig verstärken „, warnt Birgit Weyel. „In den Händen erfahrener Therapeuten kann die Homöopathie dagegen wirklich helfen, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen“, zieht Birgit Weyel das Fazit.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu
http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

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Dr. Birgit Weyel
Ansprechpartnerin Öffentlichkeitsarbeit
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD)
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
Tel. +49 (0)6182-787759
E-Mail: bw@vkhd.de

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Monika Kind
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14. Internationale Woche der Homöopathie

05.04.2018, Ulm – Schwangerschaft: Ein neues Leben entsteht! Für die werdende Mutter ist die Schwangerschaft eine einschneidende Erfahrung im Leben. Sie wird begleitet von der Fürsorge um den heranwachsenden Embryo, den die Eltern vor schädlichen Einflüssen bewahren möchten. Deshalb bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Viele Beschwerden lassen sich in der Schwangerschaft gut homöopathisch behandeln. Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „14. Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Bei den meisten Eltern ist die Vorfreude auf ihr Baby groß – allerdings können die neun Monate bis zur Geburt auch gesundheitliche Probleme für die Frauen mit sich bringen. Neben ernsthaften Erkrankungen wie ein Schwangerschaftsdiabetes kann es zu typischen Beschwerden wie Brustproblemen, Übelkeit, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen oder Wadenkrämpfen kommen.

„Schwangere Frauen achten besonders auf möglichen Nebenwirkungen konventioneller Arzneien und suchen nach Alternativen für die Behandlung der genannten Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Die Fürsorge um das Wohlergehen des ungeborenen Kindes hat hierbei oberste Priorität“, sagt Birgit Weyel, Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD.

Homöopathie lindert Schwangerschaftsbeschwerden
„Wir beobachten, dass andauernde Übelkeit, hormonell bedingte Stimmungsschwankungen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden oder Schlafprobleme häufige Anliegen sind, mit denen sich werdende Mütter an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden“, ergänzt Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. In diesen Fällen sucht die Heilpraktikerin oder der Heilpraktiker die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Darüber hinaus besprechen sie mit den schwangeren Frauen, welche Möglichkeiten sie haben, ihren Lebensstil anzupassen. Viele Schwangere hören heutzutage von sich aus mit dem Rauchen auf und verzichten auf Alkohol. „Ebenso wichtig ist in dieser Zeit allerdings auch eine gesunde Ernährung und mehr Ruhe. Das sind Aspekte, die in der Behandlung beim Homöopathen angesprochen werden und zu denen sie Tipps bekommen“, sagt Birgit Weyel. Auch nach der Geburt können Mütter mit der Homöopathie unterstützt werden, so z.B. bei Brustdrüsenentzündung und Stimmungsbeeinträchtigungen. Anfänglich werden sie dabei oft von Hebammen angeleitet. Diese helfen den Müttern während der Geburt und in den ersten Wochen nach der Entbindung häufig mit homöopathischen Arzneimitteln. Eine wichtige Voraussetzung ist hier jedoch eine qualifizierte Ausbildung in Homöopathie. Im Anschluss übernehmen homöopathisch arbeitende Heilpraktiker oder Ärzte die Behandlung. „Wir machen die Erfahrung, dass Hebammen und Heilpraktiker häufig eng zusammenarbeiten und so die Familien gut durch die Zeit der Familiengründung begleiten“, meint Weyel.

Erfahrung und Expertise sind Voraussetzung
„Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft benötigt Erfahrung und Fachwissen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels oder einer zu hohen Potenz sowie die zu häufige Einnahme des passenden Mittels könnten zu einer überschießenden Reaktion oder ausbleibender Wirkung führen. Deshalb sollten schwangere Frauen auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten“, erklärt Ralf Dissemond. Das gilt auch für die Behandlung von Neugeborenen. Denn auch in dieser Phase kann die Homöopathie beispielsweise bei Schlaf- oder Trinkstörungen, Dreimonatskoliken oder Hautproblemen helfen. Viele Mütter wissen das und sind versucht, ihr Kind in Eigenregie zu behandeln. „Doch davon raten wir ab, denn eine unsachgemäße Eigenmedikation kann beim Kind Symptome kurzfristig verstärken „, warnt Birgit Weyel. „In den Händen erfahrener Therapeuten kann die Homöopathie dagegen wirklich helfen, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen“, zieht Birgit Weyel das Fazit.

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Homöopathie bei Rückenschmerzen – eine individuelle Behandlung

Homöopathie bei Rückenschmerzen - eine individuelle Behandlung

VKHD

12.03.2018, Ulm – Rückenschmerzen zählen zu den Volkskrankheiten: In Deutschland gehen rund 20 Prozent der gesetzlich Versicherten deswegen zum Arzt. Der größere Teil der Betroffenen leidet, ohne therapeutische Hilfe zu suchen. Anlässlich des „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März 2018 weist der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V. (VKHD) darauf hin, dass die Homöopathie mit ihrem individuellen therapeutischen Ansatz eine wirksame und nebenwirkungsarme Behandlungsoption sein kann.

Rückenschmerzen stellen ein gravierendes medizinisches und gesundheitsökonomisches Problem dar. 70 % der deutschen Bevölkerung haben mindestens einmal im Jahr mehr oder weniger starke Rückenschmerzen. Ein Viertel der Betroffenen sucht deshalb einen Arzt auf. In Summe macht das 38 Millionen Arztbesuche pro Jahr wegen Rückenschmerzen und neun Milliarden Euro, die für deren medizinische Therapie ausgegeben werden. Bei zwei von drei Patienten kommt es dabei wiederholt zu Schmerzepisoden mit häufig folgender Chronifizierung. [1]

Die Ursachen für Rückenbeschwerden sind sehr vielfältig. Häufig sind sie unspezifischer Natur, und es ist keine einzelne, abgrenzbare Schmerzursache zu finden. Auch lassen sich die Schmerzen nicht, wie mitunter dargestellt, ausschließlich auf Bewegungsmangel, fehlende Muskulatur oder Übergewicht zurückführen. Es gibt Patienten, die all diese Faktoren nicht vorweisen und trotzdem unter erheblichen Rückenbeschwerden leiden. Bildgebende Verfahren helfen für die Therapie oftmals nicht weiter, da z.B. fast alle Patienten ab einem Alter von 60 Jahren im MRT (Magnetresonanztomographie) Anzeichen degenerativer Veränderungen an der Wirbelsäule zeigen, und zwar unabhängig davon, ob sie unter Rückenschmerzen leiden oder nicht.

Individueller Therapieansatz ist gefordert
„Die Vielfalt an Ursachen und Mechanismen hat zur Folge, dass Rückenpatienten einen individuellen Therapieansatz benötigen“, erklärt die Heilpraktikerin Katja Welsch aus Coburg. Sie behandelt ihre Patientinnen und Patienten schwerpunktmäßig mit Einzelmittel-Homöopathie, die aufgrund ihres individualisierenden Ansatzes sehr gut zur Behandlung von Rückenbeschwerden passt.

„In meiner Praxis habe ich erlebt, dass einige Patienten mit Rückenschmerzen allgemein eine Neigung zu Muskelverspannungen und -verkrampfungen haben, die auch stoffwechselbedingt sein können“, sagt die Homöopathin. „Verschleißerscheinungen und Verlagerungen der Bandscheiben sind seltener die wahre Ursache für Rückenschmerzen als vermutet. Deshalb sollte man auch an alte Verletzungen, z. B. durch Stürze auf das Steißbein, Entzündungen oder Osteoporose an der Wirbelsäule denken. Auch Probleme mit inneren Organen, wie beispielsweise ausstrahlende Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich durch Gebärmuttererkrankungen oder in die Brustwirbelsäule durch Galle- und Lebererkrankungen, sind in Erwägung zu ziehen“, führt Welsch aus. Daneben spielt die psychische und seelische Gesundheit im Kontext von Rückenerkrankungen eine große Rolle. „Viele meiner Patientinnen und Patienten mit Rückenproblemen leiden unter einer starken beruflichen oder familiären Belastung. Sie berichten mir nicht selten von einer Verschlimmerung der Beschwerden in Stress- oder Krisensituationen“, so Welsch.

Mit der Homöopathie steht ein Therapiekonzept zur Verfügung, das bei fast allen genannten Faktoren unterstützend zur Verbesserung der Patienten-Situation führen kann. Das gilt nicht nur für die Rückenprobleme, sondern auch für den Stoffwechsel oder die psychische Verfassung. Hier kann die Homöopathie ihre Wirkung zeigen und zwar sanft und frei von toxischen Nebenwirkungen.

Keine homöopathische Selbstmedikation bei anhaltenden Rückenbeschwerden
„Homöopathinnen und Homöopathen schauen sich den ganzen Menschen an und behandeln die individuellen Beschwerden und Symptome der Kranken“, erklärt Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). „Das gilt auch bei Rückenbeschwerden, vor allen Dingen, wenn sie lange anhalten und chronifizieren. Das erfordert eine entsprechend qualifizierte Ausbildung. Deshalb rät der VKHD von Selbstbehandlungen mit Homöopathie bei Rückenbeschwerden ab. Gerade bei chronischen Erkrankungen müssen erfahrene und gut ausgebildete Homöopathen die Behandlung begleiten“, betont Weyel die Position des Verbandes.

Katja Welsch kann das nur bestätigen. Schon die Anamnese sei eine Kunst für sich. In dem ausführlichen Gespräch und der Untersuchung werden alle Aspekte der Beschwerden erfasst. „Als Homöopathin versuche ich, der Ursache auf den Grund zu gehen und mit der Therapie dort anzusetzen“, erklärt Welsch. „Durch die ausführliche Anamnese kann ich ganzheitlich sämtliche Problemfelder des Betroffenen in die Behandlung mit einbeziehen. Insbesondere bei psychischen Problemen wie Kummer, Ärger oder Überlastung kann ich mit homöopathischen Mitteln die Verarbeitung unterstützen und den Patienten stärken.“ Gerade bei Patienten mit Rückenbeschwerden, bei denen keinerlei körperliche Ursachen auszumachen sind, sollten Therapeuten auf diese psychischen Aspekte achten. „Das kann ein Betroffener aber unmöglich selber leisten“, so die Homöopathin Welsch.

Manuelle Verfahren können die homöopathische Behandlung begleiten
Im Gegensatz zu vielen manuellen Therapieverfahren, die beispielsweise Verspannungen vorübergehend lösen können, arbeitet die Homöopathie nachhaltiger an der Ursache der Entstehung. Die Verfahren schließen sich aber keineswegs aus. Im Gegenteil! Von einer Kombination beider Therapierichtungen kann der Patient oft deutlich stärker profitieren als durch Medikamente zur Schmerzlinderung oder Muskelentspannung.
„Begleitend dazu berate ich meine Patienten in Bezug auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit. Mit diesem ganzheitlichen Konzept erziele ich die besten Ergebnisse bei chronischen Rückenleiden“, sagt Welsch. „Viele meiner Patientinnen und Patienten erhalten so ihre Lebensqualität und -freude zurück, die ihnen zuvor verloren gegangen waren.“

Quelle
– Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Faktencheck Rücken, Gütersloh, 2016. https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Studie_VV_FC_Ruecken_Behandlungsfaelle-Bildgebung.pdf

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: https://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu und
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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