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Die Doppel P Tour – Die Hotspots des Potpourris der Potsdamer Straße

Die Doppel P Tour - Die Hotspots des Potpourris der Potsdamer Straße

Atelier Fiona Bennett (Bildquelle: (c) Joachim Gern)

München/Berlin, November 2017 – Berlin wird allzu gerne als die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet. Die Hauptstadt besticht durch ihre außenordentliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten und ihren lebendigen Lebensstil. Das Zusammenspiel von Tradition und Moderne, das sich auf sämtlichen Ebenen widerspiegelt, macht die Stadt zu einem bunten Potpourri, das Kunst, Musik und Lifestyle aus aller Welt in sich vereint. Einen solchen „Clash“ verschiedener Stilrichtungen, besonders im architektonischen Bereich, findet man auch in der Potsdamer Straße. Secret Tours Berlin hat hierzu eine neue und zugleich einzigartige Tour im neuen Szeneviertel Westberlins kreiert.

Von dickem B zu Doppel P – Mit Secret Tours Berlin zu den Hotspots der Potsdamer Straße
Eine Mischung aus Dieselabgasen der vielbefahrenen Straße, Staub und Döner steigt uns in die Nase. Neon-rote Anzeigetafeln versprechen „Love, Sex & Dreams“ und ehemals leerstehende Räume hinter großen Fensterscheiben kündigen neue Kunstausstellungen an. Fast könnte man meinen, in Berlin Mitte und nicht in der Potsdamer Straße angekommen zu sein. Hier, wo sich früher Stripclubs, Spielotheken und Imbissbuden aneinanderreihten, trifft man heute auf Kunst und Mode.
Hier sieht es jeden Meter anders aus: Ein Dauerfeuer der Reize, das auf Begeisterung stößt. Nicht umsonst wird die „Potse“ von Insidern als der neue „place-to-be“ in der Szene Berlins bezeichnet. Jedoch gibt es hier keine Geschichte zu erzählen, die mit „Es war einmal…“ beginnt. Die „Schmuddelecke“ ist immer noch da. Nebenan hat sich eine neue Szenenmeile etabliert, die diese Ursprünge konserviert und zugleich neu interpretiert. Mode-Stores und Kunstausstellungen in alten Fabrikantenvillen: Gentrifizierung mal anders.

„Boah, wat sind wa alle wieda hip hier!“ – Von der Sackgasse zur High-Street Westberlins
Junge Künstler, Architekten und Modemacher entdeckten vor einigen Jahren die Potsdamer Straße für sich. Aus einer eigentlich unattraktiven Gegend ist nun eine hippe Adresse geworden. Viele Modemacher sowie Galeristen flüchteten aus Berlin Mitte und schufen hier neue und bewundernswerte Orte für ihre Kunst.
In Kooperation mit einer ehemaligen Mode-Designerin, kreierte Stephanie Terwellen, die Gründerin, für Secret Tours Berlin einen exklusiven Rundgang auf der Potsdamer Straße. Eine einmalige Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Szenenbezirks zu werfen. In einem zweistündigen Rundgang passieren die Teilnehmer verschiedene Fashion- bzw. Concept-Stores, besuchen renommierte Galerien, schlendern über versteckte Hinterhöfe und kommen, umgeben von grünen Oasen, in den Genuss der Berliner Architektur aus Gründerzeit sowie Industriezeitalter. Nebenbei erfährt man Vieles über den geschichtlichen Wandel der Straße vom Rotlichtviertel zum heutigen Hotspot für hippe Mode, Kunst und Architektur.

Secret Tours Berlin macht es möglich, denn „geht nicht, gibt“s nicht“!
Das Besondere an dieser Tour sind Besuche verschiedener Concept-Stores und Galerien. Die jeweiligen Kunst- und Modeschöpfer geben Einblick in Ihre kreativen Räume und ermöglichen so dem Secret Tour Berlin Team, Ihnen vor Ort mehr über die verschiedenen Start-up- Unternehmen zu erzählen. Es stehen Besuche verschiedener Verkaufs- und Ausstellungsräume, wie denen von Andreas Murkudis, der sich in einer ehemaligen Druckerhalle einer Tageszeitung befindet, oder auch der Showroom der bekannten Hutmacherin Fiona Bennett, auf dem Plan. Vom in Edelstahl designtem ACNE-Studio vorbei an Cafes und Restaurants führt der Rundgang außerdem in verschiedene Galerien und Ateliers, wie der Galerie Judin.
Wie von Secret Tours Berlin gewohnt, bekommen die Teilnehmer stets die Möglichkeit, die jeweiligen Stopps mit allen Sinnen zu erleben und dabei noch Ungeahntes über deren Geschichte und Entwicklung zu erfahren. Auch besteht die Tour nicht aus öden und heruntergeratterten Vorträgen. Hier kommt man gerne miteinander ins Gespräch und die Teilnehmer erhalten so individuell auf sie abgestimmte Informationen: Witzige Anekdoten und Neuigkeiten für Berlinkenner, außergewöhnliches Hintergrundwissen für Neu-Berliner und Besucher.

Secret Tours hinterlässt garantiert sowohl bei Berlin-Besuchern als auch bei alteingesessenen Berlinern einzigartige bleibende Eindrücke. Weitere Informationen zu Secret Tours Berlin finden Sie unter: http://www.secret-tours.berlin/

Allgemeine Informationen zu Secret Tours Berlin
Secret Tours Berlin ist ein Tourenanbieter und Veranstalter, der Stadtführungen durch Berlin individuell recherchiert und organisiert. 2015 verwirklichte Stephanie Terwellen, Diplom-Kauffrau, das Konzept, Berlinern und Besuchern die Hauptstadt aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. Die Touren finden stets fernab vom Massentourismus in kleinen, individuellen Gruppen statt und gliedern sich in „Secret Tour“, „Premium Tour“ und „Sondertouren“. Schwerpunkte der Touren sind die Erkundung von Berlins Szenevierteln, Lost Places, historischen Bauten, Kunst und Kulturprojekten. Des Weiteren gibt es immer ein Angebot an Exklusiv-Touren, wie Tunnelwanderungen oder Retail-Store-Touren. Ein Team aus kompetenten Guides vermittelt stets weitreichendes Hintergrundwissen zu den jeweiligen Touren, bei Bedarf auch mehrsprachig. Die Planung und Organisation der Stadtführungen können in Zusammenarbeit mit Secret Tours Berlin von den Teilnehmern individuell ausgerichtet werden. Abholung und Transfer finden in komfortablen 8er Großraumlimousinen, Panorama- oder Cabriobussen mit Tourverpflegung statt.

Allgemeine Informationen zu Secret Tours Berlin
Secret Tours Berlin ist ein Tourenanbieter und Veranstalter, der Stadtführungen durch Berlin individuell recherchiert und organisiert. 2015 verwirklichte Stephanie Terwellen, Diplom-Kauffrau, das Konzept, Berlinern und Besuchern die Hauptstadt aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. Die Touren finden stets fernab vom Massentourismus in kleinen, individuellen Gruppen statt und gliedern sich in „Secret Tour“, „Premium Tour“ und „Sondertouren“. Schwerpunkte der Touren sind die Erkundung von Berlins Szenevierteln, Lost Places, historischen Bauten, Kunst und Kulturprojekten. Des Weiteren gibt es immer ein Angebot an Exklusiv-Touren, wie Tunnelwanderungen oder Retail-Store-Touren. Ein Team aus kompetenten Guides vermittelt stets weitreichendes Hintergrundwissen zu den jeweiligen Touren, bei Bedarf auch mehrsprachig. Die Planung und Organisation der Stadtführungen können in Zusammenarbeit mit Secret Tours Berlin von den Teilnehmern individuell ausgerichtet werden. Abholung und Transfer finden in komfortablen 8er Großraumlimousinen, Panorama- oder Cabriobussen mit Tourverpflegung statt.

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Hotspot Oman

The Chedi Muscat präsentiert die Magie des Mittleren Osten

Hotspot Oman

Temperaturen, die selten unter 22°C fallen und im Sommer bis an die 40°C Marke steigen – der Oman ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Hotspot. Der Staat im Osten der Arabischen Halbinsel ist bei vielen noch nicht als Urlaubsdestination bekannt, dabei hat die Schweiz Arabiens – wie das Sultanat auch genannt wird – einiges an Kultur, Erholung und landschaftlichen Reizen zu bieten. Der Oman, das Land von Sindbad dem Seefahrer und Land des Weihrauchs, ist flächenmäßig etwas kleiner als Deutschland. Es verzeichnet knapp 3,2 Millionen Einwohner und ist an der südlichen Küste von der Arabischen See sowie im Nordosten vom Golf von Oman begrenzt.

Das Land bietet wild zerklüftete Hochgebirge, tiefe Canyons, atemberaubende Wüsten, idyllische Oasen, endlose Strände und gastfreundliche Menschen. Das Hadschar-Gebirge ist die natürliche Grenze zwischen der Küstenebene und der Wüste im Landesinneren und reicht bei der Hauptstadt Maskat sogar direkt bis an die Küste. Neben den landschaftlichen Schönheiten hat der Oman auch einiges an kulturellen Schätzen zu bieten: Ein Highlight ist beispielsweise die große Moschee, die einen persischen Teppich beherbergt, an dessen Vollendung 600 Weber mehr als vier Jahre lang gearbeitet haben. Auch das Opernhaus der Golfstaaten, das Royal Opera House Muscat, findet sich in der Hauptstadt des Oman und macht sich seit seiner Eröffnung im Jahre 2011 durch anspruchsvolle Programme auch international einen Namen. Authentische Einblicke in die omanische Geschichte bietet das Nationalmuseum des Sultanats von Oman im Herzen Muscats. Das am 30. Juli 2016 eröffnete Flaggschiff der Kulturinstitution zeigt das Erbe der Nation aus der frühesten menschlichen Geschichte der omanischen Halbinsel vor 2 Millionen Jahren bis zum heutigen Tag.

Etwa 20 Minuten nördlich von Maskats Altstadt, nahe des Stadtteils Al Ghubra, bettet sich das The Chedi Muscat in die nordöstliche Küstenregion ein. Die 8,4 Hektar große Gartenanlage auf der sich das Resort erstreckt, ist der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung eines Landes voller Authentizität, Herzlichkeit und farbenfroher Traditionen. Ebenso wie das Land selbst schafft das The Chedi Muscat eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne: Mit sechs Restaurants unterschiedlicher kulinarischer Ausrichtung, drei Pools, einem Health Club sowie einem Spa, das seinen Ursprung in der fernöstlichen Philosophie hat, bietet das The Chedi Muscat den perfekten Ort zur Erholung und Entspannung im Golftstaat.
Erwachsene finden im The Chedi Pool mit 42,5 Meter Länge und im The Long Pool mit 103 Meter, dem längsten Arabiens, Abkühlung. Der Serai Pool, 35,5 Meter lang und 1,40 Meter tief, heißt Familien und Kinder herzlich willkommen.

Das Design des Resorts kombiniert zeitgenössischen asiatischen Stil mit typisch omanischen Elementen. Die 158 Zimmer und Suiten wurden von Jean-Michel Gathy, Stararchitekt bei Denniston Architects, entworfen und offenbaren einen Blick auf den Golf von Oman, die Berge und die symmetrischen Zen-Gärten des Hotels. Der Name Jean-Michel Gathy ist bekannt für seinen weitreichenden Einfluss auf die Gestaltung der Luxushotels des 21. Jahrhunderts. Essentielle Komponenten bei der Umsetzung von Luxus sind für ihn: Freiheit, Privatsphäre und Raum. Gathy versteht es wie kein anderer Architekt eine Vision zu entwickeln und diese dann unter Berücksichtigung aller Vorschriften umzusetzen -so auch beim Bau des The Chedi Muscat. Das Ergebnis ist eine Symbiose von stilvoller Eleganz mit omanischer Kunst des mittleren Ostens.

Eine 3165 Kilometer lange Küstenlinie mit herrlichen Sandstränden, sauberen Meeresfluten und spannenden Unterwasserwelten machen das Sultanat zu einem Paradies für Badeurlauber und Wassersportler. Die Küstengewässer des Omans gehören zu den fisch- und artenreichsten des Arabischen Meeres und des Indischen Ozeans. Das Hotel bietet hierfür maßgeschneiderte Ausflüge an. Ein weiteres Highlight ist der Golfsport. Die internationale Golflegende Greg Norman ist verantwortlich für das Design des 18-Loch-Par-Championship-Golfplatzes bei Almouj Golf, einer von sechs Golfplätzen die es im Oman gibt. Das Panorama des Ozeans und die spektakuläre Aussicht auf die Hajar Mountains vermitteln bei klarer Sicht das Gefühl, das man kann die Berge berühren kann.

Über The Chedi Muscat

The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verfügt das Resort über drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa. Stararchitekt Jean-Michel Gathy von Denniston Architects hat das The Chedi Muscat entworfen. Für das Design des „The Restaurant“ zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

Über GHM

GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste. Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.GHMhotels.com

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Surfen auf Reisen – wie sicher ist das öffentliche WLAN

Surfen auf Reisen - wie sicher ist das öffentliche WLAN

(Bildquelle: Flickr: Manolo Gómez)

Durch das im Sommer 2016 geänderte Telemediengesetz soll die Anzahl offener Hotspots in Deutschland steigen. So praktisch das auch ist: offene Hotspots in Bahn- oder Flughäfen, in Cafes und Hotels bergen Risiken.

Risiken beim Surfen über öffentliches WLAN

Informatixonen öffentlicher Hotspots senden überwiegend unverschlüsselt. So können Hacker zum Beispiel sensible Daten wie zum Beispiel Passwörter ergreifen oder Schadsoftware auf das Gerät einschleusen. Daher ist es ratsam, beim Surfen in fremden Netzen besonders vorsichtig zu sein. Nutzer sollten das automatische Einwählen des Geräts in verfügbarer Hotspots deaktivieren und sich nur dann ins Netz einwählen, wenn Sie es benötigen.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich vorher über das Sicherheitsniveau des Hotspots informieren. Eine verschlüsselte Übertragung erhalten Nutzer zum Beispiel über eine SSL-gesicherte Verbindung wie „HTTPS“ – erkennbar an einem grünen Schloss in der Adresszeile – oder über ein Virtuell Private Netzwerk (VPN).

Ein VPN ermöglicht eine verschlüsselte Verbindung in ein sicheres Netzwerk. Das wiederum macht eine anonyme Kommunikation möglich.

Bankgeschäfte sind tabu

Das Abrufen vertraulicher Daten oder gar das erledigen von Bankgeschäften in öffentlichen Netzen sollte keinesfalls durchgeführt werden.

Wenn es unvermeidbar ist, dann unbedingt über eine VPN-Verbindung oder das Mobilfunknetz nutzen. Das ist zwar langsamer und kostet unter Umständen zusätzliches Geld, ist aber gegenüber dem öffentlichen WLAN der sicherere Weg. Darüber hinaus sollten der Virenschutz und die Firewall immer auf dem aktuellen Stand sein. Nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Datei und Verzeichnisfreigabe im Gerät zu überprüfen und gegebenenfalls zu deaktivieren.

Schließlich ist es – je nach Konfiguration des Hotspots – möglich, dass das Gerät für andere sichtbar ist.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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fleet ad auf Expansionskurs

Der Kölner Anbieter für Werbe-Tablets wächst rasant und will bis Jahresende mehr als 5.000 Taxis ausstatten/Ab sofort stehen kostenfreie WiFi-Hotspots für Fahrgäste und Cross-Device-Angebote für Werbekunden bereit/Millioneninvest sichert Innovationen

fleet ad auf Expansionskurs

fleet ad, der Infochannel auf Tablets, bietet jetzt kostenlose WiFi-Hotspots in Taxis. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 27. Februar 2017. fleet ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, baut sein Netz und seine Services in diesem Jahr deutlich aus. Das junge Unternehmen, das bei der Gründung 2015 mit 200 Fahrzeugen gestartet ist, vermarktet inzwischen mehr als 2.000 Taxis in 13 deutschen Großstädten. Bis Jahresende sollen es mehr als 5.000 sein. „Jedes zehnte Taxi in Städten wie Hamburg, Berlin, Köln oder München ist bereits mit einem fleet-ad-Tablet unterwegs. Demnächst sprechen wir von jedem Vierten“, erklärt Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad. „Die Resonanz der Fahrgäste ist durchweg positiv, da sie über ein hochwertiges Samsung-Device schnellen Zugriff auf Informationen erhalten und ihnen unsere interaktiven Angebote einen deutlichen Mehrwert schaffen. Taxiunternehmer sind deshalb gerne bereit, in ihren Fahrzeugen das fleet-ad-Tablet zu installieren“, sagt Stöcker, der nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2016 mit einem signifikant höheren Umsatzzuwachs für 2017 rechnet.

So präsentiert fleet ad zum Jahresbeginn auch gleich einige Neuerungen: Ab sofort wird den Fahrgästen ein kostenloser WLAN-Zugang während der Taxifahrt geboten. Der Hotspot-Nutzer bekommt vorab eine Werbung auf seinem Smartphone angezeigt und aktiviert damit regelmäßig das Surf-Guthaben. Parallel zeigt der Infochannel den Fahrgästen ein hochwertiges und interaktives Programm zum Wetter, Sport, zu Nachrichten oder Promis. Für den Inhalt sind renommierte Partner verantwortlich. fleet ad konnte in den letzten Monaten beispielsweise Sky Deutschland, n-tv oder RTL mit Sport.de, VIP.de und wetter.de gewinnen. „Unser Kommunikationskanal sorgt für Abwechslung während einer Taxifahrt und ist damit eine echte Alternative zum eigenen Smartphone“, bekräftigt Stöcker.

Ein attraktives Werbeumfeld also, das eine hohe Verweildauer der Zielgruppe und wenig Ablenkung verspricht. Unternehmen wie beispielsweise Spotify oder HERE waren deshalb bereits auf dem Tablet präsent. Jede Kampagne kann individuell über einen Ad-Server ausgesteuert werden, etwa zeitlich oder auf den Standort bezogen, der via GPS bestimmt wird. Die Ausspielung der Werbung kann zudem durch die Interessenslage des Fahrgastes gelenkt werden, der sich in den Rubriken des fleet-ad-Programms bewegt. Außerdem sorgen interaktive Elemente wie ein „Gefällt mir“-Button, die Verlinkungen zu Webseiten, QR-Codes und digitalen Gutscheinen für eine intensive Nutzung.

Das neuste Steuerungsmodul im Ad-Server ist Cross-Device-Werbung: Mittels LTE-Push wird die Kampagne genau dann eingeblendet, wenn das Fahrzeug an einem Plakat mit der gleichen Werbung vorbeifährt. „Marken, die ihre Customer Journey stringent aufbauen wollen, schließen mit einer fleet-ad-Werbung die Lücke in der Mobilitätskette der Zielgruppe. Zeitgleich können sie die Wirkung der Kampagne erhöhen, wenn sie mit uns einen doppelten Kontakt über verschiedene Werbeträger realisieren“, bestätigt Stöcker, der bereits an weiteren Kommunikationslösungen für seine Kunden arbeitet.

Rückendeckung für neue innovative Entwicklungen erhält das junge Unternehmen durch ein Millioneninvest. Andreas R. Krebs, Geschäftsführender Gesellschafter von CologneInvest, erklärt sein Engagement bei dem Start-up: „Die Targetingmöglichkeiten von fleet ad haben uns von Anfang an überzeugt. Die Ergebnisse der ersten zwei Jahre sind herausragend und bestätigen unsere Markteinschätzung. Wir finanzieren das Kölner Unternehmen weiter und begleiten es auf seinem Expansionskurs.“

Bildmaterial zu „fleet ad“ erhalten Sie unter:
http://www.fleetad.de/presse/
Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „fleet ad“ auf.

Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Ausstrahlung via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 2.200 Taxis in 13 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
Mehr zu fleet ad unter http://www.fleetad.de/

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„Surfen unterwegs: Wie sicher ist öffentliches WLAN?“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Rechtliche Neuerungen und Tipps zum Schutz sensibler Daten

"Surfen unterwegs: Wie sicher ist öffentliches WLAN?" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Beim Surfen in öffentlichen Netzen ist äußerste Vorsicht geboten!
Quelle: ERGO Group

Am 30. November ist der Tag der Computersicherheit. Angesichts zunehmender Internet-Kriminalität ein guter Anlass für Verbraucher, sich über den Schutz ihrer Daten Gedanken zu machen. Einer von vielen relevanten Aspekten ist dabei die Nutzung von öffentlichem WLAN. Durch das im Sommer 2016 geänderte Telemediengesetz soll die Anzahl offener Hotspots in Deutschland steigen. So praktisch das auch ist: Offene Hotspots in Cafes, Hotels, Bahn- oder Flughäfen bergen Risiken, sowohl für Nutzer als auch für Anbieter. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), und Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt, erläutern, was sich durch die deutsche Neuregelung ändert und was Verbraucher beachten sollten, wenn sie öffentliches WLAN nutzen.

Während in vielen anderen Ländern wie Frankreich oder Großbritannien öffentliches WLAN längst gang und gäbe ist, ist das Angebot in Deutschland noch recht überschaubar. Ein Grund dafür ist die Störerhaftung, die ihre Grundlage im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) hat. „Störerhaftung bedeutet, dass der Inhaber eines Internetanschlusses verantwortlich ist, wenn von seinem nicht ausreichend geschützten Anschluss Urheberrechtsverletzungen ausgehen – auch, wenn er selbst nicht der Täter ist“, erklärt Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). „Ein Risiko, das viele nicht auf sich nehmen wollen.“ Die Folge: Wer unterwegs nach einer kostenlosen Möglichkeit sucht, sich mit dem Internet zu verbinden, wird selten fündig.

Neuregelungen für Hotspot-Betreiber

Das soll das am 27. Juli 2016 angepasste Telemediengesetz ändern. Das Ziel: Den Zugang zu frei zugänglichem WLAN zu verbessern. Kernpunkt ist das Ende der Störerhaftung. Ob die Gesetzesänderung dies tatsächlich erreicht, ist allerdings unter Experten umstritten. Die Regelung enthält zwar die Aussage, dass WLAN-Betreiber für durchgeleitete fremde Inhalte nicht verantwortlich sind, wenn sie selbst nichts mit diesen zu tun hatten. Aber: Eine zunächst geplante deutlichere Absage an Unterlassungsansprüche gegen WLAN-Betreiber wurde gestrichen. Auch der Europäische Gerichtshof hat sich jüngst in einem Urteil gegen die Störerhaftung ausgesprochen. Allerdings enthält das Urteil eine wesentliche Einschränkung: Danach dürfen nationale Gesetze durchaus dafür sorgen, dass der WLAN-Betreiber nach einem Urheberrechtsverstoß durch Nutzer zur Verschlüsselung seines WLAN und zur Einrichtung eines Passwortschutzes verpflichtet wird. „Es bleibt abzuwarten, wie die Gerichte mit der Neufassung des Telemediengesetzes umgehen. Ob die Neuregelung WLAN-Betreibern genug Rechtssicherheit bietet, muss sich erst noch zeigen“, erläutert die D.A.S. Expertin.

Risiken beim Surfen über öffentliches WLAN

Nicht nur für die Betreiber von Hotspots, auch für deren Nutzer können Risiken entstehen. „Vielen ist nicht klar, dass öffentliche Hotspots Informationen überwiegend unverschlüsselt senden“, sagt Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt. „So können Hacker zum Beispiel sensible Daten wie Passwörter abgreifen oder Schadsoftware auf das Gerät einschleusen.“ Daher ist es ratsam, beim Surfen in fremden Netzen besonders vorsichtig zu sein. „So sollten Nutzer das automatische Einwählen des Geräts in verfügbare Hotspots deaktivieren und sich nur dann ins Netz einwählen, wenn sie es brauchen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich vorher über das Sicherheitsniveau des Hotspots informieren“, empfiehlt der ERGO Direkt Experte. Eine verschlüsselte Übertragung erhalten Nutzer zum Beispiel über eine SSL-gesicherte Verbindung wie „https“ – erkennbar an einem grünem Schloss in der Adresszeile – oder über ein Virtual Private Network (VPN). Ein VPN ermöglicht eine verschlüsselte Verbindung in ein sicheres Netzwerk. Das wiederum macht eine anonyme Kommunikation möglich.

Bankgeschäfte sind tabu

Das Abrufen vertraulicher Daten oder gar das Erledigen von Bankgeschäften in öffentlichen Netzen ist tabu. „Wenn es unvermeidbar ist, dann unbedingt eine VPN-Verbindung oder das Mobilfunknetz nutzen. Das ist zwar langsamer und kostet unter Umständen zusätzliches Geld, ist aber sicherer als das öffentliche WLAN“, rät Dieter Sprott. Darüber hinaus sollten der Virenschutz und die Firewall immer auf dem aktuellen Stand sein. Und nicht zuletzt empfiehlt es sich, die Datei- und Verzeichnisfreigaben im Gerät zu überprüfen und gegebenenfalls zu deaktivieren. Schließlich ist es – je nach Konfiguration des Hotspots – möglich, dass das Gerät für andere sichtbar ist.
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ZenMate Internet Security in Routern der DrayTek Vigor 2860 Serie

ZenMate integriert ihre Internet Security Suite in die Router der DrayTek Vigor 2860 Serie

ZenMate Internet Security in Routern der DrayTek Vigor 2860 Serie

Simon Specka und Markus Hänel von ZenMate

Berlin, 01. November 2016.
Die renommierte und preisgekrönte Internet-Sicherheitslösung ZenMate , welche Datensicherheit mit Rechtssicherheit kombiniert, ist jetzt auch als Security Feature innerhalb der Vigor 2860 Reihe verfügbar.

ZenMate erzeugt durch die Kooperation mit DrayTek einen im Internet Security Bereich bis dato gänzlich innovativen Synergieeffekt; maximale Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit aus einer Hand, für jedermann im Internet, egal ob privat oder gewerblich.

Somit erschließt sich endlich für uns alle die notwendige Rechtssicherheit innerhalb der Internetnutzung, durch die bloße Verwendung eines Gerätes der Vigor 2860 Reihe mit integrierten ZenMate Security Service.

Hierzu aktiviert der Administrator bzw. Nutzer eines Routers der Vigor 2860 Reihe, lediglich innerhalb der Routerkonfguration per Lizenzkey den ZenMate-Service und legt dann fest, für welche IP-Adressen, IP-Adressbereiche, Benutzer, Nutzergruppen oder ganze Netzwerksegmente der Service wirksam werden soll.

Durch die hierbei generierte Absicherung direkt am Gateway, ist eine komplexe Mehrplatzlösung entstanden, wobei beispielsweise auch andere Dienste neben HTTP/HTTPS über den ZenMate-Service laufen können, und das mit einer einzigen Lizenz, für sämtliche Geräte hinter dem Vigor 2860 Gateway.

Praktischer geht es nicht.
Nach einer solchen vereinfachten Installation und Konfiguration, kann sich jeder Netzwerkbetreiber in Sachen Rechtssicherheit nun entspannt zurücklehnen, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, ob er als Anschlussbetreiber etwaigen Haftungsproblematiken durch das Nutzungsverhalten seiner Netzwerk- bzw. Internetuser ausgesetzt ist.

Der DrayTek Vigor 2860 verfügt über ein integriertes Kombi-Modem für alle ADSL/VDSL-Varianten mit Annex-J/BNG/ALL-IP-Unterstützung und einen zweiten Gigabit-Ethernet-WAN-Port, welcher zum Anschluss von externen Modems oder zur Einbindung in bestehende Netze gedacht ist.
Daher ist eines der wichtigsten neuen Anwendungsbeispiele, wie obig bereits aufgezeigt, die Verwendung der ZenMate Internet Security Suite in DrayTek’s Vigor 2860-Serie als Lösung zur Absicherung von beispielsweise öffentlichen WLAN bzw. Gäste-WLAN.

Vergessen Sie komplizierte HotSpot-Systeme mit Bon-Druckern oder ähnlichem. Einfach z.B. das Gäste-WLAN im DrayTek 2860 Router über den ZenMate-Dienst routen und schon sind Sie und Ihre Kunden sicher.

Bei etwaigen Rechtsverletzungen Dritter, welche über Ihre Anschlusskennung erzeugt werden sollten, sind Sie nicht mehr verantwortlich, geschweige denn haftbar, da nach Außen nur die Kennung von ZenMate sichtbar ist und dort keinerlei Datenspeicherung erfolgt, welche Anhaltspunkte für eine Haftbarkeit begründen könnten.

Der ZenMate Gründer und CEO Simon Specka sagt: „Mobile Hotspots findet man heutzutage überall, sie stärken das Kauferlebnis des Kunden, steigern jedoch auch das Risiko, dass unberechtigte Dritte und Cyberkriminelle private Daten abgreifen. Wir wollen durch unsere Technologie und dem zugehörigen Rechtsschutz Geschäfte und gleichzeitig ihre Kunden vor Datenbetrug und Hacker-Angriffen abschirmen. Deswegen haben wir uns für eine Kooperation mit DrayTek entschieden.“

„VPN’s bilden die Kernkompetenz unseres Unternehmens. Wir sind stolz, unseren Kunden Lösungen für einen einfachen und sicheren Internetzugang zu bieten. Der digitale Wandel unserer Gesellschaft sowie die technologischen Fortschritte machen das Internet unentbehrlich. Durch die Einbindung der Leistungen ZenMates sind wir nun in der Lage, sowohl eine site to site VPN -Funktion anzubieten, als auch einen sicheren und umfassenden Internetzugang. Egal ob Sie von Ihrem Laptop oder Ihrem Handy aus surfen, unser Router sichert Sie ab“, sagt Calvin Ma, Geschäftsführer der DrayTek Corp.(rb)

ZenMate in DrayTek Routern

Über ZenMate:
ZenMate ist eine plattformübergreifende Internet-Sicherheitslösung, die in ähnlicher Weise wie eine VPN-Verbindung funktioniert. ZenMate genießt das Vertrauen von weltweit über 35 Mio. Nutzern und gewann den Europas Award für das beste Security/Privacy Startup des Jahres 2014.

ZenMate verschlüsselt Ihren Datenverkehr, verbirgt Ihre physische Location und IP-Adresse, umgeht Geo-Einschränkungen, bietet Sicherheit im WLAN gegenüber Hackern und schützt die Privatsphäre der Nutzer im Netz.

Über DrayTek:
Das 1997 in Taiwan gegründete Unternehmen DrayTek Corp. ist einer der führenden Anbieter von professionellen Netzwerkkomponenten. Zum Portfolio zählen insbesondere xDSL-Komponenten, Breitband- und Glasfaser-Produkte sowie IP-Telefonie-Lösungen. Dabei werden zahlreiche professionelle Funktionen mit Multimedia-Leistungsmerkmalen kombiniert, um die steigenden Bedürfnisse an Ausstattungsmerkmale und Performance langfristig zu erfüllen.

Die uniVorx GmbH als exklusiver DrayTek Partner für die DACH Region, mit Sitz bei Berlin, spielt eine zentrale Rolle bei der Optimierung von Produkten für den deutschsprachigen Markt. Zudem leistet die uniVorx GmbH den deutschsprachigen Kunden-Support und die Abwicklung weiterer Service-Leistungen.

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uniVorx GmbH – DrayTek DACH Distributor
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Zusätzliche Messehalle 6 ab November 2016

Zusätzliche Messehalle 6 ab November 2016

Schon kurz nach Beendigung der letzten Messe im April 2016 war abzusehen, dass die PERFORMANCE DAYS für November 2016 mehr als ausgebucht sein würde, denn die Nachfrage der Aussteller war deutlich größer als die verfügbaren Plätze. Die Lösung: Zum November wächst die PERFORMANCE DAYS abermals, erstmals wird die sechste Messehalle eröffnet!

Wenn es um funktionelle Stoffe und Zutaten für Sport, sportive Mode und Workwear geht, gilt die PERFORMANCE DAYS zu Recht als Top-Adresse. Jede Saison aufs Neue ist die Messe in München ein beliebter Treffpunkt und ein Muss für Produktmanager und Designer aus der Welt der funktionellen Textilien. Das hat sich herumgesprochen – nicht nur bei den Besuchern, sondern auch den Herstellern, die alle Teil des PERFORMANCE DAYS Netzwerks sein wollen. So war es nicht verwunderlich, dass schon kurz nach Beendigung der letzten Messe im April mehr Reservierungen vorlagen, als Stände zur Verfügung standen.
Neue Halle 6 mit mehr Ausstellern und HOTSPOT AREA
Es wäre nicht die PERFORMANCE DAYS, die Messe, die wie keine andere für Service und Qualität bekannt ist, wenn nicht auch hier eine Lösung gefunden worden wäre. Und so eröffnet die Messe am 16-17. November erstmals die sechste Halle mit Platz für 19 weitere Stände. Die zusätzliche Netto-Ausstellungsfläche von 320 m² befindet sich im zweiten Stockwerk, attraktiv in Nähe der Workshops gelegen. Aussteller aus sieben Nationen sind hier zu finden, sowie die brandneue HOTSPOT AREA, die mit einer Barista-Bar von Singtex gesponserten ideal als Treffpunkt geeignet ist. Durch die Erweiterung der Halle freut sich die Messe auch, abermals weitere namhafte Aussteller präsentieren zu dürfen wie unter Anderem: Barco, Dyneema, Everest, Li Peng, Mectex, Sealon/Bristex und Südwolle.
Mit den neuen HOTSPOT TOURS alle Besonderheiten der Messe und Aussteller mit fachkundigen Experten kennenlernen
Von der neuen HOTSPOT AREA der Halle 6 starten auch die neuen HOTSPOT TOURS. Sie ergänzen das umfangreiche Serviceprogramm der Messe und machen die Messe -als Ergänzung zu den Workshops und Präsentationen- hautnah erlebbar. Die Guides der HOTSPOT TOURS führen interessierte Besucher je nach Thema zum PERFORMANCE FORUM und zu interessanten Ausstellern. Themen sind u.a. nachhaltige Produkte, die Designer-Perspektive oder hilfreiche PERFORMANCE DAYS Werkzeuge, die das Arbeiten auf der Messe noch effektiver machen. Eine Anmeldung ist für die HOTSPOT TOURS nicht erforderlich, Treffpunkt ist die HOTSPOT AREA. Über die Inhalte und Termine der jeweiligen Touren kann man sich auf www.performancedays.com informieren.

Mehr Workshops für intensiven 1:1 Austausch zwischen Dienstleister und Besucher
Auch die vor einer Edition ins Leben gerufenen Workshops kamen so gut an, dass das Angebot auch ausgebaut wurde. Vor allem Dienstleister aus der Textilbranche, also Firmen die alles rund um den fertigen Stoff liefern wie Ausrüstungen, Additive, Software, aber auch Fasern und Garne, können den Zusatznutzen ihrer Produkte den Besuchern hier 1 zu 1 im Rahmen eines intensiven Austauschs vorstellen. Wichtige Workshop-Partner werden im November 37,5°, HeiQ, Invista, Lenzing, Microban und Südwolle sein.
Weitere interessante Themen werden außerdem wie gewohnt an beiden Tagen in den stattfindenden Vorträgen erläutert. Der erste Messetag gehört dabei den Trends- von Funktion bis Fashion, der zweite Messetag widmet sich dem diesmaligen Focus Thema „HYBRIDS- Engineered and composed through all layers!“, das am PERFORMANCE GATE und dem Sondertisch des PERFORMANCE FORUMs gezeigt wird.
Visitenkarte ade – Dank QR-Code problemloser Daten austauschen
Dass die Messe nicht nur mit der Zeit geht, sondern immer einen Schritt voraus ist, hat sich herumgesprochen. Nun gibt es eine neue, ebenso simple, wie geniale Business-Idee: Dank des auf dem Exhibitor- und Visitor-Pass angebrachten QR-Codes können die Kontaktdaten der Gesprächspartner schnell und problemlos ausgetauscht werden. Ein Scan mit einem Smartphone QR-Code-Reader und schon sind alle Informationen gespeichert.
So ist auch für die kommende Messe klar: Die PERFORMANCE DAYS verteidigt ihre Vorreiter-Rolle in der Welt der funktionellen Textilien abermals mit steigenden Ausstellerzahlen, vielen Innovationen und noch mehr Serviceleistung!
Alle neuen Angebote, Tools und Trends wie das PERFORMANCE FORUM, die Vorträge und Workshops, sowie die neuen HOTSPOT TOURS sind am 16. und 17. November 2016 auf der PERFORMANCE DAYS im Münchner MTC zu sehen und zu erleben!

PERFORMANCE DAYS functional fabric fair wurde 2008 als erste und einzige Veranstaltung spezielle für funktionelle Textilien für die Sport und Berufsbekleidung gegründet. Ziel der halbjährlichen Messe ist es, hochwertigen und innovativen Textilherstellern, Zulieferern und Dienstleistern die Möglichkeit zu geben funktionelle Stoffe, Membrane plus Beschichtungen, Laminate, Wattierungen, Ausrüstungen und Accessoires wie beispielsweise auch Garne, Tapes, Prints, Knopfe und Reisverschlüsse zu präsentieren.

Die Fachbesucher der Messe – Modedesigner, Produktmanager, Einkäufer und Entscheider nahezu aller europäischen Sportmode und Funktionsbekleidungs-Hersteller (Beispiele online unter: Visitor List) – finden damit genau zum richtigen Zeitpunkt im April und November das gesamte Portfolio hochwertiger Materialien. Dank der Spezialisierung auf Funktionstextilien ist das Timing entsprechend früh und optimal für Sommer- und Winter-Sportkollektionen gewählt. (Alle Messekataloge vorrangegangener Veranstaltungen sind online unter Catalogs sowie die aktuelle Aussteller Liste unter Exhibitor List abrufbar).

Die ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre unterscheidet die functional fabric fair von anderen oft unüberschaubaren und stressigen Messen. Auch das macht die Münchener Messe im Herzen der europäischen Sportswear-Industrie zu der Top Adresse für neue Stoffe, Innovationen und dem Branchentreff für Geschäftsbeziehungen.

Im einzigartigen PERFORMANCE FORUM der PERFORMANCE DAYS erhält der Besucher eine inspirierende und fundierte Übersicht über neue Materialien, Trends und Innovationen der Aussteller. Hochwertige Fachvorträge und Kooperationen runden das Informationsangebot zudem ab (siehe online Presentations).
Präsentationen wie Messeeintritt sind für Fachbesucher gratis.

Kontakt
Design & Development GmbH Textile Consult
Lena Weimer
Mayerbacherstr. 32
85737 Ismaning
08993946060
l.weimer@performancedays.com
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Nach EuGH-Urteil zur Störerhaftung: Gewerbliche Betreiber müssen Hotspots weiter schützen

Abmahnungen zwar schwieriger, Anbieter müssen jedoch Vorkehrungen treffen / Isolierte Lösungen und Verschlüsselungen ratsam

(Mynewsdesk) Berlin, 15. September 2016. Das neuste Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Störerhaftung vereinfacht es für Gewerbetreibende nur auf den ersten Blick, öffentliche Internet-Hotspots anzubieten. Denn: Auch nach der europäischen Rechtsprechung kann vom WLAN-Betreiber verlangt werden, dass der Anschluss durch ein Passwort gesichert wird und die Identitäten aller Nutzer erfasst werden. Rechtsinhaber können darüber hinaus bei einer Behörde oder einem Gericht eine Anordnung beantragen, mit der vom Anbieter verlangt wird, Urheberrechtsverletzungen zu stoppen oder ihnen vorzubeugen. „Wer ein WLAN-Hotspot anbieten möchte, kommt auch künftig nicht um professionelle Lösungen herum, mit denen er sich gegen Verletzungen, Datenmissbrauch und Viren absichert“, erklärt Maximilian Pohl, Geschäftsführer und Mitgründer bei MeinHotspot in Berlin.

Online Zeitung lesen im Café, Mails checken in der Straßenbahn, Musik herunterladen auf dem Marktplatz: Dass Smartphone-, Tablet- oder Laptopnutzer in Deutschland bisher kaum öffentliche WLAN-Netze finden und beim Surfen im Freien oft ihr mobiles Datenvolumen nutzen müssen, wird sich bald ändern. Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Störerhaftung ist mit einem weiteren Wachstum bei WLAN-Hotspots zu rechnen. „Wir haben in den vergangenen Monaten bereits eine deutlich erhöhte Nachfrage für die Einrichtung von öffentlichen WLAN-Netzen verzeichnet“, sagt der Experte Pohl. Vor allem Einzelhändler, Gastronomen und Hotels, aber auch Kommunen sind laut MeinHotspot an Lösungen interessiert, mit denen sie ihr Internet für Kunden und Bürger sicher öffnen können.

Fahrtenbuch statt Freies Surfen

Das Hotspot-Entwicklungsland Deutschland erwacht langsam aus seinem Dornröschenschlaf. Mit durchschnittlich 1,87 Hotspots pro 10.000 Einwohner belegt Deutschland derzeit im internationalen Ranking deutlich die hinteren Plätze. Südkorea etwa liegt mit 37,3 Hotspots pro 10.000 Einwohner auf den vorderen Rängen. Gleichzeitig warnen Experten Gastronomen, Gemeinden oder Einzelhändler, nach dem Urteil einfach das eigene WLAN zu öffnen. Ein individuell konfigurierter Hotspot ist nach dem Urteil so unerlässlich wie davor.

„Ein offenes WLAN muss bei wiederholten illegalen Downloads passwortgeschützt werden. Das Urteil ist vergleichbar mit einem Fahrtenbuch, zu dem WLAN-Betreiber gezwungen werden können. Konkret bedeutet das, dass die Identität eines Nutzers etwa in Form einer Ausweiskopie oder ähnlichem erfasst werden muss“, sagt der MeinHotspot-Geschäftsführer.

Betreiber, die dies umgehen und sich weitreichend absichern wollen, sollten nicht nur einzelne Geräte im Netz voneinander isolieren und gleichzeitig vor Viren und Hackerangriffen schützen. Sie sollten vor allem dafür zu sorgen, dass die IP-Adresse des eigenen Betreiberanschlusses verschlüsselt wird. „So kann der Hotspot-Anbieter bei Rechtsverletzungen durch Dritte grundsätzlich nicht ermittelt werden und minimiert die Gefahr von Unannehmlichkeiten“, sagt der MeinHotspot-Experte.

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=== Vergleich herkömmliche und professionelle WLAN-Hotspots (Infografik) ===

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MeinHotspot ist ein WLAN-Hotspot-System, das individuell auf den Standort der Betreiber zugeschnitten wird und sich flexibel auf den Bedarf anpassen lässt. Mit integriertem Virenschutz und Firewall schützt MeinHotspot sowohl vor Spam, Viren, Trojanern und Hackerangriffen als auch vor unberechtigtem Zugriff auf sensible Daten. Durch einen VPN-Tunnel wird zusätzlich die IP-Adresse des Hotspot-Betreibers verschlüsselt, sodass dieser im Falle einer Rechtsverletzung im Internet durch Dritte nicht ermittelt werden kann.

Weitere Informationen im Internet unter: http://meinhotspot.com/

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Sichere Hotspot-Lösung für Vereine und Non-Profit-Organisationen

– Einfache Installation durch vorkonfigurierte WLAN-Geräte
– Geregelter und sicherer Zugang ins Internet

Mit einem eigenen WLAN-Hotspot können Vereine und Non-Profit-Organisationen ihren Mitgliedern ab sofort einen einfachen und kostengünstigen Mehrwert bieten. Möglich wird das durch „WLAN im Verein“, dem neuen Produkt der Shyann Networks GmbH in Hamburg. Personalisierte Nutzungsbedingungen und individuelle Zugangscodes gewährleisten einen geregelten und sicheren Zugang ins Internet.

Ein freier Internetzugang außerhalb der eigenen vier Wände steht derzeit hoch im Kurs. Immer mehr Hotels, Restaurants, Bars und Cafes bieten kostenlose Hotspots an und investieren in die Zufriedenheit ihrer Gäste. Durch „WLAN im Verein“ haben jetzt Sportvereine, Verbände, Stiftungen, Bildungseinrichtungen oder Gemeinden diese Möglichkeit und können ihren Mitgliedern ab sofort mit einem eigenen WLAN-Hotspot einen sicheren Zugang ins Internet anbieten. Die Einrichtung des WLAN-Netzwerkes ist einfach. Die Vereine erhalten bereits vorkonfigurierte Geräte, sogenannte Access-Points, die sie durch das mitgelieferte Kabel mit ihrem normalen DSL-Anschluss verbinden. Die Access-Points koppeln sich automatisch mit der zentralen Verwaltungs-Konsole im Internet. Vereinsmitglieder haben anschließend die Möglichkeit, sich mit dem WLAN-Netzwerk zu verbinden. Hierzu geben die Nutzer einen Voucher-Code auf der für den Verein personalisierten Login-Seite ein und bestätigen die rechtssicheren Nutzungsbedingungen, um zeitlich begrenzt ins Internet zu gelangen. Die Ausgabe der Voucher-Codes erfolgt persönlich über den Verein. Somit besteht eine Kontrolle über die verbundenen Nutzer und die Nutzungsdauer, die im Vorfeld festgelegt wird.

Weitere Informationen erhalten Vereine auf

https://wlanimverein.de/

Hier steht ein Tarifrechner zur Verfügung, mit dem sich einfach und schnell ein individuelles Angebot kalkulieren lässt.

Die Shyann Networks GmbH plant, entwickelt und integriert professionelle WLAN- und Hotspot-Lösungen für Hotels und Gastronomie.

Kontakt
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Markus Sander
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22525 Hamburg
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Öffentliches WLAN boomt – auch in Deutschland

Öffentliches WLAN boomt - auch in Deutschland

Berlin, 23. Dezember 2015 – Auch wenn immer wieder anderes behauptet wird: Deutschland ist keine WLAN-Wüste. Im Gegenteil – öffentliches WLAN boomt! Bereits 2013 waren die Nutzer an den vom WLAN-Spezialisten HOTSPLOTS betreuten Hotspot-Standorten über 2,7 Mrd. Minuten online – 20 Prozent länger übrigens als die Kunden der Telekom. Für 2015 erwartet das Unternehmen über 9 Mrd. Onlineminuten – circa das Dreißigfache gegenüber 2010 und immerhin fast das Doppelte im Vergleich zum Vorjahr. Dies widerspricht deutlich den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegebenen Zahlen sowie der von den Medien immer wieder kolportierten Schlagzeile von Deutschland als WLAN-Wüste.

In den letzten Jahren wurde das LTE-Netz ständig weiter ausgebaut. Dennoch bevorzugen Smartphone-, Tablet- und Notebook-Nutzer den mobilen Internetzugang über öffentlich zugängliche WLAN-Hotspots. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass die Datennutzung via UMTS/LTE über gelegentliche E-Mail-Checks hinaus Anwendern einfach zu teuer ist. Daher bieten viele Betreiber von Cafes, Restaurants, Hotels, Kliniken, Bibliotheken, Jugendherbergen sowie Bus- und Bahngesellschaften ihren Gästen einen – oft kostenlosen – WLAN-Zugang an. Meist ist hierfür eine Authentifizierung erforderlich, die aber, wie die Zahlen von HOTSPLOTS belegen, einer WLAN-Nutzung nicht im Wege steht.

„Wenn das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) behauptet, dass es in Deutschland gerade einmal 1,87 WLAN-Hotspots pro 10.000 Einwohner – also insgesamt nur circa 15.000 WLAN-Hotspots – gibt, ist das falsch. Denn die tatsächliche Anzahl lag in der zugrunde liegenden Erhebung um den Faktor 60 höher“, so Dr. Ulrich Meier, Geschäftsführer der hotsplots GmbH. Und er ergänzt: „Entscheidend für die Nutzer ist die Verfügbarkeit öffentlich zugänglicher Hotspots – das können sogenannte freie oder passwortgeschützte sein. Und deren Zahl wächst beeindruckend, wie der Ausbau des Netzes von HOTSPLOTS beweist. Allein bei den von uns betreuten Hotspots sind die Onlineminuten in den letzten fünf Jahren von 0,34 Mrd. auf über 9 Mrd. gestiegen.“

Über die hotsplots GmbH

Die hotsplots GmbH wurde 2004 von Dr. Ulrich Meier und Dr. Jörg Ontrup in Berlin gegründet. Dank ihres innovativen Sicherheits- und Zugangskontrollsystems ist das Unternehmen mit fast 10.000 WLAN-Hotspots zu einem der größten Anbieter in Deutschland aufgestiegen. Bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Linux-basierten Systeme stehen Kundenwünsche und höchste Sicherheit im Fokus. Zu finden ist HOTSPLOTS in immer mehr Hotels, Cafés, Kliniken, Jugendherbergen, Bibliotheken, Studentenwohnheimen, Fußgängerzonen, Bussen und Bahnen sowie auf Campingplätzen. Darüber hinaus stattet der WLAN-Spezialist gemeinsam mit seinen über 300 regionalen Installationspartnern auch Events und Großveranstaltungen mit mobilen Internet-Lösungen aus, wie beispielsweise die Berliner Filmfestspiele oder die Biathlon WM in Ruhpolding.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.hotsplots.de.

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