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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

eBay: Wann gilt ein Verkäufer als Unternehmer?

Wer über Online-Plattformen Waren verkauft, muss sich unter Umständen als Unternehmer, also Händler, behandeln lassen – auch ohne Betrieb und Gewerbeschein. Wie der Verkäufer sich selbst bezeichnet, spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist vielmehr die Anzahl der Verkäufe. Wer als Händler gilt, trägt – anders als eine Privatperson – das Versandrisiko, wenn ein Paket verschwindet. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Kassel entschieden.
AG Kassel, Az. 435 C 419/18

Hintergrundinformation:
Viele Privatleute verdienen sich durch Online-Auktionen etwas dazu. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass sie sich von einem bestimmten Handelsumfang an als Unternehmer behandeln lassen müssen. Das gilt auch, wenn sie kein Gewerbe angemeldet haben und sich in ihrem Nutzerprofil als Privatverkäufer bezeichnen. Was hier zählt, ist allein der tatsächliche Geschäftsumfang. Übersteigt das Volumen ein bestimmtes Maß, gilt der Privatmann als Unternehmer. Hier droht Ärger, denn für Geschäfte zwischen Unternehmern und Verbrauchern gelten andere Regeln als für Verkäufe unter Privatleuten. Der Fall: Eine private Käuferin hatte auf einer Online-Auktionsplattform eine Spielekonsole ersteigert. Der Verkäufer schickte nach eigenen Angaben den Artikel ab, er kam jedoch nie an. Die Käuferin verweigerte daraufhin die Zahlung des Kaufpreises und der Verkäufer verklagte sie auf Zahlung. Er berief sich dabei auf den im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelten „Versendungskauf“: Danach trägt bei Versand des Kaufobjekts der Käufer das Versandrisiko. Die Käuferin wandte ein, dass diese Vorschrift nicht gelte, da der Verkäufer Unternehmer sei. Kaufe eine Privatperson etwas bei einem Unternehmer, liege das Versandrisiko bei letzterem. Das Urteil: Das Amtsgericht Kassel entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten der Käuferin. Zwar hatte sich der Verkäufer auf der Auktionsplattform als Privatperson bezeichnet. Das Gericht stellte sich aber auf den Standpunkt, dass er Unternehmer sei und sich daher nicht auf einen Versendungskauf berufen könne. Unternehmer sei jeder, der am Markt planmäßig und dauerhaft Leistungen gegen Entgelt anbiete. Auf den Gewinn komme es nicht an. Grundsätzlich gelte als Unternehmer, wer innerhalb von zwei Jahren mehr als 200 Verkäufe auf einem Auktionsportal getätigt habe. Auch ein geschäftsmäßiger Auftritt könne als Indiz gelten. Im vorliegenden Fall habe der Verkäufer pro Monat zwischen 17 und 25 Verkäufe getätigt. Die Schwellenzahl von 200 Verkäufen überschreite er damit sogar innerhalb eines Jahres. Bei einer Stichprobe habe er 17 gleichartige Artikel gleichzeitig angeboten. Oft habe es sich um Neuware gehandelt. Der Verkäufer habe nicht nachweisen können, dass er als Privatperson handle. Er sei daher als Unternehmer zu behandeln. Damit trage er auch das Risiko, dass Ware auf dem Versandweg verschwinde.
Amtsgericht Kassel, Urteil vom 2. Mai 2018, Az. 435 C 419/18

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Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Immobilienmakler, Projektentwickler und Bauträger – sie sind die Zielgruppe von UniPRO/Real Estate, der Business Solution für Entwicklung, Verwaltung und Verkauf von Gebäuden und Grundstücken. Die Bedürfnisse und Geschäftsprozesse dieser Zielgruppen gehen dabei Hand in Hand.

Mit UniPRO/Finance bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine Business Solution speziell für Finanzdienstleister. Diese ist modular aufgebaut und bietet mit UniPRO/Real Estate eine Komponente, die dann gerade auch Situationen, wie Immobilienmakler in Kombination mit Bauträgern gerecht wird. Denn die Applikation zeigt Immobilien aus dem Blickwinkel von Investoren, Fondsentwickler, Bauträger, Eigentümer und Verwalter.

UniPRO/Finance ist die Basis, mit den Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister. UniPRO/Real Estate baut darauf auf und organisiert die Konzeption, die Herstellung und die Verwaltung bzw. den Verkauf von Liegenschaften. Und zwar inklusive Projektentwicklung und Bauausführung. Die Projektentwicklung startet mit der initialen Idee für ein größeres Bauprojekt und geht über in Konzeption, unternehmerische Entscheidungen und Vorbereitungen für die Bauphase. Grundstücke, Gebäude und Gebäudedetails werden verwaltet, immer im Hinblick auf Entwicklungspotential, Risiko- und Immobilienbewertung und mögliche Interessenten für Investition, Kauf beziehungsweise Miete.

Die Bauausführung beinhaltet die Bauplanung mit Architekten und Handwerkern bis zur Vergabe der Aufträge für eine Umsetzung. UniPRO/Real Estate zeigt die einzelnen Herstellungsaufwände, Ausschreibungen und erhaltenen Angebote transparent auf, pro Objekt und Gewerk. Sämtliche Korrespondenz und Aktivitäten zwischen den Akteuren werden als Historie dokumentiert.

Zuletzt – der Verkauf oder die Vermietung der Immobilien. Interessenten, Mieter und Käufer sind verwaltet, inklusive ihrer Miet- und Kaufverträge. Rechnungen für einen Kauf werden ebenso mit UniPRO/Real Estate erstellt, wie Mietrechnungen automatisiert zu periodischem Fälligkeitsdatum.

UniPRO/Finance und UniPRO/Real Estate basieren auf Microsoft Dynamics 365. Die Modularität der Lösung ermöglicht nicht nur die Integration weiterer Komponenten (UniPRO/Investment, UniPRO/Insurance, UniPRO/Asset Management), sondern die Anbindung praktischer Apps aus den Bereichen CRM und ERP. Exemplarisch etwa der UniPRO/Serviceschein, mit welchem das Facility Management die Techniker oder Hausmeister zur Behebung von Schäden oder Mängeln in den Gebäuden digital unterstützt auf den Weg schickt.

Der Vertrieb der Immobilien zeichnet sich durch Mobilität aus. Kollegen im Außendienst tragen die aktuellsten Informationen zu den entwickelten Immobilien stets mit sich. Per Notebook, Tablet oder Mobiltelefon. Plakativ wirken dabei Dashboards, die nicht nur die Vertriebsmitarbeiter über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten, sondern potentiellen Kunden präsentiert werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Anbindung von Immobilien- und Kundenportalen.

Das Lizenzmodell von UniPRO/Real Estate und Microsoft Dynamics 365 unterscheidet den Einsatz der Lösung nach der Tätigkeit der Anwender: Für Mitarbeiter, die Interessenten zu einer Immobilie beraten, reichen eingeschränkte, günstigere Lizenzen als für Kollegen, die in der Akquisition, im Projektmanagement oder der Bauausführung tätig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Immobilien

Traum-Ferienwohnungen launcht exklusiven Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Ferienimmobilien und -grundstücken

Neuer Kaufmarktplatz bietet erstmalig Informationen zur Wirtschaftlichkeit von Ferienimmobilien

Traum-Ferienwohnungen launcht exklusiven Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Ferienimmobilien und -grundstücken

Ansicht Kaufmarktplatz Traum-Ferienwohnungen

Bremen, 14. Mai 2018. Die Ferienhausbranche boomt. Vor allem Ferien im eigenen Land stehen in der Gunst deutscher Urlauber. Mit dem Urlaubstrend Ferienhaus steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Immobilien als Anlageobjekt. Bisher gab es für Interessenten und Verkäufer jedoch keinen spezialisierten Marktplatz. Dies ändert sich mit dem neuen Kaufmarktplatz für Ferienimmobilien von Traum-Ferienwohnungen. Die Bremer Traum-Ferienwohnungen GmbH ist seit fast zwanzig Jahren Spezialist in der Vermittlung von Miet-Ferienunterkünften. Über 100.000 Ferienunterkünfte in 73 Ländern vermarktet das Unternehmen erfolgreich für rund 30.000 Gastgeber. Dieses umfassende Branchenwissen sowie ein einzigartiges Branchennetzwerk setzt Traum-Ferienwohnungen nun gezielt für Anleger und Verkäufer von Ferienimmobilien ein.

Exposés bieten einmalige Daten zur Wirtschaftlichkeit von Ferienimmobilien in allen relevanten Regionen

Neben exzellenten Bildern der Ferienimmobilie, aussagefähigen Ausstattungsmerkmalen und Lageinformationen bietet der Kaufmarktplatz von Traum-Ferienwohnungen einmalige Informationen zur Wirtschaftlichkeit der neuen Traum-Immobilie. Sebastian Mastalka, Gründer und Geschäftsführer Traum-Ferienwohnungen ist selbst in der Vermietung von eigenen Ferienunterkünften aktiv und weiß: „Der Kauf einer eigenen Ferienimmobilie lohnt sich finanziell dann, wenn diese möglichst über lange Zeiträume im Jahr vermietet ist und ausreichend hohe Mieteinkünfte erzielt. Durch unser Portal Traum-Ferienwohnungen.de verfügen wir über einzigartige Kenntnisse zur Auslastung von Ferienunterkünften in allen relevanten Regionen. Diese spezifischen Informationen machen in den Exposés unseres neuen Kaufmarktplatzes den entscheidenen Unterschied zu klassischen Immobilienportalen aus. Die Kaufentscheidung wird somit maßgeblich unterstützt und sorgt langfristig für sichere Investitionen. „

Laut einer Kundenbefragung des Unternehmens würden 62 Prozent der derzeitigen Ferienhausbesitzer jederzeit wieder in ein Objekt investieren. 21 Prozent dieser Eigentümer planen einen weiteren Kauf sogar in den kommenden 24 Monaten. Auch bei den Urlaubsgästen steigt das Interesse an einer eigenen Ferienimmobilie. So sind 13 Prozent der befragten Urlaubsgäste bereits Eigentümer einer Ferienimmobilie und 19 Prozent können sich vorstellen, in eine erste oder weitere Ferienunterkunft zu investieren. Gleichermaßen hoch im Kurs stehen bei Eigentümern und Urlaubsgästen dabei Ferienimmobilien in den Küstengebieten sowie in der Alpenregion.

Auch Nicolaj Armbrust, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer Traum-Ferienwohnungen ist sicher, eine relevante Marktlücke schließen zu können: „Häufig bekommen wir Anfragen von unseren privaten Gastgebern, sie beim Verkauf einer Ferienimmobilie oder aber beim Kauf eines weiteren Anlageobjektes zu unterstützen. Auch Urlaubsgäste interessieren sich mehr und mehr für ein eigenes Ferienhaus. Wir sind sehr froh, dass wir diesen Anfragen mit unserem neuen Kaufmarktplatz ab sofort nachkommen können.“

Die eigene Umfrage untermauert die Entscheidung für den Kaufmarktplatz. 86 Prozent der Privatvermieter und 80 Prozent der Urlaubsgäste möchten den Kaufmarktplatz von Traum-Ferienwohnungen für die Immobiliensuche nutzen. Bei rund 30.000 Privatvermietern und über 40 Millionen Urlaubern, die das Feriehausportal www.traum-ferienwohnungen.de jährlich aufsuchen, ist dies eine beachtliche Interessentenzahl.

Gründe für das Interesse an einer ersten oder weiteren Ferienimmobilie liegen laut Umfrage vor allem in der Vermietung sowie der Eigennutzung. Als weiterer Grund wurde die zusätzliche Altersvorsorge genannt.

Der Kaufmarktplatz ist direkt mit dem Mietmarktplatz verbunden: https://www.traum-ferienwohnungen.de/immobilien/

Über Traum-Ferienwohnungen
Seit 2001 bringt der Online-Marktplatz Traum-Ferienwohnungen Urlauber und Gastgeber persönlich und direkt zusammen. Gastgeber können einfach, transparent und erfolgreich ihre Ferienunterkunft inserieren und online zu einer fairen Jahresgebühr vermarkten. Urlauber wählen bei Traum-Ferienwohnungen aus rund 100.000 Feriendomizilen in 73 Ländern ihre Traum-Ferienwohnung aus. Neben klassischen Ferienhäusern und -wohnungen stehen auch außergewöhnliche Ferienunterkünfte wie Baumhäuser, Hausboote, umgebaute Windmühlen oder Schlösser auf dem Urlaubs-Programm. Sowohl für den Urlauber als auch den Gastgeber entstehen bei Traum-Ferienwohnungen keine weiteren Vermittlungsgebühren. Jedes Jahr suchen rund 45 Millionen Urlauber ihre perfekte Ferienunterkunft bei Traum-Ferienwohnungen. Auch deshalb vertrauen rund 30.000 Vermieter langfristig auf die Bremer Experten in der Vermarktung von Ferienhäusern.
Seit April 2016 gehört die Traum-Ferienwohnungen GmbH mit Sitz in Bremen zur @Leisure Group, einem der führenden Unternehmen auf dem europäischen Markt für Ferienunterkünfte. Die @Leisure Group gehört seit Anfang Januar 2015 mehrheitlich zur Axel Springer SE, einem der reichweitenstärksten Digitalverlage weltweit. Das Unternehmen hält 51 Prozent an der Gruppe.
Mit dem CSR-Projekt „Ferien mit Herz“ engagiert sich das Unternehmen 2014 im Rahmen seiner Kernkompetenz und möchte so Aufmerksamkeit für die Thematik erzeugen, dass Urlaub nicht für jede deutsche Familie selbstverständlich ist.
Weitere Informationen unter www.traum-ferienwohnungen.de und www.ferienmitherz.de

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Traum-Ferienwohnungen GmbH
Wiebke Wegner
An der Reeperbahn 6
28217 Bremen
+49 421 – 146 29 766
wegner@traum-ferienwohnungen.de
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Immobilien

Finden statt suchen – Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Mehr als 10.000 Wohnungen und Häuser und ein informatives Vortragsprogramm auf der BERLINER IMMOBILIENMESSE

Finden statt suchen - Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Am 14. und 15. April ist es wieder soweit – die BERLINER IMMOBILIENMESSE heißt alle Kauf- und Immobilieninteressierten in der Arena Berlin willkommen. Zwei Tage lang dreht sich dann wieder alles rund um die Themen Kauf, Verkauf und Finanzierung von Wohneigentum. Für einen Informationsvorsprung sorgen ein breiter Angebotsüberblick und insbesondere das Forum mit seinen Vorträgen, Diskussionsrunden und Expertentipps.

Einfach besser informiert: Das Fachforum der BERLINER IMMOBILIENMESSE
Der Kauf der eigenen vier Wände, die zukünftige Marktentwicklung im Großraum Berlin, erforderliche Maßnahmen zur Wohnraumschaffung und notwendige Beiträge von Politik und Immobilienwirtschaft – das sind die zentralen Fragen, denen sich das Forum der BERLINER IMMOBILIENMESSE widmet. Denn wer heute nach eigenem Wohnraum sucht, braucht nicht nur Antworten auf seine Wohnnachfrage, sondern vor allem Unterstützung bei der Kaufentscheidung.

Dafür steht das Fachforum, das am Samstagvormittag mit der Begrüßung durch die Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen offiziell eingeläutet wird. Der weitere Samstag und der Sonntag stehen dann ganz im Zeichen des Entscheidungsprozesses für den Kauf einer Immobilie sowie der richtigen Finanzierung und lohnender Fördermöglichkeiten. Bauträger, Prüfstellen- und Rechtsexperten geben wertvolle Tipps rund um den Erwerb, bieten Aufklärung über wichtige Auswahlkriterien und setzen alles daran, ihren Zuhörern ein sicheres Gefühl zu geben, wenn es um den Erwerb ihrer Wunschimmobilie geht. Dazu bereichern aufschlussreiche Vorträge über die richtige Finanzierung, aktuelle Fördermöglichkeiten sowie die Marktsituation in Berlin und der Region das informationsgeladene Programm.

Der Besuch des Fachforums ist bereits im Eintrittspreis der Messe enthalten.

Immer gut beraten: Rund 50 Aussteller mit über 10.000 Wohnungen und Häusern
Fundierter Informationsvorsprung und breiter Marktüberblick – mit dieser Verbindung überzeugt das Messekonzept sowohl Besucher wie auch Aussteller. Die führenden großen wie auch zahlreiche kleinere Bauträger, Projektentwickler, Makler und Finanzierer nutzen einmal im Jahr die Chance, ihre aktuellen Bauprojekte und Dienstleistungen anzubieten. Die BesucherInnen und Besucher haben die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch Antworten auf ihre individuellen Fragen zu erhalten und Angebote direkt vor Ort zu vergleichen. Mehr als 10.000 neue und gebrauchte Eigentumswohnungen und Häuser stehen zur Auswahl. Insbesondere die im Rahmen dieser Messe zum Teil erstmals vorgestellten Neubauprojekte sind – an einem nachfragestarken Markt wie Berlin – Gold wert.

Die BERLINER IMMOBILIENMESSE eröffnet am Samstag um 10 Uhr. Das diesjährige Motto lautet „Finden statt suchen“. Alle weiteren Informationen zur Messe sowie Online-Tickets gibt es unter www.bim-messe.de

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Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Aktuelle GfK-Studie: Kaufabschluss nach Suche über klassische Verzeichnismedien häufiger als bei internationalen Online-Suchdiensten

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Kleine und mittelständische Gewerbetreibende geraten zunehmend unter Druck. Internationale Ketten und Onlineriesen machen insbesondere dem stationären Handel das Leben schwer. Eine aktuelle GfK-Studie zeigt: Gewerbetreibende und Dienstleister, wie Bäcker, Buchläden, Friseure, Kfz-Werkstätten etc., sind zwingend auf persönliche Empfehlungen und klassische Verzeichnismedien angewiesen, um sich erfolgreich im harten Wettbewerb zu behaupten.

Alles kann heute im Internet recherchiert werden – zeit- und ortsunabhängig. Dabei erhält man oftmals Millionen von Treffern. Doch Masse schätzen die Verbraucher weniger, wenn sie regionale Informationen brauchen, wie die GfK-Studie zeigt. Bei der Suche nach Gewerbetreibenden setzen die Deutschen in erster Linie auf persönliche Empfehlungen (66%) und traditionelle Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch (63%). Erst danach folgen internationale Anbieter.

Gewerbetreibende profitieren unmittelbar von diesem Suchverhalten. 50% der Befragten, die über Das Telefonbuch nach Gewerbetreibenden recherchiert haben, haben die Dienstleistung dann auch verbindlich in Anspruch genommen. Die Nutzer von internationalen digitalen Suchanbietern dagegen nehmen nach der Recherche vergleichsweise selten tatsächlich Kontakt zu einem Gewerbetreibenden auf. Nur 38% der Suchenden hat nach einer Recherche über internationale Online-Suchdienste auch ein Produkt/eine Dienstleistung gekauft.

Klassische Verzeichnismedien genießen ein großes Vertrauen unter den Befragten und werden als wichtige Informationsquelle wahrgenommen – über alle Altersgruppen hinweg. „95% der Nutzer schätzen Das Telefonbuch als vertrauenswürdiges Medium. Wir freuen uns sehr über dieses hohe Vertrauensniveau“, so Michael Wolf, Geschäftsführer, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Im Rahmen der repräsentativen GfK-Studie wurden mehr als 15.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zur Nutzung von Verzeichnismedien befragt.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

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Immobilien

In diesen Städten lebt es sich besonders teuer

Der große Miet- und Kaufcheck 2017

In diesen Städten lebt es sich besonders teuer

Die höchsten Mietpreise 2017 in Deutschland

Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte – mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017. Welche Städte im Detail in die Analyse aufgenommen wurden und weitere Grafiken befinden sich hier: Bundeslandvergleich 2017 von Wohnung.com

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

Wenig überraschend: München ist die teuerste Stadt Deutschlands im aktuellen Bundeslandvergleich. Sowohl in Punkto Mietpreis (18,11EUR/m²) als auch im Kaufpreis (6.996EUR/m²) führt die bayrische Metropole das Ranking für 2017 an. Mit etwas Abstand folgte Frankfurt am Main mit 15,34 Euro bei den Mietobjekten und 4.520 Euro pro Quadratmeter bei den Kaufobjekten im letzten Jahr. Damit belegt die hessische Stadt Platz 2 im Bundeslandranking. Platz 3 geht bei dem Ringen um die höchsten Mietpreise an das baden-württembergische Stuttgart mit 14,16 Euro. Bei den Kaufpreisen belegt Hamburg den 3. Platz (4.333EUR/m²).

In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt lebt es sich am preiswertesten – Miet- und Kaufpreise geben den Ausschlag

In Plauen lebt es sich 2017 am günstigsten. Zur Miete zahlt man durchschnittlich 4,80 Euro und zum Kauf 685 Euro pro Quadratmeter. Die Kreisstadt in Sachsen wird in Punkto Mietpreise vom thüringischen Gera mit 5,14 Euro pro Quadratmeter und von der kreisfreien Stadt Chemnitz (5,20EUR/m²) gefolgt. Bei den Kaufobjekte-Ranking um die preiswerteste Stadt belegt Halberstadt Platz 2 (899EUR/m²); der dritte Platz geht an Wittenberg (Sachsen-Anhalt) mit 913 Euro pro Quadratmeter.

Die größten Miet- und Kaufpreisanstiege sind gut durchmischt: Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind vertreten

Auch wenn deutschlandweit die Miet- und Kaufpreise steigen, so lassen sich ein paar Ausreißer ausmachen. In Frankfurt am Main steigen die Mietpreise von 2016 auf 2017 um 19,5 Prozent auf 15,34 Euro pro Quadratmeter. Damit führt die hessische Finanzstadt das Ranking um die größte prozentuale Mietpreis-Änderung an. Platz 2 belegt das brandenburgische Oranienburg (Anstieg um 15,9%) und den 3. Rang hat Stuttgart inne (Anstieg um 11,4%). Die größten Wachstumsraten zwischen 2016 und 2017 bei den Kaufpreisen gibt es in Neubrandenburg (Anstieg um 28,2 %) und Schwerin (Anstieg um 27,6%). Neben den mecklenburg-vorpommerschen Städten steigen die Kaufpreise besonders hoch in Gotha mit 27,8 Prozent. Die Kreisstadt in Thüringen belegt den zweiten Platz im Städte-Ranking um den größten Kaufpreisanstieg.

Die großen Verlierer: eine Abnahme der Kauf- und Mietpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Die geringsten Preisanstiege von 2016 auf 2017 muss Frankfurt Oder hinnehmen. Die Mietpreise steigen lediglich um 0,2 Prozent. Gefolgt wird die brandenburgische Stadt von Neunkirchen (Anstieg um 0,8%) und Ingolstadt (Anstieg um 1,0%). Bei der Kaufpreisentwicklung gibt es die geringsten Preisanstiege beim saarländischen Völklingen (Anstieg um 1,1%) und Saarbrücken (Anstieg um 3,8%). Platz 2 belegt Trier mit 2,2 Prozent.

Preisabnahmen in nur drei deutschen Städten: Die Mietpreise sinken in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) durchschnittlich um 2,2 Prozent und in Wolfsburg (Niedersachsen) um 1,6 Prozent. Zudem änderte sich der Kaufpreis von 2016 auf 2017 bei der Universitätsstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) um -2,1 Prozent.

Die Datenbank von Wohnung.com umfasst über 17 Millionen Objekte in ganz Deutschland seit dem Jahr 2007 bis einschließlich 2017.
Mit Hilfe dieser empirischen Daten ist es dem Tool möglich, beispielsweise eine Einschätzung über den Wert einer Immobilie auszugeben. Dazu wird nicht mehr benötigt als die Adresse und eine Quadratmeter-Zahl. Liegen diese Daten vor, berechnet Wohnung.com auf Grundlage der Umgebungsobjekte und der Angebote aus der Vergangenheit einen Quadratmeter-Wert, der als Grundlage für oder gegen den Kauf einer Immobilie dienen kann. Der Service von Wohnung.com funktioniert aktuell mit über 5.300 Städten (inklusive Kleinstädte, Kreisstädte und Gemeinden).
Zusätzlich bietet die Datenbank hilfreiche Informationen zu den Themen Versicherungen & Verträge, Finanzierung, Energiesparen, Einrichtung sowie Behörden.

Weitere Informationen rund um das Thema Wohnen und Kaufen finden Sie unter: http://www.wohnung.com/

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04109 Leipzig
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Feedaxess und Saro Gastro Products fusionieren

Feedaxess und Saro Gastro Products fusionieren

Dominique Decharry und Walter Spangenberg (3. und 4. v.l.) nach der Unterzeichnung der Verträge.

Nach über einem Jahr Vorbereitung wurde am 22. Februar 2018 der Vertrag besiegelt: Feedaxess und Saro Gastro Products schließen sich zusammen. Mit diesem Volumen ist die neue Saro Gruppe schon heute einer der größten Importeure Europas für Gastronomie-Equipment.

Die Fusion der beiden Unternehmen hat das Ziel, die Einkaufs- und Produktionsbedingungen weiter zu verbessern und neue Märkte und Vertriebskanäle zu erschließen. Gleichzeitig bietet der Zusammenschluss eine Stärkung von Lieferung und Service.

„In der Abwicklung des täglichen Geschäfts beider Unternehmen und der Außendarstellung wird es mit der Fusion keine Änderungen geben“, sagt Walter Spangenberg, Geschäftsführer von Saro Gastro Products. „Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein für beide Unternehmen. Wir begrüßen die neuen Möglichkeiten durch den Zusammenschluss zweier in der Unternehmens-DNA fast identischer Firmen. Wir sind beide innerhalb von Europa unterwegs – dort aber auf unterschiedlichen Märkten. Mit dem Zusammenschluss können wir unsere Kompetenzen bündeln und unser Wissen vereinheitlichen.

Die Übernahme ist ein weiterer Schritt, größter Importeur Europas zu werden und gibt uns im täglichen Geschäft spürbaren Auftrieb. Wir sind jetzt gut aufgestellt, um unsere strategischen und finanziellen Ziele zu erreichen, indem wir uns auf die Fähigkeiten und die Expertise beider Unternehmen stützen.“

Abschied von Hans Spangenberg

Mit der Fusion scheidet Hans Spangenberg, Sohn des Firmengründers und Vater des heutigen Geschäftsführers Walter Spangenberg, aus dem Unternehmen aus. Er verabschiedet sich nach vielen glücklichen Jahren im Unternehmen jetzt in seinen Ruhestand.

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Saro Gastro Products GmbH unter www.saro.de oder per Telefon 02822/9258-0

Die Saro Gastro Products GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die Saro Gruppe als langfristigen Partner für dauerhaft erfolgreiche Projekte.

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Finden statt suchen

Mehr als 5.000 Wohnungen und Häuser und ein informatives Vortragsprogramm auf der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE

Finden statt suchen

Zum siebten Mal findet vom 16. bis 18. März 2018 in der Kleinen Olympiahalle im Münchner Olympiapark die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE statt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr Joachim Herrmann, MdL, der am Freitag, den 16. März 2018 um 12:30 Uhr die Messe persönlich eröffnet.

Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE steht dieses Jahr unter dem Motto „Finden statt Suchen“. Über 50 Aussteller, vornehmlich Bauträger, Projektentwickler und Makler stellen den interessierten Verbrauchern die aktuellsten Eigentumswohnungen und Häuser vor. Banken und Finanzdienstleister beraten über Finanzierung und Fördermöglichkeiten beim Wohnungskauf.
In 23 Vorträgen und Diskussionsrunden werden wichtige Themen rund um den Wohnimmobilienmarkt München und den Kauf der eigenen vier Wände thematisiert. Hierzu werden auch wieder Vertreter aus Politik und Stadtverwaltung erwartet.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am ersten Messetag, spricht Münchens zweiter Bürgermeister Josef Schmid über die Standortvorteile von München. Am Samstag stellt Helmut Thiele vom Münchner Gutachterausschuss die aktuellsten Zahlen zur Preisentwicklung am Münchner Immobilienmarkt vor. Zuvor spricht der Chef der Münchner Lokalbaukommission, Cornelius Mager mit Vertretern der Immobilienbranche über die aktuelle Situation auf dem Münchner Wohnimmobilienmarkt. Stadtdirektorin Ulrike Klar legt dar, was München in Sachen bezahlbarem Wohnraum unternimmt und Landtagskandidaten verschiedener Parteien diskutieren zum Thema „Mehr Wohnraum nach der Landtagswahl?“. Auch die Themen „Erbbaurecht“ und „Nießbrauchobjekte“ werden in Vorträgen beleuchtet.
Alle Vorträge und Diskussionsrunden sind für Besucher der Messe im Eintrittspreis enthalten.

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter begrüßt die Messe, da sie alle Kaufinteressenten dabei unterstützt, „sich auf dem Wohnimmobilienmarkt im Ballungsraum München zurechtzufinden.“ Oberste Priorität für die Stadtpolitik hat der Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen, so der Oberbürgermeister. Reiter setzt dabei auf eine „Kooperation der Landeshauptstadt München mit anderen Akteuren auf dem Wohnungsmarkt, wie den Kommunen im Münchner Umland, den Genossenschaften und den freien Wohnungsbauunternehmen“.

Der Träger der Veranstaltung, der Spitzenverband der bayerischen Immobilienwirtschaft BFW Bayern, freut sich ebenso auf das Messe-Wochenende: „Mehr denn je kommt der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE eine wichtige Rolle als zentraler Marktplatz zu“, so Alexander Hofmann, Vizepräsident des BFW Bayern. Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE ist damit ein Muss für alle Kaufinteressenten von Wohnimmobilien in München und Region. Die Messe öffnet von Freitag, 16. März bis Sonntag, 18. März 2018 jeweils von 10 bis 18 Uhr. Alle Informationen zur Messe und Tickets gibt es unter www.mim.de .

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Finden statt suchen – Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE 2018

Die aktuelle Pressemitteilung vom 07.03.2018 für die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE 2018

Finden statt suchen - Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE 2018

MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE:
Besser informiert in die eigenen vier Wände.

Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE öffnet vom 16. bis 18. März zum siebten Mal ihre Türen. Für ein Wochenende wird die Kleine Olympiahalle im Olympiapark München wieder zur wichtigsten Anlaufstelle für Immobilieninteressierte aus München und der Region. Ziel ist es, den Besuchern einen Informationsvorsprung zu verschaffen. Dafür sorgen eine breite Marktschau und insbesondere das Forum mit seinen Vorträgen, Diskussionsrunden und Expertentipps.

Stündlich besser informiert: Das Fachforum der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE
München ist geprägt von einem stark umkämpften Wohnimmobilienmarkt. Die zukünftige Entwicklung in der Metropolregion, erforderliche Maßnahmen zur Wohnraumschaffung und notwendige Beiträge von Politik und Immobilienwirtschaft – das sind die zentralen Fragen, denen sich das Forum der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE widmet. Denn wer heute nach eigenem Wohnraum sucht, braucht nicht nur Antworten auf seine Wohnnachfrage, sondern vor allem Lösungen in den Bereichen bezahlbarer Wohnraum, richtige Finanzierung und staatliche Förderung.

Dafür steht das Fachforum mit seinen vielfältigen Branchenexperten. So spricht unter anderem der zweite Bürgermeister Josef Schmid am Freitag zu den Münchner Standortvorteilen und diskutiert am Samstag gemeinsam mit Landtagswahlkandidaten der verschiedenen Parteien, wie man den Zuzug bewältigen und neuen Wohnraum schaffen kann. Der weitere Samstag steht ganz im Zeichen des bezahlbaren Wohnraums: Die Stadtdirektorin Ulrike Klar zeigt auf, was München hierfür unternimmt, Helmut Thiele vom Gutachterausschuss München referiert zur aktuellen Preisentwicklung und der Geschäftsführer der GEWOFAG stellt vor, wie wichtig die „soziale Rendite“ ist. Über das gesamte Wochenende hinweg bereichern zudem Vorträge über die richtige Finanzierung, Mieterstrommodelle oder das Erbbaurecht sowie Experten wie der TÜV oder ein Notar das Programm.

Das Fachforum ist bereits im Eintrittspreis enthalten und wird traditionell vom Spitzenverband der bayerischen Immobilienwirtschaft (BFW Bayern) organisiert.

Laufend gut beraten: Rund 50 Aussteller mit über 5.000 Wohnungen und Häusern
Fundierter Informationsvorsprung und breiter Marktüberblick – mit dieser Verbindung überzeugt das Messekonzept sowohl Besucher wie auch Aussteller. Die führenden großen wie auch zahlreiche kleinere Bauträger, Projektentwickler, Makler und Finanzierer nutzen einmal im Jahr die Chance, ihre aktuellen Bauprojekte und Dienstleistungen anzubieten. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch Antworten auf ihre individuellen Fragen zu erhalten und Angebote direkt vor Ort zu vergleichen. Mehr als 5.000 neue und gebrauchte Eigentumswohnungen und Häuser stehen zur Auswahl. Insbesondere die teilweise erstmals auf der Messe präsentierten Neubauprojekte sind einen Besuch wert.

Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE wird persönlich von Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Hermann (CSU) als Schirmherr eröffnet. Das diesjährige Motto lautet „Finden statt suchen“. Alle weiteren Informationen zur Messe sowie Online-Tickets gibt es unter www.mim.de .

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Allgemein

Das Traumrad soll kein Traum bleiben

Das Traumrad soll kein Traum bleiben

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Es gibt vielseitige Möglichkeiten, ein Traumfahrrad zu bekommen: Leasing, Null-Prozent-Finanzierung oder auch Sharing-Angebote. Der pressedienst-fahrrad zeigt unterschiedliche Konzepte und liefert Anreize, sich mit dem Thema Fahrradkauf mal ganz neu zu beschäftigen.

(pd-f/tg) Das alte Fahrrad hat seine Dienste erfüllt, es darf langsam ein neues her. Da gerät man natürlich schnell ins Träumen und baut sich in Gedanken ein Wunschrad. Und die Räder, die sich bei der Probefahrt im Laden am besten fahren, haben auch das dickste Preisschild, egal ob schicker Flitzer, komfortables E-Bike oder schlaues Lastenrad. Doch niemand muss aus Budget-Gründen schmerzliche Abstriche machen. Und niemand muss ein Fahrrad fahren, das ihm nicht gefällt. Denn bei der Kaufentscheidung gibt es nämlich durchaus gute Alternativen, zum Traumrad zu kommen, ohne sich gleich zu verschulden.

Ratenzahlung zu null Prozent

Der häufigste Weg beim Fahrradkauf führt zum Fachhändler. Knapp 70 Prozent aller Verkäufe werden in Deutschland laut Verband des deutschen Zweiradhandels (VDZ) im örtlichen Fahrradladen getätigt. Ist ein passendes Rad gefunden, wird dieses im Normalfall direkt beim Händler gekauft. „Dabei sind Ausgaben für Zubehör wie hochwertige Schlösser oder einen Helm immer mit einzuplanen. In der Regel sollte ein Schloss um die zehn Prozent des Fahrradwertes kosten“, rät Torsten Mendel, Marketingmanager beim Sicherheitsspezialisten Abus. Schnell kann das eigentliche Budget fürs Rad so überschritten werden. Einige Fachhändler bieten deshalb mittlerweile eine Null-Prozent-Finanzierung an. Das heißt: Der Kunde kann über einen vorher bestimmten Zeitraum zu einer fest vereinbarten monatlichen Summe ohne weitere Zuzahlungen sein Fahrrad abbezahlen. „Gerade für jüngere Leute, die oftmals nicht das Geld für einen Direktkauf eines hochwertigen, meist sportlichen Fahrrades haben, sicher eine interessante Alternative“, weiß Tom Specht, PR-Manager beim Schweinfurter Hersteller Haibike.

Dabei gilt zu beachten, dass das Fahrrad rechtlich Eigentum des Verkäufers, also des Fahrradhändlers, bleibt. Darauf verweist Dr. Anja Matthies, Rechtsanwältin bei der Online-Rechtsberatung Bikeright: „Grund dafür ist der sogenannte Eigentumsvorbehalt. Zwar wird dem Käufer gestattet, den Betrag in Raten zu zahlen. Das Eigentum erwirbt er allerdings erst nach Zahlung der letzten Rate.“ Folgen hat dies z. B. bei einem selbstverschuldeten Unfall oder Diebstahl. „Ist das Fahrrad vor Ablauf der letzten Rate nicht mehr fahrfähig oder stehen Reparaturen an, muss der Käufer den bis dato gemachten Wertverlust selbst tragen“, erklärt Dr. Matthies. Falls die monatlichen Zahlungen nicht mehr erfüllt werden können, hat der Verkäufer zudem das Recht, das Rad zurückzuverlangen.

Der Chef zahlt das Dienstfahrrad

Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich das Fahrrad-Leasing. Seit mittlerweile 2012 gilt das Dienstwagenprivileg nämlich auch für den Kauf von Fahrrädern. Arbeitgeber eröffnen ihren Angestellten damit die Möglichkeit, ein Fahrrad per Gehaltsumwandlung zu erwerben. Dafür least das Unternehmen bei einem speziellen Leasing-Partner, z. B. Jobrad, ein Fahrrad und überlässt es seinem Mitarbeiter zur Nutzung. Der Angestellte wiederum entscheidet sich dafür, einen Teil seines Gehaltsanspruches in einen Sachbezug umzuwandeln. Das zu versteuernde Einkommen wird dadurch verringert, jedoch wird der geldwerte Vorteil für das Dienstfahrrad (ein Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung) wieder zum versteuernden Einkommen hinzugefügt. „Dennoch spart der Mitarbeiter im Vergleich zum Direktkauf deutlich“, erklärt Rita Leusch, PR-Managerin beim Jobrad-Anbieter Leaserad.

Der Einzelleasing-Vertrag für ein Jobrad läuft über 36 Monate. Danach endet das Nutzungsrecht und das Fahrrad müsste zurückgeben werden. Leaserad beabsichtigt nun, dem Fahrradfahrer zum Ende der Laufzeit ein Angebot zum Kauf des Rades zu machen; dieses Kaufangebot darf allerdings nicht verbindlich im Vertrag aufgenommen werden. Leasing funktioniert jedoch erst, wenn die Räder einen gewissen Mindestverkaufspreis haben, da jede Bestellung einen Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Bei Jobrad sind dies 749 Euro inklusive Mehrwertsteuer. „Damit werden automatisch hochwertigere Räder genommen“, meint Leusch. Das kann Stefan Stiener, Geschäftsführer von Velotraum, bestätigen: „Wir stellen fest, dass ein wachsender Teil der Aufträge über unsere Händler Leasing-Räder sind.“ Der Reise- und Alltagsfahrradhersteller ist bekannt für hochwertige Individualaufbauten. Das hat den Vorteil, dass der Fahrradkäufer die Komponenten nach eigenen ergonomischen und ästhetischen Wünschen auswählen kann und somit auch auf langen Strecken schmerzfrei auf dem Rad sitzt. „Die wachsende Nachfrage zeigt, dass sich die Kunden mehr und mehr Gedanken über hochwertige Räder machen und bereit sind, in Qualität zu investieren“, freut sich Stiener. Allerdings sollte man beim Leasing-Angebot darauf achten, dass im Vertrag die private Nutzung des Rades nicht ausgeschlossen wird. „Ansonsten ist das Fahrrad nur auf dem Weg zur Arbeit versichert“, weiß Dr. Anja Matthies.

Die Großstadt-Community

Wie Leasing ist der Begriff Sharing eigentlich aus dem Automobilbereich bekannt. Doch auch Bike-Sharing bekommt immer mehr Zulauf. Dabei geht es nicht nur um das Angebot von Leihfahrrädern. Mit der Internetplattform Listnride soll ähnlich dem Portal Airbnb für Wohnungsvermietungen eine private Community zur Radvermietung geschaffen werden. Die Idee dahinter: Jeder Fahrradfahrer soll zur richtigen Zeit am richtigen Ort durch eine Leihgebühr das passende Fahrrad bekommen – egal ob Mountainbike, Rennrad, Lastenrad oder Faltrad. Vermieten dürfen dabei entweder Privatleute oder Fahrradläden. „Wir können über unsere Handelspartner mittlerweile in zwölf deutschen Städten Brompton-Falträder zur Miete über Listnride anbieten“, erklärt Henning Voss, Geschäftsführer vom deutschen Brompton-Vertreiber Voss Spezial-Rad. Der Vorteil ist für ihn klar: Menschen können für eine geringe Leihgebühr die Vorzüge eines Faltrades erfahren, ohne sich selbst ein Rad kaufen zu müssen und sind gerade bei Städtereisen mobil. „Eine interessante Sache“, fasst Voss zusammen.

Für private Vermieter ermöglicht Listnride noch eine zusätzliche Einnahmemöglichkeit. So kann auch mal ein hochwertiges Fahrrad per Vermietung refinanziert werden. „Jedoch muss der Anbieter dafür sorgen, dass das vermietete Fahrrad im Inserat vollständig beschrieben wird, in einem ordentlichen Zustand ist und auch auf Mängel bereits im Inserat hingewiesen wird“, erklärt Dr. Anja Matthies. Damit sollen Überraschungen für Mieter verhindert werden. Zudem muss der Listnride-Vermieter ein vernünftiges Schloss kostenlos stellen. Für alles Weitere ist der Mieter verantwortlich.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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