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Concentro berät die Gründer/Gesellschafter der SCHEMA-Gruppe bei der Aufnahme von IK Investment Partners in den Gesellschafterkreis

Concentro berät die Gründer/Gesellschafter der SCHEMA-Gruppe bei der Aufnahme von IK Investment Partners in den Gesellschafterkreis

Die Gründer der SCHEMA-Gruppe („SCHEMA“), einem der weltweit führenden Anbieter einer Software für komplexe (technische) Dokumentation, haben sich dazu entschlossen, die Entwicklung des Unternehmens nach 23 Jahren fortan gemeinsam mit IK Investment Partners („IK“, IK Small Cap II Fund) als Partner und neuem Mehrheitsgesellschafter voranzutreiben. Ziel der Partnerschaft ist es, die starke Marktposition aus der Nische heraus weiter auszubauen. Am 29. Oktober unterzeichneten beide Parteien eine entsprechende Vereinbarung. Der abschließende Vollzug steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Freigabe.

Nürnberg, 02. November 2018
SCHEMA wurde 1995 von Marcus Kesseler und Stefan Freisler in Nürnberg gegründet und ist seither der Pionier im Bereich XML-basierter Component Content Management Systeme (CCMS). Die von SCHEMA zu Beginn der 2000er begonnene Entwicklung des Produktes ST4 hat das Unternehmen zu einem der Marktführer für komplexe (technische) Dokumentationen in der DACH-Region gemacht. Mit zunehmender Digitalisierung, Verkürzung von Produktlebenszyklen, Erhöhung von Varianten- und Versionsvielfalten sowie steigenden regulatorischen Anforderungen über alle Branchen und Länder hinweg, steigt auch zukünftig kontinuierlich die Bedeutung von CCMS-Lösungen in Unternehmen; auch und vor allem außerhalb der ursprünglichen Nische der technischen Dokumentation.

Mit rund 120 Mitarbeitern am Unternehmenssitz haben die Gründer das Unternehmen in den vergangenen Jahren sukzessive auf die zunehmende internationale Expansion sowie die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung innerhalb von Unternehmen ausgerichtet und vorbereitet. Haupttreiber des beeindruckenden Wachstums der letzten Jahre war dabei die Verbreiterung der Einsatzgebiete der Software. Gestartet als Softwarelösung für technische Redakteure, wird die Software mittlerweile für alle Arten der Dokumentation in Unternehmen und über alle Branchen hinweg (u. a. Maschinenbau, Elektro- und Elektronikindustrie, Medizintechnik, Pharmaindustrie) eingesetzt. Aus Nürnberg heraus bedient das Unternehmen neben attraktiven Kunden des deutschen Mittelstandes weltweit Blue Chip Kunden aus den oben genannten Branchen.

Ergänzend zum Angebot einer CCMS-Lösung verfügt SCHEMA mit dem Content Delivery Server (CDS) sowie der Beteiligung an der TID Informatik GmbH (TID) über zwei weitere Softwareprodukte im Portfolio. Damit bietet die Gruppe sowohl eine passende Antwort auf die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung innerhalb von Unternehmen, als auch für eine stärkere digitale Vernetzung der Unternehmen mit ihren Servicetechnikern und Kunden.

Durch die Beteiligung von IK erwarten sich die Gründer „die führende Marktposition mit Hilfe der Erfahrung und Unterstützung eines erfahrenen Partners, sowie dessen Netzwerk und Expertise über unterschiedlichste Branchen hinweg noch weiter auszubauen und ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte aufzuschlagen“, so Stefan Freisler, der in IK genau den richtigen Partner für den nächsten Wachstumsschritt der SCHEMA sieht. Marcus Kesseler ergänzt: „IK teilt unsere Vision der strategischen Weiterentwicklung und unsere Sicht auf die Wachstumspotenziale von SCHEMA. Mit der Unterstützung von IK werden wir unseren Erfolgskurs fortsetzen und unser Leistungsangebot kontinuierlich erweitern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die neuen Impulse von außen.“ Beide Gründer werden auch weiterhin operativ tätig sein und gesellschaftsrechtlich mit dem Unternehmen verbunden bleiben. Beide sind motiviert, die beeindruckende Entwicklung eines mittelständischen Software-Unternehmens aus der Nische zu einem Hidden-Champion, der aktiv die Industrialisierung der Textproduktion vorantreibt, gemeinsam mit neuem Partner weiter zu begleiten.

Sebastian Mink (Principal), der das Projekt auf Seiten von Concentro gemeinsam mit Michael Raab (Partner) federführend betreut hat „sieht in IK einen Investor, der ideal zum Unternehmen, vor allem aber zu den ambitionierten Zielen des gesamten Managementteams passt und der die Potenziale über die bisher adressierte Nische der technischen Dokumentation hinaus erkennt und wertschätzt.“

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Transaktion wurden die Gesellschafter der SCHEMA durch die Concentro Management AG als M&A-Berater, rechtlich durch die Kanzlei THORWART Rechtsanwälte und steuerlich durch die ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, alle aus Nürnberg, betreut und beraten.

ANLAGE | PROZESSBETEILIGTE
1.Berater des Käufers
a) Transaktionssteuerung/ M&A: CatCap GmbH | Hamburg ( www.catcap.de)
Daniel Garlipp (Managing Partner), Dr. Manfred Drax (Associate Partner), Sebastian Fischer (Vice President), Philip Goldhahn (Associate), Moritz Stolp (Senior Analyst)
b) Rechtliche und steuerliche Begleitung: Kanzlei Renzenbrink &Partner | Hamburg ( www.renzenbrink-partner.de)
Rechtsanwalt Dr. Ulf Renzenbrink (Gesellschaftsrecht, M&A) (federführend), Rechtsanwalt Marc Holger Kotyrba (Tax), Rechtsanwalt Dr. Dennis Schlottmann (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Dr. Niels Maier (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Dr. Alexander Haunschild (Gesellschaftsrecht, M&A)
c) Financial Berater: Ebner Stolz | Hamburg ( www.ebnerstolz.de)
Claus Bähre (federführend), Marco Görlinger, Alexander Roocks
d) Commercial/Technical Berater: wdp | Köln ( www.wdp.de)
Christoph Nichau (Partner, Transaction Services), Mark Reinold (Manager, IT Consulting), Wladislaw Kanewski (Due Diligence Manager), Philipp Kirchner (Consultant), Daniel Lebek (Consultant), Michael Lohmar (Senior Consultant), Jona Hupfer (Analyst), Ingmar Stock (Analyst)

2.Berater der Verkäufer
a) Rechtliche Begleitung: Kanzlei THORWART Rechtsanwälte | Nürnberg ( www.thorwart.de)
Rechtsanwalt Prof. Dr. Rolf Otto Seeling (Gesellschaftsrecht, M&A) (federführend), Rechtsanwalt Alexander Frey (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Danny Hinkelthein (IP & IT), Rechtsanwältin Christiane Eifler (IP & IT), Rechtsanwalt Richard Beckstein (Gesellschaftsrecht, M&A)
b) Steuerliche Begleitung: ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | Nürnberg ( www.ecovis.com)
Hans Buckert (Wirtschaftsprüfer und Steuerberater), Sabrina Metzdorf (Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin), Kerstin Kreutner
c) Transaktionssteuerung/ M&A: Concentro Management AG | Nürnberg/ München ( www.concentro.de)
Michael Raab (Partner), Sebastian Mink (Principal), Philipp Goller (Project Manager), Julia Albert (Consultant), Sophie Martin (Consultant)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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ZF übernimmt 35 Prozent der ASAP Holding GmbH mit über 1.100 Mitarbeitern an elf Standorten

JF Mittelstandspartner berät als M&A Advisor

ZF übernimmt 35 Prozent der ASAP Holding GmbH mit über 1.100 Mitarbeitern an elf Standorten

JF Mittelstandspartner beriet die ASAP Gruppe beim Einstieg der ZF AG. (Bildquelle: ASAP Holding)

Königstein im Taunus | JF Mittelstandspartner GmbH berät als M&A Advisor exklusiv die Gesellschafter und die Geschäftsführung der ASAP Gruppe beim Einstieg des ZF Konzerns.

– ZF übernimmt 35 Prozent der ASAP Holding GmbH mit über 1.100 Mitarbeitern an elf Standorten.
– ASAP Gruppe mit Hauptsitz in Gaimersheim bei Ingolstadt bietet Engineering-Dienstleistungen mit Fokus auf E-Mobilität, autonomes Fahren und Vernetzung.

Die ZF Friedrichshafen AG übernimmt 35 Prozent der Geschäftsanteile des Entwicklungsdienstleisters ASAP Holding GmbH im bayerischen Gaimersheim. Damit folgt ZF seiner Strategie, sich weitere Ressourcen für das autonome Fahren und die E-Mobilität zu sichern, um der stetig wachsenden Kundennachfrage in diesen Bereichen noch besser begegnen zu können. „Die ASAP Gruppe verfügt als etablierter Entwicklungspartner über umfangreiches Knowhow in den Bereichen autonomes Fahren, E-Mobilität, Vernetzung und Fahrzeug-Software“, sagt Torsten Gollewski, Geschäftsführer der Zukunft Ventures GmbH und Leiter der Vorentwicklung des ZF-Konzerns. „Mit der Beteiligung gewinnen wir Zugang zu personellen Ressourcen eines hervorragenden Engineering-Dienstleisters mit reichlich Branchenerfahrung und besonderer Expertise bei Testing und Validierung.“

Aus Sicht von Michael Neisen, Vorsitzender der Geschäftsführung der ASAP Gruppe, ist es beiden Gesellschaften wichtig, die Unabhängigkeit der ASAP Gruppe mit ihrem Leistungsspektrum zu erhalten und gleichzeitig mit der neuen Partnerschaft insbesondere die Bereiche Elektromobilität und autonomes Fahren weiter auszubauen.

„JF Mittelstandspartner war dank der langjährigen und tiefen Automotive Expertise von Ralph Jacoby, des hohen Verhandlungsgeschicks und der umfangreichen Transaktionserfahrung von Manuel Fries der ideale Partner für uns bei dieser für die ASAP Gruppe wegweisenden Transaktion. Manuel Fries hat uns durch den kompletten Prozess fachlich und persönlich sehr intensiv beraten und begleitet, hierfür möchte ich meinen persönlichen Dank aussprechen“, sagt Michael Neisen, Vorsitzender der Geschäftsleitung und Gesellschafter der ASAP Gruppe.

Ralph Jacoby und Manuel Fries von JF Mittelstandspartner ergänzen: „E-Mobilität und autonomes Fahren sind die Trends der Automobilindustrie – und diese haben in den letzten beiden Jahren deutlich an Dynamik gewonnen. Die ASAP Gruppe hat diesen Trend frühzeitig erkannt und verfügt über eine besondere Expertise und Erfahrung. ZF sichert sich mit dem Einstieg bei der ASAP Gruppe den Zugriff auf ein hochmotiviertes und kompetentes Team. Wir sind den Gesellschaftern und der Geschäftsführung dankbar für das Vertrauen und die Wertschätzung und freuen uns auf die weitere Entwicklung der Gruppe.“

Über ASAP Holding GmbH

Die ASAP Holding GmbH mit Sitz in Gaimersheim fungiert als Muttergesellschaft der inhabergeführten Unternehmensgruppe. Im Jahr 2017 erwirtschafteten die insgesamt neun Unternehmen einen Umsatz von 84 Millionen Euro. Die aktuell über 1.100 Mitarbeiter sind an elf Standorten in Deutschland tätig. Die ASAP Gruppe bietet umfassende Entwicklungsleistungen mit Fokus auf Megatrends wie E-Mobilität, autonomes Fahren und Connectivity.

Über ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Er ist mit 146.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in nahezu 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2017 hat ZF einen Umsatz von 36,4 Milliarden Euro erzielt. ZF zählt zu den weltweit größten Automobilzulieferern.

JF Mittelstandspartner ist eine partnergeführte Corporate Finance und M&A Beratung für mittelständische Unternehmen. Zu den Kunden und Auftraggebern gehören mehrheitlich Familienunternehmen und Family Offices. Die Partner unterhalten zu den Kunden oft jahrelange Beziehungen, beraten neben dem Transaktionsansatz auch weiterführend in Strategie- und Nachfolgethematiken und fungieren so auch als langfristiger Sparringspartner.

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Mitarbeiter als Markenbotschafter

Wie ein gelungenes Markenerlebnis funktioniert, erklären Ben Schulz & Consultants

Mitarbeiter als Markenbotschafter

„Wir bieten höchste Qualität, Langlebigkeit und erstklassigen Service.“ Solche Kundenversprechen tauchen immer wieder auf, egal um welches Produkt es sich handelt. Ob im Radio, im Fernseher oder im Schaufenster – von jeder Seite wird Zuverlässigkeit, Professionalität und Innovation gepredigt. Nun noch einmal: „Wir bieten höchste Qualität, Langlebigkeit und erstklassigen Service.“ Kommen hier Emotionen auf? Nein?

Dass man sich durch leere Werbeversprechen nicht berührt fühlt, ist völlig normal. Mögen die Werbesprüche auch immer ausgefeilter und emotionaler sein: „Das Erleben findet immer noch von Mensch zu Mensch statt. Und nicht zwischen Mensch und Unternehmen“, weiß Ben Schulz, Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants. Außerdem ist ein Erleben etwas, das nicht delegierbar ist. Auch wenn die „Deutsche Wertarbeit“, das good old „German Handwerk“ von routinierten Prozessen und Strukturen durchzogen ist, kann ein positives Markenerlebnis nicht garantiert werden.

Der Schlüssel liegt hier in der Identität. Nicht jeder Verkäufer kann ein positives Erlebnis vermitteln. Der introvertierte Typ, der im Elektronikladen verträumt in der Ecke sitzt und sich dem Computerbildschirm widmet, wird den Kunden wohl kaum überzeugen. Wenn er nun aber seinen Bürostuhl verlassen, den Kunden nach seinen Bedürfnissen fragen, ihm aktiv zuhören und dazu noch ein gutes Angebot machen würde, wäre das schon eine Empfehlung wert. Dazu noch ein zwangloses Türaufhalten und ein nettes: „Hier meine Karte. Rufen Sie gerne an, falls etwas nicht funktioniert“ – dies ist eine Art, Erlebnisse zu schaffen. Und der Kunde wird die Visitenkarte mit Sicherheit nicht in die nächstgelegene Mülltonne werfen.

Leider funktioniert das jedoch nicht immer. Das liegt in den meisten Fällen daran, dass die Versprechen des Unternehmens nicht mit dem Erleben zwischen Kunden und Verkäufer übereinstimmen. „Das Unternehmen kann zum Thema Qualität & Co. so viel versprechen wie es will – wenn es der Mitarbeiter versaut, ist das Geschäft gelaufen. Das ist der klassische Weg“, so Schulz. Das A und O ist, eine Beziehung zum Kunden aufzubauen, authentisch, echt und glaubwürdig zu sein und die Zufriedenheit zu einer Verbundenheit zu machen, denn „Zufriedenheit ist das Minimum, die „kleine Schwester von …“, denn es geht viel, viel mehr. Verbundenheit ist für mich die Königsdisziplin“, schließt Schulz.

Nähere Informationen und Kontakt zu Ben Schulz & Consultants finden Sie unter www.benschulz-consultants.com

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Die Rolle des CFO in Krisensituationen

Disruptive Kräfte beeinflussen die Aufgaben des CFO erheblich

Die Rolle des CFO in Krisensituationen

Das Aufgabenspektrum des CFO im Allgemeinen ist sehr umfassend – doch disruptive Zeiten stellen ihn vor neue Aufgaben. Generell nimmt der CFO als Leiter des Finanzwesens eine Schlüsselposition im Unternehmen ein. Er ist verantwortlich für das Finanz- und Rechnungswesen sowie das Controlling, errechnet finanzielle Risiken und erstellt Reports und Abschlüsse. Zusätzlich fällt die Kommunikation und das Reporting an die Stakeholder in seinen Aufgabenbereich.

Disruptive Kräfte sind heute im jedem Geschäftsfeld zugange. Systemische Veränderungen, wie zum Beispiel die digitale Transformation, stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Auch Krisensituationen, sei es durch aktivistische Shareholder oder eine schlechte Wirtschafts- und Auftragslage, können ein Unternehmen erschüttern. Befindet sich das Unternehmen in einer Krise, hat dies unmittelbare Auswirkungen auf die Prioritäten des Managements und den Aufgabenbereich des CFO im Speziellen.

Die Verantwortungsbereiche der Unternehmensführung sind daher klar und eindeutig zu definieren, so dass zielgerecht und konsequent gehandelt werden kann. Denn im Extremfall geht es um die Vermeidung der Insolvenz. Aufgrund des limitierten zeitlichen Handlungsspielraums in der Krise liegt der Fokus auf Maßnahmen mit einem schnellen Cash- und Ergebnis-Effekt.

Ein aktueller Artikel von Alvarez & Marsal zeigt konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen auf, für die sich der CFO im Krisenmanagement verantwortlich zeichnen sollte.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).

A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.

A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Restrukturierungsstau in Deutschland

Welche Gefahren lauern für deutsche Unternehmen bei einem möglichen Abschwung?

Restrukturierungsstau in Deutschland

Angesichts eines aufkeimenden Handelskrieges zwischen den USA und China sowie weiterer geopolitischer Konflikte droht der wirtschaftliche Aufschwung in Europa abgewürgt zu werden. Das birgt viele Gefahren für viele deutsche Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig auf einen etwaigen Abschwung eingestellt haben.

In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzkäufe in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Es gibt für Unternehmen und Investoren derzeit sehr wenige attraktive Investitionsmöglichkeiten zu vertretbaren Kaufpreisen. Dennoch – viele Unternehmen, die durch das deutsche Insolvenzrecht geschützt und von Banken entsprechend durch immer neue Kredite am Leben erhalten werden, sind tickende Zeitbomben. Die früher bewährten Restrukturierungsmechanismen greifen nicht mehr, da Kreditinstitute Abschreibungen auf die Kredite vermeiden; daher verschieben sich viele Probleme nur in die Zukunft.

Ein wirtschaftlicher Abschwung ist nach zehn Jahren des Aufschwungs, die auf die weltweite Finanzkrise folgten, eigentlich keine Überraschung. Die Frage ist: Wie krisenfest sind deutsche Unternehmen? Was müssen Unternehmen jetzt unternehmen, um in den nächsten Jahren erfolgreich zu bestehen? Eigenkapital, Risikoplanung, Einsparungspotenzial, Breakeven-Flexibilisierung, Cash Management und vieles mehr muss bereits jetzt bedacht und vorbereitet werden. Dazu gehören auch intelligente Investitionen in Aufkäufe von Unternehmen, die nicht so gut aufgestellt sind. Denn natürlich sind Zukäufe aus der Insolvenz aufgrund niedriger Kaufpreise attraktiv und man sollte sich aktuell mit diesem Thema strukturiert auseinandersetzen, um dann in Zeiten des Abschwungs und bei Insolvenzfällen die passenden Aufkäufe anzugehen und einen Vorsprung zu haben.

„Deutsche Unternehmen müssen sich jetzt so schnell wie möglich wetterfest machen, denn der nächste Sturm kommt bestimmt,“ kommentiert Steffen Kroner, Managing Director bei Alvarez & Marsal in Deutschland. „Wer sich jetzt nicht vorbereitet, der läuft Gefahr, nicht nur selber ins Strudeln zu kommen, sondern auch, viele attraktive Investitionsmöglichkeiten zu verpassen.“

Lesen Sie hierzu auch: https://www.alvarezandmarsal.com/insights/avoiding-abyss-how-buy-distressed-assets-germany

Weltweit vertrauen Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um wichtige Veränderungen voranzutreiben
Seit 1983 in Privatbesitz, ist A&M ein weltweit führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung, Interims-Management Lösungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen für forensische Untersuchungen und Transaktionen.
Mit über 3.000 Mitarbeitern auf vier Kontinenten sind wir der Beschleuniger für erfolgskritische Wachstumsinitiativen, der Optimierer von Beteiligungen bei Portfoliogesellschaften und der Stratege bei komplexen Carve out-Vorhaben oder Forderungen von aktivistischen Investoren. Im Zusammenwirken mit den Führungskräften und Stakeholdern unserer Mandanten unterstützt A&M bei der Verbesserung von Umsatz und Rendite, erschließt neue Potenziale durch wettbewerbsfähiger Prozesse und Strukturen und schafft Werte. Unsere Top-Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.
Weitere Informationen finden Sie unter: alvarezandmarsal.com.

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ma 2018 Audio II: WDR mediagroup freut sich über Rekordhoch auf WDR 2

WDR 2 ist in Nordrhein-Westfalen der größte Gewinner der Media-Analyse ma 2018 Audio II: Der Sender erreicht mit einer
Bruttoreichweite von 1,101 Mio. Hörern** (+ 11,2 Prozent) in der werberelevanten Durchschnittsstunde und einer Tagesreichweite von 23,3 Prozent die höchsten Werte der vergangenen 20 Jahre. Auch im nationalen Vergleich gehört WDR 2 mit 3,74 Millionen* zu den Top Drei der meistgehörten Radiosender.

Tobias Lammert, Geschäftsbereichsleiter Marketing und Vertrieb erklärt: „Die heutigen Ergebnisse beweisen die Leistungsstärke unserer Angebote. Besonders freut mich, dass unsere Kombi „WDR Best of 14-49″ die 2 Millionen Marke geknackt hat und damit das reichweitenstärkste Radioangebot in NRW ist.“

Die WDRmg ist die kommerzielle Tochtergesellschaft des Westdeutschen Rundfunks(WDR) mit Sitz in Köln. Neben dem Kerngeschäft der Werbezeitenvermarktung, des Programmvertriebs und des Merchandisings umfasst ihr Portfolio unter anderem barrierefreie Mediendienste und umfangreiche IT- & Broadcast Services.

* Basis: Tagesreichweite, Mo.-Fr., deutschsprachige Bevölkerung 14+, BRD,
** Werte auf Basis der für den Werbemarkt relevanten Nutzungswahrscheinlichkeiten (p-Werte)
Durchschnittsstunde, 6-18 Uhr, Mo.-Fr., deutschsprachige Bevölkerung 14+, BRD

Detailinformationen siehe www.wdr-mediagroup.com oder www.reichweiten.de

Die WDRmg ist die kommerzielle Tochtergesellschaft des Westdeutschen Rundfunks(WDR) mit Sitz in Köln. Neben dem Kerngeschäft der Werbezeitenvermarktung, des Programmvertriebs und des Merchandisings umfasst ihr Portfolio unter anderem barrierefreie Mediendienste und umfangreiche IT- & Broadcast Services.

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WDR mediagroup GmbH
Gaby Rath
Ludwigstraße 11
50667 Köln
02212035208
gaby.rath@wdr-mediagroup.com
http://www.wdr-mediagroup.com

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Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Mit rund 3 Mrd. produzierten Kunststoffverpackungen pro Jahr ist die Uniplast Knauer-Gruppe der führende Hersteller für Kunststoffverpackungen in der deutschen Molkereiindustrie. Mit Wirkung zum 02. Mai 2018 wurde die Uniplast Knauer-Gruppe von der börsennotierten Industrieholding Blue Cap AG übernommen. Im durch Concentro initiierten, internationalen Bieterprozess konnte sich die Blue Cap AG nicht nur mit einem für alle Beteiligten attraktiven Angebot sondern vor Allem mit einer attraktiven Perspektive für die Unternehmensgruppe gegen die anderen Interessenten durchsetzen.
Dettingen an der Erms/Stuttgart, 02. Mai 2018

Die Uniplast Knauer Gruppe als führender Hersteller für dünnwandige Kunststoffverpackungen in der Lebensmittelindustrie befand sich seit 2013 in einem Restrukturierungsprozess. Krisenursache waren umfangreiche Investitionen außerhalb des Kerngeschäftes, die das Unternehmen bilanziell stark belasteten. Gemeinsam mit dem Treuhänder Dr. Thilo Schultze aus der Kanzlei Grub Brugger ist es dem Führungsteam im Unternehmen, mit den Geschäftsführern Christoph Ries (CEO) und Andreas Doster (COO) an der Spitze, in den vergangenen drei Jahren gelungen, das Kerngeschäft trotz bilanzieller Beschränkungen zu stabilisieren. Mit Hilfe der Blue Cap AG gelingt dem Unternehmen nun die bilanzielle Sanierung und Neufinanzierung im Vorfeld der angestrebten operativen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe.

Mit rund 3 Mrd. jährlich hergestellten Kunststoffbechern ist Uniplast Knauer Marktführer in der süddeutschen Molkereiindustrie. Häufig war das von Karlheinz Knauer 1968 gegründete Unternehmen in seiner Geschichte Vorreiter für neue und innovative Becherformen und technologisch, insbesondere bei dünnwandigen In-Mould-Labeling Spritzgussprodukten aber auch im Bereich Thermoforming, stets führend. Durch die starke Marktposition und die im Wettbewerbsvergleich gute und breite technische Basis ist es dem Unternehmen gelungen, seine führende Rolle auch in der Restrukturierungsphase zu behaupten. Die Gruppe beschäftigt heute rund 400 Mitarbeiter an den Standorten Dettingen an der Erms (Hauptsitz) und Bad Laasphe.
Mit der bereits in der Verpackungsindustrie engagierten Blue Cap AG als Gesellschafter soll „Knauer-Uniplast weiterhin als namhafter, zuverlässiger Verpackungsspezialist und eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben“, so Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG. Nach seinen Plänen sollen einerseits die bestehende Marktposition im Molkereimarkt durch Neuinvestitionen gesichert, andererseits basierend auf „der Technologie- und Entwicklungskompetenz von Knauer-Uniplast aber auch Verpackungslösungen außerhalb der angestammten Lebensmittelindustrie entwickelt werden“.
Im Rahmen des internationalen Bieterprozesses wurden intensive Gespräche mit unterschiedlichsten potenziellen Investoren geführt. „Neben der bilanziellen Sanierung lag das Hauptaugenmerk des Prozesses aus Sicht der Geschäftsleitung darauf, für das Unternehmen einen verlässlichen Partner zu finden, mit dem die vielfältigen Wachstumspotenziale bestmöglich gehoben und damit die starke Marktposition langfristig gesichert werden kann. „Mit Blue Cap sind wir überzeugt, den richtigen Partner gefunden zu haben, um die vorhandenen Potenziale zu realisieren.“ so Andreas Doster der die Unternehmensgruppe als Geschäftsführer auch durch die schwierigste Phase ihrer Geschichte gesteuert hat und nun gemeinsam mit Blue Cap weiterführen wird.
„Die Wesentliche Herausforderung im Rahmen des M&A-Prozesses war es, einen Erwerber zu finden, der die vielfältigen Potenziale wertschätzt und in der Lage ist, dem Unternehmen kurzfristig entsprechende Möglichkeiten für Wachstumsinvestitionen zu verschaffen.“ so Sebastian Mink der auf Seiten der Concentro Management AG den M&A-Prozess federführend betreut hat.

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Transaktion hat die Wirtschaftskanzlei Menold Bezler die Knauer-Gruppe umfassend, insbesondere bei der Bereinigung der komplexen Finanzierungsstruktur, rechtlich beraten.

Verkäufer |>
Treuhänder: Dr. Thilo Schultze / Kanzlei Grub Brugger ( www.grub-brugger.de)
Rechtsanwalt Dr. Thilo Schultze (Treuhander) federführend, Rechtsanwalt Maximilian Rötscher (Treuhand, M&A)

CRO / Geschäftsführung |>
Geschäftsführer/CEO/CRO: Christoph Riess / Strategy Pilots ( www.strategy-pilots.de)

Berater der Verkäufer |>
Rechtliche Begleitung: Kanzlei Menold Bezler (Stuttgart) ( www.menoldbezler.de)
Rechtsanwalt Dr. Christoph Winkler (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Jost Rudersdorf (Gesellschaftsrecht, M&A) federführend, Rechtsanwältin Friederike Frosch (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Steffen Follner (Bankenrecht, Finanzierung)

Steuerliche Begleitung: RWT Reutlinger Wirtschaftstreuhand GmbH ( www.rwt-gruppe.de)
Raphael Zeisset, Georg Kessler als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Transaktionssteuerung/ M&A: Concentro Management AG ( www.concentro.de)
Dr. Alexander Sasse (Partner), Sebastian Mink (Principal), Johannes Dürr (Senior Consultant), Julian Napolitano (Consultant), Benedikt Hofstetter (Consultant)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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M&A-Beratung für den deutschen Mittelstand stark gefragt

FALK sieht weiterhin positives Marktumfeld für Transaktionen

M&A-Beratung für den deutschen Mittelstand stark gefragt

(Bildquelle: FALK & Co)

Heidelberg, 23. April 2018 – Die mittelständische Wirtschafts-prüfungs-, Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK sieht das Marktumfeld für Mergers & Acquisitions (M&A) weiterhin sehr positiv. Neben der Kundenberatung für Corporate Finance setzt FALK auch selbst auf Transaktionen, um sich strategisch weiterzuentwickeln.

Die deutsche Wirtschaft befindet sich aktuell in einer ausgezeichneten Situation und signalisiert ein hohes Maß an wirtschaftlicher Stabilität. Die verstärkte Nachfrage nach Produkten „Made in Germany“ und die vollen Auftragsbücher in der deutschen Industrie schlagen sich in einem deutlichen Anstieg der Unternehmensergebnisse nieder. Viele Unternehmen haben außerdem die letzten Jahre dazu genutzt, ihre eigene Performance zu verbessern. Firmen konnten ihre operativen Kennzahlen steigern und haben ihre Unternehmensfinanzierung durch Stärkung der Eigenkapitalbasis unabhängiger von Banken gemacht.

Auf der anderen Seite gibt es aktuell ein starkes Interesse an Unternehmensbeteiligungen. Ausländische Investoren suchen den Marktzugang nach Deutschland und schätzen das Know-how mittelständischer Unternehmen. Aber auch Marktteilnehmer und Finanzinvestoren stehen in den Startlöchern. Sie haben sowohl eine hohe Eigenkapitalquote als auch hohe Liquiditätsreserven aufgebaut. Dadurch wächst der Druck auf die Unternehmen, ihre Marktposition durch Übernahmen, Beteiligungen oder Fusionen zu verbessern. Begleitend kommen die niedrigen Zinsen auf dem Finanzmarkt hinzu.

Vor dieser Situation ist es nur logisch, dass sich die M&A-Aktivitäten aktuell auf einem sehr hohen Niveau befinden. Mit rund 4.250 Transaktionen im Jahr 2017 lag die Zahl etwa auf dem Vorjahresniveau und erneut 30 Prozent über dem Wert des Jahres 2015. Das M&A-Volumen ist im letzten Jahr um 61,5 Prozent auf 175 Milliarden US-Dollar angestiegen. Damit hat die durchschnittliche Deal-Größe deutlich zugenommen. Vor dem Hintergrund des weiterhin starken wirtschaftlichen Wachstums und der nachhaltig guten Unternehmensergebnisse rechnet FALK damit, dass sich sowohl die Anzahl der Transaktionen im deutschen Mittelstand als auch die Höhe der Unternehmensbewertungen auf einem nachhaltig hohen Niveau bewegen werden.

Im Zuge dessen ist auch die Nachfrage nach Beratung für mittelständische M&A-Aktivitäten ungebrochen. Das Corporate-Finance-Team von FALK bewertet die zuletzt durchgeführten Transaktionen sehr positiv. Als Erfolgsfaktoren sehen die Berater die passende Auswahl potenzieller Käufer, die qualifizierte individuelle Ansprache, eine professionelle Führung des M&A-Prozesses und die Auslotung der Interessenslage auf Entscheiderebene. „Wir sehen uns aktuell optimal aufgestellt und die laufenden Projekte ermutigen uns für die nahe Zukunft“, erläutert Raoul-Andreas Habermehl, Managing Partner der FALK & Co Corporate Finance GmbH, die aktuelle Geschäftssituation. „Vor diesem Hintergrund wollen wir unsere Marktposition in der Transaktionsberatung mittelständischer Unternehmen weiter ausbauen.“

Als ein Beleg für die positive Markt- und Geschäftsentwicklung kann auch die aktuelle, mehrheitliche Beteiligung von FALK am Business-Analytics-Expertenhaus Detect Value bewertet werden. Damit gelang es den Beratern, ihre IT-Kompetenz um die Bereiche IT-Beratung und Software-Lösungen gezielt auszubauen und sich bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Unternehmenssteuerung zu stärken. Raoul-Andreas Habermehl dazu: „Diese strategische Beteiligung ist auch ein Vorbild für unsere mittelständischen Kunden.“

FALK ist eine führende, unabhängige mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland. Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Digitalisierung & IT, Transaktionsberatung, International Services, Finanzbuchhaltung und Gehaltsabrechnungen, Beratung bei Sanierung & Insolvenz sowie Prüfung und Beratung von Vermögensstrukturen. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim sowie in Shanghai (China) vertreten. An den Standorten Frankfurt am Main, Heidelberg und Shanghai verfügt das Unternehmen über eigene China Desks. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 34 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top 20 der Branche.

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Christian Haack: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen“

Vortragstour rund um die Themen Unternehmenswertsteigerung startet am 25. April in Köln

Christian Haack: "Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen"

Christian Haack: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen“ – Vortragstour

Köln, 21. April 2018.
Der Unternehmenswertsteigerer Christian Haack startet am 25. April seine Vortragstour „Die Unternehmenswertoffensive“. Teil Eins der Tour hat den Titel „Building Digital Leaders – von den Besten lernen“ – in Anlehnung an sein neues Buch „Building Digital Leaders“. Der interaktive Vortrag von Christian Haack beginnt um 18.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Mercure Hotel Severinshof Köln. Ende des Vortrags ist um 20.00 Uhr, so dass jeder, der am Abend noch das Champions League Halbfinale sehen möchte, die Gelegenheit dazu hat. Tickets gibt es unter www.xing.com/events/building-digital-leaders-lernen-1935440 zum Preis von 49,- Euro pro Person.

„Wer seinen Unternehmenswert deutlich steigern und für potentielle Nachfolger oder Investoren interessant sein möchte, sollte sich auch mit dem Thema Digitalisierung befassen“, macht Christian Haack deutlich. Als Autor, Business Angel und M&A-Profi weiß er, worauf es ankommt, um beim Ausstieg aus dem eigenen Unternehmen das Maximum herauszubekommen. Er hat in den vergangenen Jahren Hunderte Unternehmensverkäufe auf der ganzen Welt analysiert und herausgefunden, warum einige ein Vielfaches mehr für ihr Unternehmen bekommen haben als andere – trotz gleicher Branche, ähnlicher Produkte und Leistungen und vergleichbarer Zahlen. „Es geht um viel mehr als um Umsatz und Gewinn. Es geht um die richtigen strategischen Weichenstellungen weit vor dem Verkauf“, ist Haack überzeugt. Sein Fazit: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen.“

In seinem Vortrag beantwortet er auch die Fragen, wie man durch Digitalisierungsprojekte sein Rating bei der Bank verbessern kann, wie man sich im Digitalisierungsdschungel für die richtigen Projekte entscheidet, die wirklich zum eigenen Unternehmen passen, wie man auch mit kleinen Digitalisierungsmaßnahmen sein Unternehmen profitabler, attraktiver und wertvoller machen kann und wie man an frisches Kapital kommt. „Rund 6,5 Billionen Dollar stehen derzeit auf dem Markt zur Verfügung, die auf ein Investment warten – im Rahmen einer Nachfolge oder als Beteiligung“, verdeutlicht der erfahrene IT- und Projektmanager. Wer es clever angehe und gute Entscheidungen treffe, könne seinen Teil des Kuchens abbekommen. Auch dies ist ein wichtiger Aspekt in Haacks Vortrag, der sich vor allem an mittelständische Unternehmer richtet.

Weitere Informationen über den Buchautor, Unternehmensberater, Exit Angel und Unternehmenswertsteigerer Christian Haack gibt es unter www.christianhaack.com und www.maexit.net Mehr zum Vortrag am 25. April in Köln, zum Inhalt und Ablauf sowie die Möglichkeit, noch ein Ticket zu erwerben gibt es unter www.xing.com/events/building-digital-leaders-lernen-1935440

Hintergrund

Christian Haack ist der Unternehmenswertsteigerer. Der internationale Unternehmensberater, Exit Angel und mehrfache Buchautor („Sell your business for more“ / „Building Digital Leaders“) begleitet Unternehmer, die ans Aufhören denken, zu ihrem Maximum Exit im Rahmen von Unternehmensnachfolgen, M&A-Deals und Betriebsübergaben.

Als Top-Spezialist in der IT, als erfahrener Interim- und Projektmanager sowie als ausgebildeter Exit Planner weiß er, wie man sein Unternehmen zum Höchstpreis verkauft und welche Faktoren, weit über die reinen Zahlen hinaus, für Investoren und potentielle Nachfolger wirklich relevant sind. Die von ihm im Rahmen jahrelanger marktanalytischer Forschungsarbeit und nach Auswertung von über 100 Interviews mit Unternehmern, Beratern und Investoren entwickelten acht „Key Value Drivers“ erlauben ein ganzheitliches Abbild eines Unternehmens und dessen wirklichen strategischen Wertes. Sie zeigen auf, an welchen Stellschrauben Unternehmer drehen können, um mehr für sich, das Unternehmen und den Nachfolger herauszuholen.

Christian Haack verfügt über einen einmaligen Wissens- und Erfahrungsschatz. Seit vielen Jahren sind seine strategische Begleitung und Umsetzung, sein Rat und sein Wissen in Großkonzernen, aber ich beim inhabergeführten Mittelstand gefragt. Als Vortragsredner verrät er die Geheimnisse des Maximum Exits und wie Unternehmensinhaber mit Hilfe der Digitalisierung und einer individuellen Exit-Strategie ihre persönlichen Ziele durch eine systematische Unternehmenswertsteigerung erreichen können. Mit seiner Vortragstour „Unternehmenswertoffensive“ begeistert er Unternehmer und Geschäftsführer, gewährt tiefe Einblicke in das Denken und Handeln von Investoren und Nachfolgern.

Christian Haack ist Chefsache Best99 Premium Expert und Mitglied in mehreren Fach- und Qualitätszirkeln. Er ist selbst Inhaber mehrerer Unternehmen, Geschäftsführer und Betreiber der Plattform MAEXIT, dem Portal für strategische Unternehmenswertsteigerung und den Maximum Exit.

Weitere Informationen unter www.christianhaack.com und www.maexit.net

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Wie IT-Unternehmer „Deal Killer“ im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

Wie IT-Unternehmer "Deal Killer" im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

(Mynewsdesk) IT-Unternehmen geht es z.Zt. i.d.R. sehr gut. Wenn Sie alle nur noch ausreichend Personal hätten sogar sehr gut.

Diese gute Ausgangslage führt dazu, dass strategische Zukäufer gezielt Softwareunternehmen suchen , um schneller und gezielter zu wachsen.

Ein weiterer Trend, der Zeitpunkt einer notwendigen Nachfolgeregelung für IT-Unternehmen die in den 90-er Jahren gegründet wurden, sofern kein Nachwuchs intern oder extern gefunden wurde, wird immer drängender bzw. den IT-Unternehmern bewusster.

Zusätzlich treten internationale Softwareunternehmen auf dem deutschen Markt auf, die akribisch und gezielt Softwareunternehmen auf einen möglichen Verkauf ansprechen.

Trotz dieser Trends ist die Umsetzungsrate im Zu- und Verkauf von IT-Unternehmen immer noch gering. Ursache hierfür sind meist unvorbereitete IT-Unternehmer die, die „Spielregeln“ des M&A nicht kennen.

Zwar bieten die IHK`s und oft auch Rechtsanwälte und Steuerberater zum Thema M&A Seminare an, doch die Inhalte der Seminare sind meist sehr Spezialthemen lastig und bieten keine Branchen bezogenen Inhalte zu den Zielen und Motivationen der jeweiligen Protagonisten. 

Auf dem M&A Forum 2018, erhalten IT-Unternehmer wertvolle Informationen über die jeweiligen Interessen der potentiellen „Zukäufer“ und „Verkäufer“ von den am Markt beteiligten Parteien. Das M&A Forum 2018 lässt Zeit und Raum für intensive Gespräche nach den jeweiligen Vorträgen. 

Folgende Vorträge erwarten die Teilnehmer:

* Auf was es bei einem IT-Unternehmens-zu oder –verkauf wirklich ankommt
* Welche Voraussetzungen müssen IT-Unternehmen erfüllen um erfolgreich ihr Unternehmen zu verkaufen?
* Auf was sollten IT-Unternehmen achten, wenn Sie zukaufen wollen?
* Was ist ein „Fairer“ Unternehmenswert
* Wann ist ein optimaler Verkaufs-Kaufwert zu erzielen – die Voraussetzungen
* Andreas Barthel, Geschäftsführer connexxa Services Europe Ltd.
  2. Sichtweise eines strategischen professionellen Käufers  (Softwarekonzern) auf mittelständische IT-
  Unternehmen“

* Vorstellung TSS und der Softwaremarkt,
* Welche Wettbewerber befinden sich auf der Käuferseite mit welchen Interessen?
* Strategen, Finanzinvestoren, Industrieholdings, Family Offices
* Investmentstrategien und daraus abgeleitet typisierte Business Cases der verschiedenen Käufer
* Grundsätzliche Vorgehensweise und Bewertungsverfahren, Working Capital – Cash / Debt Free Bewertung
Alexander Brendecke, Manager Business Development and M&A  Total Specific Solutions (Member of Constellation Software Inc.) 3. Strategische Zukäufe aus Sicht des IT-Mittelstandes – Branchensoftwarehaus

* Was sind die wichtigsten Kriterien für den Käufer?
* Realismus von Kaufpreisforderungen (Lebenswerk!) und Wege zur Einigung
* Chancen und Risiken in der Integrationsphase
* Zukäufe im mittelständischen internationalen Umfeld (5 Beispiele)
* Michael Schmitz, Geschäftsführer best way consulting GmbH
4. Erfolgreicher strategischer Verkauf des start-up`s mit System – ein IT-Unternehmer berichtet

* Entwicklung eines start-up`s im cloud Business
* Strategischer Verkauf des start-up`s mit System
* Was sollten IT-Unternehmer bei hohen earn-outs berücksichtigen?
* Übergang vom start-up zum zur Konzerntochter – Erfahrungen
* Thimo Groneberg, Geschäftsführer busymouse GmbH
Das Programm ist so ausgearbeitet, dass es für alle Arten des Zu- und -Verkaufs aus der Praxis interessant ist wie z.B. für:

* Nachfolgeplanung
* Unternehmensverkauf
* Unternehmenszukauf
* start-up Gründung und Entwicklung mit Investoren, Beteiligungsgesellschaften etc.
Von dem M&A Forum 2018 partizipieren teilnehmende IT-Unternehmer durch hohen Branchen Praxisbezug.

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Die connexxa  unterstützt IT-Unternehmer in der Weiterentwicklung ihres IT-Unternehmens.

Als ehemaliger Geschäftsführer eines Softwareunternehmens kennen wir die Branche aus eigener Erfahrung.

2012 und 2015 wurden wir von der Initiative Mittelstand für unser Spezialseminar „Der erfolgreiche Unternehmens- zu und-verkauf“ prämiert.

Wir bereiten IT-Unternehmer frühzeitig auf einen möglichen Unternehmensverkauf oder Zukauf vor.

Wir haben eine eigene Methode zur Unternehmensbewertung entwickelt die eine objektive Sicht auf das IT-Unternehmen zulässt und aufzeigt welche strategischen Mehrwert potentielle Käufer haben um den Verkaufspreis für sie zu optimieren.

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