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World Usability Day 2018

Der zweite WUD in Osnabrück

World Usability Day 2018

An der Hochschule Osnabrück (SL Gebäude, Barbarastraße) erwartet die Teilnehmer am 8. November 2018 ab 15.00 Uhr ein abwechslungsreiches und informatives Programm. Es werden acht Speaker jeweils 30-minütige Vorträge über ihre Erfahrungen im Bereich Usability halten und Einblicke in die Wichtigkeit der Integration von User Experience und Usability in die Arbeitswelt gewähren. Zusätzlich findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Spezialisten oder Universalisten? – Werden Usability-Spezialisten in interdisziplinären Teams benötigt?“ statt. Bei den Führungen durch das VR- und Usability-Labor der Hochschule Osnabrück können sich die Teilnehmer zudem ein genaueres Bild über die technische Ausrüstung, Räumlichkeiten und die verschiedenen Möglichkeiten zur Evaluation machen.

Zuletzt bieten zwei Workshops à 90 Minuten, die Möglichkeit, Methoden des UX- & Usability-Engineerings näher kennenzulernen und selber auszuprobieren. Im ersten Workshop wird das Thema Design Thinking behandelt. Design Thinking lässt sich hervorragend mit der agilen und iterativen Arbeitsweise vereinen. Daher wird in diesem Workshop versucht, mit ein wenig Analyse, Ideation und Prototyping, alle wichtigen Phasen des Design Thinkings komprimiert zu durchlaufen. Hierbei werden u.A. Brainstorming-Sessions erlebt und Storyboards erstellt..

Der zweite Workshop behandelt die Themen Tobii Glasses & Lautes Denken. Hier wird in Kleingruppen Nutzerfeedback anhand der klassischen Usability-Methode „Lautes Denken“ gesammelt. Weiterhin werden die Tobii Glasses vorgestellt, mithilfe derer Ergebnisse des Eye-Trackings herangezogen werden können, um Usability-Schwachstellen zu erkennen.

Das abschließende Networking bietet die Möglichkeit, direkt mit anderen Unternehmen ins Gespräch zu kommen, in individuellen Gesprächen Fragen zu stellen und sich mit Experten sowie anderen Teilnehmern auszutauschen. In der parallel dazu stattfindenden Postersession werden kleinere studentische Arbeiten vorgestellt. Um den Abend entspannt ausklingen zu lassen, ist für das leibliche Wohl zum Abschluss des World Usability Days gesorgt.

Sie interessieren sich für den World Usability Day in Osnabrück? Melden Sie sich jetzt kostenfrei über unsere Website wudos.de an!

Der World Usability Day

Ins Leben gerufen wurde der World Usability Day (WUD) im Jahr 2005 von der User Experience Professionals Association (UXPA) und wird seitdem jährlich weltweit im November an vielen Orten gleichzeitig veranstaltet. In Deutschland werden die regionalen Veranstaltungen durch den Berufsverband der Usability und User Experience Professionals (German UPA) koordiniert. An diesem Tag werden verschiedene Aspekte von Usability und User Experience mit Beispielen aus der Praxis beleuchtet. Usability bedeutet, dass Benutzer mit einem Produkt ihre Ziele erreichen können. Hier spielt eine leichte Bedienbarkeit eine große Rolle. User Experience geht noch darüber hinaus und umfasst das gesamte Benutzererlebnis vor, während und nach der Benutzung. Beide Aspekte können durch menschzentrierte Entwicklungsprozesse sichergestellt werden, nicht nur in IT-Projekten, sondern bei allen Produkten, mit denen Menschen interagieren. Der Fokus der Veranstaltung liegt darin, die Bedeutung von Usability für Jedermann verständlicher und populärer zu machen. Daneben werden Einblicke in Berufsfelder und Unternehmen gegeben, welche das Themenfeld Usability bereits in ihren Arbeitsalltag integriert haben.

basecom GmbH & Co. KG

basecom ist der Partner für Open Source Softwareprojekte in den Bereichen Content Management, E-Commerce und Individualentwicklung. Am Standort Osnabrück arbeiten über 75 Mitarbeiter an der Planung, der Realisierung und dem Betrieb kundenindividueller Lösungen auf Basis von Open Source Software.

Hochschule Osnabrück

Die Hochschule Osnabrück bildet an den Standorten Osnabrück und Lingen über 13.000 Studierende in über 100 Studiengängen aus. Das Medienlabor der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik vermittelt in den Studiengängen Medieninformatik und Media & Interaction Design Konzepte und Methoden nutzerzentrierter Entwicklungsprozesse.

basecom ist der Partner für Open Source Softwareentwicklung.

Kontakt
basecom GmbH & Co.KG
Florian Klompmaker
Hannoversche Str. 6-8
49084 Osnabrück
05415802870
marketing@basecom.de
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Die Intent GmbH im neuen Design – Relaunch Unserer Website

Wir gehen mit der Zeit. Und mit der Zeit zu gehen heißt auch, unseren eigenen Online-Auftritt an die aktuellen Anforderungen der digitalen Welt anzupassen.

Die Intent GmbH im neuen Design - Relaunch Unserer Website

Nach wochenlanger Arbeit freuen wir uns, Ihnen die neue Website der Intent GmbH vorstellen zu dürfen.
Die Website erstrahlt in einem neuen, modernen Design, welches eine erhöhte Nutzerfreundlichkeit und eine strukturierte Darstellung unserer Leistungen ermöglicht.

Als Full Service-Dienstleister möchten wir vor allem unseren Kunden als Vorbild dienen. Denn so schnell sich die Anforderungen relevanter Suchmaschinen und das Nutzerverhalten ändern, so schnell muss auch reagiert werden.
Nach knapp zwei Jahren haben wir uns entschieden, unseren Service neu zu verpacken: Übersichtlich, strukturiert, modern und professionell.

Hierbei verzichten wir auf große Spielereien – wir kommen direkt auf den Punkt und konzentrieren uns auf das Wesentliche: Aussagekräftige Informationen für unsere Kunden.

Viele Themen und Informationen:
CMS, Landingpages, SEO und Hosting – Begriffe, die jeder Online-Marketer kennt. Doch nicht jeder Website- oder Onlineshop-Betreiber ist Experte. Nicht jeder Mensch mit einer tollen Idee oder einem einzigartigen Produkt weiß, worum es sich bei diesen Leistungen und Begriffen eigentlich handelt.

Auf unserer neuen Homepage halten wir umfassende Informationen bereit, die einen ersten Überblick über die jeweiligen Leistungen vermitteln – und natürlich darüber, warum diese so wichtig sind.

Obwohl sich optisch, inhaltlich und strukturell vieles geändert hat, bleiben unsere Leistungen dieselben. Noch immer stehen wir Ihnen aktiv und beratend zur Seite, wenn es um Ihre individuelle Onlineshop- oder Weblösung geht.

Mobile first, responsive, modern und informativ – das sind die Anforderungen der Zukunft:
Das Internet wächst. Eine logische Schlussfolgerung, dass Inhalte optimiert und das Design modernisiert werden müssen.

Wir konzentrieren uns schon jetzt auf die Anforderungen der Zukunft. Mit dem Relaunch unserer Website haben wir uns auf eine erhöhte Usability sowie eine verbesserte User Experience fokussiert.

Wir beraten und unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen und Startups aller Art im Bereich Internet- und E-Commerce, um einen modernen und repräsentativen Internet-Auftritt zu realisieren und zu pflegen.

Kontakt
Intent GmbH
Yannik Süss
Orionweg 5
85609 Aschheim
08921554438
pr@intent.de
https://intent.de

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CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

myCHEP ermöglicht Kunden, ihre Supply Chains nahtlos zu verbinden

CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

Köln, 9. April 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, gibt bekannt, dass sein Online-Kundenportal myCHEP™ sowohl in Europa als auch im weltweiten CHEP-Netzwerk erfolgreich genutzt wird. Grund für die hohe Akzeptanz des Portals bei CHEP-Kunden sind die benutzerfreundlichen und zeitsparenden Funktionen.
myCHEP™ wurde entwickelt, um die Anforderungen von CHEP-Kunden zu erfüllen, damit sie ihre Supply Chains mithilfe einer reibungslosen digitalen Kundenerfahrung zuverlässig, nachhaltig und effizient verwalten können. Allein im Februar haben Kunden in Europa über myCHEP™ mehr als eine Millionen Transfers ausgeführt. Das Portal ermöglicht Kunden, mit wenigen Klicks Bestellungen auszuführen, zu aktualisieren oder zu stornieren, Liefernachweise anzufordern oder Informationen zu unvollständigen Transaktionen anzufragen. So sehen sie auf einen Blick, was gerade passiert und worum sie sich noch kümmern müssen.

„Mit MyCHEP ist das Bestellen der CHEP-Ladungsträger so einfach wie nie – mit wenigen Klicks ist alles terminiert und jederzeit nachzuverfolgen. Die Anwendung auf allen mobilen Endgeräten ist für uns eine Arbeitserleichterung, weil wir überall und jederzeit unabhängig den Bestellstatus abrufen können. Die Administration ist für uns dadurch noch einfacher geworden,“ erklärt Karola Gocht, Support Lagerleiterin Supply Chain bei Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH.

myCHEP™ wird phasenweise aktiviert, wodurch Kunden wertvolles Feedback und Erkenntnisse liefern können. Bisher nutzen rund 20.000 europäische CHEP-Kunden myCHEP™. Das Unternehmen geht davon aus, alle Kunden in Europa bis Mitte 2018 auf das neue Onlineportal umgestellt zu haben. In den kommenden Monaten stehen CHEP-Kunden neue Funktionen bereit, darunter eine Dialogfunktion für Supply-Chain-Partner. Auch ein weiterer Ausbau der Self-Service-Optionen ist geplant, um ein ganzheitliches, digitales Kundenerlebnis zu ermöglichen.

„Unsere Kunden finden myCHEP sehr einfach zu bedienen und benötigen daher kaum oder gar keine Schulungen. Das Programm läuft nicht nur am PC, sondern auch auf Mobilgeräten und Tablets. Das macht den Kunden völlig unabhängig. myCHEP ist in Europa mittlerweile die erste Wahl unserer Kunden für die Kommunikation und Interaktion mit CHEP. Wir werden auch in Zukunft eng mit unseren Kunden zusammenarbeiten, um innovative und branchenführende Lösungen für die sich stets weiterentwickelnden Suppy Chains zu liefern und so einen echten Mehrwert zu erzeugen,“ sagt Marianne Richeux, Digital Services Manager bei CHEP.

Als globaler Marktführer für nachhaltige Paletten und Behälter für die Konsumgüter-, Frischwaren-, Einzelhandels-, Getränke- und Fahrzeugbranche, setzt CHEP alles daran, die Effizienz und Nachhaltigkeit lokaler und globaler Supply Chains zu steigern. CHEP hat in diese Bereiche investiert, um seinen Kundenservice kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dadurch trägt CHEP zum problemlosen Ablauf von Supply Chains bei und ermöglicht ein digitales Nutzererlebnis, das die Bedürfnisse seiner Kunden sowohl heute als auch in Zukunft erfüllt.

Weitere Informationen zu myCHEP™ finden Sie unter www.chep.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Riverbed Mitgründer und CEO Jerry M. Kennelly geht in den Ruhestand, Paul Mountford wird neuer CEO

Vormaliger Chief Sales Officer Paul Mountford wird Riverbed in der nächsten Wachstumsphase leiten

Riverbed Mitgründer und CEO Jerry M. Kennelly geht in den Ruhestand, Paul Mountford wird neuer CEO

Riverbed-CEO Paul Mountford

München, 5. April 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, beruft Paul Mountford als neuen CEO. Er folgt Jerry M. Kennelly nach, der Riverbed 2002 mitgründete und danach als CEO tätig war. Paul Mountford selbst stieß vor vier Jahren als SVP und Chief Sales Officer zu Riverbed und verantwortete die Transformation der weltweiten Sales sowie des Partner Programms. Diese Transformation fiel in eine Zeit, in der sich Riverbed zu einer Multi Product Firma wandelte, die digitalen Unternehmen moderne IT Architekturen bietet. Herr Mountford spielte eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung von Riverbeds mehrjähriger Digital Performance Strategie, die strategische Akquisitionen, die organische Umsetzung von Digital Performance sowie Cloud basierten Features und die Integration verschiedener Lösungen umfasste. Gegenwärtig adressiert Riverbed einen 30 Milliarden Dollar schweren Markt weltweit.

„Ich bin sehr stolz darauf, was unser Team in den vergangenen 16 Jahren bei Riverbed aufgebaut hat. Wir haben Riverbed von einem Startup zu einem Milliarden Unternehmen gemacht, verfügen über 30.000 Kunden und jedes Forbes Global 100 Unternehmen setzt auf uns“, sagt Jerry M. Kennelly. „Riverbed erlebt ein bemerkenswertes Markt Momentum in der digitalen Welt und ich war nie zuversichtlicher, was die Zukunft des Unternehmen und die kommenden Chancen angeht. Nach über 40 Jahren in der Tech Branche und mit Riverbed in einer starken Position, ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, mich zurückzuziehen und den Weg für Paul Mountford frei zu machen. Paul verfügt sowohl über die nötige Erfahrung, als auch die Führungsqualitäten, den Kundenfokus und die Leidenschaft, um Riverbed in seiner nächsten Wachstumsphase erfolgreich zu leiten.“

„Im Namen des gesamten Vorstands möchte ich Jerry Kennelly für seine Führungskraft, seine zahlreichen Erfolge und seine Hingabe in den vergangenen 16 Jahren danken. Er hat die Grundlagen für eine noch erfolgreichere Zukunft gelegt“, kommentiert Orlando Bravo, Riverbed Vorstandsmitglied und Managing Partner bei Thoma Bravo. „Der Vorstand freut sich zugleich, Paul Mountford als nächsten CEO begrüßen zu können. Er übernimmt den Posten in einer entscheidenden Zeit: Unternehmen aller Branchen wollen sich digitalisieren und benötigen dafür IT Architektur der nächsten Generation. Riverbed ist in einer einzigartigen Position, weil wir genau diese Architektur liefern können. Paul Mountford ist eine tatkräftige Führungskraft mit 30 Jahren Erfahrung beim Führen großer Firmen in Technologie und Infrastrukturmärkten. Er hat bewiesen, dass er Strategien und Visionen schaffen kann, die leistungsstarke Teams inspirieren und beeindruckende Ergebnisse liefern, von denen Kunden, Partner und Shareholder profitieren.“

„Riverbed ist ein besonderes Unternehmen mit einer langen Geschichte wichtiger Innovationen. Für mich ist es deshalb eine besondere Ehre, dieses Team als nächster CEO zu führen“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed Technology. „Vor uns liegt eine große Chance: Wir können Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT Architektur zu modernisieren, damit sie alle Vorteile aus Cloud und Mobiltechnologien ziehen und ihre digitalen Strategien umsetzen können. Jerry Kennelly hat eine bemerkenswerte Firmenkultur bei Riverbed aufgebaut, die auf Zusammenarbeit, Kundenorientierung, Innovationen und Gemeinschaft setzt. Mein Ziel ist es, diese Kultur gemeinsam mit den tausenden Angestellten und Partnern weltweit auszubauen.“

Vor seiner Tätigkeit bei Riverbed war Paul Mounford CEO bei Sentillian tätig, einem Web Intelligence Startup aus New York, das sich auf das Monitoring öffentlich geteilten Contents fokussierte. Er war zudem 16 Jahre bei Cisco in verschiedenen Senior Führungspositionen tätig. Dazu gehörte die 34 Milliarden Dollar schwere Enterprise Abteilung, der Ermerging-Markets Bereich sowie der Neuaufbau samt Leitung von Ciscos marktführenden Channel Partner Programm von 2001 bis 2006.
Paul Mountford wurde nach einer internen und externen Ausschreibung des Riverbed Vorstands zum CEO ernannt. Er übernimmt die Position des CEO ab sofort, Jerry M. Kennelly wird ab April weiterhin beratend tätig sein, um Paul Mountford und Riverbed in der Phase des Führungswechsels zu unterstützen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Design im Mittelstand

– Kernkompetenz oder unnötige Kosmetik?

Design im Mittelstand

In Zeiten der Digitalisierung und sich immer weiter wandelnder Märkte sieht sich der Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens mit vielen Herausforderungen und neuen Aufgaben konfrontiert – meist auf Themenfeldern, die nicht zum Tagesgeschäft liegen und sich so schnell wandeln, dass man um ein fast tägliches Auffrischen und Erweitern des Kenntnisstandes nicht herum kommt.

Nun kann man sich die Frage stellen, welche Bedeutung Design in Zeiten von Industrie 4.0 zugerechnet werden kann? Spricht man häufig mit Geschäftsführern und Marketingverantwortlichen etablierter Unternehmen, so werden Designleistungen als unnötige Kosmetik betrachtet.

Jedoch zeigen gerade die dynamischen Entwicklungen der letzten Jahre, dass eine kohärente Designsprache mehr ist als das. Gutes Design verspricht Wandel, bringt dabei gleichzeitig Stabilität. Eine klar definierte und einheitlich deklinierte Marke vergrößert die eigene Präsenz im Markt. Um zu verstehen, wie bedeutsam gutes Design in dieser Zeit ist, lohnt ein Blick über den großen Teich. Blicken wir in die Wiege der Unternehmen, die durch disruptive und schnell wachsende Geschäftsmodelle auch hier in Deutschland gewachsene Märkte ins Wanken bringen, so lässt sich neben einem hohen Technologiefokus vor allem eine Gemeinsamkeit feststellen: ein nutzer- und kundenfreundliches Design. Bekannte Beispiele wie der Fahrzeughersteller Tesla und die Beförderungsplattform Uber glänzen durch eine hervorragende und moderne Designsprache.

Was abstrakt und in weiter Ferne zu liegen scheint, lässt sich ganz leicht auch auf hiesige Unternehmen übertragen. Dabei ist der Effekt einer modernen Designsprache im eigenen Marktumfeld durch ein zeitgemäßes Logo und weiterer Kommunikationsmittel noch größer, da Wettbewerber und andere Stakeholder in der Regel Design für sich nicht als Kompetenz erkannt haben.

Welchen Effekt erzielt gutes Design und wie kommt man dorthin? Eine moderne und klar definierte Marke erzielt externe, wie interne Wirkungen. Externe, da sich die Wahrnehmung gegenüber Kunden, Lieferanten und Partnern wandelt. Eine klar definierte Marke ist Ausdruck Ihres Erfolges und gleichzeitig ein starkes Signal in Richtung Zukunft und Wachstum. Interne, da das Identifikationspotential der Mitarbeiter mit dem eigenen Unternehmen steigt. Eine erhöhte Motivation und verbesserter Teamgeist sind die Folge.

Um Entwicklungen anzustoßen ist ein Verständnis aller Stakeholder notwendig. Wie sehen Ihre Kunden, Partner und Mitarbeiter Ihr Unternehmen? Wie werden Sie im Markt wahrgenommen? Gleichzeitig gilt es zu beantworten warum Sie tun, was Sie tun und für was Sie im Markt stehen möchten. Welche Kontaktpunkte haben Ihre Kunden mit Ihrem Unternehmen? Wie können diese optimiert werden? Dies gilt für klassische Medien wie Visitenkarten und Broschüren ebenso wie digitale Medien.
Der Weg hin zu einem professionellen Markenerlebnis ist eine wichtige Investition, die Ihnen zu echten Wettbewerbsvorteilen verhelfen kann.

Alexander Braden ist Geschäftsführer von Kreativzirkel, dem Studio für Markenerlebnisse aus Düsseldorf und Dozent an der Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation. Kreativzirkel betreut vorrangig mittelständische Unternehmen im Marketing mit einem starken Fokus auf digitale Trends und Medien.

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Kaseya stellt branchenweit fortschrittlichste Lösung für Remote Monitoring und Management vor

VSA 9.5 von Kaseya unterstreicht seine Position als führende RMM Lösung durch zentrale Verbesserungen für die User Experience der Techniker

Kaseya stellt branchenweit fortschrittlichste Lösung für Remote Monitoring und Management vor

Kaseya, der führende Anbieter umfassender IT-Management-Lösungen für MSP sowie KMU. (Bildquelle: @Kaseya)

München, 23. Januar 2018 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, gibt die sofortige Verfügbarkeit von VSA 9.5 bekannt, der branchenweit einzigen Lösung für Remote Monitoring und Management (RMM) der zweiten Generation. Der Fokus der Verbesserungen liegt dabei auf Sicherheit, bessere Integrationen, Cloud Storage und erweiterten Management-Möglichkeiten. VSA liefert zugleich eine sehr zuverlässige, skalierbare Management Architektur für flexible Systeme.

Inspiriert durch Kunden-Feedback mit einem Schwerpunkt auf qualitativen, nicht quantitativen Innovationen, beinhaltet die neueste Version von VSA Features für verbesserte, konsolidierte und leistungsfähigere User Experience in den Bereichen, die den Kaseya Kunden am wichtigsten sind. Die Lösungserweiterungen stärken auch die leistungsfähige IT Complete Suite von Kaseya, die branchenweit einzige, vereinheitlichte Entwicklungsplattform, speziell entworfen für MSP.

„Neben den sich entwickelnden Marktanforderungen, sind wir stolz darauf, auch Kundenmeinungen in die Produktentwicklungen von Kaseya miteinzubeziehen. Unsere Anwender weltweit sind Experten und wissen ganz genau, welche Art von Produkt-Features und Updates ihre Services für den Endnutzer verbessern“, sagt Mike Puglia, Chief Product Officer bei Kaseya. „Unsere Kunden wollen eine RMM-Lösung, die sich mit ihnen gemeinsam weiter entwickelt, um die gesamte IT-Erfahrung zu verbessern und letztendlich zu wachsen. Das alles liefert VSA den Unternehmen.“

Neue Features und Funktionen von VSA 9.5 umfassen:

Verbesserungen der Techniker Experience – Live Connect

– Live Connect unterstützt native Microsoft PowerShell, damit Techniker Probleme schneller lösen können ohne dabei den Endnutzer zu stören – dies macht VSA mit der einzigartigen PowerShell Scripting-Möglichkeiten per Fernzugriff möglich.

– Verbessertes Datenmanagement ermöglicht Technikern den Up- und Download mehrerer Daten und ganzer Verzeichnisse mit einem einzigen Interface aus der Ferne. Dies senkt nicht nur den Zeitaufwand, sondern auch die Zahl benötigter Tools.

Erweiterte PSA-Integration mit BMS

– Intelligente, automatisierte Ticket Deduplizierung verbindet unterschiedliche Vorkommnisse mit der grundlegenden Ursache, damit Techniker einen umfassenden, aggregierten Einblick in einzelne Probleme bekommen.

– Automatisierte Ticket-Schließung nach einem gelösten Problem ermöglicht es, die kontinuierlich den Status der Kundenprobleme und SLAs mit allen Unternehmenssystemen zu synchronisieren.

– Automatisierte Wiedereröffnung eines Tickets erkennt, wenn das gleiche Problem erneut auftaucht und versorgt den Techniker sofort mit der gesamten Ticket-Vorgeschichte – dies führt zu 50 Prozent weniger Aufwand, da doppelte Arbeit vermieden wird.

Automatisiertes Backup mit Kaseya Cloud Backup (KCB)

– KCB Integration mit Kaseya Policy Management identifiziert alle Geräte im Netzwerk, ermittelt alle Gerätetypen mittels Fingerprint und wendet automatisiert Backup Policies für alle Geräte und Anwendungen im System an.

– Weniger manuell initiierte Backup Wartungen bedeuten für MSP, dass sie schneller wachsen können, weil Techniker effizienter und produktiver arbeiten können und gleichzeitig Zeit und Geld sparen.

Partner-Plattform für Technologie-Allianzen

– VSA 9.5 stellt eine neue Integrationsplattform vor, die Ecosystem-Partner mit fortschrittlichen API-Zugängen ausstattet. So können diese schnell Integrationen ausarbeiten und an gemeinsame Kunden ausliefern.

– Kaseya-Kunden profitieren von der Möglichkeit, von einer einzigen Konsole ihre bevorzugten Anbieter nahtlos in die offene Plattform VSA zu integrieren.

– Anbieter wie Warranty Master, Acronis (Snap Deploy), Carbonite, Customer Thermometer, Webroot und Bitdefender schließen die Integration mit VSA 9.5 gerade ab.

„Die Grundlage unseres Erfolgs bei ABC Financial ist eine RMM-Lösung, die in der ersten Liga spielt. Wir haben hohe Anforderungen an die Lösungen, die wir einsetzen. Kaseya erfüllt kontinuierlich all diese Anforderungen und übertrifft sie sogar“, sagt Drew Kew, Kaseya Product Manager bei ABC Financial Services. „Es ist wichtig, Technologie der nächsten Generation zu nutzen, um unseren Kunden zu zeigen, dass wir führende Technologien einsetzen. Als aktuell einziger Anbieter auf dem Markt mit einer Lösung der zweiten Generation für Remote Monitoring und Management, ist Kaseya unsere erste Wahl. Seitdem wir VSA einsetzen sind wir als Unternehmen noch erfolgreicher.“

Mehr Informationen zu VSA 9.5 von Kaseya gibt es hier: www.kaseya.com/products/vsa

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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Riverbed veröffentlicht die branchenweit umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management

Die neuste Version von SteelCentral schließt die Lücke zwischen IT Monitoring Tools und der tatsächlichen Erfahrung der Anwender

Riverbed veröffentlicht die branchenweit umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management

München – 21. Juni 2017 – Mit der neusten Version von SteelCentral kündigt Riverbed Technology heute die umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management an. Unternehmen investieren immer mehr in digitale Initiativen, und trotzdem ist die Qualitätskontrolle des Nutzererlebnisses weiterhin eine große Herausforderung. Riverbed SteelCentral ermöglicht Unternehmen nun, alle Teilaspekte des Nutzererlebnisses zu messen und auftretende Fehler zu beheben – vom Nutzererlebnis auf Endgeräten bis hin zu Backend-Netzwerk, zur Infrastruktur, zur Cloud und zu Anwendungen.

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des Analystenhauses EMA, sind 59 Prozent der Geschäftsführer der Meinung, dass sich sowohl IT-Abteilung als auch Geschäftsführung die Verantwortung für das Digital Experience Management teilen. Zugleich hat das Analystenhaus Gartner ermittelt, dass weniger als 5 Prozent der globalen Unternehmen Digital Experience Monitoring einsetzen. Das neuste Update von SteelCentral bietet eine integrierte, geschäftsfokussierte und nutzerzentrierte Lösung für die Verwaltung der gesamten digitalen Nutzererfahrung. Darüber hinaus ermöglicht SteelCentral das Monitoring und die Analyse aller Anwenderservices – von den Geschäftsaktivitäten auf den Endgeräten der Nutzer bis hin zum Code der Applikationen. So ermöglicht die schnelle und effektive Lösung eine zuverlässige und hochwertige Nutzererfahrung.

Die neuste Version von SteelCentral:
-Ermöglicht besseres Monitoring der Nutzererfahrung und bietet Einblick in die Digitalerfahrung.
-Senkt Risiken während der Migration von Anwendungen in die Cloud bzw. von der Cloud.
-Ermöglicht Unternehmen, Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus der Anwendung hinweg zu verwalten.
-Bietet integrierte Problemlösung und Monitoring von Netzwerk und Infrastruktur.

Video: Riverbed SteelCentral: Integriertes Digital Experience Management

„Unsere Kunden tätigen große und strategische Investitionen für ihre Initiativen zur Digitalen Transformation. Damit möchten sie ihre Kundenbeziehungen stärken und Mitarbeiter produktiver machen. Eine reibungslose Digital Experience ist dafür ausschlaggebend. Mit dem verstärkten Einsatz der Cloud und mobiler Technologien stellen Unternehmen allerdings fest, dass ihre herkömmlichen Tools die digitale Erfahrung der Anwender nicht ganzheitlich messen und verwalten können,“ erklärt Mike Sargent, Senior Vice President und General Manager of SteelCentral bei Riverbed. „SteelCentral ist nun die umfassendste, modulare und integrierte Lösung für das Digital Experience Management und hilft Unternehmen dabei, eine zuverlässige und hochwertige Nutzererfahrung sicherzustellen. SteelCentral bietet nun tiefgehenden Einblick bis ins jeweilige Transaktionslevel hinein und hebt die Sichtbarkeit auf ein neues Niveau.“

Video: Riverbed SteelCentral: Digital Experience Management erklärt

SteelCentral bietet besseres Monitoring der Anwender-Performance sowie integrierten Einblick in die digitale Erfahrung
Die neue Version integriert SteelCentral Portal, SteelCentral Aternity und SteelCentral AppInternals. Dadurch haben Nutzer von SteelCentral nun auch gerätebasierten Einblick in die Nutzererfahrung. IT und Geschäftsführung erhalten somit
-einen ganzheitlichen Überblick in die IT-Performance und deren Auswirkungen auf die Nutzer.
-ein integriertes Monitoring-System für den gesamten Endbenutzer-Service. So kann die IT Probleme in geschäftskritischen Anwendungen unverzüglich beheben.
Die neue Version von SteelCentral ist eine Komplettlösung für alle Teams, die in das Digital Experience Management involviert sind – vom Endbenutzer-Service über Anwendungsentwickler bis hin zu IT-Abteilungsleitern und der Geschäftsführung.

SteelCentral senkt die Risiken während der Migration von Anwendungen – sowohl in die Cloud als auch aus der Cloud
Unternehmen lagern ihre Anwendungen zunehmend in die Cloud aus. Die Cloud-Performance und ihre Auswirkung auf das Netzwerk ist für viele Unternehmen nicht einsehbar. Mit der neuen Version von SteelCentral können Unternehmen nun die Migration von Anwendungen planen und prognostizieren. Dadurch können die für Netzwerkplanung und -architektur zuständigen Teams den Einfluss auf Traffic und Netzwerk schon vor der Migration simulieren und prognostizieren – von Rechenzentrum zu Rechenzentrum, vom Rechenzentrum in die Cloud oder zwischen mehreren Cloud-Anbietern. Somit können Unternehmen Daten wirksam nutzen, wenn sie ihre Anwendungen in die Cloud auslagern.

SteelCentral ermöglicht Unternehmen, Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus der Anwendung hinweg zu verwalten
Da Unternehmen vermehrt DevOps implementieren, müssen die Teams für Entwicklung, Qualitätssicherung und Geschäftsbetrieb ihre Prozesse rationalisieren, integrieren und automatisieren. Nur so können sie die Agilität und Qualität von Anwendungen steigern. SteelCentral AppInternals ermöglicht IT-Teams, Performance und Diagnostik entlang des gesamten Lebenszyklus einer Anwendung einzusehen. Durch den Einsatz neuer REST APIs können die Unternehmensabteilungen für Entwicklung und Qualitätssicherung Performance-Tests durchführen, um sicherzustellen, dass neue Anwendungen für die Veröffentlichung optimiert sind.
Operative Mitarbeiter können Benachrichtigungen auf Kollaborations-Tools wie Slack und HipChat abrufen.
Support-Teams wiederum können Tickets auf Incident Management Tools automatisch öffnen, um Probleme sowie deren Ursachen und Diagnosen zu protokollieren.
Teams können das API nutzen, um Metriken zu extrahieren und bestehende Reports und Tools zu erweitern.

SteelCentral bietet integrierte Problemlösung für Netzwerk und Infrastruktur
Riverbed ermöglicht nun auch die Integration von NetProfiler und NetIM, die Netzwerk-Managern hilft, die Auswirkung von Netzwerkinfrastruktur auf Netzwerkperformance und umgekehrt zu verstehen.

„Die Nutzererfahrung nachzuvollziehen ist nur ein Teil des Puzzles. Obwohl wir dadurch bereits nützliche Informationen erhalten haben, wollten wir dennoch ein ganzheitliches Bild der gesamten Performance und Experience,“ erklärt John D. Green, CIO von Baker Donelson. „Die neue Version von SteelCentral gibt uns diesen ganzheitlichen Einblick. Mit der Kombination aus Riverbed und Aternity haben wir eine Auswahl an Tools, die perfekt zusammenarbeiten und uns einen vollständigen Einblick in das gesamte Netzwerk ermöglichen – von den Servern bis hin zu einzelnen Schaltkreisen.“

„Das Nutzererlebnis ist ausschlaggebend für den Erfolg digitaler Geschäftsinitiativen. Eine schlechte Anwendungs-Performance beeinträchtigt nicht nur die Kundenzufriedenheit sondern auch das Image des Unternehmens. Trotzdem verstehen viele Unternehmen immer noch nicht, wie Infrastruktur, Software und Endgeräte in der Anwendungs-Lieferkette die Nutzererfahrung beeinflussen,“ erlärt Mary Johnston Turner, IDC Research Vice President, Enterprise Systems Management Software. „Die neuste Version von SteelCentral ermöglicht ein gerätebasiertes Monitoring des Nutzererlebnisses. Kunden erhalten so ganzheitlichen Einblick in die Anwendungs-Performance – vom Nutzererlebnis auf dem Gerät bis zu Backend-Netzwerk und Infrastruktur. Dadurch besitzt die Lösung einen hohen Wert für IT-Teams, die die Strategien der Digitalen Transformation umsetzen.“

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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First Class Datenvisualisierung für CeBIT-Besucher

MEHRWERK präsentiert BI-Cockpits, die erstklassige User Experience und Data Exploration versprechen

First Class Datenvisualisierung für CeBIT-Besucher

First Class Cockpit

Karlsruhe, 02.03.2017 – Self Service BI. Data Experience. Big Data. Smart Data.
Was steckt hinter diesen Modewörtern, die sich durch ihre Verwendung in Fachdiskussionen, Werbe-Slogans und IT-Messen im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 immer weiter ihre Existenzberechtigung sichern?

All diese Begriffe haben eines gemeinsam: Es geht um Daten und deren Analyse, also um das Thema Data Analytics. Und da die Anforderungen an Unternehmen im Rahmen von Industrie 4.0 bzw. Internet of Things hinsichtlich der enormen Datenmengen, die es zu managen gilt, immer weiter steigen, gibt es intelligente Helfer für Unternehmensführung und Fachabteilungen, sogenannte BI-Lösungen. Diese sollen dabei helfen, unübersichtliche, aus diversen Quellen generierte Datenmengen (Big Data) in relevante Steuerungsinformationen (Smart Data) umzuwandeln. Um jedem Mitarbeiter, bzw. jeder Fachabteilung eine maßgeschneiderte Ansicht auf relevante Kennzahlen zu ermöglichen, hat sich der Gedanke des Self Services etabliert. Soweit die Theorie.

Doch oftmals scheitern diese Lösungen an ihrer Nutzerfreundlichkeit und somit an ihrer Akzeptanz beim Endnutzer. Diesem Problem haben die Mehrwerker aus Karlsruhe etwas entgegenzusetzen: Basierend auf der im Bereich Self Service BI führenden Qlik-Architektur, stellt die Mehrwerk AG an ihrem Messestand auf der CeBIT 2017 (Halle 5, Stand E16) visuell ansprechende Daten-Cockpits vor, die das Erheben und Interpretieren von Daten erheblich erleichtern und zur Nutzung einladen. Das BI-Motto des Expertenteams am Messestand: „First Class, persönliche Komfortzone, High End, Exploration & Experience“. Begriffe, die vielleicht eher an einen luxuriösen Business-Class-Flug erinnern. Warum dieses Gefühl nicht auch ins eigene Büro holen und auf dem eigenen Desktop erleben?

User Experience für Fachbereich & Entscheidungsträger: MEHRWERK präsentiert
Als Lösungspartner von industrieerprobten Software-Anbietern wie Qlik präsentiert MEHRWERK im BARC-Messe-Areal diese komfortablen BI-Apps, bei denen die einfache Nutzung und Datenvisualisierung im Fokus stehen. Live und in Farbe: Das Team am Stand zeigt anhand innovativer Applikationen auf, wie einfache, schnelle und übersichtliche Cockpits und Dashboards mehr Transparenz schaffen – unabhängig davon, ob die Daten aus einem CRM, ERP, einem Excel-Sheet, einer sonstigen Datenquelle oder einer Kombination aus diesen Einzug in die Datenanalyse finden. Sie können schon vorab einen Termin vereinbaren, um sich persönlich in die Welt der First-Class-Datenvisualisierung einführen zu lassen.

Als einer der führenden Qlik-Partner mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum bietet MEHRWERK professionelle BI-Anwendungen auf Basis der Qlik-Plattform an. Durch modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit aussagekräftige Analyse- und Dashboardanwendungen erstellt – von der Einzelapplikation bis zum unternehmensweiten Reporting. Wichtiger Baustein ist die MEHRWERK Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet. Sowohl klassische Auswertungen im Bereich CRM & SCM (z.B. SAP® Sales- & Purchase-Cockpit) als auch weiterführende Analysen, bspw. Benchmarks mit Daten aus dem Qlik Data Market für Preisentwicklungen oder e-Commerce & Webanalysen werden auf Kundenanforderung flexibel erstellt.

Kontakt
Mehrwerk AG
Ralf Feulner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721/4990019
0721/4990085
rf@mehrwerk-ag.de
http://www.mehrwerk-ag.de

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eresult veranstaltet 1. Usability Testessen in Göttingen

eresult veranstaltet 1. Usability Testessen in Göttingen

Logo eresult GmbH

Pizza, Bier, Brause und Usability-Testing – passt nicht? Passt doch! Schließlich sind das die Zutaten, die man für ein spannendes Event-Konzept benötigt: Einem Usability Testessen. Entwickler, UX-Designer und Nutzer kommen zusammen und testen Apps, Webseiten, Prototypen und Produkte auf ihre Gebrauchstauglichkeit. Die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH veranstaltet am 1. März das 1. Usability Testessen in Göttingen.

Usability Testessen: Was steckt dahinter?
Wenn`s ein Problem gibt – mach `ne Party draus! Genau unter diesem Motto wurde im Jahr 2013 von der Agentur quäntchen + glück aus Darmstadt die Idee geboren, Webseiten in lockerer Atmosphäre und bei einem Imbiss testen zu lassen und hierzu Interessierte einzuladen. Damit war der Startschuss für das erste Usability Testessen gegeben. Das Feedback war danach so gut, dass man sich entschloss das Format regelmäßig durchzuführen und auch weiteren Interessierten die Idee und den Ansatz bereitzustellen. Daher wurde das Event als offenes Format etabliert und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit. Mittlerweile finden Testessen bundesweit in 7 Städten statt und nun auch in Göttingen.

„Wir sehen viel Potenzial in dem Event-Format und möchten es gern in Göttingen etablieren, da es vor allem für kleinere Firmen oder Usability-Neulinge interessant ist“, erklärt Elske Ludewig, Managing Partner bei eresult und Büroleiterin in Göttingen. „Schließlich können Entwickler und Designer direkt vor Ort Feedback von potenziellen Nutzern einholen bzw. einschätzen, ob ihre Webseiten oder Apps auch wirklich bedienbar sind. Das Beste ist, dass die Teilnahme am Usability Testessen kostenlos ist!“, so Elske Ludewig weiter.

Wie ist der Ablauf?
Interessierte melden sich über die Webseite www.usability-testessen.de für die Veranstaltung in Göttingen an. Sie bekommen dann eine manuelle Bestätigungs-E-Mail und sind automatisch auf einer Warteliste gelandet. Schließlich soll das Verhältnis Testpersonen und Testobjekte passen. Wer etwas zum Testen mitbringt, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit einen Platz zu ergattern.
Ein Usability Testessen kann man sich wie ein Speed-Dating vorstellen. In 6 Runden von 12 Minuten Dauer geben Tester wertvolle Hinweise und Bewertungen an Entwickler und Designer weiter. Sie nutzen dazu mitgebrachte Geräte und Anwendungen und sprechen während der Nutzung ihre Gedanken und Bewertungen laut aus.

Wann und Wo?
Das 1. Usability Testessen in Göttingen findet am 1. März 2017 von 19 bis ca. 22 Uhr bei der eresult GmbH, Planckstraße 23, 37073 Göttingen statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist eine vorherige Anmeldung notwendig.

Anmeldungen:
Die Anmeldungen laufen aus organisatorischen Gründen nur über die Usability Testessen-Website (www.usability-testessen.de/goettingen/). Hier einfach das Formular unter „Jetzt kostenlos anmelden“ ausfüllen.

Weitere Informationen zum Event-Format sind ebenfalls unter www.usability-testessen.de zu finden.

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Kontakt
eresult GmbH
Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
040-36166-7983
tatjana.balcke@eresult.de
http://www.eresult.de

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Die coma AG schärft ihr Profil

Da die veränderten Anforderungen am Werbemarkt heute mehr Experten statt Allrounder verlangen, erneuert sich die Münchner Digitalagentur in Ausrichtung und Arbeitsweise.

Die coma AG schärft ihr Profil

v. l. n. r.: André Gebel, Danny Stey, Michael Bräu, Christopher Rager und Martin Kirmaier

Die drei neuen Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau.

München, 09. Februar 2017. Es läuft rund in Sachen Auftragslage und Mitarbeiterentwicklung für die coma AG. So das Resümee von Vorstand Andre Gebel zum vergangenen Geschäftsjahr. Damit 2017 ähnlich gut wird, stellt sich die Digitalagentur zum Jahresbeginn fokussierter auf. Fortan werden drei spezialisierte Units autark eigene Kunden betreuen und mit klar gesetzten USPs auch eigenverantwortlich unter dem Dach der coma AG agieren. Diese inhaltliche Diversifizierung macht Schluss mit dem überholten Full-Service-Gedanken und soll das Profil der Agentur nachhaltig schärfen. Die neuen Units heißen comaBUZZ, comaDEV und comaUXD.

Unter der Leitung von Andre Gebel und Michael Bräu macht comaBUZZ Marken zum Talk of Web durch Social Content Campaigning, also der Vernetzung von Social Media, Content Marketing und klassischer Online-Kampagne. Zu den Leistungen zählen außerdem Influencer Marketing sowie Seeding. Das Team von comaBUZZ betreut den langjährigen Kunden Tempo und ganz neu auch den Elektronikriesen Saturn. Technologie-Vorstand Martin Kirmaier und sein Team stehen hinter comaDEV und bilden die technische Speerspitze der Agentur. Die Unit setzt komplexe Weblösungen um, entwickelt Mobile Apps und bietet technische Systemberatung an. comaUXD geht aus dem in 2016 gegründeten UX-Department hervor und kümmert sich unter der Führung von Christopher Rager komplett um die User Experience und Performance-Optimierungen von Webseiten und Apps. Inzwischen gibt es eine Reihe von Kunden, die bereits eine Website haben und diese jedoch nach UX-Vorgaben auf Performance optimieren wollen. Das hat coma bereits im letzten Jahr erste interessante Aufträge, wie zum Beispiel für Avery Zweckform oder den Deutschen Alpenverein, beschert. Zudem profitieren coma-Kunden von einem hauseigenen Eye-Tracking-Tool, welches ihnen kostenlos zur Verfügung steht.

Andre Gebel ist überzeugt von dem neuen Konzept: „Eine Agentur kann niemals in allen Disziplinen gleich gut sein. Von daher ist eine Spezialisierung in Units perfekt“, erklärt er. „Zukünftig haben wir drei Speedboote, die sich ausschließlich auf ihr jeweiliges Kerngebiet konzentrieren und entsprechend ausgebildete Teams haben. Will ein Kunde alles aus einer Hand, arbeitet er zukünftig mit drei Spezialisten, die aber alle die coma Handschrift und Philosophie tragen.“

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

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