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Mit digitaler Staplerflotte auf dem Weg zu Industrie 4.0

Mit digitaler Staplerflotte auf dem Weg zu Industrie 4.0

IdentPro und Richard Müller besiegeln Vertriebspartnerschaft für das identplus 3D Staplerleitsystem

Troisdorf, 09.02.2017 – Das Systemhaus Richard Müller aus Dortmund und der Auto-ID Spezialist IdentPro aus Troisdorf haben eine Vertriebskooperation für das 3D Staplerleitsystem identplus® geschlossen.

Richard Müller programmiert und vertreibt mobile Lösungen für Industrie, Handel und Gesundheitswesen und bietet hierfür weltweit Lösungen im Bereich Materialwirtschaft und Lagerlogistik an.

IdentPro ist Innovationsführer in der automatischen Materialverfolgung für Produktion und Lager. Mit dem 3D Staplerleitsystem identplus® optimiert IdentPro Lager, Fertigungsprozesse und intralogistische Abläufe.

Ziel der Partnerschaft für Richard Müller ist Stärkung und Ausbau der Markposition im Bereich Lagerlogistik. Das 3D Staplerleitsystem identplus® bietet den Kunden von Richard Müller nahtloses Tracking und automatisches Identifizieren ihrer Waren im Lager und in der Produktion. Scanvorgänge durch Staplerfahrer entfallen und Rückmeldungen/Buchungen an IT-Systeme erfolgen vollautomatisch in Echtzeit.

„Unser Ziel ist die optimale Unterstützung unserer Kunden rund um deren Warenlogistik. Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 müssen mehr Prozesse automatisiert und vernetzt werden. Ziel ist der zeitgleiche Daten- und Warenfluss. Manuelle Erfassungstätigkeiten stehen dem jedoch im Weg. Mit dem 3D Staplerleitsystem identplus® profitieren unsere Kunden von Fehlerfreiheit und bis zu 20% mehr Produktivität“, freut sich Jürgen Sodenkamp, Geschäftsführer Richard Müller GmbH, über die Partnerschaft mit IdentPro.

„Die Zukunft der Intralogistik ist digital und automatisiert. Wir freuen uns, mit Richard Müller einen Partner gewonnen zu haben, der mit über 100 Jahren Erfahrung im Bereich Datenverarbeitung fest im Markt etabliert ist“, erklärt Michael Wack, Geschäftsführender Gesellschafter IdentPro GmbH. Richard Müller ist ab sofort Zertifizierter Vertriebspartner identplus®.

Mehr Informationen zu den Unternehmen gibt es auf www.richard-mueller.de und www.identpro.de. Das 3D Staplerleitsystem identplus® wird auf www.identplus.net vorgestellt.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Premiere auf der FachPack: Printronix Auto ID zeigt neuen T6000 Thermobarcode-Drucker

Thermodruckexperte mit zukunftsweisenden Produkten und Lösungen auf der FachPack 2016 in Nürnberg

Premiere auf der FachPack: Printronix Auto ID zeigt neuen T6000 Thermobarcode-Drucker

(Bildquelle: Printronix Auto ID)

Zorneding, 16. September 2016 – Printronix Auto ID stellt auf der diesjährigen FachPack in Halle 4, Stand 431, erstmals den neuen Thermobarcode-Drucker T6000 vor. Mit dem leistungsstarken Drucker für den Midrange-Bereich setzt der Druckexperte neue Maßstäbe in Logistik, Handel und der industriellen Produktion. Neben seiner hohen Druckgeschwindigkeit und großen Speicherkapazität zeichnet sich der T6000 insbesondere durch die integrierte On-Pitch RFID-Option aus. Am Messestand zu sehen ist außerdem der High-End-Thermodrucker T8000. Der weltweite Launch des T6000 ist für Ende des Monats geplant.

„Der T6000 ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung unseres Produktportfolios im Midrange-Bereich. Die FachPack ist die ideale Plattform, unseren neuesten Thermodrucker erstmals einem breiten Publikum vorzustellen“, erläutert Amine Soubai, Director Sales & Marketing EMEA Printronix Auto ID.

Basierend auf der bewährten Architektur der Thermodruck-Range von Printronix Auto ID zeichnet sich der T6000 durch höchste Geschwindigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit aus. Die integrierte On-Pitch RFID-Option eröffnet neue Anwendungsmöglichkeiten. Sie ermöglicht den Druck und die Codierung von RFID-Etiketten mit einer Höhe von lediglich 0.625 Zoll (= 15,88 mm), wie sie beispielsweise der Einzelhandel zur schnelleren Abwicklung des Warenumschlags einsetzt. Auch im Lagermanagement sowie in den Branchen Medizin, Healthcare, Tourismus, Veranstaltungsmanagement, Automotive und Produktion trägt der T6000 zu einer Optimierung der Wertschöpfungskette bei.

Fünfmal schneller, achtmal mehr Speicher
Der T6000 von Printronix Auto ID ist ausgestattet mit einem 3,4 Zoll-Farbdisplay und einem übersichtlichen Bedienfeld, das eine einfache Handhabung und intuitive Plug-and-print-Konfiguration erlaubt. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen verarbeitet der integrierte ARM Cortex A9 Controller die Daten um ein Fünffaches schneller. Die Speicherkapazität liegt um ein Achtfaches höher als bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten. Der in den Druckbreiten 4.1 und 6.6 Zoll erhältliche Drucker punktet außerdem durch sein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Auf der FachPack wird der T6000 in beiden Varianten zu sehen sein.

Das intelligente Druckkopf-Temperaturmanagement stellt eine optimale Druckqualität des wahlweise in einer Auflösung von 203 oder 300 dpi druckenden T6000 sicher. Der Thermodrucker bietet standardmäßig zehn Emulationen und optional IPDS, Postscript und PDF-Direktdruck. Der T6000 verfügt über PrintNet Enterprise zur Remote-Überwachung. Mit dem zusätzlich erhältlichen Online-Barcodevalidierungs-Modul (ODV) stellt Printronix Auto ID zu 100 Prozent lesbare Barcodes sicher. Durch sein robustes Design eignet sich der Drucker für den Einsatz in rauen Umgebungen. Der T6000 ist kompatibel mit der gesamten Drucker-Range von Printronix Auto ID.

T8000: Bewährte Qualität für höchste Ansprüche
Im High-End-Bereich zeigt Printronix Auto ID auf der FachPack den Thermodrucker T8000 in der PDF-Direktdruck-Ausführung. In Logistik und Supply Chain kommt der Hochleistungsdrucker überall dort zum Einsatz, wo höchste Zuverlässigkeit und Bedienfreundlichkeit wichtige Voraussetzungen sind.

Besuchen Sie Printronix AutoID auf der FachPack 2016
vom 27. bis 29. September in Nürnberg
Halle 4, Stand 431
bei TSC Auto ID Technology EMEA GmbH.

Über Printronix Auto ID:
Printronix Auto ID ist ein weltweit führender Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen. Das Produktportfolio umfasst Thermo-Barcode-, RFID- und innovative Validierungslösungen. Die leistungsstarken und auf eine lange Lebensdauer ausgelegten Thermo-Barcode- und RFID- Lösungen optimieren die Betriebsabläufe, senken Kosten und sparen Energie. Die mobilen Drucker verfügen über eine innovative Dualantennentechnologie für WLAN. Mit Technologien im Bereich Online Data Validation (ODV) sorgt Printronix Auto ID für 100 Prozent sichere Barcodes. Das Unternehmen vervollständigt seine Produktpalette durch ein umfassendes Angebot an Ersatzteilen und Zubehör.

Unternehmen weltweit aus den unterschiedlichsten Branchen wie Fertigung, Distribution, Handel, Logistik, Automotive, Gesundheit und Touristik setzen auf die Lösungen von Printronix Auto ID entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Printronix Auto ID ist eine Tochtergesellschaft von TSC Auto ID Technology, agiert jedoch als unabhängiges Unternehmen.

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Laserlokalisierung für bemannte Stapler rockt den Markt

Staplerortung in Hallen und im Freigelände mit automatischer Ladungsidentifikation ohne scannen. Wartungsfrei.

Laserlokalisierung für bemannte Stapler rockt den Markt

Weltneuheit auf der LogiMAT: Staplerortung mit Laser – ohne Referenzpunkte und völlig wartungsfrei (Bildquelle: (c) Rolf Wandres)

Volles Haus hieß es auf der 14. LogiMAT für IdentPro. Der Auto-ID Spezialist aus Troisdorf stellte sein 3D-Staplerleitsystem identplus® vor. Die Weltneuheit einer laserbasierten Lokalisierung von Staplern und Waren traf auf begeistertes Feedback und akuten Bedarf. Übereinstimmend wurde festgestellt: „identplus® hat es geschafft, alle Nachteile bisheriger Lokalisierungslösungen für Stapler auszuräumen“.

identplus® ermöglicht das Lokalisieren und automatische Identifizieren von Paletten, Behältern und Rollenware ohne zu scannen. Damit das Lager scan-frei wird, muss u. a. kontinuierlich die Position aller Stapler präzise und wiederholgenau ermittelt werden. Bisherige Systeme für die Ortung von Staplern im Lager erfordern die Einrichtung von Referenzpunkten. Diese Stützstellen benötigen die Systeme zur regelmäßigen Kalibrierung, um die bei der Ortung entstehende Drift auszugleichen. Solche Stützstellen sind z. B. Markierungen auf dem Hallenboden, Marker an den Wänden oder der Hallendecke sowie RFID-Transponder im Boden.

Systeme auf Basis von Referenzpunkten erfordern aber eine aufwendige Vermessung und teilweise die regelmäßige Erneuerung, wie z. B. Bodenmarkierungen. Zudem sind diese Systeme auf die Nutzung im Innenbereich beschränkt. identplus® hebt die genannten Limitationen vollständig auf: Der Laser tastet die aktuelle Umgebung ab. Anhand der erkannten Umrisse werden die Stapler präzise, auf wenige Zentimeter genau lokalisiert. Dynamische Änderungen an der Umgebung werden laufend erfasst und die Stapler mit aktuellen Lagerkarten versorgt.

„Wir haben mit der Laserlokalisierung einen neuen Standard bei der Ortung bemannter Stapler geschaffen“, freut sich Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro, über die positive Resonanz auf seine Entwicklung. Damit können Stapler und Waren jetzt erstmals auch im Freilager getrackt und automatisch, ohne zu scannen, identifiziert werden. „Der Laser ist, anders, als GPS, unabhängig von der Witterung. GPS leidet zusätzlich an Abschattungen neben Gebäuden“, erklärt Wack einen weiteren Vorteil seiner laserbasierten Staplerortung.

Neben Endkunden freuen sich auch Anbieter von ERP, Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungssystemen über die neue Möglichkeit, Waren einfach mittels X,Y,Z-Koordinaten zu finden und zu identifizieren. identplus® überprüft die von einer übergeordneten Software generierten Transportaufträge auf korrekte Ausführung. Will ein Staplerfahrer eine falsche Ware aufnehmen oder eine Ware an einem vom Auftrag abweichenden Ort absetzen, bekommt er unverzüglich eine Warnung auf seinem Staplerterminal gezeigt, und kann den Fehler sofort korrigieren.

„Neben konkreten Kundenprojekten, waren für uns auch die Kontakte zu potentiellen Kooperationspartnern aus der Software- und Intralogistikbranche sehr wertvoll. Hier können wir uns in unserem Angebot für den Markt sehr gut ergänzen und Kunden eine unschlagbar innovative und vor allem preislich attraktive Lösungen anbieten“, resümiert Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing IdentPro, die Messebeteiligung.

Gelegenheit, das innovative 3D-Staplerleitsystem identplus® mit Laserlokalisierung live zu erleben, gibt es am 21. April 2016. An dem bundesweiten Tag der Logistik lädt IdentPro gemeinsam mit seinem Partner prismat (SAP-Goldpartner) zu einer Vorführung mit interessantem Rahmenprogram. So gibt es z. B. einen Bericht aus der Praxis zum Einsatz von identplus®. Anmeldung und Programm gibt es hier: Tag der Logistik .

Mehr zu dem 3D-Staplerleitsystem identplus®, inklusive Videos, auf www.identplus.net .

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Kundenspezifische Embedded RFID Leser, Module & Antennen

Hard- und Firmware nach Kundenwunsch

Kundenspezifische Embedded RFID Leser, Module & Antennen

Custom RFID Lesegeräte, Module und Antennen

Das Internet der Dinge ist längst keine Vision mehr, sondern wird Realität. Mehr und mehr Unternehmen aller Branchen stehen bereits an der Schwelle zur Digitalisierung, und sind auf der Suche nach Leistungsfähigen und ganzheitlichen Lösungen zur Optimierung ihrer Prozesse. Mit RFID, eine der Schlüsseltechnologien der beabsichtigten Revolution Industrie 4.0, existiert eine intelligente und zukunftsfähige Technik deren volles Potenzial noch zu selten ausgeschöpft wird.

Einer der führenden Anbieter auf dem RFID-Markt ist die Firma iDTRONIC. Seit mehr als 12 Jahren produziert und entwickelt das Unternehmen hochwertige Hardware und Komponenten für die Automatisierung verschiedenster Prozesse. Für die Einbettung in bestehende Systeme und Produkte ist integrationsfreundliche und leistungsstarke Hard- und Software unumgänglich. Mit den Embedded RFID Lesern, Modulen und Antennen bietet iDTRONIC besonders effiziente und flexibel integrierbare Lösungen, welche sich in Anwendungsgebieten wie Terminals, Handhelds, Zugangskontrolle und Identifikation weltweit bewährt haben.

Das Produktspektrum umfasst passende Lösungen für alle RFID-Frequenzen und Standards. So sind mehr als 50 verschiedene Antennentypen für 125 kHz, 13.56 MHz sowie global UHF 865 – 928 MHz im Angebot. Für die Erfassung im kritischen Kurzstreckenbereich, bis zur Identifikation von Fahrzeugen mittels Long Range Antenne, wird so die gesamte Bandbreite an Anwendungen abgedeckt. Die Embedded Lesegeräte und Module sind mit allen gängigen Schnittstellen wie TTL, RS232 / RS485, Ethernet und USB verfügbar. Unterstützt werden alle RFID ISO Standards und Chiptypen. Ebenso bietet iDTRONIC Speziallösungen, etwa RFID Module mit 3,3 Volt Anschluss, für den Betrieb mittels Batterie.

Neben den Standardprodukten ist iDTRONIC auch zuverlässiger Ansprechpartner für kundenspezifische und individuelle RFID Hardware. Kundenprojekte werden von Anfang an begleitet. Von der der Frage der genauen Zielsetzung, über die Konzeption und letztlich die technische Umsetzung mittels RFID. Ein professionelles Entwicklungsteam mit großer Erfahrung, und langer Referenzliste an erfolgreichen Projekten, liefert dafür Embedded Produkte nach Maß. Dank kosteneffektiver Planung und Produktion sowie kurzen Umsetzungszeiten, minimiert die Firma die Produkteinführungszeiten ihrer Kunden so in großem Maße.

Individualisiert werden kann die gesamte Embedded RFID Produktpalette. Die Datenausgabe und das Ansprechverhalten der Lesegeräte kann ebenso kundengerecht angepasst werden, wie die Bauform und verwendete Firmware. Auch komplexe Antennendesigns realisiert das Ludwigshafener Unternehmen individuell nach Kundenwunsch. Interessenten die bereits eigene RFID Transponder verwenden können diese auf die eingebetteten iDTRONIC Leser und Antennen abstimmen lassen, und so ein Maximum an Lesereichweite erreichen. Dies garantiert absolute Kompatibilität zur Applikation und spart zusätzlich Kosten.

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Produkten für den AutoID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter. Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF, HF inklusive LEGIC, sowie Global UHF.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Elias Pickrahn
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
0162 66900940
elias.pickrahn@idtronic.de
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Intralogistik: Staplerleitsystem ortet SAP EWM per Laser

Mehr Transparenz in der Intralogistik durch Integration von Auto-ID Techniken in SAP EWM.

Intralogistik: Staplerleitsystem ortet SAP EWM per Laser

prismat und IdentPro unterzeichnen Partnervertrag

Dortmund, 28.09.2015 – Das SAP EWM-Projekthaus prismat aus Dortmund geht zusammen mit dem Auto-ID Spezialisten IdentPro aus Troisdorf neue Wege. Ein gemeinsames Projekt, in dem das Staplerleitsystems identplus mit SAP EWM integriert wurde, ist der Grundstein für die geschlossene Partnerschaft zwischen IdentPro und prismat. Um die Partnerschaft zu besiegeln und künftig noch stärker zusammenzuarbeiten, haben Fin Geldmacher, Geschäftsführer prismat GmbH, und Michael Wack, Geschäftsführer IdentPro GmbH, am 28.09.2015 in Dortmund eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Die zwischen IdentPro und prismat geschlossene Partnerschaft hat das Ziel gemeinsam etablierte und auch innovative Auto-ID-Technologien mit SAP EWM zu integrieren und zu vermarkten. Neben RFID-Lösungen ist vor allem die Integration des Staplerleitsystems identplus mit SAP EWM ein Fokus der Partnerschaft. „Mit der Integration von identplus in die intralogistischen Prozesse können Einsparungen von bis zu 30% erreicht werden,“ so Michael Wack. Die Kombination aus innovativer Auto-ID Technik und dem strategischen Warehouse Management System der SAP wird die Palettenbewegungen im Lager vieler Kunden künftig stark vereinfachen und beschleunigen.

Durch den Einsatz einer lasergestützten Lokalisierung in Verbindung mit verschiedenen Sensoren an den Gabelstaplern kann das System die Stapler und Paletten lokalisieren und nachverfolgen. So lassen sich alle Warenbewegungen automatisiert im SAP EWM verbuchen – eine mobile Datenerfassung über Scanner ist nicht mehr erforderlich. Die Staplerfahrer müssen auch keine Paletten mehr suchen, sondern können sich voll und ganz auf das reine Transportieren konzentrieren.

Die beiden Geschäftsführer Fin Geldmacher und Michael Wack sind sich einig, dass die Integration der beiden Systeme identplus und SAP EWM gerade für Unternehmen, die massenweise Paletten bewegen, hohe Potenziale birgt. Fin Geldmacher erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit IdentPro den führenden Anbieter von 3D-Staplerleitsystemen als strategischen Partner gewinnen konnten. In unserem ersten gemeinsamen Pilotprojekt haben wir den Grundstein für unsere Partnerschaft gelegt. Die gemeinsame Systemlösung bestehend aus SAP EWM und identplus beinhaltet viele intelligente Funktionen und Automatismen für einen optimierten Staplereinsatz in der Lagerlogistik.“ Auch Michael Wack ist sich sicher: „Mit prismat haben wir den richtigen Partner gefunden, um identplus erfolgreich in die SAP-Welt zu tragen. Gemeinsam sind wir bestens aufgestellt, um mit unserer zukunftsweisende Lösung die nächste Evolutionsstufe in der Intralogistik einzuleiten.“

Mehr Info zum 3D Staplerleitsystem identplus.
Zur Webseite von IdentPro.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Kostenloser Praxis-Workshop: Integrated Industry

Westernacher bietet einen kostenfreien Workshop für Unternehmen mit Schwerpunkt Produktion und Logistik. Wir diskutieren wie Chancen zur Prozessoptimierung genutzten werden können und zeigen konkrete Praxisbeispiele auf Basis von Auto-ID-Technologie.

Kostenloser Praxis-Workshop: Integrated Industry

Westernacher Consulting und HARTING IT System Integration veranstalten einen kostenfreien Praxisworkshop zum Thema „Auto-ID in der Produktion und Logistik“. Dazu laden wir alle Interessenten recht herzlich am Donnerstag, den 18. April 2013 in den Messeturm Frankfurt ein.

Der Workshop findet den gesamten Tag statt und wird in einem kleinen Rahmen durchgeführt. Dadurch können Teilnehmer gezielt Fragen stellen, aktuelle Praxisbeispiele diskutieren und geeignete Lösungsansätze kennenlernen. Wir zeigen RFID-gestützte Lösungsansätze rund um die Produktidentifikation, Serialisierung, Chargenverfolgung etc. und bieten die Gelegenheit, Chancen zur Prozessoptimierung mittels konkreter Praxisbeispiele auf Basis von Auto-ID-Technologie kennenzulernen.

Wir freuen uns auf den Praxisworkshop am Donnerstag, den 18. April 2013 in Frankfurt am Main. Interessenten können per E-Mail an scm@westernacher.com Kontakt aufnehmen.

Weitere Informationen zum kostenlosen Workshop: http://www.westernacher.com/sites/default/files/downloads/supply_chain_logistics/Invitation_Workshop%20Integrated%20Industry_18-04-2013_DE.pdf

Westernacher bietet als Beratungsgesellschaft für Business und IT Implementierungsdienstleistungen auf lokaler und globaler Ebene an. Seit 1969 und mit heute mehr als 250 Beratern, 12 Niederlassungen in Europa, den USA und Asien sowie einem Joint Venture in Indien, sind wir ein zuverlässiger Serviceanbieter für unsere Kunden.

Wir bieten weltweit Business- und SAP-Beratung an und können auf langjährige Praxiserfahrung zurückgreifen. Als Services Partner, Value Added Reseller (VAR) und Software Solution and Technology Partner der SAP ist Westernacher in der Lage, Strategien auch operativ mit Unterstützung von SAP-Systemen nachhaltig und global umzusetzen. Wir unterstützen Firmen dabei, ihre Unternehmensziele, beispielsweise auf den Gebieten Supply Chain Management, Transportmanagement, After-Sales Service und im Service Parts Business zu erreichen. Daneben baut Westernacher den Bereich Enterprise Content Management (ECM) konsequent aus. Basis dafür ist das mit Abstand erfolgreichste Open Source ECM Alfresco.

Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.westernacher.com.

Kontakt:
Dr. Westernacher & Partner Unternehmensberatung AG
Diana Ramus
Münchäckerweg 1
69168 Wiesloch
062229221-0
diana.ramus@westernacher.com
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ERFOLGREICHER EINSATZ: SCHWEIKER GMBH SETZT AUF GESTELLVERFOLGUNGSLÖSUNG VON CENTIVEO

DEUTLICHE REDUKTION DER SCHWUNDRATEN MIT INDIVIDUELLER BARCODE LÖSUNG VOM RFID-SPEZIALISTEN CENTIVEO

ERFOLGREICHER EINSATZ: SCHWEIKER GMBH SETZT AUF  GESTELLVERFOLGUNGSLÖSUNG VON CENTIVEO

(NL/4443410277) Magdeburg, den 15. Oktober 2012

Als einer der größten Fenster- und Türenhersteller Deutschlands musste das deutsche Traditionsunternehmen Schweiker GmbH zu hohe Schwundraten bei den eingesetzten Transportgestellen in Kauf nehmen. Dank des von Centiveo entwickelten und in kürzester Zeit implementierten Verfolgungssystems mittels Barcodes werden Bewegungen, Standorte und der Zustand der Gestelle nun genau erfasst. Mit großem Erfolg: Die Schwundraten konnten schon nach kurzer Zeit auf ein Minimum reduziert werden.

Mit seiner Barcode-Lösung zur Gestellverfolgung bei dem Fenster- und Türenherstellers Schweiker GmbH beweist das vor allem für seine RFID-Technologie bekannte Softwareunternehmen Centiveo einmal mehr, dass es sich auf maßgeschneiderte Konzepte und deren Effektivität versteht. Denn je nach Produktart und zu erfassendem Volumina können unterschiedliche Erkennungstechniken für die automatisierte Identifikation zum Einsatz kommen. Um die Ein- und Ausgänge von Gestellen und Glasböcken zum sicheren Transport von Fenstern und Türen von Schweiker festzuhalten, entschieden sich die Auto-ID-Experten für die Nutzung von Barcodes als völlig ausreichendes, kosteneffizientes und zudem einfach zu implementierendes Erkennungsmedium.

Innerhalb kürzester Zeit wurden sämtliche Gestelle mit den entsprechenden Metall- oder Klebeetiketten versehen, die mithilfe eines Handhelds/PDAs vom Fahrer bei der Übergabe der Produkte an den Kunden gescannt werden. Als weiterer Liefernachweis wird das Gestell fotografiert oder der Kunde quittiert es mit seiner Unterschrift auf dem Touch Screen des Handhelds. Gleiches geschieht bei der Rücknahme von Gestellen, sodass jederzeit nachvollzogen werden kann, bei welchem Auftraggeber sich welche Gestelle befinden und in welchem Zustand sie zurückgegeben worden sind.

Diese Übersicht kann, dank der dazugehörigen Softwareentwicklung von Centiveo, nun direkt vor Ort vom Fahrer abgerufen werden. Oder die Schweiker-Mitarbeiter loggen sich mittels Benutzername und Kennwort über ihren Browser in das Barcode-Erfassungsprogramm ein, um die Bestände zu überprüfen. Angezeigt werden dann nicht nur der Aufenthaltsort der Gestelle, sondern auch die dazugehörigen Lieferscheine, die getätigten Unterschriften und eventuelle Fotos defekter Objekte. So ermöglicht das von Centiveo konzipierte System einen geräteunabhängigen Zugriff auf alle benötigten Daten egal von welchem Standort aus.

Natürlich entwickeln wir derartige Erfassungslösungen auch auf Basis von 2D- oder RFID-Codes, erläutert Dirk Nopens, CFO bei Centiveo, aber wir analysieren immer erst den Bedarf des Kunden und ermitteln gemeinsam mit ihm, welches Identifikationsmittel das effektivste ist. RFID ist Mittel zum Zweck, nicht mehr und nicht weniger. Für uns steht der Prozess bzw. die Problemlösung beim Kunden unter Betrachtung der effizientesten Einsatzmittel stets im Vordergrund. Das Ziel der Firma Schweiker war es, zu verhindern, dass Gestelle irgendwo vergessen oder gar nicht erst erfasst werden. Ursprünglich wurden die Transporthilfen lediglich per Excel-Tabelle gelistet, auf der die Fahrer Aus- und Rücklieferungen eintrugen. Da rutscht schnell mal etwas durch. Durch die jetzige Kennzeichnung und Verwaltung der Gestelle ist das Handling für die Fahrer deutlich einfacher geworden und es kann nichts mehr verloren gehen so Dirk Nopens weiter.

Die erfolgreiche Nutzung des Systems bestätigt auch Kai Heiter, XY bei Schweiker: Centiveo hat sich wirklich mit unserem Problem auseinandergesetzt, ein fundiertes Konzept entwickelt und ein gutes Angebot gemacht. Danach ging alles ganz schnell: Die Implementierung unserer Wünsche in das Centiveo-Erfassungssystem war innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen und die Installation selbst dauerte nicht mal einen Tag. Seither läuft das mit unserem ERP System synchronisierte Programm problemlos und es gibt kaum noch Lücken in der Verwaltung unserer Gestelle.

Diese Pressemitteilung hat ca. 4.100 Zeichen
Bilder: Schweiker
Bildunterschrift: Das Schweiker Werk in Ottmarsheim ; Verladung mit Transportgestellen bei Schweiker

Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:
Centiveo GmbH
Dirk Nopens
Tel. 0391 5357 70-0
Fax 0391 535770-29
Email: dirk.nopens@centiveo.de
Klausener Str. 47
39112 Magdeburg

Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Tel. 089 543 44 065
Fax 089 543 44 051
Email: birgit.aigner@aigner-marketing.de
Erika-Mann-Str. 56
80636 München

Mehr zu Centiveo: www.centiveo.de
Die Centiveo GmbH wurde 2008 als Siemens Spin-off gegründet. Das Magdeburger Unternehmen entwickelt als ISO 9001 zertifiziertes Systemhaus mit Schwerpunkt auf RFID Technologien zukunftsweisende Auto-ID-Lösungen zur Prozessoptimierung in den Bereichen Produktion, Lager und Logistik. Centiveo ist eines der führenden Unternehmen für Planung, Entwicklung, Umsetzung und Betrieb von vorrangig RFID- basierten kundenspezifischen Identifikationslösungen. Seit Beginn arbeitet Centiveo gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) Magdeburg, dem RFID Anwenderzentrum München und industriellen Partnern an innovativen RFID-Konzepten. Der Hardware- und Software-Spezialist ist ein geschätzter Partner namhafter Technologieunternehmen, darunter beispielsweise SIEMENS, Gerry Weber, Medac, ThyssenKrupp und Toshiba Europe. Durch die unmittelbare Einbindung in Forschungsprojekte und die Umsetzung neuer Entwicklungen gilt Centiveo als technologischer Vorreiter im RFID-Markt. Centiveo verfügt über umfassendes Prozessverständnis in unterschiedlichsten Anwendungen und Branchen- von Pharma über Maschinenbau, Utilities, Logistik, Textil und viele mehr. Das Unternehmen wird von dem geschäftsführenden Gesellschafter Kristian Tolk geleitet.

Kontakt:
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Schnell, sicher, flexibel: SICENTIFID Solutions von Centiveo und SIC macht die Umrüstung auf innovative RFID-Technologien in Rekordzeit zum Erfolgsmodell

Schnell, sicher, flexibel: SICENTIFID Solutions von Centiveo und SIC macht die Umrüstung auf innovative RFID-Technologien in Rekordzeit zum Erfolgsmodell

(NL/7528492199) * Pilotprojekt in der Bekleidungsindustrie innerhalb von nur drei Monaten realisiert
* Prozess- und Datenqualität spürbar verbessert
* Modularer Aufbau ermöglicht On-Demand-Einsatz in sämtlichen Lägern

Magdeburg, Dortmund, den 20.09.2012

Die Kooperation von Centiveo und der SIC Software Industrie Consult (SIC) erweist sich als voller Erfolg: Die beiden Unternehmen haben mit SICENTIFID Solutions eine Lösung entwickelt, das die Umrüstung auf hocheffiziente RFID-Anwendungen stark vereinfacht und auch für kleine und mittelständische Unternehmen interessant macht. SICENTIFID Solutions ist bereits bei einem namhaften deutschen Bekleidungskonzern im Einsatz und ermöglichte in Rekordzeit eine spürbare Verbesserung von Prozess- und Datenqualität. Die Implementierung des Systems gelang in nur drei Monaten. Die neue Softwarelösung ist sehr flexibel einsetzbar und daher für sämtliche Branchen und Lagerformen geeignet, zum Beispiel auch für den Lebensmittelbereich. Das Besondere an SICENTIFID Solutions: Die Kombination aus RFID-Technologie und individualisierbarer Standardsoftware.

Die Software verfügt über einen modularen Aufbau und branchenneutrale Standardfunktionen, die mittels umfangreicher Parametrierung an die spezifischen Kundenwünsche angepasst werden können. Dies ergibt eine flexible und individuelle Anwendung, die On-Demand zur Verfügung steht und auch mit mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Die Anbindung an andere ERP-Systeme ist kein Problem. Viele Firmen haben alleine nicht die Kapazitäten, eine so umfangreiche Softwarelösung zu entwickeln, die verschiedenste Bereiche abdeckt, so Dirk Nopens, COO bei Centiveo.

Mit der Kooperation haben Centiveo und SIC unter der Wortmarke SICENTIFID Solutions neben der Einbindung eigener Softwarepakete eine intelligente und schnelle Middleware entwickelt, die bereits sehr erfolgreich im Einsatz ist. Aufgrund des modularen Aufbaus kann das System sowohl vollumfänglich als auch in den einzelnen Teilfunktionen eingesetzt werden.

Mehr zu SICENTIFID Solutions:
SICENTIFID Solutions ist eine gemeinsame Wortmarke von SIC und Centiveo für die neue Softwarelösung, die sich aus verschiedenen, flexibel einsetzbaren Modulen zusammensetzt. Dazu zählen u.a. Warenein- und Warenausgang, die Auflösung der einzelnen Verpackungseinheiten sowie deren Überprüfung, Klärplatzsoftware, Fehlerhandling und Fehlerauswertung; die einzelteilbasierte Kontrolle innerhalb von Packstücken als auch die Packplatzsoftware. SICENTIFID Solutions ist eine Middleware, die in Lägern aller Art eingesetzt werden kann. Sie kann nicht nur im Textilbereich die Prozess- und Datenqualität signifikant erhöhen, sondern erfüllt auch die Anforderungen anderer Branchen.

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Mehr zu Centiveo: www.centiveo.de
Die Centiveo GmbH wurde 2008 als Siemens Spin-off gegründet. Das Magdeburger Unternehmen entwickelt als ISO 9001 zertifiziertes Systemhaus mit Schwerpunkt auf RFID Technologien zukunftsweisende Auto-ID-Lösungen zur Prozessoptimierung in den Bereichen Produktion, Lager und Logistik. Centiveo ist eines der führenden Unternehmen für Planung, Entwicklung, Umsetzung und Betrieb von vorrangig RFID- basierten kundenspezifischen Identifikationslösungen. Seit Beginn arbeitet Centiveo gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) Magdeburg, dem RFID Anwenderzentrum München und industriellen Partnern an innovativen RFID-Konzepten. Der Hardware- und Software-Spezialist ist ein geschätzter Partner namhafter Technologieunternehmen, darunter beispielsweise SIEMENS, Gerry Weber, Medac, ThyssenKrupp und Toshiba Europe. Durch die unmittelbare Einbindung in Forschungsprojekte und die Umsetzung neuer Entwicklungen gilt Centiveo als technologischer Vorreiter im RFID-Markt. Centiveo verfügt über umfassendes Prozessverständnis in unterschiedlichsten Anwendungen und Branchen- von Pharma über Maschinenbau, Utilities, Logistik, Textil und viele mehr. Das Unternehmen wird von dem geschäftsführenden Gesellschafter Kristian Tolk geleitet.

Mehr zu SIC Software Industrie Consult GmbH SIC www.sic-consult.de

Die SIC wurde 1993 aus einem Management-Buy-out der IT-Tochter der Hoesch-Gruppe in Dortmund gegründet und hat seitdem ihren Stammsitz in der IT-Stadt. Kernkompetenz des Unternehmens ist die Entwicklung von Business Software-Lösungen für die Textil und Fashionbranche im Bereich: Warenwirtschaft/ERP, Kollektionsrahmenplanung, Produktdatenmanagement und für die Logistikbranche im Bereich: Produktionssteuerung, Lagerlogistik, Materialflussrechner, Lagermanagement. Des Weiteren gehört eine Inhouse oder vor Ort Schulung und der Systemsupport zum Portfolio. Darüber hinaus vertreibt SIC eine eigene Finanzbuchhaltung und verschiedene Officelösungen. Betreut werden Firmen aus der Textil- und Fashionbranche ebenso wie aus der Automotiv-Industrie, dem Nahrungs- und Genussmittelsektor, dem Logistikbereich und im Dienstleistungssektor Speditionen. Derzeit sind Softwarelösungen u.a. bei LK International AG (Kjus), Klaus Steilmann Holding, Marc Aurel Textil GmbH, Paul Hartmann AG, ZF Friedrichshafen AG, H. & J. Brüggen KG, Fiege Mega Center Logistik GmbH oder Risse & Wilke im Einsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:

Centiveo GmbH
Herr Dipl. Ing. Dirk Nopens
Tel. 0391 5357 70-0
Fax 0391 535770-29
Email: dirk.nopens@centiveo.de
Klausener Str. 47
39112 Magdeburg

Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Tel. 089-543-44065
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Sic Software Industrie Consult GmbH
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Kommunikationsmanager
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Allgemein

Rund um die Uhr up to date: ID.SYS startet neues Online-Tool zur Verwaltung von Reparaturaufträgen

Rund um die Uhr up to date: ID.SYS startet neues Online-Tool zur Verwaltung von Reparaturaufträgen

Rund um die Uhr up to date: ID.SYS startet neues Online-Tool zur Verwaltung von Reparaturaufträgen

(NL/7526361787) Berglern, den 30. August 2012

Es ist 19 Uhr abends, der ID.SYS Kundendienst telefonisch nicht mehr erreichbar. Mit dem neuen Online RMA-Tool können ID.SYS Kunden ihre defekten Geräte wie Barcodescanner oder Etikettendrucker jetzt trotzdem ohne Verzögerung zur Reparatur anmelden und damit Zeit und Kosten sparen. Das System steht registrierten Benutzern ab sofort unter http://www.idsys.de/rma-system.htm rund um die Uhr zur Verfügung. Wir bieten unseren Kunden ein Höchstmaß an Service, so Geschäftsführer Manfred Huth. Mit dem neuen Online-Tool gewährleisten wir eine noch schnellere und zuverlässigere Verwaltung von Reparatur- und Garantieleistungsaufträgen. Jederzeit – auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten. Parallel dazu stehen wir unseren Kunden über die Service-Hotline aber selbstverständlich weiterhin persönlich zur Verfügung.

Nach dem Einloggen auf der ID.SYS-Homepage bekommt der Kunde automatisch eine E-Mail mit seiner persönlichen RMA-Nummer. Mit dieser Nummer kennzeichnet er das defekte Gerät vor dem Versand. So können die ID.SYS Service-Mitarbeiter das eingesandte Gerät problemlos dem jeweiligen Reparaturauftrag zuordnen. Der Kunde hat darüber hinaus die Möglichkeit, über das Online-Tool Angaben zum Gerät zu machen, die die Fehlersuche erleichtern. Unter anderem können Ausdrucke und Bilder mitgeschickt werden, die den Fehler detailliert beschreiben. Die eingesparte Zeit senkt den Reparaturaufwand und die Kosten. Über eine Zusatzfunktion kann der Kunde angeben, bis zu welchem Betrag eine Reparatur in jedem Fall durchgeführt werden soll. Eine zeitraubende telefonische Rückfrage entfällt auf diese Weise. Zudem ist es möglich, den Auftragsstatus online nachzuverfolgen, weitere Geräte zur Reparatur anzumelden oder Nachrichten an die Technik zu schicken. Eine detaillierte Anleitung für die Nutzung des RMA-Tools findet sich auf der ID.SYS-Homepage zum Download.

Bild: ID.SYS
Bildunterschrift: Die Geschäftsführer von ID.SYS, Manfred Huth und Klaus Lamberts bieten ihren Kunden nun noch bessere Serviceleistungen

Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Erika-Mann-Str. 56
80636 München
Tel. 49(0)89.543.440.65
info@aigner-marketing.de

IDSYS GmbH
Manfred Huth
Kreuzstrasse1A
85459 Berglern
Tel. 49(0)8762.7264-0
m.huth@idsys.de
www.idsys.de

Über ID.SYS GmbH www.idsys.de

Gegründet im Jahre 1994 bei Erding, versteht sich die ID.SYS GmbH als innovativer B2B-Distributor für intelligente, zukunftsweisende Gerätetechnologien. Das Kerngeschäft liegt im Bereich Auto-ID. Hier arbeitet ID.SYS mit den führenden Herstellern der Branche zusammen und bietet ein komplettes Portfolio von Komponenten, die im Zusammenhang mit der Barcodetechnologie in Industrie und Handel eingesetzt werden. ID.SYS ist eine etablierte Größe im zukunftsorientierten Wachstumsmarkt für Rugged Devices (RD). Mit bereits langjähriger Erfahrung und hoher Beratungskompetenz überzeugt die ID.SYS in komplexen und beratungsintensiven Projekten. Umfangreiche Lagerkapazitäten gewährleisten einen schnellen, europaweiten Versand. Mit Trainings für Vertrieb und Technik teilt ID.SYS sein Know-how mit den Partnern. Technischer Support, Reparatur- und Garantieleistungen, sowie das vorkonfigurieren von Geräten (Staging) vervollständigen die Serviceleistungen. Die Geschäftsleitung liegt bei Klaus Lamberts und Manfred Huth.

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